Fußball WM 2018: Nur noch minimale Verzögerungen beim WDR-Livestream

Bei der vergangenen Fußball-Weltmeisterschaft 2014 waren die Live-Stream-Zuschauer die Letzten, die von einem Tor erfahren haben, denn der Online-Stream hatte eine Verzögerung von gut 60 Sekunden. Das hat sich in diesem Jahr in positiver Weise geändert. 

Smartphone-Apps über das TOR-Netzwerk anonym verbinden

Der Datenhunger von Smartphone-Apps ist gigantisch und kaum zu kontrollieren. Da bei der Installation nach der Methode „Friss oder stirb“ gehandelt wird, kann man einzelnen Berechtigungen nicht widersprechen. Zwar gibt es etliche Anwendungen, mit denen man nachträglich die Berechtigungen einschränken kann, aber die belegen auch den ohnehin recht knappen Speicherplatz, oder funktionieren nicht zuverlässig. Wer sich bereits mit dem Gedanken trägt, solche Software einzusetzen, der kann mit der Orbot-App des Guardian Projects zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Starke Kombi: Mit gehärtetem Linux und Tor unterwegs sicher surfen

Die häufigsten Hacker-Angriffe verzeichnet das Windows Betriebssystem, weil es am häufigsten eingesetzt wird. Hinzu kommt noch, dass ein Surfen über öffentliche Hotspots zusätzliche Gefahren birgt. Gegen solche Gefahren kann man sich, egal welches Betriebssystem man verwendet, mit Antiviren-Tools und Firewalls gut schützen. Besser ist es aber noch, wenn von Außen erst gar nichts eindringen kann. Dafür sorgt die Kombination eines gehärteten Linux (Tails) und dem Tor-Netzwerk.

Sichere Chat-Verbindungen über den Tor-Messenger

Die meisten Chat-Programme sind so sicher wie offene Scheunentore. Chatverläufe und versendete Bilder, Videos und Audiodateien können jederzeit abgehört werden. Eine recht sichere Alternative und dazu auch noch kostenlos ist der TOR-Messenger.

So einfach findest du versteckte Dateien und Programme auf deinem Computer wieder

Manchmal versteckt man auf dem eigenen Rechner Dateien und Programme so gut, dass man sie selbst nur schlecht wiederfindet. Werden die versteckten Daten aber dringend benötigt, dann bleibt für eine manuelle Suche kaum Zeit. Für diesen Fall ist das Gratis-Tool PCFerret wie geschaffen.

Verschlüsselte Nachrichten direkt von Browser zu Browser und zum iPhone senden

Das einzig Gute an der Spionageaffaire um Edward Snowden ist, dass den vielen Nutzern von Computern und Smartphones bewusst geworden ist, wie leichtfertig man in der Vergangenheit mit seinen Daten umgegangen ist. Und wer sich in seiner Freizeit dann noch für Anonymisierungsprogramme engagiert, der wird schnell zum Ziel von Geheimdiensten und von diesen bis ins kleinste ausspioniert. So erging es vor kurzem dem Erlanger Studenten Sebastian Hahn, der in seiner Freizeit einen Server für das TOR-Netzwerk betreibt. Aber auch der „normale“ Computernutzer ist nicht ganz wehrlos. Immer mehr Programme drängen auf den Markt, die eine verschlüsselte Kommunikation ermöglichen. So auch in diesem Fall das Chat-Programm CryptoCat.

Mit Thunderbird anonyme E-Mails über das TOR-Netzwerk versenden

Das TOR-Netzwerk ist bereits für anonymes Surfen im Web bekannt. Nun ist es aber auch möglich, anonyme E-Mails über TOR zu versenden. Verantwortlich dafür ist die kostenlose Thunderbird-Erweiterung Tor Birdy.

Anonym im Internet surfen: Tor Browser Bundle und der anonyme Firefox zum Mitnehmen

Mit Anonymisierungssoftware wie JonDonym oder Tor werden die Surfspuren des eigenen Rechners wirksam verswischt. Doch was tun, wenn auch unterwegs, etwa im Internetcafé oder bei Freunden anonym gesurft werden soll? Dann können Sie die Anonymisierungssoftware inklusive Browser auf einen USB-Stick installieren. Damit surfen Sie dann an jedem Rechner anonym und unerkannt durchs Web.