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Internet & Medien

Mit einer DNS-Verschlüsselung surft man noch sicherer

Über sicheres und privates Surfen im Internet haben wir in der Vergangenheit schon oft berichtet. Einen großen Anteil an Sicherheit und Privatsphäre haben Proxyserver und VPN. Doch diese Verschlüsselungsvarianten haben oft auch einige Lücken.

Sie verschlüsseln beim Surfen zwar das Wo und das Was, vernachlässigen aber oft das Wer. Insbesondere dann, wenn die Clients nicht korrekt konfiguriert wurden.

Das DNS (Domain Name System) wandelt die Namen von Webseiten in numerische IP-Adressen um, damit die Datenpakete zwischen dir und der Webseite ausgetauscht werden können. Dies geschieht in der Regel unverschlüsselt und wird von deinen Internet Service Provider durchgeführt.

Der Provider (z. B. Kabel Deutschland oder Unitymedia) weiß genau, wen du wann kontaktierst, auch wenn er nicht sehen kann, welche Daten ausgetauscht werden. Ebenso kann er Webseiten zensieren (DNS-Blocking).

Um noch sicherer zu surfen, kannst du den DNS-Datenverkehr mit dem Gratis-Tool Simple DNSCrypt verschlüsseln. Nach dem Download der Software schaltest du die Verschlüsselung einfach nur mit dem Schalter DNSCrypt Dienst ein.

Lediglich bei WLAN-Hotspots, die eine Anmeldeseite vorgeschaltet haben, kann es vorkommen, dass die Verschlüsselung nicht sofort funktioniert. In diesem Fall aktivierst du Simple DNSCrypt erst nach der Anmeldung.

Simple DNSCrypt ist ab Windows 7 mit allen Versionen kompatibel.

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Hardware & Software Software Windows 7

Windows 7 Echtheitsprüfung löschen

Das Betriebssystem Windows 7 enthält ein Tool zur Echtheitsprüfung deiner Windows-Version. Es gelangt über die Updatefunktion auf deinen Computer. Wenn du keinen Wert auf dieses Tool legst, lässt es sich mit einen kleinen Eingriff in die Registry schnell entfernen.

Starte das Fenster Ausführen mit der Tastenkombination [Windows][R], gib den Befehl regedit ein, und bestätige ihn mit einem Klick auf den Button OK.

Im Registrierungseditor navigierst du zu folgendem Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon\Notify

Im Ordner Notify befindet sich die Datei WgaLogon, die du per Rechtsklick und dem Befehl Löschen entfernst.

Danach navigierst du in der Registry zu einem weiteren Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall

Hier entfernst du per Rechtsklickmenü den Eintrag WGA. Dann beendest du den Registrierungseditor und startest deinen Rechner neu damit die Änderungen umgesetzt werden.

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Hardware & Software Mac OS X Software Windows 10 Windows 7 Windows 8 Windows 8.1

Ein zentrales Verwaltungstool für mehrere Messenger

Nutzt du auch mehrere Messenger und hast für jeden Dienst eine eigene (Desktop-) Verknüpfung? Den Platz auf dem Desktop könntest du für andere Programm-Verknüpfungen sicherlich besser gebrauchen. Gut, dass es für diesen Zweck Verwaltungs-Tools gibt, in denen man viele bekannte Messengerdienste bündeln kann.

Zu den bekanntesten (Gratis-) Tools gehört Rambox. Es ist kompatibel mit bekannten Diensten wie WhatsApp, Telegram, Outlook, Protonmail, Facebook Messenger, ICQ, Gmail, Hangouts, LinkedIn Messaging, Xing, Steam Chat, Pushbullet, Threema und viele Anderen. Insgesamt werden 95 Messenger- und E-Mail-Dienste unterstützt.

Rambox ist als ZIP-Datei in englischer Sprache verfügbar. Nach dem Download und der Installation brauchst du nur die benötigten Messenger auszuwählen und dich mit den entsprechenden Zugangsdaten anzumelden.

Für jeden Dienst kannst du die Benachrichtigungen ein- oder ausschalten und alle verbundenen Accounts werden zudem geräteübergreifend synchronisiert. So bleibst du immer auf dem aktuellen Stand, ohne regelmäßig deine mobilen Geräte nach neuen Nachrichten zu kontrollieren.

Rambox ist kompatibel mit Windows, Mac und Linux.

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Hardware & Software Software Windows 10

Windows 10: Mit eingebauter Software Bilder und Dokumente scannen

Beim Kauf eines Scanners oder Multifunktionsdrucker erhält man meistens eine CD mit Treibern und weiteren Programmen für das Gerät. Zwingend notwendig sind sie aber nicht. Wenn du mit deinem Notebook unterwegs unterschiedliche Scanner nutzt, dann benötigst du nicht für jedes Gerät die entsprechende Software. Denn diese ist mit deinem Windows 10 Betriebssystem schon an Bord.

Mit dem bei Windows enthaltenen Tool Windows-Fax und -Scan besitzt du das passende Werkzeug. Die meisten Drucker und Scanner kannst du mit dem Programm bedienen, auch wenn nicht alle Funktionen des Gerätes unterstützt werden (können), so ermöglicht Windows-Fax und -Scan zumindest den Scanvorgang von Dokumenten und Fotos.

Windows-Fax und -Scan rufst du über das Suchfeld der Taskleiste auf und klickst im Programmfenster auf die Schaltfläche Neuer Scan.

Über den Button Vorschau kannst du Scanbereich an das Dokument/Bild anpassen. Alle gescannten Elemente werden im Ordner Dokumente | Gescannte Dokumente gespeichert. Auf Wunsch kannst du einen Scan auch direkt als Fax oder E-Mail weiterleiten.

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Internet & Medien YouTube

Aus YouTube-Videos selber GIF´s erstellen

Seit einiger Zeit schon können wir mit dem Handy witzige GIF-Animationen versenden. Webseiten wie Giphy bieten jede Menge dieser kleinen beweglichen Bilder zu kostenlosen Download an. Wenn aber mal nichts zu einem bestimmten Thema oder Anlass zu finden ist, kann man auch eigene GIF´s erstellen.

Du kannst beispielsweise aus jedem YouTube-Video in wenigen Sekunden ganz einfach ein GIF selber anfertigen. Hast du eigene lustige Video-Clips bei YouTube, dann ist das urheberrechtlich gesehen, besonders praktisch.

Zusätzliche Software benötigst du für unseren Tipp übrigens nicht. Alles was du brauchst, befindet sich schon auf deinem Rechner. Starte YouTube und suche dir das passende Video aus.

Bearbeitung direkt im Browser

Dann tippst du in der Adresszeile zwischen das www. und youtube die drei Buchstaben gif ein und bestätigst mit der [Enter]-Taste. Dadurch wird YouTube-Video mit dem GIF-Editor neu geladen.

Im Editor befinden sich auf der linken Seite verschiedene Effekte, die benutzt werden können. Aber zuerst legst du in der Zeitleiste unter dem Video den Start- und Endpunkt der Animation fest.

Viele Bearbeitungsfunktionen auch ohne Pro-Version verfügbar

Danach kannst du nach Lust und Laune alle zusätzlichen Features ausprobieren. Das Beste an diesem GIF-Editor ist, dass man auch die Audio-Spur des Ursprungsvideos nutzen kann.

Mit ein wenig Übung erstellst du schnell deine eigenen GIF´s, die bei deinen Freunden und der Familie bestimmt gut ankommen.

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Hardware & Software Windows 10

Windows 10: Cortana-Verknüpfung zum Edge-Browser verhindern

Durch ein kürzliches Update bei Windows 10 ist Cortana wieder mit dem Edge-Browser fest verbunden. Startest du eine Suche über das Eingabefeld in der Taskleiste, werden die Webergebnisse im Microsoft-Browser angezeigt. In der Vergangenheit konnte man diese Verbindung lösen und den eigenen Standardbrowser mit Cortana verbinden. Aber es gibt eine Möglichkeit der Umleitung auf deinen Lieblingsbrowser.

Standardmäßig wird bei Windows 10 die Verbindung des Browsers mit Cortana über Einstellungen | Apps | Standard-Apps | Standard-Apps nach Protokoll auswählen gesteuert. Theoretisch könnte man über den Eintrag Microsoft Edge einen anderen Browser aussuchen. Hier fehlen aber noch die erforderlichen Protokolle von Nicht-Microsoft-Browsern.

Windows 10 zum Browserwechsel zwingen

Du kannst natürlich noch warten, bis diese Protokolle hinzugefügt werden, oder direkt mit einem kleinen Zusatz-Tool dafür sorgen, dass Windows 10 deinen Standard-Browser sofort akzeptiert.

Lade dir auf Github das Gratis-Tool EdgeDeflector herunter und installiere es auf deinem Rechner. Kurz vor Beendigung wirst du vom Installationsassistenten gefragt, wie das Element geöffnet werden soll. Klicke dann die Option EdgeDeflector an und stelle sicher, dass ein Häkchen in der Checkbox von Immer diese App verwenden eingetragen ist. Bestätige die Auswahl abschließend mit dem Button OK.

Ab sofort verwendet Cortana deinen Standardbrowser wenn eine Websuche durchgeführt wird. Allerdings sucht sie trotzdem noch mit Bing. Aber auch dass kann mit einem Add-On geregelt werden. Wie das funktioniert, werden wir in einem anderen Artikel erläutern.

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Excel Hardware & Software Office Software

Arbeitszeiten und Überstunden mit Excel blitzschnell dokumentieren

Für die Dokumentation von Arbeitszeiten ist das Office-Tool Excel am besten geeignet. Hier lassen sich durch Verwendung verschiedener Formeln die Arbeitszeiten, Über- und Minusstunden schnell errechnen. In früheren Artikeln haben wir auch schon über das Rechnen mit Uhrzeiten zur Zeiterfassung berichtet.  Wenn deine Zeit es nicht erlaubt, sich mit Formeln und Gliederung der Tabelle zu befassen, dann gibt es auch eine fertige Lösung.

Die passende Vorlage verwenden

Mit der richtigen Vorlage geht die Erfassung von Arbeitszeiten dann wesentlich schneller. Einen professionellen Überstundenrechner (Arbeitszeitnachweis) findest du auf der Webseite Kostenlose-office-vorlagen.de.

Nur noch Arbeitszeiten eintragen

Die Bedienung der Vorlage für die Arbeitszeiten ist sehr übersichtlich strukturiert. Im Bereich Monat tippst du das aktuelle Monatsdatum, zum Beispiel 01.12.2017 (für Dezember 2017) ein und erfasst anschließend im Feld Soll-Stunden die tägliche Regel-Arbeitszeit im Format 08:00.

Die Tagesdaten sowie die Wochentage werden automatisch in die Tabelle eingefügt. Du musst dann nur noch den Arbeitsbeginn und das -ende, sowie die Pausenzeiten eintippen.

Durch die bereits hinterlegten Formeln werden Überstunden und Minusstunden automatisch berechnet und können in den Spalten G und H abgelesen werden.

Ganz unten werden alle Zeiten addiert und gegeneinander aufgerechnet. Zuzüglich enthält die Vorlage auch Unterschriften-Felder für Arbeitnehmer und Vorgesetzten.

Fazit:

Die Vorlage erspart jedem Arbeitnehmer viel Arbeit. Sie ist mit Excel ab Office-Version 2010 kompatibel und funktioniert auch mit Open Office Calc.

Tipp:

Auf der Webseite des Anbieters befinden sich neben dem Überstundenrechner noch weitere, interessante Vorlagen. Darunter befinden auch ein Haushaltsbuch, ein Kassenbuch oder ein Haushaltsbuch für Wohngemeinschaften.

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Hardware & Software Software Windows 10

Windows 10: Fall Creators Update mit neuer Sicherheitsfunktion

Am 17. Oktober 2017 (Windows Patchday) ist das neue Update Redstone 3, auch Fall Creators Update genannt, veröffentlicht worden. Mit ihm kommt ein neues Sicherheitsfeature auf die Windows-10-Rechner, das deine Dateien und Verzeichnisse automatisch gegen Krypto-Trojaner schützen kann. Die Schutzfunktion ist aber nicht automatisch aktiv, du musst sie manuell einschalten.

Der Datei- und Verzeichnisschutz ist ein Bestandteil des hauseigenen Antiviren-Tools Windows Defender. Dieser muss nämlich für den Verzeichnisschutz ebenfalls aktiviert sein.

Um die neuen Sicherheits-Features einzuschalten, öffnest du mit der Tastenkombination [Windows][I] die Einstellungen und klickst auf Update und Sicherheit | Windows Defender.

Dann klickst du auf den Button Windows Defender Security Center öffnen und wechselst dann in die Kategorie Einstellungen für Viren- & Bedrohungsschutz.

Sofern der Windows Defender bei dir noch nicht aktiv ist, schaltest du den Echtzeitschutz ein. Die Funktion der automatischen Übermittlung von Beispielen sollte ebenfalls aktiviert werden, damit erkannte Virensignaturen automatisch an Microsoft gesendet werden können.

Schalte nun die Option Überwachter Ordnerzugriff ein, damit deine Verzeichnisse von Windows geschützt werden. Nach der Aktivierung werden zwei Links sichtbar.

Über App durch überwachten Ordnerzugriff zulassen, kannst du Programmverknüpfungen hinzufügen, die den Ordnerschutz durchdringen können.

Der Link Geschützte Ordner zeigt dir alle Verzeichnisse an, die der Windows Defender absichert. Nach der Aktivierung sind die Ordner Dokumente, Bilder, Videos, Musik, Desktop und Favoriten automatisch abgesichert. Hier kannst du jetzt bei Bedarf weitere Ordner hinzufügen oder entfernen.

Sollte Schadware einen unerlaubten Zugriff auf die geschützten Verzeichnisse durchführen, dann wird dieser ab sofort geblockt und durch eine entsprechende Meldung angezeigt.