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Windows-Computer durch USB-Login noch besser absichern

Mit Login-Passwörtern gesicherte Windows-Rechner stellen einen gewissen Zugriffsschutz dar. Die Sache mit den Passwörtern ist aber die, dass man sie oft schnell herausfindet. Zusätzlichen Schutz bietet die Login-Variante mit einem USB-Stick.

Viele Nutzer bewahren das aktuelle Passwort beispielsweise in der Schreibtischschublade auf, kleben sie unter die Tastatur oder es ist so einfach gewählt, dass man kein Einstein sein muss um das Kennwort zu erraten. Manche Arbeitskollegen sind dann auch so neugierig und schauen einem während der Passworteingabe einfach über die Schulter.

Wenn du so neugierige Kollegen oder Angehörige hast, dann dürfte der USB-Login-Stick für dich das Richtige sein. Ohne ihn kann niemand so schnell deinen PC starten. Das Einrichten des USB-Sticks ist in zwei Schritten schnell erledigt.

Schritt 1: Laufwerkbuchstaben ändern

Stecke den USB-Stick in einen beliebigen Port und starte dann die Datenträgerverwaltung. Bei Windows 10 geht das am einfachsten per Rechtsklick auf das Windows-Icon des Startmenüs.

Die Datenträgerverwaltung kann auch über Systemsteuerung | System und Sicherheit | Verwaltung | Computerverwaltung aufgerufen werden.

Damit der Login-Stick funktioniert, muss zuerst der Laufwerksbuchstabe auf (A:) geändert werden. Im Dialogfenster der Datenträgerverwaltung klickst du mit der rechten Maustaste auf den Eintrag mit dem Wechseldatenträger (Datenträger 1, Wechselmedium).

Im Kontextmenü wählst du die Option Laufwerksbuchstaben und -pfade ändern und weist dem USB-Stick über den Button Ändern dann den neuen Laufwerksbuchstaben A zu. Bestätige alle offen Dialogfenster mit OK um die Änderung zu speichern.

Schritt 2: Verschlüsselung erstellen

Mit der Tastenkombination [Windows][R] rufst du den Dialog Ausführen auf, tippst den Befehl syskey.exe ein und klickst auf OK.

Im Dialogfenster Sichern der Windows-Kontodatenbank aktivierst du die Einstellung Verschlüsselung aktiviert und bestätigst die Auswahl mit Aktualisieren.

Im nächsten Dialog wählst du im Bereich Vom System generiertes Kennwort die Option Systemschlüssel auf Diskette speichern aus und klickst auf den Button OK. In den nächsten zwei Meldungen wirst du aufgefordert, die Diskette (=USB-Stick) in Laufwerk A einzulegen und den Schlüssel für den Systemstart zu speichern. Beide Fenster bestätigst du mit der Schaltfläche OK.

Ab dem nächsten Systemstart ist der USB-Login-Stick erforderlich um den PC benutzen zu können.

Wenn der Computer zuvor schon mit einem Login-Kennwort geschützt war, dann wirst du auch jetzt wieder aufgefordert, das Passwort einzugeben. Erst danach kann der Computer verwendet werden.

Fazit:

Mit dem Login-Stick und einem zusätzlichen Passwort ist dein Rechner eigentlich gut geschützt. Es gibt aber einen Nachteil: Verlierst du den USB-Stick oder löschst versehentlich die darauf gespeicherten Verschlüsselungsdaten, dann ist ein Computerstart nicht mehr ohne weiteres möglich.

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Mit Bordmitteln herausfinden wann der Windows-Rechner gestartet wurde

Wenn du das Gefühl hast, dass dein Computer während deiner Abwesenheit benutzt wurde, dann kannst du mit ein paar Handgriffen schnell herausfinden, wann der PC ein- und wieder ausgeschaltet wurde.

Bei Windows laufen im Hintergrund jede Menge Prozesse, die automatisch aufgezeichnet werden. Darunter fallen natürlich auch die Nutzungszeiten, die man über die Ereignisanzeige (Microsoft Management Console) sichtbar machen kann.

Bordmittel: Ereignisanzeige

Du startest die Ereignisanzeige am schnellsten über das Suchfeld in der Taskleiste oder des Startmenüs durch Eingabe des Programmnamens.

Im Dialogfenster der Ereignisanzeige wechselst du auf der linken Seite in die Kategorie Benutzerdefinierte Ansichten und klickst dann rechts im Bereich Aktionen auf Benutzerdefinierte Ansicht erstellen.

Im nachfolgenden Unterdialog aktivierst du im Register Filter über das Drop-Down-Menü von Protokolle, die Option Windows-ProtokolleSystem ein.

Als nächstes tippst du im Eingabefeld Alle Ereignis-IDs die Kennziffern 6005, 6006 ein und bestätigst die Eingabe mit dem Button OK. Im nächsten Dialog gibst du der benutzerdefinierten Ansicht einen passenden Namen, erfasst bei Bedarf noch eine kurze Beschreibung und speicherst die Angaben ebenfalls mit OK.

Ab sofort wird im Fenster der Ereignisanzeige in der soeben erstellten benutzerdefinierten Ansicht die Start- und Stoppzeiten deines Rechners angezeigt. Die Kennziffer 6005 steht für das Einschalten und 6006 für das Ausschalten des Computers und funktioniert mit jedem Windows-Betriebssystem.

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Excel Hardware & Software Office Software

Excel: Werte aus den Zellen ohne Formel extrahieren

Das Erstellen von Formeln für Excel-Tabellen ist zeit- und arbeitsintensiv. Wer nicht möchte dass seine eigene Arbeit einfach kopiert wird, der kann dies recht einfach unterbinden. Man kopiert einfach die Werte ohne Formel aus den Zellen und fügt sie dann in eine neue Tabelle ein.

Allerdings ist vor dem Einfügen ein Zwischenschritt erforderlich um die Formel aus den Zellen zu entfernen.

Markiere die Zellen, deren Werte kopiert und wieder eingefügt werden sollen. Um sie an neuer Stelle einzufügen, klickst du mit der rechten Maustaste in die neue Zelle und wählst im Kontextmenü die Option Inhalte einfügen. Im nachfolgenden Dialogfenster aktivierst du die Option Werte und bestätigst den Vorgang mit OK.

Alternativ kannst du hierfür auch die Tastenkombination [Strg][Alt][V] verwenden.

Anschließend erscheinen ausschließlich die Werte in der neuen Tabelle, die du nun per Mail oder auf anderem Wege mit anderen Nutzern teilen kannst.

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Hardware & Software Windows 10

Windows-10-Rechner blitzschnell sperren

Am Arbeitsplatz oder auch am heimischen Rechner sollte man seinen Rechner sperren, wenn man den PC unbeaufsichtigt lässt. Auch wenn es nur mal für eine Zigarettenlänge oder einen Toilettengang ist. Gewisse Inhalte sind nicht für Kollegen oder Kinder geeignet. Wie in den vorangegangenen Windows Betriebssystemen auch, gibt es bei Windows 10 mehrere Möglichkeiten, den PC gegen unbefugten Zugriff Dritter zu schützen.

Affengriff

Über den altbewährten Affengriff [Strg][Alt][Entf], den es schon seit gefühlten 100 Jahren gibt, kann der PC über die entsprechende Schaltfläche gesperrt werden. Hier stehen auch die Optionen Benutzer wechseln und Abmelden zur Verfügung. Der Task-Manager kann ebanfalls von hier aus gestartet werden.

Startmenü

Öffne das Startmenü mit einem Mausklick auf das Windows-Icon unten links in der Taskleiste, klicke auf deinen Benutzernamen und anschließend auf Sperren.

Task-Manager

Der wahrscheinlich längste Weg um einen PC vorübergehend zu sperren, führt über den Task-Manager. Dieser Weg ist wahrscheinlich nur dann interessant, wenn dieses Tool ohnehin schon geöffnet ist. Den Task-Manager startest du per Rechtsklick auf die Taskleiste und rufst dann das Register Benutzer auf. Mit einem Mausklick markierst du deinen Benutzernamen und wählst per Rechtsklick im Kontextmenü Trennen aus. Damit ist dein PC gesperrt.

Tastenkombination

Die schnellste Variante einen Windows-Rechner zu sperren, ist die Tastenkombination [Windows][L]. Sie sperrt ohne weitere Zwischenschritte deinen PC.

Desktop-Verknüpfung

Wer lieber auf eine Verknüpfung zurückgreifen möchte, der kann sich eine individuell gestaltete Desktop-Verknüpfung erstellen. Mit einem Rechtsklick auf den Desktop und den Optionen Neu | Verknüpfung öffnest du den Einrichtungsassistenten. Im Eingabefeld des Speicherortes gibst du folgenden Pfad ein:

C:\Windows\System32\rundll32.exe user32.dll, LockWorkStation

Mit einem Klick auf Weiter vergibst du im nächsten Fenster einen beliebigen Namen und schließt den Arbeitsschritt mit der Schaltfläche Fertig stellen ab. Damit ist die Verknüpfung schon einsatzbereit.

Wenn du möchtest, kannst du dem Icon noch ein anderes Aussehen verleihen. Öffne mit der rechten Maustaste dessen Kontextmenü und wähle die Eigenschaften aus. Mit der Schaltfläche Anderes Symbol legst du dann das neue Layout der Verknüpfung fest.

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Android Handy & Telefon

Auch einzelne Android-Apps lassen sich effektiv sperren

Smartphones teilt man sich wahrscheinlich nicht so oft mit anderen Personen, wie beispielsweise ein Tablet. Aber bei beiden Geräten gibt es trotzdem gute Gründe, sie durch eine Sperre gegen unbefugten Zugriff zu schützen. Gerade die eigenen Kinder spielen ganz gerne mit Handy und Tablet. Bei gemeinschaftlich genutzten Geräten ist daher eine komplette Gerätesperre nicht gewollt wenn nur einige der Apps nicht benutzt werden sollen. Mit der App Schützen (AppLock) aus dem Google Play Store kann man diese ausgewählten Apps mit einem Zugriffscode sperren.

Schützen (AppLock) ermöglicht sogar das Sperren des Google Play Store und verhindert so das unberechtigte Herunterladen von (kostenpflichtigen) Apps.

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Die Bedienung und das Einrichten der App Schützen (AppLock) ist sehr einfach. Beim ersten Start legst du lediglich einen Sperrcode fest, bestätigst ihn im nächsten Bildschirm…

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…und speicherst im dritten Schritt deine Kontakt-E-Mail-Adresse. Mit dem Button Speichern bestätigst du die Eingabe der Sicherheitsparameter.

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Im Hauptbildschirm der App Schützen (AppLock) legst du nun über die Schalter auf der rechten Seite die Anwendungen fest, die mit dem vorher festgelegten Zahlencode gesperrt werden sollen.

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Über die Menüschaltfläche oben links…

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…rufst du weitere Features auf.

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In den Einstellungen kannst du beispielsweise auch eine kurze Abwesenheit festlegen, die durch ein Zeitlimit die Rückkehr zu einer gesperrten App ohne erneute Passworteingabe erlaubt.

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Wer möchte, der kann als Alternative zur Passworteingabe auch ein Entsperrmuster festlegen, mit dem die geblockten Apps wieder freigegeben werden.

Das Entsperrmuster legst du über die Kategorie Einstellungen fest. Tippe dazu auf die Registerkarte mit dem Schlüssel und wähle die Option Entsperrmuster aus.

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Im nächsten Bild ziehst du mit dem Finger über die Kreise um ein Muster zu erstellen. Mit Weiter und einer Wiederholung des Musters wird dieses Entsperrmuster gespeichert.

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Fazit:

Die App Sicherheit (AppLocker) bietet bereits in der kostenlosen Basisversion eine zuverlässige Sperrung der gespeicherten Anwendungen. Wer beispielsweise einen Tresor für einzelne Videos oder Fotos oder die anderen Features freischalten  möchte, der muss zur kostenpflichtigen Premium-Variante wechseln. Diese kostet monatlich 0,69 Euro. Ein Jahres-Abo schlägt dagegen lediglich mit 4,37 Euro zu Buche.

Sicherheit (AppLock) ist ein Must-Have für alle Besitzer von Android-Geräten, auch für diejenigen, die Ihre Mobilgeräte nicht mit anderen Personen teilen und sich nur gegen unberechtigte Nutzung schützen möchten.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows 8.1

Unberechtigten PC-Zugriff durch begrenzte Anmeldeversuche und verlängerte Sperrzeiten wirksam bekämpfen

Ein gutes Benutzerkennwort ist der erste Stolperstein für eine unberechtigte Nutzung Ihres Computers. Hat ein Unberechtigter aber genügend Zeit, kann er vielleicht doch Ihr Passwort erraten. Leider ist Windows standardmäßig so eingestellt, dass unbegrenzt viele Anmeldeversuche zugelassen werden. Durch eine Begrenzung der Anmeldeversuche in Verbindung mit einer verlängerten Sperrdauer wird das System viel besser geschützt.

Diese Einstellungen werden über das System-Tool Lokale Sicherheitsrichtlinie vorgenommen. Die lokalen Sicherheitsrichtlinien werden über das Fenster Ausführen und dem Befehl secpol.msc geöffnet.

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Im Fenster Lokale Sicherheitsrichtlinie navigieren Sie zu Kontorichtlinien | Kontosperrungsrichtlinen. Öffnen Sie mit einem Doppelklick im rechten Bereich den Eintrag Kontensperrungsschwelle.

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Legen Sie im nächsten Fenster die maximale Anzahl der ungültigen Anmeldeversuche fest und bestätigen Sie die Eingabe mit OK.

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Die anschließende Meldung der Kontosperrdauer bestätigen Sie ebenfalls mit OK. Die Verlängerung der Sperrdauer wird im nächsten Arbeitsschritt vorgenommen.

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Zurück im Fenster Lokale Sicherheitsrichtlinie öffnen Sie nun per Doppelklick den Eintrag Kontosperrdauer.

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Tragen Sie nun die Dauer der Kontosperrung  in Minuten ein, die nach den erfolglosen Anmeldeversuchen Ihr Benutzerkonto komplett sperrt. Bestätigen Sie die Änderung ebenfalls mit OK.

Erst nach Ablauf dieser Sperrfrist stehen dann wieder die festgelegten Anmeldeversuche zur Verfügung.

Einen Wermutstropfen gibt es dann aber doch noch: Die Einstellungen über die Lokale Sicherheitsrichtlinie funktionieren leider nur ab der Windows 7 Professional-Version.

Die Nutzer von Home Premium-Versionen haben hier das Nachsehen.

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Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: Downloads aus dem Internet nur mit Passwort erlauben

Ärgern Sie sich über die zahllosen Downloads, die dauernd die Festplatte Ihres Familiencomputers verstopfen? Häufig laden gerade Kinder Dateien herunter, von denen sie nicht wissen können ob es vielleicht Schadsoftware ist. Mit dem kostenlosen Add-On „Public Fox“ können Sie für den Download bestimmter Dateitypen ein Passwort erstellen.

„Public Fox“ schützt auch vor Malware

Schadware wird vorzugsweise mit  „EXE“, „BAT“ und „ZIP“-Dateien verbreitet. Mit der Firefox-Erweiterung können Sie bestimmen, welche Dateiformate heruntergeladen werden dürfen und welche mit einem Passwort vor dem Herunterladen geschützt werden. Natürlich können Viren auch in anderen Dateiformaten wie MP3 oder PDF´s versteckt werden. Solche Gefahren lauern aber meistens in Grauzonen-Tauschbörsen wie  eMule oder Filmportalen wie Kinox.

Download und Installation

Um die Erweiterung herunterzuladen öffnen Sie den „Add-Ons-Manager“. Dazu klicken Sie auf den Firefox-Button und wählen im Kontextmenü „Add-ons“.

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Dann geben Sie in das Suchfeld den Namen der Erweiterung „Public Fox“ ein und starten den Suchvorgang.

In der Ergebnisliste steht das gesuchte Add-on an oberster Stelle. Mit dem Button „Installieren“ wird es Ihrem Firefox-Browser hinzugefügt. Nach einem Browser-Neustart ist es aktiv.

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Festlegen was heruntergeladen werden darf

Als nächstes wechseln Sie im „Add-Ons-Manager“ zum Register „Erweiterungen“ und öffnen die „Einstellungen“ von „Public Fox“ um das Passwort für die Downloads anzulegen.

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Im Fenster „Public Fox Options“ aktivieren Sie im Bereich „General“ die Option „Lock Downloads“ und tragen unten im Eingabefeld von „File Extensions that you dont want downloaded“ die betreffenden Dateitypen ein. Mehrfacheingaben trennen Sie mit einem Komma.

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Bei „Lock Password“ geben Sie nun das Kennwort ein, dass vor ungewolltem Herunterladen schützen soll. Bestätigen Sie die Einstellungen mit „OK“.

Ab sofort werden Dateien mit den eingegebenen Endungen nicht mehr automatisch heruntergeladen.

Tipp:

Im rechten Bereich des Optionsfensters können Sie auch komplette URL´s blockieren.  Aktivieren Sie bei „URL Blocking Options“ beide Einstellungen und geben Sie in „Blacklist“ die zu blockierenden Webadressen ein.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Login-Versuche überwachen; wer hat sich wann an- und wieder abgemeldet?

Haben Sie manchmal das Gefühl, dass während Ihrer Abwesenheit versucht wurde sich auf Ihrem Computer einzuloggen? Bevor Sie aber jemandem Ihren Verdacht mitteilen, oder Gegenmaßnahmen ergreifen, prüfen Sie zuerst ob tatsächlich Login-Versuche stattgefunden haben. Am schnellsten und einfachsten geht das über die lokalen Richtlinien.

Wer hat sich wann angemeldet?

Um zu ermitteln, wann sich jemand am Rechner angemeldet hat, öffnen Sie den den „Ausführen“-Befehl mit der Tastenkombination [Windows-Taste][R], geben den Befehl

secpol.msc /s

ein und klicken auf „OK“.

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Fehlermeldung bei Home Premium? Dann nutzen Sie den „Umweg“

Nutzer der Windows 7 Home Premium Version werden eine Fehlermeldung erhalten. In diesem Fall geben Sie einfach in das Suchfeld des Startmenü secpol.msc ein und starten die Suche. Im Suchergebnis öffnen Sie dann die Datei „secpol.msc“ mit einem Doppelklick.

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Aufgabenüberwachungs-Anzeige einschalten

In „Lokale Richtlinien“ navigieren Sie im linken Bereich zu „Überwachungsrichtlinie“ und öffnen dann im rechten Bereich den Eintrag „Anmeldeversuche überwachen“ mit einem Doppelklick.

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Rufen Sie im nächsten Fenster „Eigenschaften von Anmeldeversuche überwachen“ das Register „Lokale Sicherheitseinstellung“ auf, aktivieren Sie die zwei Optionen „Erfolgreich“ und „Fehler“, und bestätigen Sie die Änderungen mit „OK“.

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Aufgabenüberwachung aufrufen

Öffnen Sie nun erneut das Fenster „Ausführen“ mit der Tastenkombination [Windows-Taste][R], geben Sie den Befehl

eventvwr

ein, und klicken Sie auf „OK“. Das funktioniert auch mit Windows Home Premium.

Klicken Sie im linken Navigationsbereich auf „Windows-Protokolle | Sicherheit“. Im mittleren Anzeigebereich finden Sie in der Spalte „Aufgabenkategorie“ die Anmeldeversuche mit Datum und Uhrzeit.

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Da in dieser Spalte noch andere Aufgaben gelistet werden, markieren Sie eine Anmeldung und klicken danach auf die Spaltenüberschrift „Aufgabenkategorie“ nach ein paar Augenblicken ist die Sortierung abgeschlossen.

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Nun werden alle Anmeldeversuche nacheinander aufgelistet.

Unberechtigter Login-Versuch oder einfach nur verschrieben?

Finden Sie unter diesen Anmeldeversuchen fehlerhafte Anmeldungen, dann hat sich jemand versucht Zugang zu Ihrem Computer zu verschaffen. Oder Sie haben sich bei der Passworteingabe verschrieben. Kann ja auch mal passieren…