Enttarnung von Tracking-Pixeln in Google Mail

Pixel-Tracking wird bei Werbe-Mail-Versender zunehmend beliebter. Ein in der E-Mail verstecktes Pixel meldet an den Versender verschiedene Informationen, die Rückschlüsse auf die Anzahl geöffneter Mails schließen lässt. Diese Zähl-Pixel sind keine Gefahr für den Empfänger, für den Absender sind sie ein Analysetool, das herausfindet wie interessant ein Thema ist. Solche E-Mails lassen sich mit einem Chrome-Add-On schnell erkennen.

YouTube: History und Verlauf abgespielter Videos löschen

Google weiß alles. Zum Beispiel, wann und wie lange man sich welches Video angeschaut hat. Was genau sich YouTube merkt, kann man im YouTube-Verlauf sehen. Hier steht die komplette History aller abgespielten Videos. Da das aber andere nichts angeht, lässt sich der Verlauf glücklicherweise löschen. Andere können dann keinen Blick mehr in die YouTube-History werfen.

Beim Mozilla Thunderbird Cookies abschalten

Wer Cookies gegenüber misstrauisch ist, der sollte auch bei dem E-Mail-Client Mozilla Thunderbird dafür sorgen, dass dieser keine Cookies akzeptiert. Diese werden über Feeds und Newsgroup-Beiträge in den Thunderbird eingeschleust. Mit ein paar Mausklicks kann man die Cookies recht einfach verbieten.

Paket-Tracking: So verfolgen Sie die Paket-Zustellung bei allen Paketanbietern (DHL, Deutsche Post, DPD, Hermes, GLS, UPS)

Sobald ein Paket unterwegs ist, möchte man natürlich wissen, wo es gerade steckt und wann es ankommt. Oder ob und welcher Nachbar es eventuell angenommen hat. Dafür gibt es bei allen wichtigen Paketdiensten die Trackingfunktion. Damit lässt sich fast in Echtzeit verfolgen, wo das Paket gerade steckt und wann die Sendung ankommt.

iPhone Tracking: Aufzeichnung der besuchten Orte abschalten

Das iPhone verfolgt genau, wo Sie sich wann wie lange und wie oft aufgehalten haben. „Häufige Orte“ nennet Apple die Funktion, die standardmäßig aktiviert ist und im Hintergrund ein Bewegungsprofil anlegt. Apple möchte damit „nützliche ortsbezogene Informationen“ anbieten, zum Beispiel standortbezogene Wetterberichte oder lokale Verkehrsstaus. Wer die ortsbezogene Werbung nicht braucht, kann die Schnüffelfunktion abschalten.

Tracking und Ausspionieren verhindern: Die Tracking- und Spionagefunktionen der wichtigsten Online-Dienste abschalten und deaktivieren

Dass wir alle beim Surfen ausspioniert werden, ist kein Geheimnis. Jeder Anbieter – ob Google, Ebay, Amazon, Facebook und wie sie alle heißen – schauen uns beim Surfen auf die Finger. Jeder möchte möglichst viel wissen. Wohin wir surfen, was wir anklicken, was uns gefällt, was wie kommentiert wird und vieles mehr. Die Skrupel, die gesammelten Daten zu verwenden, bröckelt immer mehr. Und das nicht erst, seit Google mit den „Sozialen Empfehlungen“ Namen und Fotos der Nutzer in Werbung verwendet oder Facebook die Privatsphäre-Einstellungen lockert. Wir zeigen, welche der meistgenutzten Dienste Daten sammeln und wie Sie die Sammelwut zumindest einschränken.

Surfspuren löschen und den Browser sauber halten (Chrome, Firefox & Internet Explorer)

Andere PC-Benutzer können anhand des temporären Ordners erkennen, welche Webseiten wann zuletzt besucht wurden. Dieses „Stöbern im digitalen Müll“ können Sie unterbinden. Browser wie Firefox, Chrome und Internet Explorer sind mit einer Löschfunktion für Surfspuren ausgestattet.

Zu wenig Privatsphäre beim Firefox? Hier sind ein paar Verbesserungsvorschläge.

Ein paar Funktionen des Firefox-Browsers nutzen Google-Techniken, um den Browser zu verbessern, bösartige Webseiten zu blockieren und Suchvorschläge anzuzeigen. Der Nachteil dieser Technik ist aber die Preisgabe von Nutzerdaten. Wer allerdings über ein effektives Antivirenprogramm und eine gute Firewall verfügt, der kann durchaus auf einige der Firefox-Funktionen zugunsten einer maximalen Privatsphäre verzichten. Der Verzicht einiger Funktionen geht allerdings zu Lasten des Komforts. Die Maxime ist: Alles kann, nichts muss.