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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

Die Akkulaufzeit des Notebooks testen

Bei vorwiegend mobilem Einsatz eines Notebooks kann es trotz voller Akkuladung zu immer kürzeren Laufzeiten kommen. Da ändert auch die Windows Batterielaufzeit-Anzeige nicht. Dann ist es an der Zeit, die mobile Stromquelle Ihres Laptops auf Herz und Nieren zu prüfen. Hierzu nutzen Sie am besten das Programm Imtec Battery Mark. Es ist als Freeware zum Beispiel bei ZdNet.de im Web erhältlich. Dieses Tool ermittelt anhand eines Leistungstests die aktuelle Laufzeit Ihres Akkus.

Das Tool ist mit folgenden Systemen kompatibel: Windows 7 / Server 2008 / 2003 / Windows Vista / XP / NT / 2000. So installieren Sie Imtec Battery Mark:

1. Starten Sie Ihren Browser, und rufen Sie die Seite www.zdnet.de/windows_utilities_imtec_battery_mark_download-39002345-301300-1.htm auf.

2. Klicken Sie auf den Button „Jetzt herunterladen“, und folgen Sie den Installationsanweisungen.

3.  Starten Sie das Programm „Imtec Battery Mark“, und klicken Sie in der Menüleiste auf „Test | Fast Mode“ und nach ca. zwei Minuten erhalten Sie das Ergebnis. Wählen Sie den „Normal Mode“, wird ein kompletter Test gefahren, der etwas länger dauern kann.

Die Ergebnisse des schnellen und des normalen Tests lassen sich abspeichern. Wichtig: Achten Sie darauf, dass vor dem Test der Akku vollständig geladen ist.

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Lifestyle & Leben

SAT-Empfang ab 2012: Testen, ob die SAT-Anlage für digitalen Satelliten-Empfang geeignet ist

Der 20. April 2012 ist ein wichtiger Tag für alle Fernsehzuschauer mit Satelliten-Schüssel. Denn an diesem Tag wird die analoge Ausstrahlung deutscher TV-Programme abgeschaltet. Ab diesem Zeitpunkt senden alle privaten und öffentlich-rechtlichen Sender nur noch im Digitalformat. Stellt sich die Frage, ob der eigene SAT-Receiver und die SAT-Schüssel überhaupt digitaltauglich sind? Das lässt sich leicht herausfinden.

Ob die eigene Sat-Anlage bereits Digitalfernsehen oder noch das analoge Format empfängt, können Sie ganz einfach selbst herausfinden. Und zwar so:

1. Schalten Sie in einen der folgenden Sender:

  • Das Erste
  • ZDF
  • BR
  • ProSieben
  • SAT.1
  • RTL

2. Rufen Sie die Videotextseite 198 auf. Seit der IFA 2010 stehen auf dieser Seite allgemeine Informationen rund um die geplante Abschaltung des analogen Signals. Zudem hilft die Seite bei der Identifizierung des eigenen Anschlusses. Denn die Seite 198 wird in zwei Varianten ausgestrahlt: als analoge und als digitale Variante:

Analog: Wird das Fernsehsignal analog ausgestrahlt, werden Sie auf der Videotextseite 198 gebeten, auf den digitalen Empfang umzuschalten.

Digital: Empfangen Sie das Fernsehsignal bereits digital, steht auf der Videotextseite 198, dass alles in Ordnung ist und Sie bereits fit sind für den Digitalempfang.

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Internet & Medien

Google Experimental: Neue Google-Funktionen jetzt schon ausprobieren

Google tüftelt ständig an neuen Funktionen. Was genau sich die Google-Entwickler wieder ausgedacht haben und mit welchen Neuerungen in nächster Zeit zu rechnen ist, lässt sich herausfinden. Mit einem Blick in die Google-Labors namens „Google Experimental“.

Um hinter die Kulissen von Google zu schauen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Rufen Sie die Webseite http://www.google.com/experimental auf.

2. Auf der folgenden Seite erscheint eine Übersicht aller neuen Google-Funktionen, die sich derzeit im Teststadium befinden, etwa „Keyboard shortcuts“ für das schnelle Navigieren durch die Trefferliste.

3. Wenn Sie eine der Funktionen selbst ausprobieren möchten, klicken Sie rechts neben dem jeweiligen Eintrag auf die Schaltfläche „Join this experiment“. Die neue Funktion ist sofort aktiv.

Wenn Sie zum Beispiel „Keyboard shortcuts“ aktivieren, erscheint  vor jedem Suchergebnis ein schwarzer Pfeil, der mit den Tasten [J] und [K] durch die Liste bewegt wird. Mit [Return] öffnen Sie die markierte Seite. Am oberen Rand der Suchseite erscheint zusätzlich der Hinweis „Sie testen Keyboard shortcuts“. Zudem finden Sie am rechten Rand eine Übersicht der neuen Tastaturkürzel.

4. Um die Testfunktion wieder abzuschalten, rufen Sie erneut die Webseite http://www.google.com/experimental auf und klicken neben „This is your selected experiment“ auf die Schaltfläche „Leave“.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7 herunterladen: Kostenlos die offizielle Testversion von Windows 7 herunterladen und testen

Sie möchten Windows 7 ausprobieren? Kein Problem: Microsoft stellt im Internet kostenlos eine Testversion von Windows 7 zur Verfügung, die Sie 90 Tage (und mit einem Trick noch länger) nach Lust und Laune testen können. Wichtig dabei: Verwenden Sie den richtigen Download-Link – sonst erhalten Sie mitunter eine alte Beta-Version oder landen auf einer Abzock-Webseite. Wie zeigen, wo es den Windows 7 Download gratis und legal direkt von Microsoft gibt.

Windows 7 herunterladen und testen (Download)

Vor dem Kauf können Sie Windows 7 testen. Microsoft stellt hierzu auf einer speziellen Webseite eine kostenlose Testversion von Windows 7 zur Verfügung. Um die kostenlose 90-Tage-Testversion von Windows 7 Enterprise herunterzuladen und zu installieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Rufen Sie die folgende Windows-7-Download-Webseite auf:

Hierbei handelt es sich um die Downloadseite des TechNet-Evaluierungscenters. TechNet ist ein spezieller Bereich für Windows-Entwickler. Hier können Sie aber auch als „normaler“ Windows-Anwender die kostenlose Testversion von Windows 7 herunterladen.

2. Blättern Sie auf der Seite ganz nach unten. Dort finden Sie zwei Download-Links; einmal für die 32-Bit-Version von Windows 7 und einmal für das 64-Bit-Windows-7. Klicken Sie unterhalb der gewünschten Variante auf „Fangen Sie jetzt an“.

3. Auf der nächsten Seite müssen Sie sich mit Ihren Microsoft-Zugangsdaten anmelden. Verfügen Sie über eine Windows Live ID oder eine MSN-Messenger- oder Hotmail- oder Passport-Konto, geben Sie die jeweiligen Zugangsdaten ein. Falls Sie über noch keines der Konten verfügen, klicken Sie auf „Registrieren“, um kostenlos eine eigene Windows-Live-ID zu registrieren.

4. Füllen Sie das nachfolgende Formular aus, und klicken Sie auf „Weiter“.

5. Microsoft schickt Ihnen eine Bestätigungs-E-Mail, um die Echtheit Ihrer E-Mail-Adresse zu überprüfen. Öffnen Sie Ihre Posteingang, und klicken Sie in dieser Mail auf den Bestätigungslink.

6. Klicken Sie Browserfenster auf „Weiter“.

7. Jetzt startet der Microsoft-Downloadmanager. Klicken Sie im Internet Explorer auf die gelbe Leiste und dann auf „Dieses Add-On für alle Benutzer des Computers installieren“. Betätigen Sie die Sicherheitswarnungen mit „Ja“ und „Zulassen“.

8. Jetzt müssen Sie nur noch angegeben, wo Sie die Windows 7 Testversion speichern möchten, etwa auf dem Desktop.

Im Download-Manager können Sie den Status des Windows 7 Downloads verfolgen. Bei rund 2 GB dauert der Download von Windows 7 mehrere Stunden.

ISO-Datei der Windows 7 Testversion auf DVD brennen

Sobald Windows 7  heruntergeladen wurde, finden Sie auf Ihrem Rechner eine ISO-Datei. Diese müssen Sie mit einem ISO-Brenner auf eine DVD brennen. Das geht zum Beispiel mit dem Gratisprogramm „IMG Burn“, das Sie hier kostenlos herunterladen können:

Erzeugen Sie mit diesem Programm aus der heruntergeladenen ISO-Datei der Windows 7 Testversion eine DVD. Falls Sie bereits einen Windows-7-Rechner verwenden, können Sie auch mit Bordmitteln eine DVD der Windows 7 Testversion brennen. Wie das geht, steht hier:

Sobald die Windows 7 Probierversion auf DVD gebrannt wurde, können Sie sie – wie jedes normale Windows 7 auch – auf beliebigen Rechnern installieren und Windows 7 testen.

Die Testphase verlängern

Eigentlich ist die Testphase auf 90 Tage beschränkt. Es gibt aber einen Trick, um den Test auf 120 Tage (oder darüber hinaus) zu verlängern. Hier steht, wie Sie dazu vorgehen müssen:

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Hardware & Software

Google Android gefahrlos in virtueller Maschine testen

Googles Betriebssystem „Android“ für Handys ist in aller Munde. Android schickt sich an, eine echte Alternative zum Platzhirschen iPhone zu werden. Wer Android einmal anfassen und hautnah erleben möchte, muss sich nicht extra ein Android-fähiges Handy zulegen. Ein PC reicht. Wir zeigen, wie Sie auf Ihrem Rechner gefahrlos ein echtes Android-System testen können.

Alles, was Sie dazu brauchen ist die kostenlose Virtualisierungssoftware „VirtualBox“. Damit können Sie innerhalb Ihres Rechner anderes Rechner simulieren. Windows, Linux – oder eben Android. So geht’s Schritt für Schritt:

1. Laden und installieren Sie die kostenlose Virtualisierungssoftware VirtualBox. Die Downloadadresse: http://www.virtualbox.org.

2. Dann rufen Sie die Webseite http://www.android-x86.org/download auf und laden das aktuelle ISO-Image von Android herunter. Zum Download klicken Sie im Bereich „StableRelease“ auf den aktuellen Eintrag mit der Kennung .iso, etwa „android-x86-1.6-r2.iso“.

3. Starten Sie VirtualBox, und legen Sie eine neue virtuelle Maschine mit folgenden Einstellungen an:

Betriebssystem: Linux
Version: Linux 2.6
Arbeitsspeicher: 512 MB
Bootfestplatte: Festplatte erzeugen, Dynamisch wachsend, Größe 512 MB

4. Über die Schaltfläche „Ändern“ nehmen Sie folgende Änderungen an der virtuellen Maschine vor:

Anzeige: Grafikspeicher 8 MB
Audio: Audio-Controller SoundBlaster 16
Netzwerk im Bereich „Erweitert„: Adaptertyp PCnet-Fast III

5. Im nächsten Schritt muss die virtuelle Maschine so eingestellt werden, dass sie vom Android-ISO-Image startet. Wechseln Sie im Dialogfenster „Ändern“ in den Bereich „Plattenspeicher“. Klicken Sie unterhalb von „IDE-Controller“ auf „leer“ und dann rechts neben „CD/DVD-Laufwerk“ auf das gelbe Ordnersymbol.

Danach klicken Sie auf „Hinzufügen“ und wählen die im Schritt 2 heruntergeladene ISO-Datei aus. Schließen Sie die Fenster mit OK bzw. „Auswählen“.

Das war’s. Wenn Sie jetzt in VirtualBox doppelt auf die virtuelle Maschine klicken, startet Android und Sie können gefahrlos alle Funktionen ausprobieren. Für das Testsystem wählen Sie im Auswahlmenü den Eintrag „Live CD – Run Android-x86 without installation“.

Da sich alles geschützt in einer virtuellen Maschine abspielt, kann mit Ihrem Hauptrechner nichts passieren. Wichtig, falls die virtuelle Maschine den Mauszeiger „gefangen“ hat: Wenn Sie die rechte [Strg]-Taste drücken, gehört der Mauszeiger wieder dem Hauptrechner.

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Hardware & Software

Google Chrome: Immer mit den neuesten Beta- oder Dev-Channel-Versionen von Chrome surfen

Die Google-Entwickler sind ganz schön fleißig. Ständig basteln sie am hauseigenen Chrome-Browser herum und ergänzen ihn um neue Versionen. Fast wöchentlich erscheinen neue Chrome-Versionen. Doch bevor neue Funktionen auf die Browsergemeionschaft losgelassen werden, testet Google die nächste Chrome-Version auf Herz und Nieren. Erst wenn die Tester der Beta- und Dev-Channel-Versionen grünes Licht geben, ist der neue Chrome-Browser für jedermann downloadbar. Wer möchte, kann schon früher mit der brandneuen Version surfen.

Sie sind experimentierfreudig? Dann können Sie bereits vor allen anderen mit der aktuellen Entwicklerversion von Google Chrome durchs Netz stöbern. Mit folgenden Schritten können Sie die Testversionen (sogenannte Beta- oder Dev-Channel-Versionen) von Google Chrome installieren und sind damit allen anderen Chrome-Nutzern einen Schritt voraus:

1. Rufen Sie die Webseite http://dev.chromium.org/getting-involved/dev-channel auf.

2. Klicken Sie auf den Link neben „Beta channel“ für die Beta-Version oder rechts neben „Dev channel“ für die Dev-Version. Generell gilt: Die Dev-Version ist die aktuellste, frischeste Chrome-Version. Hier steckt alles drin, was sich die Chrome-Entwickler ausgedacht haben. Allerdings ist vieles noch nicht getestet und kann Fehler enthalten. Eine ideale Wahl für experimentierfreudige Zeitgenossen, denen gelegentliche Abstürze egal sind. Dafür ist man hautnah bei der Entwicklung mit dabei.

3. Im nächsten Schritt müssen Sie die Nutzungsbedingungen akzeptieren.

Das war’s. Jetzt wird die aktuelle Entwicklerversion von Google Chrome installiert. Das Schöne daran: Erscheinen neue Entwicklerversionen, wird Chrome über die Updatefunktion automatisch auf den neuste Beta- oder Dev-Stand gebracht. Welche Version derzeit installiert ist, erfahren Sie übrigens über den Befehl „Info zu Google Chrome“ aus dem Schraubenschlüssel-Menü.

Viel Spaß beim Testen und Ausprobieren. Und falls Ihnen die Tests nicht mehr geheuer sind, können Sie jederzeit wieder zur stabilen Version zurückkehren, indem Sie Google Chrome von der Webseite http://www.google.com/chrome herunterladen und neu installieren.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

Windows 7, Vista Speicherdiagnose: Speicher testen und Speicherfehler aufspüren

Der Rechner läuft nicht so, wie er soll? Wenn Programme plötzlich abstürzen oder der Rechner ohne ersichtlichen Grund nicht mehr reagiert, ist oft ein defekter Speicherbaustein schuld. Doch wie lässt sich das genau herausfinden? Mit Bordmitteln von Windows. Windows Vista und Windows 7 sind mit einem versteckten Speichertestprogramm ausgestattet, das innerhalb weniger Minuten verrät, ob in Sachen Speicher und RAM-Bausteinen alles in Ordnung ist.

So testen Sie mit Windows Vista oder Windows 7 den Hautpspeicher:

1. Klicken Sie auf die Start-Schaltfläche, und geben Sie ins Suchfeld „Speicher“ ein.

2. In der Trefferliste des Startmenüs klicken Sie auf „Windows-Speicherdiagnose“.

3. Dann klicken Sie auf „Jetzt neu starten und nach Problemen suchen“.

4 .Danach startet der Rechner neu und bootet im Speichertestmodus. Hier drücken Sie [F1] und wählen „Erweitert“. Bestätigen Sie mit der Taste [F10]. Jetzt nimmt das Speichertestprogramm die Speicherbausteine (RAM) unter die Lupe. Danach erhalten Sie ein ausführliches Testprotokoll.

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