Microsoft Word: Tabellen einfügen ohne sie vorher in Excel zu erstellen

Seit langem kann man in Word Tabellen die vorher in Excel erstellt wurden, mit ein paar Arbeitsschritten einfügen. Bei komplexen Tabellen ist die vorherige Erstellung in Excel erforderlich. Wenn man aber kleine und/oder einfache Tabellen in Word einfügen möchte geht man normalerweise den gleichen Weg. Das ist aber nicht unbedingt erforderlich. Word enthält eine Formatierungs-Option, die es erlaubt, ohne Excel eine Tabelle zu erstellen. In vielen Fällen erleichtert diese Funktion die Arbeit mit Word. Außerdem erspart man sich die zusätzliche Arbeit mit Excel.

Adobe Reader: Gleichzeitige Suche in allen PDF-Dokumenten

Suchen Sie öfters ein bestimmtes PDF-Dokument und wissen nur noch ein Stichwort? Wenn Sie sich dann auch nicht mehr an den genauen Speicherort erinnern können, wird kritisch. Dann läuft es auf eine ausgedehnte Suchaktion hinaus. Dabei geht es auch einfacher. Denn mit dem Adobe Reader können Sie gleichzeitig mehrere oder alle PDF-Dokumente auf der Festplatte nach Stichworten durchforsten.

Unbekannte Excel-Tricks: Schnell zum Rand des Datenbereichs springen

Microsofts Excel ist voll von kleinen Tricks, die dem Benutzer das (Arbeits-) Leben leicht machen. Leider bleiben diese Tricks meistens unentdeckt. Dabei ist die Excel-Hilfe ist auch nicht immer hilfreich. Die meisten kleinen Helfer werden per Zufall entdeckt oder in Excel-Workshops vermittelt. In die Reihe der fast unbekannten Tricks gehört auch der Sprung zum Rand des aktiven Datenbereichs.

Windows 7, Vista: Lästige Neustarts nach Windows-Updates vermeiden – Updates nur herunterladen und manuell installieren

Windows-Updates sorgen dafür, dass der Rechner immer auf dem neuesten Stand bleibt. Meist ist Windows so eingestellt, dass Updates automatisch heruntergeladen und auch gleich installiert werden. Allerdings bedeutet das oft auch: nach dem Download und der Installation startet Windows automatisch neu. Ohne wenn und aber. Und unabhängig davon, ob noch Dateien geöffnet sind oder man eigentlich noch weiterarbeiten möchten. Sitzt man gerade nicht am Rechner, bekommt man vom Neustart noch nicht mal etwas mit. Man sieht nur ein frisch gestartets Windows. Im schlimmsten Fall wurden die zuvor geöffneten Dateien ohne Nachfrage einfach geschlossen. Damit das nicht mehr passiert, können Sie Windows so einstellen, dass automatische Neustarts nicht mehr passieren können.

Windows 7, Vista und XP: Systemverzeichnisse mit Punkten oder Schrägstrichen öffnen

Bei Windows 7, Vista und XP lassen sich einige Systemverzeichnisse wie „Arbeitsplatz“ oder „C:“ sehr schnell mit Punkten oder Schrägstrich öffnen. Das erspart nicht nur den Schnelltippern viel Zeit.

Windows 7: In der Systemsteuerung zusätzliche Informationen über installierte Programme anzeigen

Wissen Sie noch wann Sie ein Programm installiert haben, oder welche Version es derzeit hat? Ein Blick in die Systemsteuerung „Programme und Funktionen“ verrät es. Zusammen mit der Anzeige für „Name“, „Herausgeber“ und „Größe“ sind es Standardangaben, die Windows 7 auf einen Blick darstellt. Anders ist es zum Beispiel mit Angaben wie „Ort“ (=Speicherort), „Supportlink“, „Produkt-ID“, etc. Haben Sie ein Problem mit einem Programm und wollen den Hersteller kontaktieren, benötigen Sie solche Angaben. Ohne die Readme-Datei zu lesen kommen Sie wahrscheinlich nicht an diese Daten. Mit ein paar Änderungen können Sie sich zusätzliche Angaben in dem Ordner „Programme und Funktionen“ anzeigen lassen und sind somit viel schneller am Ziel.