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Android Handy & Telefon

Amazon´s Prime Instant Video auch auf Android-Tablets nutzen

Die meisten Android Geräte in Deutschland sind an den Google Play Store gebunden. Aus diesem Grund lassen sich Apps fremder Anbieter nicht so ohne weiteres auf den Smartphones und Tablets installieren. Darunter fällt leider auch der Amazon App-Shop und die App Prime Instant Video.

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Jeder der sich bei Amazon Prime angemeldet hat (Jahresgebühr 49,– Euro!) kann zusätzlich das Streaming-Angebot auf PC und den Fire-Produkten nutzen. Die „normalen“ Android-Geräte bleiben leider aussen vor.

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In minutenschnelle auf Android-Geräten verfügbar

Aber mit ein wenig Aufwand lässt sich Prime Instant Video auch auf allen anderen Android-Geräten uneingeschränkt nutzen. Zuerst aktivierst du auf deinem Android-Device die Option Unbekannte Herkunft. Diese findest du in Einstellungen | Sicherheit.

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Download und Installation fremder APK-Dateien

Im nächsten Schritt startest du deinen bevorzugten Browser und rufst die Webseite www.amazon.de/gp/mas/get/androidapp/ref=mas_rw_gts auf und startest den Download und installierst den Amazon App-Shop.

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Möglicherweise startet dein Android-Gerät zur Installation der „unbekannten“ APK-Datei einen integrierten Paket-Installer.

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Nach der Installation des Amazon App-Shop startest du den Shop und suchst die App Prime Instant Video und installierst diese ebenfalls.

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Dann meldest du dich in Prime Instant Video mit deinen Zugangsdaten an um den Streamingdienst wie gewohnt zu nutzen.

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Android Handy & Telefon

Safe Message System: Die Android-App für sicheres Autofahren

Telefonieren am Steuer eines Autos ist verboten und nur den Beifahrern erlaubt. Das ist nicht neu, wird aber sehr gerne ignoriert. Wer erwischt wird, dem ist ein Bußgeld in Höhe von 40 Euro und ein Punkt in Flensburg sicher. Auch im Hinblick auf die anstehende Änderung des Bußgeldkatalogs zum 01. Mai 2014, wird der gleiche Tatbestand mit 60 Euro und einem Punkt geahndet. Wer häufiger mit dem gleichen Vergehen erwischt wird, muss zudem mit einer Verschärfung der Strafe rechnen. Für alle diejenigen, die sich während einer Autofahrt leicht vom Handy ablenken lassen, gibt es nun eine einfache, aber wirkungsvolle Lösung: Die App „Safe Message System“, kurz SMS genannt.

Mit dieser kostenlosen App, die es zur Zeit nur für Android-Smartphones gibt, kann man sich sehr gut gegen Ablenkungen während des Autofahrens schützen. Die maximal vier Einstellungsmöglichkeiten sind zudem sehr einfach vorzunehmen.

„Safe Message System“ verhindert während einer aktiven Autofahrt das akustische Signal, sowie die Vibration von eingehenden Telefonaten oder Textnachrichten.

Bei einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung klingelt das Handy und man kann wie gewohnt das Telefonat führen. Eingehende SMS sind davon weiterhin ausgenommen.

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Nach dem Download und der Installation bestätigen Sie beim erstmaligen Start die allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Danach erscheint der Einstellungsbildschirm. Auch wenn der „Passagiermodus“ an erster Stelle steht, sollte er erst mit dem letzten Arbeitsschritt ausgeschaltet werden. Nur im eingeschalteten Modus lassen sich die restlichen Einstellungen anpassen:

  • Autoresponder – hier bekommt der Anrufer oder der Absender einer Textnachricht eine automatisierte Antwort-SMS. Achtung: Der Versand dieser Antwort ist kostenpflichtig und richtet sich nach Ihrem Mobilfunktarif. Im Übrigen ist der Versand von Antwort-SMS auf maximall 15 Stück pro Tag begrenzt.
  • Ampel-Countdown – Mit dem Schieberegler wird die Ruhezeit eingestellt, damit die App nicht bei jedem Stopp das Handy wieder auf laut schaltet. Die maximale Zeitspanne beträgt 240 Sekunden (= 4 Minuten).

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  • Sensitivität – Automatische Erkennung von Bewegung, stufenlos einstellbar

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Nachdem Sie die Einstellungen vorgenommen haben, schalten Sie den „Passagiermodus“ aus und aktivieren somit die App.

Bei Fahrtantritt und aktivierter App (=Passagiermodus: Aus) schaltet sie dann Ihr Handy automatisch auf „Lautlos“.

Die nachfolgenden Screenshots erscheinen auf dem Handy nicht als „Echtzeitbild“ da die App im Hintergrund laufend mit neuen Daten versorgt wird. Daher sind die Piktogramme nur als Info zu sehen und spiegeln den eigentlichen Betrieb nicht wieder.

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Der Halt an Ampeln wird mit dieser Anzeige dargestellt:

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Die App „Safe Message System“ erkennt folgende Bewegungsmuster und stellt sie entsprechend dar:

  • Fragezeichen = unklarer Status
  • Schütteln
  • Fahren
  • Stehen
  • Gehen

Nach der Fahrt werden im Meldecenter des Mobiltelefons verpasste Anrufe und Nachrichten dokumentiert. Auch wenn niemand angerufen oder Ihnen geschrieben hat, wird das entsprechend dokumentiert.

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Die App benötigt für die Bewegungsabfragen, die in einem Zeitintervall von 30 Sekunden durchgeführt werden, keine WLAN-Verbindung, kein GPS oder Mobilfunknetze. Google erkennt die Bewegungsmuster anhand eigener Algorithmen des Gyrosensors. Daher ist die App auch im „Flugzeugmodus“ funktionsfähig.

Voraussetzung für den Betrieb von „Safe Message System“ ist die Android-Version 4.0 (Ice Cream Sandwich) und „Google Activity“ muss ebenfalls installiert sein. Bei neuen Geräten ist „Google Activity“ bereits enthalten, bei älteren Handys muss es eventuell nachinstalliert werden. In diesem Fall werden Sie automatisch informiert und die Installation des Programms wird abgebrochen.

Die App, die erst seit dem 26.03.2014 erhältlich ist, verbessert die Sicherheit im Straßenverkehr erheblich. Gerade die Personen, die die Finger nicht vom Handy lassen können, verpassen somit keine Nachricht und können ihre Aufmerksamkeit voll und ganz dem Straßenverkehr widmen.

Weitere Informationen können Sie auch auf der Webseite von „Stern TV“ nachlesen.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows Vista Windows XP

Aufruf von Webadressen blockieren – Aus Sicherheitsgründen, als Erziehungsmaßnahme oder aus Jugendschutzgründen

Gefahren lauern im Internet hinter jeder Ecke. Egal ob virenverseuchte Webseiten, illegale Tauschbörsen oder Webseiten mit nicht jugendfreiem Inhalt. Um die eigenen Kinder vor solchen Gefahren zu bewahren, sollte man mit ihnen immer wieder sprechen und sie vor diesen Seiten warnen. Aus eigener Erfahrung wissen wir aber auch: Verbotene Sachen haben einen gewissen Reiz. Sollten Sie also feststellen, dass trotz Verbots immer wieder die einschlägigen Seiten aufgerufen werden, dann sollten Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Beispielsweise kann man die Anzeige von Bildern dieser Webseiten verhindern, besser ist es jedoch, den Besuch der Seiten generell zu unterbinden. Genau das ermöglicht das kostenlose Programm „Hostsman“.

Mit Einträgen in die Windows-Systemdatei „hosts“ wird der Zugriff auf die registrierten Webseiten auf den eigenen Rechner umgeleitet und somit verhindert.

Download auf www.abelhadigital.com

Herunterladen können Sie das Programm wahlweise als ZIP-Datei, oder zur sofortigen Installation (Installer Version) auf der Webseite des Anbieters, „www.abelhadigital.com/hostsman„. Klicken Sie dazu auf einen der Download-Server (Mirror).

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Webseiten blockieren

Nach dem Download und der Installation starten Sie das Programm mit Administratorrechten. Anschließend öffnen Sie den Editor per Mausklick auf „Hosts | Open“.

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Im geöffneten Editor klicken Sie auf das grüne Plus-Symbol, wechseln zu „Hostnames“ und tragen in das Eingabefeld die zu blockierende(n) Webseite(n) ein. Mit der Schaltfläche „Add“ fügen Sie die neuen URL´s der Liste hinzu.

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Die voreingestellte IP-Adresse 127.0.0.1 bleibt dabei unverändert. Sie bezeichnet den eigenen Computer und der Versuch die blockierte Webseite aufzurufen, wird darauf umgeleitet.

Sind alle Webseiten in „Hostnames“ eingetragen und der Liste hinzugefügt, dann speichern Sie die Änderungen mit dem Disketten-Icon und schließen das Programm.

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Die Blockade wirkt sich auf alle Webbrowser aus, die dann folgende Meldungen anzeigen:

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Freigabe von blockierten URL´s

Zur Reaktivierung der blockierten Seiten starten Sie das Tool erneut und rufen mit „Hosts | Open“ den Editor auf. Automatisch wird die Liste mit allen Einträgen angezeigt. Suchen Sie in der Spalte „IP/Comment“ die gewünschte(n) Seite(n) auf, markieren Sie diese, und öffnen Sie mit einem Rechtsklick das Kontextmenü. Die Option „Delete Entries“ löscht die blockierten Internetseiten. Speichern Sie die Änderung wieder mit der Disketten-Schaltfläche und beenden Sie das Programm.

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Ab sofort sind die zuvor blockierten Seiten wieder erreichbar.

Fazit:

Man braucht keine komplizierten Anwender-Programme, um seinen Erziehungsmaßnahmen Nachdruck zu verleihen. Die Bedienung ist außerdem sehr einfach und es benötigt keinen großen Speicherplatz.

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Hardware & Software

Betrugsversuche durch Telefonanrufe angeblicher Microsoft-Mitarbeiter

Seien Sie vorsichtig, wenn bei Ihnen das Telefon klingelt und sich ein Microsoft-Mitarbeiter des „Technical Support Department“ aus London meldet. Der meist englischsprachige Anrufer versucht Ihnen einzureden, dass sich ein Virus auf Ihrem Computer befindet, der permanent Schadensmeldungen an Microsoft sendet. Diese Betrugsversuche sind erstmalig vor circa zwei Jahren aufgetaucht und offensichtlich sind die Betrüger immer noch am Werk.

Datenklau, unsinniger Computerschutz und Erpressung

Während des weiteren Gesprächs sollen Sie ein Tool namens „Ammyy Admin“ herunterladen. Dieses Programm ist eine Fernwartungs-Software, die dem angeblichen „Microsoft-Mitarbeiter“ den Zugriff zu Ihrem Computer ermöglicht. Damit möchte er ein Antiviren-Tool bei Ihnen installieren. Dieser Service wird Ihnen als lebenslanger Computerschutz verkauft, der zwischen 130 und 180 Euro kosten soll.

Tatsächlich wollen die Betrüger nur an Ihre sensiblen Daten wie Pinnummern, Kundendaten Ihrer Onlineshops, Passwörter und ähnliches gelangen. Außerdem kann Ihr Rechner durch diesen Fernzugriff komplett gesperrt werden um eine „Lösegeldzahlung“ von Ihnen zu erpressen.

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Gegenmaßnahmen

Als Sofortmaßnahme sollten Sie in diesem Betrugsfall die Verbindung in Internet sofort unterbrechen: Ziehen Sie am besten das Stromkabel Ihres Routers und/oder Modems ab. Lassen Sie Ihren Rechner durch einen richtigen Computer-Techniker (finden Sie in den Gelben Seiten) prüfen und erstatten Anzeige bei der Polizei.

Endkunden werden von Microsoft nicht ungefragt angerufen

Nach Aussage von Microsoft werden keine unaufgeforderten Kontaktaufnahmen durchgeführt, weder telefonisch noch per E-Mail. Ebenso werden Nutzer auf diese Art und Weise nicht nach Kreditkarteninformationen oder Bankdaten gefragt.

Von wo kommen die Anrufe?

Ein weiterer Hinweis auf einen Betrugsversuch per Telefon ist die Rufnummer. Diese wird unterdrückt oder im Display ist eine „00“ (Doppelnull) zu sehen. Microsoft hat durch eine Auswertung von bereits stattgefundene Betrugstelefonaten festgestellt, dass die Anrufe aus Indien, China, den Bahamas und den USA kommen.

Sollten Sie zukünftig mal einen derartigen Telefonanruf erhalten, brechen Sie das Gespräch einfach ab und legen Sie auf. Das ist der beste Schutz vor diesen Betrügern.

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Excel Hardware & Software

Excel ab Version 2000: Auswahllisten anlegen

In vordefinierten Tabellen – etwa bei Namenslisten – möchte man mitunter verhindern, dass Eingaben getätigt werden, die dort nicht hineingehören. Seit der Excel-Version 2000 können Sie das mithilfe von Auswahllisten unterbinden. Das Erstellen eigener Auswahllisten ist in wenigen Klicks erledigt.

Auswahllisten: Nur rein, was erlaubt ist

Als erstes wählen Sie in Excel ein leeres Arbeitsblatt und erstellen in einer Spalte alle gewünschten Listeneinträge die dort erscheinen dürfen.

Anschließend markieren Sie alle Einträge und klicken in der Menüleiste auf „Einfügen | Namen | Definieren“.

Es öffnet sich das Fenster „Namen definieren“, in dem Sie in die obere Eingabezeile den Namen der Liste eingeben. In diesem Beispiel ist es der Listenname „Kinder“. Bestägtigen Sie mit „OK“.

Wechseln Sie nun zum Arbeitsblatt in dem die Auswahlliste angezeigt werden soll und markieren Sie nur die Zellen, die durch die Listeneinträge ausgefüllt werden dürfen.

Wählen Sie in der Menüleiste „Daten | Gültigkeit“…

…und im neuen Fenster „Gültigkeitsprüfung“ wechseln Sie zum Register „Einstellungen“, geben im Bereich „Zulassen“ über das Aufklappmenü den Eintrag „Liste“ ein und im Eingabefeld von „Quelle“ tragen Sie den Listennamen im Format =Listenname ein (in diesem Beispiel =Kinder). Mit „OK“ bestätigen Sie die Eingaben.

Rechts von den ausgewählten und vordefinierten Zellen zeigt eine Pfeilschaltfläche an, dass nur die Einträge aus der erstellten Liste gewählt können.

Wenn in diesen Zellen andere Eingaben als die zugelassenen eingetragen werden, erfolgt eine Warnmeldung und die Eingabe wird verweigert.

Tipp: Möchten Sie verschachtelte Auswahllisten erstellen, in denen sich die nachfolgenden Anzeigemöglichkeiten auf die Listeneinträge der vorigen  Spalte beziehen, dann lesen Sie doch einmal den Artikel „Excel 2007/2010: In Zellen verschachtelte Auswahl-Menüs erstellen“. Leider können Sie die verschachtelten Listen erst ab Version 2007 anlegen.

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Hardware & Software Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Verlangsamte Reaktionszeit beim Doppelklick auf den Arbeitsplatz abstellen

Bei Windows XP kann es öfters mal zu extrem verlangsamten Reaktionszeiten kommen, wenn Sie mit einem Doppelklick zum „Arbeitsplatz“ wechseln wollen. Der Computer reagiert dann eine zeitlang nicht auf Ihre Eingaben. Eine kleine Änderung schafft hier Abhilfe.

Die verlangsamte Reaktionszeit hängt normalerweise damit zusammen, dass Windows XP die mit dem PC verbundenen Netzwerklaufwerke sucht, diese aber nicht findet. Nach einer Weile merkt das Betriebssystem, das die Laufwerke nicht existieren und während dieser Zeit sind keine Eingaben möglich.

Wenn das bei Ihnen auch vorkommt und keine Netzwerklaufwerke vorhanden sind, dann kann diese Suche in den „Ordneroptionen“ deaktiviert werden:

1. Rufen Sie den Windows-Explorer mit [Windows][E] auf.

2. Klicken Sie in der Menüleiste auf „Extras | Ordneroptionen“.

3. Im Fenster „Ordneroptionen“ wählen Sie die Registerkarte „Ansicht“.

4. Suchen Sie die Option „Automatisch nach Netzwerkordnern und Druckern suchen“ und deaktivieren Sie diese.

5. Bestätigen Sie die Änderung mit „OK“.

Die neue Einstellung ist sofort aktiv, ein Neustart des Rechners ist nicht nötig.

Bei Windows 7 und Vista gibt es diese Probleme nicht mehr, da bei beiden Betriebssystemen der Netzwerkcode gründlich überarbeitet wurde.