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5 Tipps für bessere Fotos mit der iPhone-Kamera

Eine separate Digitalkamera? Braucht man dank Handy eigentlich nicht mehr. Die Kamera im iPhone ist so gut, dass sie fast an die Qualität moderner Digitalkameras heranreicht. Der Werbespot von Bentley wurde zum Beispiel komplett mit einem iPhone 5S gedreht. Um aus der iPhone-Kamera das Beste herauszuholen, sollte man unsere fünf Tipps für optimale Fotos mit der iPhone-Cam kennen.

Tipp 1: Bildkomposition mit dem Gitter optimieren

Einfach draufhalten und losknipsen kann jeder. Den Unterschied zwischen Schnappschüssen und guten Fotos macht die Bildkomposition. Schnappschüsse, bei denen Horizont und Gesichter immer in der Mitte platziert werden, sehen einfach langweilig aus. Spannender sind Fotos, die nach den Regeln des Goldenen Schnitts aufgebaut werden.

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Das Schöne an der iPhone-Kamera: Auf dem Display lässt sich ein Gitter einblenden, das bei der Komposition nach den Regeln des Goldenen Schnitts hilft. Aktiviert wird das Gitter in den iPhone-Einstellungen im Bereich Fotos & Kamera. Ist dort die Option Raster aktiviert, erscheint auf dem Kameradisplay ein Raster zur Orientierung. Keine Sorge: das Raster sieht man nur auf dem Display, nicht auf dem späteren Foto.

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Tipp 2: Belichtung merken und speichern (AE/AF-Sperre)

Ein gutes Fotos braucht gutes Licht. Normalerweise sorgt das iPhone automatisch für die richtige Belichtung. Für Schnappschüsse reicht das allemal aus. Für künstlerisch anspruchsvolle Fotos oder bei schwierigen Lichtverhältnissen wie Gegenlicht stößt die Automatik aber an ihre Grenzen. Macht nichts. Denn mit einem Trick lässt sich die Automatik überlisten und eine bestimmte Lichtsituation speichern.

Dazu die Kamera zuerst auf die Umgebung halten, die das gewünschte Licht zeigt; bei Gegenlichtaufnahmen etwa auf die Personen, die im Gegenlicht stehen. Dann aufs Display tippen und – ganz wichtig – den Finger draufhalten. Nach rund einer Sekunde den Finger loslassen. Am oberen Rand erscheint daraufhin der gelbe Hinweis AE/AF-Sperre; dieser zeigt an, dass sich das iPhone genau diese Belichtung und die Fokussierung gemerkt hat.

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Jetzt wechseln Sie die Position und richten die Kamera neu auf die endgültige Szenerie aus. Die gespeicherte Belichtung und die Fokussierung bleiben dabei erhalten; das iPhone versucht nicht, die Belichtung oder die Schärfe an die neue Position anzupassen. Damit lassen sich Bilder gezielt unter- oder überbelichten – optimal etwa bei Personen vor Sonnenuntergängen. Um wieder zur normalen Belichtung zurückzukehren und den AF/AE-Lock zu lösen, einmal kurz aufs Display tippen.

Tipp 3: Riesenfotos mit der Panorama-Funktion schießen

Dank der Panorama-Funktion lassen sich ganz einfach riesige Breitband-Fotos schießen. Vorausgesetzt, man nutzt die Panorama-Funktion richtig. Aktiviert wird die Panorama-Funktion, indem die untere Leiste nach links zur Einstellung Panorama gewischt wird.

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Dann auf den Auslöser tippen und die Kamera langsam horizontal bewegen. Pfeil und Linie helfen, die richtige Geschwindigkeit und horizontale Ausrichtung einzuhalten. Zum Beenden erneut den Auslöser drücken oder die Bewegung bis zum Ende durchführen.

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Wichtig Tricks rund um die Panorama-Funktion: Sie können die Richtung ändern, indem Sie einmal auf den Pfeil tippen. Dann lassen sich Panorama-Aufnahmen auch von rechts nach links aufnehmen. Pfiffig sind vertikale Panorama-Aufnahmen. Damit können Sie besonders hohe Gebäude oder Gegenstände wie den Eiffelturm, Hochhäuser oder Riesenbäume aufnehmen. Auch der der Blick von einem Hochhaus hinunter auf die Straße ist ideal für einen vertikale Panorama-Aufnahme.

Tipp 4: Bessere Aufnahmen dank Serienbildfunktion

Kaum bekannt ist die rasante Serienbildfunktion der iPhone-Kamera. Serienbilder sind ideal bei sich bewegenden Objekten oder beim Sport. Um Serienbilder aufzunehmen, müssen Sie nur auf den Auslöser (oder die Plus-Taste der Lautstärketasten) tippen und – ganz wichtig – den Finger auf dem Auslöser gedrückt halten. Solang der Auslöser gedrückt bleibt, nimmt das iPhone Fotos etliche Fotos pro Sekunde auf.

Tipp 5: Dramatische Bilder dank Farbfiltern

Normale Fotos sind oft langweilig – eben weil sie normal aussehen. Mehr Drama und Spannung gibt’s mit Filtereffekten. Das Foto bekommt dann zum Beispiel einen Retro-Touch. In der iPhone-Kamera sind etliche Filter bereits eingebaut und lassen sich sofort anwenden. Dazu in der Kamera-App unten rechts auf den Button mit den drei Kreisen tippen.

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Jetzt sieht man bereist eine Vorschau der verschiedenen Filter wie Mono, Tonal, Schwarz, Ausblenden, Chrom, Prozess, Transfer oder Sofort. Per Fingertipp auf den Filtereffekt, wird das Foto bereits bei der Aufnahme mit dem Filter überlegt.

Das Schöne an den Filtern: Wenn Sie den Filtereffekt nicht mögen, können Sie ihn auch nachträglich wieder entfernen, da das Original immer erhalten bleibt und die Effekte nur über das Original gelegt werden. In der Foto-Ansicht lassen sich die Filtereffekte entfernen, indem der Filter Keine gewählt wird. Dann sieht das Foto wieder so aus, wie es die Kamera tatsächlich aufgenommen hat.

Übrigens: Wem die Standardfilter aus der Kamera-App nicht reichen, kann seine Fotos mit passenden Apps um weitere Effekte ergänzen. Sehr gut geeignet sind dafür die folgenden Foto-Apps:

iPhoto (4,49 €)

Snapseed (kostenlos)

VSCO Cam (kostenlos)

Photoshop Touch (4,49 €)

Afterligt (0,89 €)

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Android Handy & Telefon

Chromecast: Die 10 besten Tipps für Googles TV-Streaming-Stick

Endlich ist der Chromecast-Stick auch in Deutschland zu haben. Und prompt ist der Streamingstick ein Verkaufserfolg. Beim Amazon, Media Markt und Saturn verkauft sich der Stick wie Geschnitten Brot. Kein Wunder: den kleinen TV-Stick gibt’s zum Taschengeld-Preis von 35 Euro. In den Bestseller-Listen steht der Chromecast auf Platz 1. Grund genug, einige Tipps und Tricks rund um den Apple-TV-Konkurrenten zu verraten. Hier sind unsere zehn besten Tipps für den Chromecast.

1. Den Fernseher per Chromecast einschalten

Das Einschalten des Fernsehers funktioniert mit eingestecktem Chromecast auch ohne Fernbedienung. Der Fernseher muss dafür nur den HDMI-CEC-Standard unterstützen, was bei den meisten modernen Geräten meist der Fall ist. Allerdings ist der CEC mitunter deaktiviert. Sollte es nicht klappen, sollten Sie in den Einstellungen des Fernsehers prüfen, ob HDMI-CEC aktiviert ist. Aufgepasst: Der CEC-Standard heißt bei den meisten Herstellern anders, zum Beispiel:

  • Anynet+ (Samsung)
  • Bravia Link, Bravia Sync (Sony)
  • Simplink (LG)
  • Viera Link (Panasonic)
  • Regza Link (Toshiba)

2. Chromecast im Hotel nutzen

Chromecast funktioniert nicht nur am eigenen Fernseher, sondern prinzipiell an jedem Fernseher mit einem freien HDMI-Anschluss. Also zum Beispiel auch im Urlaub im Hotel, bei Freunden oder Verwandten. Sollte es mit dem Zugang zum lokalen WLAN hapern, verwenden Sie einfach das Smartphone als mobilen Hotspot, und bauen Sie sich Ihr eigenes WLAN auf.

3. PC-Bildschirm auf dem Fernseher anzeigen

Surfen, Chatten, Browserspiele auf dem Fernseher zocken? Kein Problem. Chromecast kann nicht nur Videos aufs TV-Gerät streamen, sondern auch den kompletten Browser oder den Desktop. Dazu braucht man nur die Google Cast Erweiterung für Chrome. Damit können Sie komplette Webseiten oder den Desktop auf den Fernseher streamen. Der Fernseher wird damit zum Riesen-Monitor.

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4. Die versteckten Chromecast-Einstellungen

In der Google Cast-Erweiterung gibt es versteckte Einstellungen, die aber erst freigeschaltet werden müssen. Dazu in den Erweiterungen mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle klicken und den Befehl Element untersuchen aufrufen.

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Dann im Bereich <head> nach Style Type suchen und hinter -ng-hide den Befehl display:none !important; löschen. Jetzt sind auch die ansonsten versteckten Einstellungen erreichbar. Hier können Sie zum Beispiel den Audiomodus ändern.

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5. Filme streamen und trotzdem mit dem Rechner weiterarbeiten

Normalerweise muss der Rechner im Vollbildmodus laufen, sobald Filme über Google Cast an den Fernseher geschickt werden. Mit einem Trick kann man trotzdem den PC weiternutzen und das Video im Hintergrund streamen. Dazu beim PC die Tastenkombination [Alt][Tab] oder beim Mac den Shortcut [cmd][Tab] drücken und den Desktop auswählen. Die Videoübertragung läuft im Hintergrund weiter.

6. Emojis im Chromecast-Namen

Die meisten Chromecasts haben langweilige Namen. Wie wäre es mit ausgefalleneren Bezeichnungen inklusive Emoji-Icons? Bei Android ab Version 4.4 kein Problem, bei den Apps für iPhone/iPad, Mac OS X und Windows sowieso. Dazu in der Chromecast-App zur Emoji-Tastatur wechseln und den Namen mit Emojis aufpeppen.

7. Andere Android-Geräte als Chromecast nutzen

Gerade keinen Chromecast-Stick zur Hand? Macht nichts. Mit der App CheapCast lässt sich jedes Android-Gerät als Chromecast-Stick nutzen. Dazu wird der Chromecast-Stick auf dem Android-Smartphone oder Tablet simuliert, und ab sofort lassen sich Filme und Musik aufs Android-Gerät streamen. Wird das Android jetzt noch per HDMI-Kabel an den Fernseher angeschlossen, landen die Streams auch auf dem Fernseher.

8. Musik, Videos und Fotos direkt vom Rechner abspielen

Eigentlich streamt Chromecast Videos aus dem Internet oder der Cloud auf den Fernseher. Sie können aber auch lokale Dateien der Festplatte – etwa Musik, Videos oder Fotos – auf den TV-Bildschirm streamen. Das geht allerdings nicht mit Bordmitteln, sondern nur mit Zusatz-Apps, zum Beispiel:

9. Weniger Ruckler und Aussetzer bei schwachem WLAN-Signal

Die WLAN-Funkverbindung ist zu langsam? Dann kann es bei Videostreaming zu Rucklern und Aussetzern kommen. Damit’s nicht mehr ruckelt, sollte man die Auflösung des Videos runterschrauben. Das geht in den Chromecast-Einstellungen. Statt mit standardmäßig 720p lassen sich Filme auch mit 480p streamen. Da das die Datenmenge drastisch reduziert, gibt es weniger Ruckler und Aussetzer.

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10. Chromecast als Jukebox nutzen

Im Zusammenspiel mit der YouTube-App wird der Chromecast-Stick zur Jukebox für die nächste Party. Dazu in der YouTube-App eine Playlist anlegen und auch den anderen Gästen und Geräten Zugriff darauf geben. Per App werden die Gäste dann selbst zum DJ.

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Heim & Hobby

Versandrechner.de – Portorechner für den Paketversand mit DHL, Hermes, DPD und vielen anderen Paketversendern

Was kostet ein 12-Kilo-Paket? Wie viel muss ich für den Versand in die Schweiz oder auf Inseln berappen? Lässt sich Geld sparen, wenn ich mit Post-Alternativen wie Hermes oder DPD verschicke? Diese und viele Fragen mehr rund ums Versenden von Briefen und Paketen beantwortet der Versandrechner.

Gerade für eBay- und Amazon-Händler ist es wichtig, die verkauften Waren möglichst günstig zu verschicken. Am einfachsten geht’s mit den Onlinerechner auf der Webseite www.versandrechner.de. Der Portorechner kennt die Preise aller Brief- und Paketversender und gibt nützliche Tipps zum Versand.

So geht’s: Im Onlineformular müssen Sie nur Gewicht und Maße eingeben und festlegen, ob versichert oder mit Abholung verschickt werden soll. Über die Liste „Tarife berücksichtigen“ können Sie die Suche auf bestimmte Tarife und Anbieter einschränken. Nach einem Klick auf „Tarife finden“ gibt’s eine nach Preis sortierte Liste der günstigsten Anbieter inklusive Zusatzinformationen über Versicherungen, Tarifnamen, Rabatte oder Abholmöglichkeiten.

Ebenfalls praktisch: Wer sperriges verschicken muss, erhält über den Link „Sperrgut“ Hinweise und Ratschläge, wie Sperrgut am besten verpackt wird und wer übergroße Pakete überhaupt verschickt.

Hier geht’s zum Versandrechner für Pakete und Sperrgut:
http://www.versandrechner.de/

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Hardware & Software

GTA 5: Tipps zum Aktienhandel, um schnell an viel Geld zu kommen

In San Andreas spielt Geld eine wichtige Rolle. Eine der schnellsten Möglichkeiten, um in GTA 5 schnell an die Moneten zu kommen, ist der Aktienhandel. Hier einige Tipps zum cleveren Aktienhandel in GTA 5.

Attentats-Missionen erhöhen Aktienwerte

Wenn Sie mit Franklin für Lester fünf Attentats-Missionen erledigen und den Boss eines rivalisierenden Unternehmens töten, steigt der Aktienwert des anderen Unternehmens. Daher am besten nicht sofort die Attentats-Mission erledigen, sondern zuerst in die Aktien der betreffenden Firma investieren. Für den Story-Verlauf ist nur die erste Attentats-Mission relevant; die anderen Attentate können Sie auch danach zu Ende führen.

Je nach Attentats-Mission sind folgende Investments wichtig. Dabei immer so viel Geld wie möglich in die jeweiligen Aktien stecken:

  • 1. Attentats-Mission „Hotelmord“: Vor der Mission in „Betta Pharmaceuticals“ investieren.
  • 2. Attentats-Mission „Mord mit vielen Zielen“: Vor der Mission in „Debonaire Cigarettes“ investieren.
  • 3. Attentats-Mission „Der Sittenmord“: Vor der Mission in „Fruit“ investieren.
  • 4. Attentats-Mission „Mord im Bus“: Direkt nach der Mission in „Vapid“ investieren und erst verkaufen, wenn der Wert auf 400$ gestiegen ist.
  • 5. Attentats-Mission „Mord auf der Baustelle“: Vor der Mission in „Fruit“ investieren.

Konkurrenten schädigen und Kohle scheffeln

In GTA 5 gibt es jede Menge rivalisierende Unternehmen, deren Aktienwerte auch ohne Attentats-Missionen schwanken. Davon können Sie im laufenden Spiel profitieren. Sie müssen nur wissen, welche Unternehmen sich jeweils Konkurrenz machen:

  • „CoolBeans“ vs. „BeanMachine“ (Café)
  • „Burgershot“ vs. „Up-An-Atom“ (Fastfood)
  • „Clucking Bell“ vs. „TacoBomb“ (Fastfood)
  • „Pisswasser“ vs. „Logger“ (Bier)
  • „MazeBank“ vs. „BankOfLiberty“ (Bank)
  • „Redwood“ vs. „Debonaire“ (Zigaretten)
  • „FlyUS“ vs. „AirEmu“ (Airline)
  • „GoPostal“ vs. „PostOP“ (Lieferdienst)
  • „Bilkington“ vs. „DollarPills“ (Pharma)
  • „Slaughter, Slaughter & Slaughter“ vs. „Bullhead“ (Anwaltskanzlei)
  • „RadioLosSantos“ vs. „WorldwideFM“ (Radio)
  • „ECola“ vs. „Raine“ (Getränk)
  • „Merryweather“ vs. „GruppeSechs“ (Sicherheit/Militär)

Um Geld zu scheffeln, sollten Sie im laufenden Spiel auf die Hinweise der Spielfiguren und in den Missionen achten – und entsprechend in die richtigen Aktien investieren. Oder Sie sorgen selbst dafür, dass eine der Konkurrenzfirmen geschädigt wird und die Aktien des rivalisierenden Unternehmens steigen. Ein Beispiel: Sie investieren in Aktien von „FlyUS“, fahren zum Flughafen und zerstören dort Flugzeuge von „AirEmu“. Die Folge: Die Aktien von „FlyUS“ steigen.

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Handy & Telefon

Windows Phone 8: Tipps und Tricks, die Windows-Phone-User kennen sollten

Das Windows-Phone ist zwar nicht so populär wie iPhone oder Android-Smartphones, erfreuen sich aber immer größerer Beliebtheit. Erst recht seit der Betriebssystemversion Windows Phone 8. Hier hat Microsoft einige nette Features eingebaut, die oft aber vor lauter Kacheln und Apps untergehen. Hier eine kurze Übersicht der besten Windows-Phone-8-Tipps.

Screenshots auf dem Windows 8 Phone

Seit der Version Windows Phone 8 können endlich auch die Windows-Phones mit Bordmitteln Screenshots anfertigen. Dazu drücken Sie gleichzeitig den Powerbutton auf der rechten Seite und vorderen Homebutton. Damit legen Sie vom aktuellen Screen ein Bildschirmfoto im eigens dafür eingerichteten Album „Screenshots“ an. Selbst der Sperrbildschirm lässt sich auf diese Weise abfotografieren.

Musiktitel erkennen

Wie hieß nochmal der Titel? Wer Titel und Interpret eines Songs herausfinden möchte, braucht dazu keine Extra-App wie Shazam oder Soundhound. Die Musikerkennung ist bei Windows Phone 8 bereits eingebaut. Sie finden die Musiksuche „Bing Audio“ in der Bing-Suche. Per Tipp auf das Notensymbol der Bing-Suche startet die Musikerkennung.

Handy-Einstellungen sichern

Mit der eingebauten Backupfunktion können Sie alle wichtigen Telefoneinstellungen in der Cloud sichern und danach auf demselben oder einem anderen Windows-Phone wiederhestellen. Was im Backup gesichert werden soll, legen Sie unter „Einstellungen | Sicherung“ fest. Gesichert werden auf Wunsch folgende Einstellungen:

  • Die Liste der auf Ihrem Handy installierten Anwendungen
  • Ihre Anrufliste
  • Ihre Designfarbe
  • Die Konten, die Sie auf Ihrem Handy eingerichtet haben
  • Ihre Favoriten im Internet Explorer
  • Einstellungen von Ihrem Handy, unter anderem Fotos, SMS/MMS, E-Mail- und andere Konten, Ortung, Internet Explorer, Sperrbildschirm und Spracherkennung

Stromsparfunktion aktivieren

Damit der Akku länger durchhält, gibt es bei Windows Phone 8 einen pfiffige Stromsparmodus. Dabei werden einige Hintergrunddienste deaktiviert – auf Wunsch sogar automatisch, sobald der Akkustand unter 20% fällt. Telefonieren, SMS empfangen und surfen können Sie wie gewohnt – E-Mails müssen Sie jedoch manuell abrufen. Aktiviert wird die Stromsparfunktion unter „Einstellungen | Stromsparmodus“. Ist der Stromsparmodus eingeschaltet, erscheint das Akkusymbol mit einem kleinen Herzchen. Weitere Energiespartipps gibt Microsoft auf der Seite www.windowsphone.com/de-de/how-to/wp8/basics/battery-making-it-last.

Mehrere E-Mail-Postfächer zusammenfassen

Sie haben mehrere E-Mail-Postfächer, etwa bei Outlook, Hotmail und Google Mail? Dann können Sie alle E-Mail-Accounts in einem Postfach vereinen. Alle E-Mails – egal aus welchem Account – landen dann im selben Posteingang. Hierzu öffnen Sie den Posteingang eines E-Mail-Kontos und tippen im Menü auf „Mehr | Posteingänge verknüpfen“. Unter „Dieser Posteingang“ wählen Sie anschließend die Posteingänge aus, die mit diesem Posteingang verknüpft werden soll.

Kamera bei gesperrtem Handy ebenfalls sperren

Um auch bei gesperrtem Windows Phone schnell Fotos schießen zu können, gibt es seitlich am Gehäuse einen separaten Kamera-Button. Allerdings wird der Auslöser dann auch gerne mal unabsichtlich betätigt; etwa in der Hosentasche. Damit keine weiteren Fotos von der Hosentasche gemacht werden, können Sie das versehentliche Auslösen verhindern. Hierzu wechseln Sie in die Einstellungen und wählen „Anwendungen | Fotos und Kamera“. Dort aktivieren Sie die Funktion „Versehentliches Starten der Kamera bei gesperrtem Handy vermeiden“. Für schnelle Fotos zwischendurch lässt sich die Kamera-App dann immer noch über den Lockscreen aktivieren.

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Hardware & Software

Webcam optimieren: Die Bildqualität Ihrer günstigen Webcam verbessern

Webcams sind heute einserseits in den meisten Computern bereits eingebaut, andererseits können sie aber auch günstig erworben werden. Dementsprechend fällt dann jedoch leider oftmals die Qualität der Webcambilder aus. So sehen beim Videochat häufig verpixelt aus und Ihr Gesprächspartner kann Sie kaum erkennen. Dies liegt nicht selten an einem Benutzerfehler und nicht an der Webcam selbst. Wenn Sie die nachfolgenden Tipps beachten, können Sie die Bildqualität Ihrer Webcam deutlich steigern.

Tipps und Tricks für eine bessere Bildqualität

Der größte Fehler, aus dem eine schlechte Bildqualität resultiert, ist eine nicht ausreichende Beleuchtung. Wenn Sie den Raum genügend ausleuchten, lassen sich Probleme mit der Bildqualität leicht, schnell und günstig beheben.

Vermeiden Sie es, Ihren Monitor als einzige Lichtquelle zu verwenden. Denn dadurch erscheinen Sie oftmals bläulich im Bild. Es empfiehlt sich, beim Benutzen der Webcam unbedingt eine weitere Lampe einzuschalten, die sich möglichst nah am Computer befindet. Die Webcam passt sich dann meist automatisch an die geänderten Lichtverhältnisse an.

Doch ein direkter Lichteinfall kann oftmals zu harsch wirken. Das Licht sollte daher gedämmt werden. Dies erreichen Sie mit Hilfe einer Lampe mit Dimmer. Sollten Sie gerade keine derartige Lampe zur Hand haben, so können Sie die Lampe vorne auch mit ganz normalem Papier abkleben. Dadurch wirkt das Licht ebenfalls sanfter. Alternativ dazu können Sie die Lampe aber auch so umdrehen, dass sie zur Wand zeigt. Auch das ergibt ein harmonischeres Licht.

Im Falle, dass Sie eine Brille tragen, sollten Sie zudem den Kontrast des Monitors ändern, damit sich dieser nicht mehr unschön in Ihrer Brille spiegelt. Nutzen Sie Ihre Webcam zudem häufig, kann es sich lohnen, in einen faltbaren Hintergrund samt Stativ zu investieren. So ist der Hintergrund nicht unruhig und Sie sind besser zu sehen.

Wie sich diese Tipps auf das Kamerabild auswirken, zeigt der Blog „Strobist“  in seinem Blogpost „How to Improve Your Cheap Webcam’s Picture Quality„. Die Vorher-Nachher-Vergleiche verdeutlichen sehr anschaulich, wie sich die einzelnen Tipps auf das Kamerabild auswirken.

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Lifestyle & Leben Reisen

Welche Reiseversicherungen Sie wirklich brauchen

Bevor Sie in den nächsten Urlaub starten, werden Sie wahrscheinlich über eine entsprechende Reiseversicherung nachdenken. Dabei gilt es jedoch nicht nur, die Tarife zu vergleichen, sondern zunächst einmal generell zu entscheiden, wie groß der gewünschte Versicherungsschutz denn eigentlich ausfallen soll. Eine Reiserücktrittsversicherung gehört nahezu zum Standard, den jeder Reisende für sich in Anspruch nehmen sollte. Aber auch weitere Eventualitäten wie plötzliche Erkrankungen am Urlaubsort können durch passende Versicherungen zumindest einen Teil ihres Schreckens verlieren.

Auslandskrankenversicherung oder Reisekrankenversicherung

Vor allem dann, wenn Ihre Reise in ein Land führt, das nicht zur Europäischen Union zählt, sollten Sie nicht versäumen, eine Auslandskrankversicherung abzuschließen. Diese greift dann, wenn Arztkosten im Reiseland entstehen, die zunächst einmal selbst bezahlt werden müssen. Zurück am Heimatort werden die finanziellen Aufwendungen dann auf Antrag hin vom Versicherer zurückerstattet. Allerdings gilt es hier zu beachten, dass die Auslandskrankenversicherung in der Regel keine Rückführung unter ärztlicher Aufsicht aus dem Ausland beinhaltet. Daher kann es durchaus sinnvoll sein, eine Reisekrankenversicherung abzuschließen, welche die Rückholung in ein deutsches Krankenhaus meist beinhaltet.

Worauf Sie bei der Reisegepäckversicherung unbedingt achten sollten

Wer der Meinung ist, im Rahmen einer Reisegepäckversicherung bestens gegen Verlust abgesichert zu sein, der irrt. Die Versicherung greift lediglich bis zu einem gewissen Betrag. Sollten Sie also die Absicht hegen, teure Laptops oder edlen Schmuck mit auf die Reise zu nehmen, muss dies dem Versicherer mitgeteilt werden. Dann können Zusatzvereinbarungen getroffen werden, die auch diesen Verlust abdecken würden. Weitere Informationen rund um die Reiseversicherung und worauf Sie achten müssten, steht im Ratgeber Expertenrat: Auslandskrankenversicherung.

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Hardware & Software Windows 7

4 Windows-Kurztipps: Unsichtbare Programme deinstallieren, Dateipfad kopieren, Programme schnell starten, Neue Ordner anlegen

Windows 7 enthält viele kleine Tricks, Kniffe, Tastenkombinationen etc. die das Arbeiten mit dem Betriebssystem und den Windows-Programmen erleichtern. Da die Liste dieser „Erleichterungen“ schier endlos ist, sind viele fast unbekannt und werden oft nur durch Mundpropaganda weitergegeben. Hier stellen wir vier unserer Lieblingstricks vor.

„Unsichtbare“ Anwendungen deinstallieren

Nicht alle installierten Programme erscheinen in der Softwareübersicht der Systemsteuerung. Mit der Zeit sammeln sich so viele, nicht mehr genutzte Programme an, die eigentlich nur die Festplatte belasten. Ein Großteil dieser Programme enthalten eigene Deinstallationsroutinen.  Anhand dieser integrierten Deinstallationsprogrammen kann man die „unsichtbaren“ Anwendungen aufspüren.

Klicken Sie auf den „Start“-Button, geben Sie in das Suchfeld unins*.exe ein, und drücken Sie die [Enter]-Taste.

Ein paar Augenblicke später werden in einer Ergebnisliste die Programme mit integrierten Deinstallationsroutinen angezeigt. Hier sind sowohl die der Systemsteuerung „bekannten“, als auch die „unbekannten“ Programme enthalten.  Mit einem Doppelklick auf den gewünschten Eintrag startet die Deinstallation.

 

Kopieren von Datei-Pfadnamen

Wenn Pfadnamen von Dateien kopiert werden sollen, um sie in Textdokumente einzufügen, dann führt der normale Weg über die Navigation im Windows-Explorer. Oben in der Adresszeile wird der Pfad angezeigt und kann dort herauskopiert werden. Mit folgendem Trick geht das Kopieren in die Zwischenablage aber noch schneller:

Navigieren Sie zur Datei dessen Pfad kopiert werden soll. Drücken Sie die Taste [Umschalt] und klicken gleichzeitig mit der rechten Maustaste auf die betreffende Datei. Im Kontextmenü wählen Sie anschließend die Option „Als Pfad kopieren“.

Anschließend fügen Sie den Pfad mit einem Rechtsklick und „Einfügen“ in das geöffnete Textdokument ein.

 

Blitzschnelles Ausführen von Programmen und Webseiten

Die Adresszeile des Windows-Explorers kann mehr als nur den aktuellen Pfad anzeigen.  Aus der Adresszeile heraus können Webseiten aufgerufen werden…

…und auch Programme gestartet werden.

Einfach nur die Webseite oder den Programmnamen eingeben und die [Enter]-Taste drücken.

Schnelles Anlegen eines neuen Ordners

Den normalen Weg, mit Rechtsklick „Neu | Ordner“, kann man erheblich abkürzen, indem Sie im gewünschten Verzeichnis einfach die Tastenkombination [Strg][Umschalt][N] drücken.

Nur noch dem neuen Ordner einen Namen geben und die Eingabetaste drücken, fertig.