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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Fehlende Menüleiste des Windows-Explorer wieder einblenden

Bis zur Windows Version XP enthielt der Windows-Explorer die allseits beliebte Menüleiste. Diese wurde aber bei Windows 7 wegoptimiert. Viele Nutzer, die sehr oft mit dem Explorer die Dateien bearbeiten, vermissen die Menüleiste recht schmerzlich. Für alle, die die Menüleiste wieder herbeisehnen, können diese trotzdem wieder einblenden.

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Das Wiederherstellen der Menüleiste kann wahlweise temporär erfolgen, sie lässt sich aber auch wieder permanent im Windows-Explorer anzeigen.

Temporäre Einblendung

Bei der temporären Variante drücken Sie einfach die Taste [Alt] um die Menüleiste anzuzeigen. Sie verschwindet aber nach jeder Benutzung.

Permanente Einblendung bei häufiger Nutzung

Bei häufiger Nutzung ist diese Möglichkeit eher suboptimal. Hier nutzen Sie am besten die Permanent-Lösung. Klicken Sie auf Organisieren | Layout | Menüleiste

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…damit die Menüleiste wieder im Windows-Explorer erscheint.

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Zum Ausblenden der Menüleiste wiederholen Sie diesen Arbeitsschritt und entfernen wieder das Häkchen aus der Option Menüleiste.

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Hardware & Software

Fritz!Box Gastnetz: WLAN-Gastzugang für Freunde und Nachbarn einrichten

Sie haben Besuch und möchten Freunden und Bekannten einen Internetzugang bieten, aber nicht gleich das Kennwort für Ihr WLAN verraten? Dann können Sie neben dem Haupt-Internetzugang einen getrennten Gastzugang mit eigenem WLAN-Kennwort einrichten. Über den können Freunde oder Nachbarn dann über Ihre FritzBox im Internet surfen, ohne dass sie gleich Zugang zu Ihrem lokalen Netzwerk bekommen.

Bei vielen Fritz!Boxen wie den Modellen 7390, 7270 oder 7240 können Sie folgendermaßen einen WLAN-Gastzugang einrichten:

1. Öffnen Sie im Browser die Konfigurationsoberfläche der Fritz!Box, indem Sie ins Adressfeld „fritz.box“ eingeben.

2. Wechseln Sie in den Menübereich „WLAN | Gastzugang“ bzw. „Komfortfunktionen | Gastzugang“. Sollte der Befehl „Gastzugang“ fehlen, müssen Sie zuerst ein Firmware-Update durchführen, da die Gast-Funktion erst mit neueren Firmwareversionen hinzugekommen ist. Für das Firmware-Update wechseln Sie in den Bereich „Erweiterte Einstellungen | System | Firmware-Update“.

3.  Kreuzen Sie die Option „Gastzugang aktiv“ an, und legen Sie gegebenenfalls fest, wie lange der Gastzugang gültig sein soll, etwa „30 Minuten“. Anschließend geben Sie dem Gast-WLAN einen Netzwerknamen (SSID) sowie ein WLAN-Kennwort. Mit „Übernehmen“ wird das Gast-Funknetzwerk aktiviert.

Jetzt können Freunde, Bekannte oder Nachbarn mit den festgelegten Zugangsdaten Ihren Fritz-Router für den Internetzugang nutzen. Keine Sorge: Das Gast-WLAN ist komplett getrennt vom heimischen Funknetzwerk – beide WLANs laufen parallel; keiner kommt dem anderen in die Quere.

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Hardware & Software Office

Office 365 on Demand: Office-2013-Programme temporär auf beliebigen fremden Rechnern installieren und automatisch wieder entfernen

Sie haben Office 365 gekauft bzw. gemietet? Prima, dann wissen Sie sicherlich, dass Sie das komplette Office-Programm auf fünf Rechnern installieren können. Was allerdings kaum bekannt ist: Mit dem Office-365-Abonnement können Sie sämtliche Office-Programme auch auf fremden Rechnern installieren. Ganz legal und auf beliebig vielen Computern.

Office 2013 überall und auf beliebigen Rechnern nutzen

Mit dem Mietmodell Office 365 (Kostenpunkt: rund 100 Euro pro Jahr) können Sie Office 2013 auf bis zu fünf PCs oder Macs fest installieren. Das ist aber noch nicht alles. Mit der Funktion „Office on Demand“ lassen sich Word, Excel, PowerPoint & Co. kurzzeitig auf jedem beliebigen Windows-Rechner installieren und uneingeschränkt nutzen – ohne auch nur einer der fünf „normalen“ Lizenzen zu verbrauchen.

Der Trick dabei: Sie müssen sich nur mit Ihrem Microsoft-Konto anmelden und können dann die temporäre „Leih-Installation“ starten. Installiert wird dann zum Beispiel eine komplette Version von Word 2013, und Sie können – wie beim „echten“ Word 2013 – alle Funktionen des Office-Programms nutzen. Sobald Sie sich wieder abmelden, wird die temporäre Installation wieder gelöscht und deaktiviert. Das Ganze funktioniert auf jedem beliebigen Windows-Rechner mit Internetanschluss. Sie haben Ihr Office 2013 praktisch immer mit dabei.

Im Einzelnen funktioniert’s folgendermaßen:

1. Rufen Sie die Webseite office.microsoft.com/myaccount auf, und melden Sie sich dem Office-Account an, mit dem Sie auch Office 365 gekauft haben.

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2. Anschließend klicken Sie ganz oben auf „Mein Office“.

3. Im Bereich „Office on Demand“ (zu deutsch: Office auf Abfruf) können Sie jetzt die temporäre Voll-Installation der gewünschten Office-Anwendung starten, zum Beispiel per Klick auf „Word-Dokument“.microsoft-office-2013-365-temporaer-zeitweise-installieren-office-on-demand-auf-abruf-2

4. Jetzt wird das komplette Office-Programm aus dem Internet gestreamt, also heruntergeladen. Die Grundversion wird so schnell geladen, dass Sie bereits nach wenigen Augenblicken mit der Arbeit beginnen können. Falls notwendig, werden weitere erforderliche Funktionen einfach nachgeladen.

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Die gestreamte Version unterscheidet sich nicht von der „echten“ Office-Version. Man merkt keinen Unterschied. Solange Sie mit Ihrem Microsoft-Konto angemeldet bleiben, können Sie den vollen Funktionsumfang nutzen. Wenn Sie das Office-2013-Programm beenden oder den Rechner herunterfahren, werden die meisten der gestreamten und heruntergeladen Dateien wieder gelöscht. Möchten Sie später erneut zum Beispiel mit einem der Office-2013-Programme arbeiten, wiederholen Sie die Schritte und streamen das gewünschte Programm wieder auf den Rechner. Oder auf einen anderen PC.

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Hardware & Software

Mit „PrivaZer“ die eigenen Datenspuren von Computern entfernen

Beim Arbeiten mit einem Windows-Computer hinterlässt jeder verräterische Spuren, die ausgelesen und weitergeleitet werden können. Welche Daten Microsoft und andere Unternehmen auf diese Weise erhalten, kann nur erahnt werden. Jeder weiß mittlerweile, dass das eigene Surfverhalten analysiert wird. Mit dem kostenlosen Tool „PrivaZer“ lassen sich Datenspuren nach Beendigung der Arbeit vom System restlos entfernen.

Hier werden nicht nur die Surfspuren vom Browser entfernt, sondern auch temporäre Dateien, Cookies, Multimediadateien und sogar der Arbeitsspeicher werden auf verräterische Metadaten untersucht. Sie können hier, im Gegensatz zu ähnlichen Programmen, selber festlegen, welche Daten dauerhaft gelöscht werden sollen. Um die gelöschten Daten unwiederbringlich zu vernichten, haben Sie sogar die Möglichkeit den Lösch-Algorithmus selber zu bestimmen.

Vorteile von „PrivaZer“

Ein weiterer, großer Pluspunkt von „PrivaZer“ ist die portable Programmversion. Beim Installieren, oder bei einem Programm-Update können Sie sich für die Version auf USB-Stick entscheiden. Damit können Sie beruhigt auch die Computer für private Angelegenheiten nutzen, die mehreren Personen oder der Öffentlichkeit zugänglich sind. Sogar an die ganz Vergesslichen unter uns wurde gedacht. Haben Sie mal den USB-Stick vergessen, dann starten Sie von der Homepage des Anbieters einfach die Version ohne Installation.

Download und Installation

Starten Sie Ihren Webbrowser und rufen Sie für den Download die Seite des Anbieters www.privazer.com

…oder eine andere Download-Plattform, wie Computerbild.de, auf. Klicken Sie dann auf den Downloadlink oder -button und folgen Sie den weiteren Anweisungen.

 

Drei unterschiedliche Installations-Arten

Auch wenn die Webseite des Anbieters in englischer Sprache ist, kann im ersten Installationsfenster eine Sprachauswahl festgelegt werden. Hier wählen Sie ebenfalls die Art der Installation aus. Mit „Weiter“ gelangen Sie zum nächsten Schritt.

 

Der erste Programmstart und die Aufräumarbeiten

Vor dem ersten Start von „PrivaZer“ erhalten Sie Hilfe und die geeigneten Aufräumarbeiten auszuwählen. Alle nachfolgenden Arbeitsschritte werden gut erklärt und mit „Weiter“ gestartet.

Den Umfang eines Systemscans muss für jede Festplatte und externe Speichereinheiten separat durchgeführt werden.

In diesem Fenster können Sie auch zukünftig individuell einstellen, welche Bereiche gereinigt werden sollen. Das hängt davon ab, welche Arbeiten Sie an einem Computer erledigen wollen. Wenn Sie beispielsweise an einem fremden Rechner nur surfen möchten, wählen Sie einfach danach nur die Optionen aus, die mit dem Surfen im Zusammenhang stehen.

Mit der Schaltfläche „Suchen“ startet die Systemanalyse.

Ist si abgeschlossen, wählen Sie im nächsten Dialogfenster die Elemente aus, die gereinigt werden sollen.

Der Link „Säuberungs-Optionen“ neben der Schaltfläche „Reinigen“ erlaubt weitere Feineinstellungen wie zum Beispiel die Auswahl des Löschalgorithmus.

„Normale“ oder schnelle Reinigung

Klicken Sie auf „Reinigen“ und wählen Sie zwischen „normale Reinigung“ und „Quick-Bereinigung“ aus. Beim ersten Programmstart und der ersten Systemreinigung ist die „normale Reinigung“ empfehlenswert, auch wenn Sie länger dauert.  Aktivieren Sie zudem die Option „Einen Wiederherstellungspunkt erstellen“, um bei einem eventuellen Misserfolg Ihr System wieder in den Ursprungszustand versetzen zu können.

Fazit: Ein nützliches Tool, dass die Privatsphäre sehr gut schützt und einfach zu bedienen ist. Mit den drei unterschiedlichen Installationsarten schützt es Sie auch auf Computern, deren USB-Anschlüsse deaktiviert sind.

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Windows: Nummernblock (Ziffernblock) kurz abschalten und wieder einschalten

Auf fast jeder Tastatur gibt es rechts einen separaten Nummernblock. Der Ziffernblock ist sogar zweifach belegt. Man kann ihn entweder zum Eingeben von Ziffern oder zum Navigieren verwenden. Aber kaum einer nutzt die beiden Funktionen, da das Umschalten zwischen Ziffern und Navigation zu umständlich ist. Dabei gibt es einen Trick, um blitzschnell und praktisch im Vorbeigehen beide Modi zu nutzen.

Umschalten ohne [Num]-Taste

Normalerweise steuern Sie die Funktion des Ziffernblock über die [Num]-Taste über der Taste [7]. Mit jedem Tastendruck wechseln Sie zwischen Ziffern- und Navigationsmodus. Ein kleines Lämpchen zeigt an, ob der Nummernblock derzeit für die Eingabe von Ziffern ([1] leuchtet) oder zum Navigieren (Lampe [1] bleibt aus) konfiguriert ist.

Shift-Taste als Num-Schalter

Was kaum bekannt ist: Sie können auch ohne [Num]-Taste den Nummernblock abschalten. Schalten Sie dazu zunächst wie gewohnt mit der [Num]-Taste den Modus für die Eingabe von Zahlen ein ([1] muss leuchten). Wenn Sie jetzt zwischendurch die Navigationsfunktion nutzen möchten, müssen Sie nur die [Shift/Umschalten]-Taste gedrückt halten. Solange [Shift/Umschalten] gedrückt ist, wird der Nummernblock deaktiviert, und Sie nutzen die Navigationsfunktion. Sobald Sie [Shift/Umschalten] wieder loslassen, sind die Zahlentasten wieder aktiv.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Datenträgerbereinigung mit erweiterten Optionen starten

Jedes Mal wenn der Computer benutzt wird, legt Windows im Hintergrund Sicherungsdateien, Protokolldateien und andere Dateien an. Aber nur ein Teil davon wird wieder gelöscht. Viele auf dem Rechner verbliebene Dateien sind zwar nicht sehr groß, aber mit der Zeit sammelt sich jede Menge unnützer Datenmüll an. Durch die Datenträgerbereinigung wird ein Teil dieser Daten gelöscht. Es wird aber nur ein Teil der unnützen Daten entfernt. Ein versteckter Befehl erweitert die Bereinigungsfunktion.

Richtig gründlich aufräumen

Die „normale“ Datenträgerbereinigung erreichen Sie über den Geräte-Manager. Navigieren Sie über  „Start | Systemsteuerung | System und Sicherheit | System“, klicken Sie dann auf „Geräte-Manager“, und markieren Sie unter „Laufwerke“ Ihre Festplatte mit einem Mausklick. Anschließend klicken Sie auf „Datei | Optionen“ um die einfache Version der Datenträgerbereinigung aufzurufen.

In dieser Version hat man keine Möglichkeit, auf die Auswahl der zu löschenden Dateien Einfluss zu nehmen, da man hier keinen Zugriff auf die erweiterten Funktionen hat. Sie können nur über das Fenster „Ausführen“ dorthin gelangen. Mit der Tastenkombination [Windows][R] öffnen Sie das Fenster „Ausführen“. Geben Sie in die Eingabezeile den Befehl

Cleanmgr /sageset:65535 &Cleanmgr /sagerun:65535

und klicken Sie auf „OK“.

Sofort wird das Fenster der erweiterten Datenträgerbereinigung angezeigt. Hier können Sie nun selbst entscheiden, welche Dateien gelöscht werden sollen. So können beispielsweise temporäre Setupdateien oder Vorschaudatenbanken manuell zum Löschen ausgewählt werden. Diese werden in der Standardversion nicht entfernt.

Nach Auswahl der zu löschenden Dateien bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“ und klicken im nachfolgenden Dialog auf den Button „Dateien löschen“. Wenn Sie nicht sicher sind, ob man die eine oder andere Datei noch braucht, hilft vielleicht die Beschreibung der Datei. Markieren Sie mit einem Mausklick die gewünschte Datei und im darunterliegenden Bereich erscheint die entsprechende Erklärung.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Bei Windows 7, Vista und XP die Meldung loswerden: „Es sind Dateien zum Schreiben auf CD vorhanden“

So manchem User ist es schon passiert, das Daten aus Versehen auf das CD- oder DVD-Laufwerk gezogen wurden. Logischer Weise interpretiert Windows das als „Brenn-Auftrag“. Es erscheint auch die Meldung „Es sind Dateien zum Schreiben auf CD vorhanden“. Wenn dann kein Brenn-Auftrag durchgeführt wird, kommt die Meldung immer wieder. Um diese loszuwerden, müssen die Inhalte in dem versteckten „Temporären Order für zu brennende Dateien“ geleert werden. Folgen Sie den nachstehenden Arbeitsanweisungen, um diese nervige Meldung zu entfernen.

Das kann auf zweierlei Arten geschehen:  Man kann natürlich die Dateien auf CD brennen, oder den Inhalt des temporären Ordners löschen.

Da man sicherlich keine Rohlinge verschwenden möchte, werden sich die meisten für das Löschen der Dateien entscheiden.

Windows XP:

1. Öffnen Sie den Windows Explorer mit [Windows] [E] und klicken in der Menüleiste auf „Extras | Ordneroptionen“.

2. Im Dialogfenster „Ordneroptionen“ rufen Sie die Registerkarte „Ansicht“ auf und aktivieren im Bereich „Erweiterte Einstellungen“ die Option „Alle Dateien und Ordner anzeigen“. Bestätigen Sie die Änderung mit „OK“.

3. Nun geben Sie in die Explorer-Adresszeile den Befehl „%userprofile%“ ein und drücken die [Enter] Taste.

4. Wechseln Sie nacheinander zu den Unterordnern „Lokale EinstellungenAnwendungsdatenMicrosoftCD Burning“. Hier löschen Sie alle gespeicherten Inhalte und der nervige Hinweis erscheint ab sofort nicht mehr.

In vereinzelten Fällen kann es trotzdem vorkommen, dass die Meldung anschließend immer noch erscheint. Das liegt an den „superhidden“ Dateien, die sich immer noch im Ordner „CD Burning“ befinden. In diesem Fall rufen Sie erneut die „Ordneroptionen“, wie im zweiten Arbeitsschritt beschrieben, auf. Deaktivieren Sie im Register „Ansicht“ die Option „Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)“ und bestätigen Sie die Änderung mit „OK“.

Wenn Sie jetzt noch einmal die Inhalte im Ordner „CD Burning“ löschen, sollte die Meldung nicht mehr erscheinen.

Bitte denken Sie aber unabhängig vom Betriebssystem daran, alle Änderungen in den „Ordneroptionen“ wieder rückgängig zu machen, um versehentliches Löschen von Systemdateien in anderen Bereichen zu verhindern.

Windows 7 und Vista:

Bei Windows 7 und Vista sind die befinden sich die zu brennenden Dateien in einem anderen Ordner. Zuvor müssen Sie aber auch hier prüfen, ob alle versteckten Dateien und Ordner angezeigt werden.

1. Öffnen Sie den Windows Explorer mit der Tastenkombination [Windows][E] und klicken in der Menüleiste auf „Organisieren | Ordner- und Suchoptionen“.

2. Im Dialogfenster „Ordneroptionen“ rufen Sie die Registerkarte „Ansicht“ auf und aktivieren im Bereich „Erweiterte Einstellungen“ die Option „Ausgeblendete Dateien, Order und Laufwerke anzeigen“. Bestätigen Sie die Änderung mit „OK“.

3. Nun geben Sie in die Explorer-Adresszeile den Befehl „%userprofile%“ ein und drücken die [Enter] Taste.

4. Navigieren Sie nacheinander zu den Unterordnern „AppData | Local | Microsoft | Windows |  Burn“.

Löschen Sie in diesem Ordner alle gespeicherten Inhalte. Danach erscheint der Hinweis nicht mehr.