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Android Handy & Telefon

Einfache und komfortable Synchronisation von Android-Geräten und Outlook

Outlook und Android sind nicht unbedingt für einander geschaffen. Wer sein Outlook mit dem Google Betriebssystem synchronisieren will, der muss erst einmal das passende Tool finden oder die Kontakte in mühseliger Tipperei in´s Handy oder Tablet übertragen. Wie gut, dass es kleine Helferlein gibt, die einem das Leben etwas einfacher machen.

Google hat zwar eine Lösung namens Google Apps Sync, mit der man die Daten von Outlook und GMail per 2-Wege-Synchronisation austauschen kann.

Vorteilhafter für den Nutzer ist aber ein Tool namens MyPhoneExplorer. Das 7,5 MB große Programm kann mehr als nur Kontakt- oder Kalenderdaten austauschen. MyPhoneExplorer ist am ehesten mit AirDroid vergleichbar. Allerdings kann AirDroid keine Outlook-Daten verarbeiten.

Um Outlook mit einem Android-Gerät zu synchronisieren, benötigst du den Client von MyPhoneExplorer für Computer und für das Handy/Tablet. Lade beide Versionen herunter und installiere sie auf den betreffenden Geräten.

Bevor du aber die App auf deinem Mobilgerät startest, sind noch ein paar Einstellungsänderungen am Computer erforderlich.

Starte das PC-Programm von MyPhoneExplorer und klicke auf Datei | Einstellungen. Im Menü Synchronisierung wählst du die erforderlichen Outlook-Datensätze in den Kategorien Kontakte, Kalender und Notizen aus.

Als nächstes verbindest du dein Mobilgerät mit dem PC (WLAN, USB, Bluetooth). Die Synchronisierung erfolgt dann automatisch.

Wird dein Android-Gerät mal nicht erkannt, klickst du im Computer auf Datei | Verbinden und wählst die Verbindungsart unter Handy mit Google Android-Betriebssystem aus.

Outlook ist nicht das einzige E-Mail-Programm das mit MyPhoneExplorer kompatibel ist. Es werden auch Thunderbird, SeaMonkey, Postbox, Fritzbox, Lotus Notes und Tobid David unterstützt.

Fazit:

MyPhoneExplorer ist ein mächtiges Verwaltungsprogramm und dabei recht einfach zu bedienen. Viele nützliche Tools, wie zum Beispiel Profileinstellungen vornehmen, Anruflisten bearbeiten und verwalten, SMS schreiben, Telefonate am PC entgegennehmen oder die Handyuhr nach der Atomuhr einstellen und viele mehr, runden das Angebot ab.

Auch wer bereits Erfahrungen mit AirDroid hat, kann mal ein Auge auf MyPhoneExplorer werfen. Es ist eine gute Alternative, wenn man auf Outlook-Daten angewiesen ist.

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Hardware & Software

Handschriftliche Notizen und Skizzen problemlos digitalisieren

Analoge oder digitale Skizzen und Notizen? Beides hat seine Vor- und Nachteile. Schnell mal etwas niederschreiben funktioniert immer noch mit Stift und Papier am besten. Wer dann aber die handschriftlichen Notizen digitalisieren will, muss meist zum Scanner greifen, der das Stück Papier auf den Rechner bringt. Um beide Welten zusammen zu bringen, nutzt am besten das Bamboo Spark von Wacom.

Das Bamboo Spark sieht dabei gar nicht so spektakulär aus. Oberflächlich gesehen, sieht es mit dem Schreibblock wie eine normale Schreibmappe aus. Im Inneren befindet sich jedoch Wacom´s Technik für Grafiktablets.

Die mit dem beiliegenden Stift angefertigten Notizen und Zeichnungen werden automatisch als Vektorgrafiken gespeichert und über die Bamboo Spark App (Android u. iOS) per Bluetooth an das Tablet oder Smartphone gesendet. Natürlich kannst du nach der Synchronisation deine digitalisierten Arbeitsblätter weiter bearbeiten.

Bei der Synchronisation kannst du dann noch auswählen, ob es lokal im Smartphone und/oder in der Wacom-Cloud gespeichert wird. Das Bamboo Spark kann maximal 100 Seiten intern speichern, bevor synchronisiert werden muss.

Jeder Schreibblock im Format DIN A5 ist mit Bamboo Spark kompatibel. Allerdings endet die Empfindlichkeit bei maximal 50 Blatt á 80 Gramm.

Tipp:

Insbesondere für die Fans von Mike Rohdes´ Sketchnotes das Bamboo Spark ein sehr nützliches und effektives Arbeitsgerät.

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Hardware & Software Windows 10

Windows 10: Netztraffic der letzten 30 Tage aufrufen

Für eine Analyse des Netzwerkes kann man sich unter Windows 10 recht schnell die Datennutzung der letzten 30 Tage anzeigen lassen. Auch die Netzwerkauslastung der einzelnen Programme lässt sich darstellen.

Öffne dazu die Einstellungen über das Startmenü und wähle aus den Kategorien Netzwerk und Internet aus.

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Im linken Bereich klickst du dann auf Datennutzung. Im rechten Bereich wird die gesamte Datennutzung der letzten 30 Tage angezeigt.

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Wenn du nun noch wissen möchtest, welches Programm wieviel Daten versendet hat, dann öffnest du die Nutzungsdetails. Im nachfolgenden Fenster werden dann alle am Datenversand beteiligten Programme aufgelistet.

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Beruf Hardware & Software Windows 7 Windows 98 Windows Vista

Angst vor einem Systemabsturz? Einfach die Laufzeit von Windows kontrollieren!

Wir alle haben noch die häufigen Systemabstürze von Windows in der Vergangenheit im Kopf. Bisweilen zeigt sich Windows mit seinen Betriebssystemen XP, Windows 7 und Vista als ziemlich ausdauernd. Teilweise lassen User ihre Rechner tagelang laufen, um die Stabilität zu testen. Um herauszufinden, wie lange Ihre Sitzung bereits läuft, bietet Microsoft auf ihrer Supportseite das kostenlose Tool „Uptime“ an.

So installieren und nutzen Sie das Tool „Uptime“:

1. Rufen Sie die Webseite http://support.microsoft.com/kb/232243 von Microsoft auf.

2. Zum Download des Tools klicken Sie auf den Link „Download Intel (x86) Version“ und speichern es im Ordner „C:“.

3. Klicken Sie auf „Start“ (alternativ die Tastenkombination [Windows] [R]) geben in das Suchfeld „cmd“ ein und drücken die [Enter] Taste.

4. Wechseln Sie mit zweimaliger Eingabe des Befehls „cd..“ zum Verzeichnis „C:“ und geben hier den Befehl „uptime“ ein. Sie können aber auch den Befehl „net statistics server“ eingeben.

Dieser Befehl ist eigentlich für die Überprüfung der Datentransferleistung zwischen Windows-Servern gedacht, zeigt aber in der ersten Zeile die Zeit an, wann die aktuelle Windows-Sitzung gestartet wurde.

Alle nachfolgend aufgeführten Informationen werden von Systemadministratoren genutzt, um die System-Stabilität der Windows-Umgebung zu kontrollieren.