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Word-Standardvorlage wiederherstellen

Wer versehentlich, oder auch absichtlich die Word-Standardvorlage für Dokumente geändert hat und zu der Originaleinstellung zurückkehren will, muss dazu einen kleinen Trick anwenden.

Um die Original-Standardvorlage wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzten, beendest du zuerst das Word-Programm.

Standardvorlage im Explorer identifizieren

Anschließend startest du den Windows Explorer, zum Beispiel mit der Tastenkombination [Windows][E]. Dann tippst du in die Adresszeile folgenden Pfad ein und bestätigst ihn mit der Taste [Eingabe]:

%appdata%\Microsoft\Templates

Im Ordner Templates befindet sich die gesuchte Vorlage mit dem Namen Normal.dotm.

Alte Standardvorlage entfernen

Markiere diese Datei mit der rechten Maustaste, drücke die Tastenkombination [Strg][X] um sie auszuschneiden, und in einen anderen Ordner mit [Strg][V] einzufügen, falls du sie behalten möchtest. Alternativ kannst du sie auch einfach umbenennen (z. B. in NormalAlt.dotm).

Neue Vorlage wird automatisch erstellt

Starte jetzt wieder Office Word. Das Programm merkt automatisch, dass keine Standardvorlage mehr vorhanden ist und erzeugt automatisch eine neue Dokumenten-Vorlage mit den Originaleinstellungen.

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Thunderbird: E-Mail mit Textbausteinen schneller verfassen

Beim täglichen E-Mail-schreiben gibt es kaum etwas nervigeres, als sich wiederholende Formulierungen zu tippen. Mit selbst erstellten Textbausteinen kannst du deine Korrespondenz viel schneller erledigen.

Für den E-Mail-Client Mozilla Thunderbird gibt es das kostenloses Add-on Quicktext, dass die Erstellung und Verwendung von Textbausteinen sehr effektiv erledigt.

Um das Add-on herunterzuladen, starte den Thunderbird und klicke auf Extras | Add-ons | Erweiterungen. Tippe in das Suchfeld oben rechts den Suchbegriff Quicktext ein und lade die Erweiterung herunter. Nach einem Neustart des E-Mail-Clients ist Quicktext einsatzbereit.

Um Textbausteine zu erstellen, rufst du Extras | Quicktext auf. Über den Button Gruppe hinzufügen kannst du unterschiedliche Kategorien, wie beispielsweise Textbausteine, erstellen. Anschließend klickst du auf Vorlage, vergibst dem Textbaustein einen Titel (z. B. Anrede Kunde XY) und tippst in das große Eingabefeld den gewünschten Text ein. Abschließend legst du noch ein Schlüsselwort fest und speicherst den Textbaustein.

Zum Einfügen eines Textbausteins tippst du dann nur noch das Schlüsselwort ein und bestätigst mit der Taste [Tab]. Dann wird der entsprechende Text automatisch eingefügt.

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Eigene Visitenkarten mit Word gestalten und ausdrucken

Visitenkarten, beruflich oder privat überreicht, machen immer einen guten Eindruck. Auch wenn man seine elektronische Visitenkarte per Smartphone oder E-Mail versenden kann, sollte man trotz allem immer ein paar gedruckte mit sich führen. Man muss sie ja nicht immer für teures Geld bei einer Druckerei bestellen, oder die kostenlosen 08/15-Designs von Vistaprint und Konsorten verwenden. Mit ein paar Mausklicks lässt sich auch per Word eine eindrucksvolle Visitenkarte gestalten.

Natürlich muss man sich ein paar Gedanken zum Aussehen machen, wenn Grafiken oder Bilder auf der Visitenkarte erscheinen sollen. Als Grundsatz gilt auch bei Visitenkarten: Weniger ist Mehr! Bei Word gibt es etliche Vorlagen für verschiedene Zwecke zur Auswahl.

Zum Erstellen einer Visitenkarte startest du Word und klickst in der Menüleiste auf Datei | Neu. Gib dann in das Textfeld Visitenkarten ein und starte den Suchvorgang.

visitenkarten-word-selber-gestalten-erstellen-vorlage

Ein paar Sekunden später stehen etliche Vorlagen von Office.com zur Auswahl. Ein linker Mausklick auf eine Vorlage vergrößert dessen Ansicht. Die Schaltfläche Erstellen lädt die Vorlage zur direkten Bearbeitung herunter. Mit der Pin-Nadel oben rechts, fügst du sie zu deiner Word-Vorlagenverwaltung hinzu.

word-vorlage-visitenkarte-office.com-download-herunterladen

Nun kannst du die Word-Vorlage nach deinen Vorstellungen anpassen und anschließend ausdrucken.

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Die meisten Word-Vorlagen sind für Avery Zweckform 5371 optimiert. Diese passen aber auch auf andere Hersteller mit gleicher Größe und Anzahl von Visitenkarten pro Papierbogen.

Tipp:

Für den beruflichen Einsatz sollte man auf professionelle Visitenkarten-Bögen zurückgreifen. Diese haben glatte Bruchkanten und keine Perforation. Wer einen eigenen Papierschneider besitzt, der kann sogar gänzlich auf Bruchkanten verzichten und anderes geeignetes, stabiles Papier verwenden.

Für den privaten Einsatz ist das etwas günstigere, perforierte Papier vollkommen ausreichend.

Und noch´n Tipp…

Manche Kulturkreise haben sogar gewisse Rituale für die Übergabe und das Entgegennehmen von Visitenkarten. So gilt es im asiatischen Raum als besondere Wertschätzung, beim Empfang einer Visitenkarte, diese in beide Hände zu nehmen und sie ein paar Sekunden intensiv zu betrachten. Ein Lob für das Aussehen der Visitenkarte, bedeutet auch ein Lob für dessen Inhaber.

Weitere Tipps für den Visitenkarten-Knigge findest du hier

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Vertrauenswürdige Speicherorte für Microsoft-Office-Anwendungen anlegen

Bei den Microsoft-Office-Anwendungen ist ein Datenschutz- und Sicherheitsbereich enthalten. Dateien, die aus unbekannten Quellen stammen, werden von diesem Trust-Center automatisch in einer geschützten Ansicht geöffnet. Verschiedene Elemente einer Datei, wie beispielsweise Makros, werden sicherheitshalber deaktiviert, damit keine Schadsoftware beim Öffnen auf den Rechner gelangt. Dokumente aus sicheren Quellen können aber in speziellen, als vertrauenswürdig gekennzeichneten Ordner gespeichert werden.

Die Dateien, die in solchen Ordnern abgelegt wurden, können in vollem Umfang geöffnet werden. Eine Sicherheitsprüfung des Trust-Centers findet dann nicht mehr statt.

Unterstützt werden vom Trust-Center die Microsoft-Office-Anwendungen Word, Excel, OneNote, Powerpoint, Publisher und Access.

Diese vertrauenswürdigen Ordner können sich auf einer beliebigen internen oder externen Festplatte befinden. Ob ein vertrauenswürdiger Ordner extra für diese Zwecke angelegt wird, oder ob du einen bereits bestehenden Ordner verwendest, spielt eigentlich keine Rolle. Dieser sollte dann nur keine unsicheren Dateien enthalten.

Hinzufügen von vertrauenswürdigen Speicherorten

Für die Bearbeitung der Ordnerliste des Trust-Centers klickst du in dem betreffenden Office-Programm (z. B. Word) auf Datei | Optionen

office-microsoft-word-trust-center-sicherer-ordner-anlegen-verwenden-deaktiviert-makro

…und im Options-Fenster wählst du nacheinander Vertrauensstellungscenter und Einstellungen für das Vertrauensstellungscenter aus.

optionen-fenster-office-anwendung-vertrauensstellungscenter-einstellungen

Im Vertrauensstellungscenter (Trust-Center) im Register für Vertrauenswürdige Speicherorte klickst du auf den Button Neuen Speicherort hinzufügen.

trust-center-ordner-definieren-anlegen-sicher-vertrauenswuerdig-office-microsoft

Im nächsten Dialogfenster tippst du jetzt den Pfad des neuen Ordners ein, oder navigierst über die Schaltfläche Durchsuchen zum betreffenden Speicherort.

microsoft-vertrauensstellungscenter-ordner-speicherort-deakivieren-makro-unsicher-element

Tipp:

Möchtest du aus organisatorischen Gründen in dem vertrauenswürdigen Ordner weitere Unterordner anlegen, dann aktiviere die Option Unterordner dieses Speicherorts sind ebenfalls vertrauenswürdig.

So ersparst du dir später die Arbeit, auch die Unterordner dem Trust-Center hinzufügen zu müssen.

Vertrauenswürdige Ordner löschen oder bearbeiten

Wenn bereits existierende Ordnerpfade geändert, oder Verzeichnisse gelöscht werden sollen, rufst du wie oben beschrieben das Vertrauensstellungscenter auf, markierst dann im Register Vertrauenswürdige Speicherorte den betreffenden Verzeichnispfad und wählst zum Löschen den Button Entfernen, oder zum Bearbeiten den Button Ändern aus.

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Keine passende Grußkarte im Web gefunden? Dann erstellen Sie doch mit „Ashampoo Photo Card“ eine eigene Grußkarte!

Im Internet findet man zu jedem Anlass eine Grußkarte. Ob witzig oder nicht, muss jeder selbst entscheiden. Soll es aber eine persönliche Karte sein, dann wird die Auswahl schon wesentlich kleiner. Bei den meisten Anbietern ist die Erstellung von personalisierten Gruß- und Postkarten nicht möglich. Ashampoo ermöglicht mit seinem Produkt „Photo Card“ mit eigenen Photos oder der Webcam persönliche Grußkarten zu erstellen, die auch als Postkarte Verwendung finden können.

Download und Installation

Erhältlich ist „Ashampoo Photo Card“ beispielsweise auf der Webseite von „Chip„, oder im Downloadbereich der Hompage von „Ashampoo„. Klicken Sie auf „Herunterladen“ und folgen Sie dabei den Installationsanweisungen.

bild-1-ashampoo-grußkarte-postkarte-design-selbst-erstellen-photo-card-webcam-persönlich

Nach der Installation fordern Sie noch für den auf 40 Tage verlängerten kostenlosen Testzeitraum den Aktivierungscode für die Vollversion an.

Neue Grußkarte erstellen

Zur Erstellung von Grußkarten starten Sie das Programm „Ashampoo Photo Card“. Im Startbildschirm wählen Sie

  • „Webcam“ oder
  • „Foto von Festplatte öffnen“

um ein Foto in das Bearbeitungsprogramm hochzuladen.

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Für dieses Beispiel wählen wir die Option „Foto von Festplatte öffnen“.

Foto erstellen oder von Festplatte hochladen

Im nächsten Schritt wird das Bild in der Bearbeitungsmaske angezeigt. Auf der rechten Seite wählen Sie aus ungefähr 60 Vorlagen das gewünschte Layout aus. Die Postkartenvorlage wird dann über das vorher ausgewählte Foto gelegt. Mit dem gestrichelten Rahmen passen Sie das Bild dem Grußkarten-Layout an.

bild-3-template-auswahl-vorlage-rechts-seite-60-stück-grußkarte-postkarte

Textnachricht hinzufügen und bearbeiten

Nun können Sie noch einen Text der Karte hinzufügen. Klicken Sie dazu in der Grußkarte auf „Dein Text hier“. Ein zusätzliches Eingabefenster für den Text öffnet sich. Geben Sie hier die gewünschte Nachricht ein. Bestätigen Sie die Texteingabe dann mit „OK“. Anschließend können Sie oben in der Bearbeitungsleiste verschiedene Schrifteinstellungen und Effekte hinzufügen.

bild-4-text-grußkarte-hinzufügen-bearbeiten-eingeben-schrift-größe-farbe-effekte

Grußkarte versenden

Haben Sie alle Arbeitsschritte erledigt, klicken Sie auf „Erstellen!“ um die neue Grußkarte…

  • Auf Ashampoo Web zu teilen,
  • Auf Facebook zu teilen,
  • Auf Picasa zu teilen,
  • Per E-Mail zu versenden,
  • Als Datei zu speichern,
  • oder in die Zwischenablage kopieren

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Die fertige Karte kann dann so aussehen:

bild-6-fertige-grußkarte-postkarte-ausdrucken-photo-card-ashampoo-post-versenden-kein-computer

Wenn Sie die Grußkarte als Datei speichern und später im Postkartenformat ausdrucken (maximale Größe: 235 mm x 125 mm), dann können Sie sie per Post an die Personen verschicken, die keinen Computer besitzen.

Noch mehr Grußkarten-Motive

Möchten Sie noch weitere Motive haben? Dann können Sie über Ashampoo noch weitere Grußkarten-Pakete für jeweils 1,99 Euro herunterladen.

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Fazit:

Alles in Allem ist „Ashampoo Photo Card“ ein recht einfach zu bedienendes Programm mit dem ohne viel Aufwand schöne Postkarten erstellt werden können. Dem dauerhaften Einsatz setzt die maximale Testphase von 40 Tagen allerdings zeitliche Grenzen. Nach dem Testbetrieb kostet das Programm nur 19,99 Euro.

Übrigens: Das Programm „Photo Card“ ist eines der ersten Ashampoo-Produkte, das man optional auch per Touchscreen bedienen kann.

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Hardware & Software

Handschrift als Schriftart: Mit MyScriptFont die eigene Schrift als Schriftart für Windows verwenden

Mit dem Computer und einer passenden Software lassen sich Briefe in fast jeder Schriftart schreiben. Ein handschriftlicher Brief ist aber nach wie vor etwas sehr Besonderes und wird von vielen Menschen bevorzugt. Die Webseite Myscriptfont.com bietet ihren Besuchern einen besonderen Service an, mit dem sich Briefe und andere Dokumente in Zukunft mit dem Computer aber trotzdem mit der eigenen Handschrift verfassen lassen. Wir zeigen, wie Sie aus Ihrer eigenen Handschrift eine Schriftart für den Rechner machen.

So wird aus Ihrer Handschrift eine TrueType-Schriftart für den Rechner:

1. Starten Sie ihren Internetbrowser, und rufen Sie die folgende Webseite auf:

2. Unter „Ausfüllen des Templates“, klicken Sie auf den Link „Template“ und laden sich die Vorlage für die neue Schriftart auf ihren Computer.

3. Diese drucken Sie aus und nehmen einen möglichst dicken Filzstift wie zum Beispiel einen CD-Beschrifter zur Hand.

4. Füllen Sie die Vorlage komplett aus und schreiben Sie in jedes Kästchen einen Buchstaben.

5. Legen Sie die Vorlage auf einen Scanner und scannen sie das Dokument in Graustufen und mit 300 dpi ein.

6. Speichern Sie die neue Datei im „jpg Format“ ab, diese darf eine Größe von 4,5 MB nicht überschreiten.

7. Auf der Webseite myscriptfont.com wählen Sie unter „Hochladen des Templates“ die neue Datei aus und bestätigen Sie den Vorgang mit „Datei abschicken“.

8. Die neue Schriftart wird innerhalb weniger Minuten generiert und Sie bekommen eine Vorschau präsentiert.

9. Bei Gefallen können Sie die neue Schriftart mit einem „Rechtsklick“ auf ihrem Computer speichern.

10. Installieren Sie die eigene Schrift durch einen „Rechtsklick“ auf „Installieren“ in ihrem Betriebssystem.

11. Die neue Schriftart steht nun in jedem Textverarbeitungsprogramm zur Verfügung.

Danke des eigenen Handschrift-Zeichensatz können Sie in Zukunft beliebige Dokumente wie zum Beispiel Briefe, Einladungen oder Anschreiben mit ihrem Computer und in ihrer eigenen Handschrift verfassen. Persönliche Briefe sind mit einer eigenen Schriftart in Zukunft problemlos möglich.

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Outlook

Outlook: Arbeitserleichterung dank Vorlagen

Wer regelmäßig immer wiederkehrende Aufgaben erledigt und zum Beispiel wieder und wieder E-Mails mit gleichem Inhalt an immer die gleichen Empfänger verschickt, kennt die Arbeitsabläufe in- und auswendig: Neue E-Mail öffnen, Empfänger auswählen, Betreff eintragen, Grußformel eingeben, Nachrichtentext eintippen und so weiter. Warum sparen Sie sich nicht die Sisyphusarbeit und verwenden statt dessen Vorlagen?

Neue Elemente mit vordefiniertem Inhalt

Sie können sich Vorlagen wie bereits bedrucktes Papier vorstellen, auf dem bereits all das eingetragen ist, was Sie sowieso immer brauchen: Absender, Grußformel, Schlußformel, Signatur, Bankverbindung und ähnliches. Sie brauchen in der Vorlage nur noch den individuellen Text einzutragen und schon ist die E-Mail fertig. Gleiches gilt für Termine, Kontakte, Aufgaben, Journale und Notizen: Wenn Sie regelmäßig immer wieder ähnliche Elemente erstellen, beispielsweise Besprechungen mit immer wieder der gleichen Teilnehmerliste oder Aufgaben mit immer wieder gleichen Beschreibungen, erstellen Sie einfach eine Vorlage, die alle Textpassagen und Einstellungen enthält, die Sie regelmäßig benötigen.

Neue Vorlagen zaubern

Um eine neue Vorlage zu erstellen, öffnen Sie zunächst ein neues Element, beispielweise eine E-Mail, und füllen die Dialogfelder des Elements so aus, wie die Vorlage später aussehen soll. Sie legen also die Standardeinstellungen und –texte fest, die später bei jedem neuen Element voreingestellt sein sollen. Sobald Sie die Vorlage nach Ihren Wünschen gestaltet haben, rufen Sie den Menübefehl „Datei -> Speichern unter“ auf und wählen im Listenfeld „Dateityp“ den Eintrag „Outlook-Vorlage (*.oft)“. Geben Sie den gewünschten Namen für die Vorlage ein, und bestätigen Sie mit „Speichern“.

Wo die Vorlagen schlummern

Alle Outlook-Vorlagen befinden sich in der Regel im VORLAGENOUTLOOK-Ordner von Microsoft Office.

Vorlagen einsetzen

Nachdem Sie die gewünschte Vorlage gespeichert haben, können Sie sie jederzeit für neue Elemente, beispielsweise für neue E-Mail-Nachrichten oder Aufgaben, verwenden. Hierzu rufen Sie den Menübefehl „Datei > Neu > Vorlage wählen“ auf und wechseln in das Register „Outlook“. Markieren Sie die gewünschte Vorlage, und bestätigen Sie mit „Öffnen“. Outlook öffnet anschließend die gewünschte Vorlage, die bereits mit den vordefinierten Texten, Optionen und Einstellungen versehen ist.