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Mozilla Firefox: Online-Texte markieren und speichern

Bei Online-Recherchen im Web werden oftmals Textpassagen herauskopiert, um sie später zu bearbeiten oder zu analysieren. Das geht einigermaßen komfortabel, wenn der markierte Text in einem Texteditor wie Notepad, Word oder auch in einer E-Mail gespeichert wird. Besonders gut haben es die Nutzer des Firefox-Browsers. Per Add-on lässt sich ein markierter Text automatisch in einer voher festgelegten Datei speichern.

Die kostenlose Erweiterung Save Text To File erspart dem Nutzer etliche Arbeitsschritte. Auf der Add-on-Seite von Mozilla klicken Sie nur auf den grünen Button Add to Firefox um die Erweiterung Ihrem Browser hinzuzufügen. Ein Neustart ist nicht notwendig.

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Der Standard-Ordner für die gespeicherten Texte ist Ihr Windows Benutzerverzeichnis. In den Einstellungen des Add-ons Save Text to File

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…kann der Speicherort mit der Schaltfläche Durchsuchen individuell festgelegt werden.

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Ab sofort können Sie mit nur zwei Mausklicks eine markierte Textpassage in diesem Ordner speichern. Öffnen Sie dazu das Kontextmenü der Markierung und wählen Sie die Option Save Text in Datei aus.

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Im nächsten Dialogfenster sehen Sie den Dateinamen (Standardname: HighlightedText) und den gewählten Speicherpfad an oberster Stelle. Mit dem Button Save wird der markierte Text in diesem Ordner gespeichert.

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Der Standard-Dateiname HighlightedText wird wird mit einem Datums- und Zeitstempel zur besseren Identifizierung ergänzt.

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Ohne Änderungen in den Einstellungen werden zusätzliche Informationen zum markierten Text gespeichert.

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Da diese Zusatzinformationen eher verwirrend sind, empfehlen wir die Entfernung folgender Optionen in den Einstellungen:

  • Datumsstempel im Einklang?
  • Zeitstempel im Einklang ?
  • Linientrenner?
  • Current Url?

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Nach diesen Einstellungsänderungen wird nur der markierte Text ohne zusätzliche Schnörkel gespeichert. Zum Öffnen der Datei verwenden Sie beispielsweise Notepad, Word oder ein anderes .txt-kompatibles Schreibprogramm.

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Mozilla Firefox: Textstellen auf Webseiten dauerhaft markieren

Möchte man auf einer Webseite eine bestimmte Textpassage dauerhaft markieren um sie später einfacher wiederzufinden, dann ist das normalerweise aussichtslos. Spätestens nach Verlassen der Seite ist die Markierung wieder weg. Firefox-Nutzer haben es da besser. Mit dem kostenlosen Add-on „Wired-Marker“ werden Markierungen dauerhaft auf den betreffenden Webseiten verankert. Auch über einen Browser-Neustart hinaus.

Am besten laden Sie die Erweiterung über den „Add-ons-Manager“ herunter. Klicken Sie dazu auf den Firefox-Button und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Add-ons“ aus.

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Im „Add-ons-Manager“ geben Sie in das Suchfeld den Begriff „wired marker“ ein und starten die Suche. Die Erweiterung „Wired-Marker“ wird dann an erster Stelle der Ergebnisliste angezeigt. Mit dem Button „Installieren“ fügen Sie das Add-on Ihrem Firefox-Browser hinzu. Ein Browser-Neustart aktiviert die Erweiterung.

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Soll nun eine Textpassage permanent markiert werden, rufen Sie die betreffende Webseite auf  und markieren Sie diese wie üblich. Mit einem Rechtsklick auf die Markierung öffnen Sie das Kontextmenü und wählen dort unter „Wired-Marker | Marker“ die gewünschte Farbe aus.

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Bevor die Textstelle entsprechend farblich markiert wird, haben Sie nun noch die Möglichkeit einen Kommentar zu erfassen. Im Bereich „Note“ wird standardmäßig ein Text vorgeschlagen, der aber geändert werden kann.

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Mit „OK“ speichern Sie den Kommentar und der Text wird in der Wunschfarbe markiert, der auch nach dem Schließen des Browsers erhalten bleibt. Führen Sie einen Linksklick auf die Markierung aus, wird der hinterlegte Kommentar angezeigt.

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Zum Entfernen der Permanent-Markierung öffnen Sie wieder mit einem Rechtsklick das Kontextmenü und wählen „Wired-Marker | Clean this marker“.

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Fazit:

Nettes, kleines Tool mit dem man schnell wichtige Texte auf häufig besuchten Webseiten wiederfindet.

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Hardware & Software Office Word

Microsoft Word: Mit Leerzeichen eingerückte Textpassagen oder Tabellen durch Tabstopps optimieren

Während der Erstellung von Word-Dokumenten werden bestimmte Textpassagen, die besonders hervorgehoben werden sollen, oftmals per Leertaste eingerückt. Wenn es dabei nicht mehr als ein oder zwei Zeilen sind, sieht das noch sauber aus. Wenn es aber mehr Zeilen sind, die dann vielleicht noch mit unterschiedlich großen Buchstaben, Zahlen oder Zeichen beginnen, wird das immer unansehnlicher. Es ist dann sinnvoller, die Leerzeichen durch Tabstopps zu ersetzen. Damit man nicht jedes Leerzeichen per Hand ändern muss, kann man hier alle betreffenden Elemente auf einen Schlag durch die Tabs ersetzen.

Gleichmäßige Textstruktur durch Verwendung von Tabstopps

Starten Sie Word und rufen Sie das benötigte Dokument auf. Mit der Tastenkombination [Strg][H] öffnen Sie die Dialog „Suchen und Ersetzen“ und klicken auf „Erweitern“ um die zusätzlichen Funktionen einzublenden.

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Die Suche nach Leerzeichen

Klicken Sie danach in das Feld von „Suchen nach“ und legen  mit dem Button „Sonderformat“ die Einstellung „Leerzeichen“ fest.

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Ersetzen durch die Tabstopps

Wiederholen Sie diesen Schritt mit dem Feld „Ersetzen durch“, indem Sie über die Schaltfläche „Sonderzeichen“ die Einstellung „Tabstoppzeichen“ wählen.

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Jetzt können die Leerzeichen durch die Tabstoppzeichen ausgetauscht werden. Hierzu stehen zwei Schaltflächen zur Verfügung:

  1. „Ersetzen“
  2. „Alle ersetzen“

Da es in den allermeisten Fällen nicht praktikabel ist, alle Leerzeichen automatisch zu ersetzen, sollte man die Schaltfläche „Weitersuchen“ benutzen. Mit dieser Taste springen Sie von Leerzeichen zu Leerzeichen und ersetzen es bei Bedarf mit dem gleichnamigen Button durch ein Tabstoppzeichen.

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Gleichmäßiges Schriftbild

Sind alle gewünschten Leerzeichen ersetzt, erscheint das Dokument aufgeräumter und eingerückte Elemente sind gerade ausgerichtet.

Speichern Sie das Dokument anschließend wie gewohnt.

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Hardware & Software Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Mit „Scan2PDF“ Dokumente scannen und direkt im PDF-Format speichern

Nein, „Scan2PDF“ ist nicht noch ein kostenloses Tool zum Umwandeln von Dokumenten in PDF-Dateien. Es ist viel mehr. Es ermöglicht, jeden Scanner – egal ob Flachbett- oder Einzugscanner – als Dokumentenscanner zu nutzen. Gerade bei den Billig-Scannern hapert es oftmals an der mitgelieferten Software.“Scan2PDF“ ist mit allen TWAIN-Scannern kompatibel und enthält auch noch zusätzliche Bearbeitungsfunktionen wie zum Beispiel den E-Mail-Versand per Outlook.

Nach dem Download und der Installation erkennt das Programm beim Start automatisch alle am Computer angeschlossenen Scanner. Es sind keine zusätzlichen Geräteeinstellungen vorzunehmen. Das Programm ist direkt einsatzbereit. Doch alles der Reihe nach.

Zuerst rufen Sie in Ihrem Browser die Webseite www.horland.de/scan2pdf-download.html auf, klicken auf den Downloadlink und folgen anschließend den Installationsanweisungen.

Danach starten Sie das Programm mit einem Doppelklick auf das Desktop-Icon oder über das Startmenü.

Für einen Scanvorgang benötigen Sie im wesentlichen nur drei Einstellungen, die im linken Bereich des Bearbeitungsfensters vornehmen.

  1. Scanner auswählen
  2. Farbauswahl treffen
  3. Auflösung (DPI) festlegen
  4. Auf „Scannen“ klicken

Abhängig von der Auflösung dauert es nur ein paar Augenblicke, bis die Vorlage gescannt wurde und auf dem Bildschirm angezeigt wird.

Mit der Schaltfläche „Bearbeiten“ gelangen Sie zu den Werkzeugen „Marker“ (zum einfärben von Textpassagen), „Drehen“ und „Bearbeiten“ mit den Unterfunktionen „Beschneiden“, „Kurven Werkzeug“ und „Kontrast.

In der Rubrik „PDF“ kann auch der Header nachträglich noch individuell geändert werden. Alle Funktionen sind im linken Bereich des Programmfensters übersichtlich angeordnet. Wer noch weitere Features wie die OCR-Funktion nutzen möchte, muss sich allerdings für 36 Euro eine Lizenz kaufen. Für den Hausgebrauch reicht die kostenlose Version aber allemal.

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Hardware & Software Office Word

Word: Gemischte Groß- und Kleinschreibung mit wenig Aufwand entfernen

In Word lassen sich einzelne Textpassagen oder komplette Texte mit verschiedenste Art und Weise hervorheben. Die einfachste Möglichkeit ist der Fettdruck. Aber nicht in jedem Fall passt Fett- oder Farbschrift.  Manchmal reicht aber schon, wenn ein Text durch permanente Klein- oder Großschrift hervorgehoben wird. Soweit kein Problem, wenn der Text noch geschrieben werden muß, aber wie funktioniert das mit bereits vorhandenen Texten? Word hält für diesen Fall eine ganz einfache Lösung bereit.

Ein bereits existierender Text mit gemischter Groß- und Kleinschreibung lässt sich mit ein paar einfachen Arbeitsschritten ganz schnell umformatieren, ohne ihn neu zu erstellen. Diese funktionieren mit jeder Word Version.

Starten Sie Word, rufen das gewünschte Textdokument auf und markieren die Textpassage, die geändert werden soll.

Möchten Sie das gesamte Textdokument ändern, dann markieren Sie den Text am schnellsten mit der Tastenkombination [Strg][A].

Ist der gewünschte Text markiert, drücken Sie einmal die Tastaturkombination [Umschalt][F3] um alles in Großbuchstaben zu ändern…

…ein weiterer Druck dieser Kombination ändert den Text in Kleinschreibung…

…ein drittes Betätigen der Tastenkombination versetzt den Text wieder in den Urzustand (normale Groß- und Kleinschreibung.

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Hardware & Software Office Word

Microsoft Word: Markierten Text nicht drucken

Das Drucken einer markierten Textstelle gehört zum Alltag von Word. Manchmal ist es aber nötig, eine mitten im Text gelegene Passage nicht auszudrucken. Wenn man diese Passage nicht ausdrucken will, kann man sie natürlich per Mausklick oder mit der Rückschritt-Taste herauslöschen und den restlichen Text ausdrucken. Die Gefahr hierbei ist aber, dass diese Änderung aus Versehen gespeichert wird. Existiert keine Sicherheitskopie, ist der ausgeschnittene Text verloren. Auch die Möglichkeit das Originaldokument zu kopieren und dann die Textstelle herauszuschneiden ist nicht optimal, da es zusätzlichen Aufwand bedeutet und unnötige Dateikopien produziert. Word kennt eine einfache Möglichkeit, Textpassagen auszublenden ohne diese auszuschneiden.

Auch das Markieren von mehreren Textstellen mit [Strg] und linker Maustaste zum Ausdrucken funktioniert leider nicht.

Das Ausblenden der nicht benötigten Textstelle ist die komfortabelste Lösung und hat zudem noch den Vorteil, dass der nachfolgende Text automatisch nachrückt und keine Lücke im Gesamtdokument entsteht.

So gehen Sie dabei vor:

1. Starten Sie Word und rufen das gewünschte Dokument auf.

2.  Suchen Sie die Textstelle, die nicht gedruckt werden soll, markieren sie und klicken in der Menüleiste auf „Format | A Zeichen“. Ab Word 2007 wählen Sie den Weg über „Start | Schriftart“.

3. Im Dialogfenster „Zeichen“ aktivieren Sie im Bereich „Effekte“ die Option „Ausgeblendet“ und klicken zur Bestätigung auf „OK“.

4. Der markierte Text verschwindet zwar, ist aber nicht gelöscht. Er wird mit dem folgenden Arbeitsschritt wieder sichtbar gemacht. Klicken Sie auf „Extras | Optionen“ und wechseln zur „Ansicht“. In der Checkbox vor „Eingeblendeten Text“ setzen Sie ein Häkchen.

5. Wechseln Sie nun von der Registerkarte „Ansicht“ zu „Drucken“ und stellen sicher, dass hier die Option „Ausgeblendeten Text“ deaktiviert ist. Gegebenenfalls entfernen Sie hier den Haken aus der Checkbox. Bestätigen Sie die Änderungen mit „OK“.

Wer Word ab Version 2007 nutzt, der geht bei diesem Arbeitsschritt so vor: Klicken Sie auf „Word-Optionen | Anzeigen“ und setzen das Häkchen in die Checkbox von „Ausgeblendeten Text“. Prüfen Sie das sich kein Haken in der Checkbox von „Ausgeblendeten Text drucken“ befindet. Auch hier abschließend mit „OK“ bestätigen.

6. Die Textpassage, die nicht gedruckt werden soll, ist im Dokument mit einer gepunkteten Linie markiert. Jetzt können Sie die ganz normale Druckfunktion nutzen und das Dokument ohne die Textpassage ausdrucken.

Hinweis: Da die oben genannten Änderungen im Dokument gespeichert werden, empfiehlt es sich nach erfolgtem Druck, die ausgeblendeten Textpassagen (siehe punktierte Linie), wieder dem Gesamttext hinzuzufügen, da bei erneutem Druck die Passage fehlen wird. Hierzu wiederholen Sie die ersten drei Arbeitsschritte und entfernen das Häkchen bei „Ausgeblendet“ wieder.

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Handy & Telefon

iPhone-Mails zitieren: Beim Antworten auf E-Mails gezielt Textpassagen zitieren

Bei der Kommunikation per E-Mail ist es gute Sitte, wichtige Passagen zu zitieren. Damit weiß der Empfänger sofort, worauf sich die Antwort bezieht. Wenn Sie beim iPhone auf eine Mail antworten, wird gleich der gesamte Mailtext als Zitat übernommen. Die Mail wird dadurch unnötig groß. Mit einem Trick binden gezielt Sie nur bestimmte Textpassagen als Zitat ein.

Damit Sie beim Antworten auf eine Mail nur einen bestimmten Textbereich zitieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Öffnen Sie die Mail, auf die geantwortet werden soll.

2. Markieren Sie die Textpassage, die in der Antwort zitiert werden soll. Zum Markieren tippen Sie so lange auf das erste zu markierende Wort, bis eine Lupe/Blase erscheint. Lassen Sie den Finger los, und tippen Sie auf „Auswählen“.

Damit wird das erste Wort markiert. An den Ecken erscheinen blaue Anfasser, mit denen Sie die Markierung erweitern können. Ziehen Sie die Anfasser einfach über den gewünschten Textbereich.

3. Wenn Sie jetzt auf die Antworten-Schaltfläche (gebogener Pfeil) und „Antworten“ tippen, erscheint unterhalb Ihrer Mail nur der markierte Textbereich als Zitat.