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Google-Plus-Postings formatieren und Symbole oder Icons einfügen – So geht’s

Wie langweilig: Die meisten Google+-Beiträge bestehen nur aus normalen, unformatierten Texten. Dabei kann Google Plus viel mehr. Um Passagen optisch hervorzuheben, lassen sich Texte fett, kursiv oder durchgestrichen formatieren. Allerdings muss man sich dazu immer die jeweiligen Kürzel merken. Mit einem Add-On für Chrome geht’s einfacher. Damit gibt’s endlich – wie in Word – Schaltflächen für die Textformatierung.

Formatieren mit Sternchen und Unterstrich

Google+ kennt drei Formatierungen, die allerdings umständlich über spezielle Zeichen vor und hinter dem Wort oder der Passage eingefügt werden müssen. Um Text fett zu formatieren, muss man den Text in Sternchen eingeschlossen werden. Aus *fett formatieren* wird dann automatisch fett formatieren. Die weiteren Zeichen zum Formatieren sind der Unterstrich (_) zum schrägstellen und das Minuszeichen/der Bindestrich (-) zum Durchstreichen:

  • Aus *fett* wird fett
  • Aus _schrägstellen_ wird schrägstellen
  • Aus -durchstreichen- wird –durchstreichen

Formatieren per Schaltfläche

Wer sich Sternchen, Unterstrich und Bindestrich nicht merken kann oder möchte und Texte lieber per Klick auf Schaltflächen formatiert, sollte die Chrome-Erweiterung Post Editor für Google+ installieren. Das Gratis-Add-On erweitert das Eingabefeld in Google+ um eine kleine Symbolleiste, mit der sich Texte per Mausklick formatieren lassen. Einfach die gewünschte Textpassage markieren und per Klick die Formatierung festlegen. Über die Schaltfläche Symbols lassen sich zudem ruck, zuck beliebte Icons und Symbole in Postings einfügen, etwa Herzchen, Smileys, Sonne oder Regenschirm.

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Übrigens: Nach der Installation dauert es mitunter einige Zeit, bis die Symbolleiste erscheint. Sollte sie nicht sofort sichtbar sein, starten Sie einfach einen neuen Post, und warten Sie einige Sekunden. Mitunter braucht es mehrere Anläufe, bis die Symbolleiste zum ersten Mal auftaucht. Danach ist sie bei allen weiteren Postings sofort da.

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iPhone & iPad: Text fett, kursiv und unterstrichen formatieren

E-Mails sehen meist langweilig. Oft bestehen die Mailtexte nur aus öden Textwüsten. Von Abwechslung keine Spur. Dabei geht es auch anders. Wer Textpassagen hervorheben möchte, kann sie anders formatieren. Zum Beispiel fett, schräggestellt oder unterstrichen.

Texte formatieren in Mail-Apps

Auch wenn es auf der iPhone- und iPad-Tastatur keine Buttons zur Textformatierung gibt, lassen sich Texte mit einem Trick trotzdem hervorheben. Und zwar so: Zuerst wie gewohnt in der Mail-App den gewünschten Text eingeben. Dann doppelt auf das Wort tippen, das anders hervorgehoben werden soll. Möchte man mehr als nur ein Wort markieren, kann man mithilfe der blauen Punkte die Textmarkierung erweitern. In der schwarze Menüzeile erscheinen die Befehle zum Ausschneiden und Kopieren.

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Hier ganz rechts auf den Pfeil tippen, um weitere Befehle einzublenden. Dann auf den Button [BIU] tippen.

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Jetzt erscheinen die passenden Schaltflächen für „Fett“, „Kursiv“ und „Unterstrichen. Beim Tipp auf einen der Button wird der derzeit blau markierte Text formatiert.

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Der Trick funktioniert nicht nur mit der Standard-Mail-App; auch in anderen Mail-Apps wie Gmail von Google lassen sich die Textauszeichnungen nutzen. Nur in WhatsApp, iMessage und anderen Social Media Apps wie Facebook klappt’s leider nicht. Aber vielleicht ist es nur eine Frage der Zeit, bis die App-Entwickler die Formatierungsfunktionen ebenfalls in die Apps einbauen.

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Hardware & Software

So schalten Sie die „In-Text“-Werbung ab

Werbung ist für die Betreiber von Webseiten, insbesondere für kostenlose Inhalte, eine Einnahmequelle auf die nicht verzichtet werden kann. Die Möglichkeiten Werbung zu schalten sind sehr vielfältig. Eins sollte aber jedem klar sein, ohne Werbung wären viele kostenlose Downloads nicht möglich und wir müssten viel Geld für Musik, Filme etc. ausgeben. Aber viele Webseiten sind mit Werbung so überfrachtet, dass der eigentliche Inhalt kaum zur Geltung kommt. In diese Sparte fällt auch die sogenannte „In-Text-Werbung“. Aber auch diese kann abgeschaltet werden.

„In-Text-Werbung“ wird gerne in Artikeln von Online-Portalen wie Chip.de oder Bild.de eingebaut. Man erkennt sie leicht an farbig und doppelt unterstrichenen Begriffen oder Textpassagen. Fährt man mit dem Mauszeiger über den markierten Begriff, öffnet sich automatisch ein Popup-Fenster mit der Werbebotschaft. Das nervige daran ist, dass dieses Popup manuell, mit einem Mausklick geschlossen werden muss.

Die „In-Text-Werbung“ des Anbieters „Vibrant“ lässt sich sehr einfach abschalten. Klicken Sie dazu einfach im Werbefenster auf das Anbieter-Logo „Vibrant“ und Sie werden auf dessen Homepage weitergeleitet.

Wählen Sie hier die Registerkarte „Deaktivieren“ und klicken Sie auf den Link „Zum Deaktivieren hier klicken“.

Ab sofort wird die In-Text-Werbung so lange unterdrückt, bis Sie Ihre Cookies aktualisieren oder löschen. Meistens werden die Cookies beim Beenden des Webbrowsers automatisch gelöscht. Die Deaktivierung muss dann wiederholt werden.

Etwas problematischer ist die Entfernung bei dem anderen großen Anbieter „Text-Enhance“.  Hier werden keinerlei Deaktivierungstools angeboten. Die in diesem Zusammenhang oftmals genannte Webseite „http://optout.textsrv.com/optout.php“ ist nicht mehr erreichbar.

Um sich die zeitaufwendige Suche nach den verantwortlichen Plug-ins auf dem eigenen Rechner zu ersparen, sollte man sich das Add-on „Adblock“ herunterladen. Der Werbeblocker ist für die bekanntesten Browser wie Opera, Firefox, Chrome und den Microsoft Internet-Explorer kostenlos erhältlich.

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Google Internet & Medien

Bei Google-Mail Hyperlink und Text gleichzeitig einfügen

Bei der Erstellung von E-Mails werden schon mal Textstellen mit Hyperlinks versehen, um mit einem Klick auf diese Textpassage direkt mit der verknüpften Webseite verbunden zu werden. Um diese Hyperlinks anzulegen, wird normalerweise erst der Text geschrieben, markiert und mit „Einfügen“ die URL mit der betreffenden Textpassage verknüpft. Mit einer kleinen Änderung der Arbeitsschritte können Text und Link in einem Arbeitsschritt angelegt werden.

Starten Sie Google Mail, beziehungsweise Gmail und öffnen Sie eine neue Nachricht. Schreiben Sie den normalen Text bis zu der Stelle, an der die URL, sowie die Webadressenbeschreibung erfolgen sollen und drücken die Tastenkombination [Strg][K]. Das Hyperlink-Bearbeitungsfenster öffnet sich, in dem Sie im Eingabefeld von „Anzuzeigender Text“ die gewünschte Webseitenbeschreibung eingeben. Anschließend aktivieren Sie die Option „Webadresse“ und tragen in das Feld die betreffende URL ein.

Bleibt das Feld des anzuzeigenden Textes leer, dann wird hier die Webadresse automatisch übernommen.

Wahlweise können Sie hier sogar mit der Option „E-Mail-Adresse“ einen Namen mit dessen E-Mail-Adresse verknüpfen. Beenden Sie alle getätigten Eingaben mit „OK“.

Die auf diese Weise erstellten Hyperlinks werden im E-Mail-Text unterstrichen und in blauer Schrift dargestellt.

Statt mit der oben genannten Tastenkombination, können Sie die Hyperlink-Bearbeitung auch mit dem Kettensymbol in der Symbolleiste der E-Mail starten.

Auch andere E-Mail-Programme, wie Outlook, arbeiten mit den gleichen Tastaturkombinationen. Nutzer des Mozilla Thunderbird verwenden hier aber beispielsweise die Tastenkombination [Strg][L].

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Word: Lange Linien für einen Lückentext erstellen

Lückentexte sind Schriftstücke, in die der Leser eigene Notizen eintragen kann. Den klassischen Lückentext haben wir wohl alle mal in der Schule zum Ergänzen bekommen. Möchte man aber lange Linien erzeugen, nutzt man normalerweise die Taste mit dem Unterstrich [_] bzw. [Shift/Umschalten][-]. Allerdings müssen Sie dafür die Unterstrich-Taste viel zu oft drücken. Mit einem kleinen Trick geht’s schneller.

Starten Sie Word, öffnen Sie das betreffende Dokument oder erstellen es neu. Setzen Sie den Cursor an die Stelle, an der die Linie beginnen soll. Anschließend klicken Sie in der Symbol-Leiste auf die Schaltfläche „Unterstrichen“ oder nutzen alternativ die Tastenkombination [Strg][Umschalt][U]. Danach drücken Sie die [Tabulator]-Taste bis die Linie die gewünschte Länge hat.

Dieser Trick funktioniert mit allen Word-Versionen ab 2000. 

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Hardware & Software

Windows 7 und Vista: Alternative Menübedienung durch Tasten wieder durch Unterstreichen des Buchstabens kennzeichnen

Bei Windows XP wurden in Menüs alternative Tastaturbefehle durch Unterstreichungen gekennzeichnet. Im Menü „Datei“ war zum Beispiel der Buchstaben „D“ unterstrichen und zeigte damit, dass sich das Datei-Menü auch mit [Alt][D] öffnen ließ. Dank der Kennzeichnung hat man ganz nebenbei die Menüsteuerung durch Shortcuts gelernt. Leider ist seit Einführung von Windows Vista diese Menühilfe zugunsten einer angeblich besseren Lesbarkeit bei hoher Bildschirmauflösung weggefallen. Glücklicherweise wurden die Funktion der unterstrichenen Buchstaben nicht aus dem Betriebssystem entfernt, sondern nur deaktiviert. Sie könne die Hilfsfunktion ganz einfach wieder einschalten.

Shortcut-Buchstaben wieder unterstreichen

Die Hilfsfunktion wird in der Systemsteuerung, genauer gesagt im „Center für erleichterte Bedienung“ reaktiviert. Dann sehen die Menühilfen wieder wie früher aus.

Um die Buchstaben-Unterstreichung wieder einzuschalten, klicken Sie auf „Start | Systemsteuerung | Erleichterte Bedienung | Center für erleichterte Bedienung“. Danach wählen Sie den Link „Bedienung der Tastatur erleichtern“.

Im neuen Fenster aktivieren Sie die Option „Tastenkombinationen und Zugrifftasten unterstreichen“. Klicken Sie bei Vista auf „Speichern“ oder bei Windows 7 auf „OK“, um die Änderung zu speichern.

Nun können Sie auch die anderen Seiten der Systemsteuerung schließen. Die Änderungen sind sofort wirksam.

Hinweis: Trotz der Reaktivierung werden leider nicht überall die Unterstreichungen wieder angezeigt. Die Symbolleiste des Windows Explorers ist so ein Fall. Vor allem in klassischen Menüs und älteren Windows-Programmen wird diese Hilfsfunktion aber wieder angezeigt.

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Google+: Google-Plus-Tricks, die man kennen sollte

Google räumt mit Google+ den Markt der sozialen Netzwerke auf. Die Anmeldezahlen steigen explosionsartig. Kein Wunder. Bei Google+ hat Google (fast) alles richtig gemacht. Und dürfte dem bisherigen Marktführer Facebook so langsam das Wasser abgraben. Potenzial dazu hat Google Plus auf jeden Fall. Gut für Neulinge: Wer Facebook kennt, findet sich bei Google Plus schnell zurecht. Damit’s noch schneller geht, hier die besten Tipps und Kniffe rund um Google Plus.Profilbilder rotieren lassen

Sind mehrere Profilfotos hinterlegt, können Sie diese um die Mittelachse rotieren lassen. Sobald Sie aufs Profilfoto klicken, wird zum nächsten Foto rotiert. Einige haben auf diese Weise sogar kleine Comics realisiert.

Kreise per Drag-and-Drop umsortieren

Ihnen gefällt die Reihenfolge der Kreise links in der Navigationsspalte nicht mehr? Kein Problem: Sie können selbst festlegen, in welcher Reihenfolge die Kreise aufgelistet werden. Zum Umsortieren, klicken Sie in der oberen Zeile auf die Schaltfläche für Kreise. Dann klicken Sie auf einen der Kreise und ziehen ihn mit gedrückter Maustaste an die neue Position – fertig ist die neue Reihenfolge.

Schneller mit der Tastatur navigieren

Um schneller zwischen den Einträgen zu blättern, verwenden Sie einfach die Tastatur:

Mit [J] geht’s zum nächsten Beitrag, mit [K] wieder zurück.

Mit der Taste [Q] springen Sie beim Chrome-Browser direkt ins Chat-Fenster.

Sobald ein Beitrag markiert ist (schmaler vertikaler blauer Streifen), können Sie durch Drücken der [Return]-Taste sofort das Kommentarfenster öffnen – allerdings nur beim Chrome-Browser.

Blitzschnell nach oben scrollen

Wenn Sie weiter nach unten scrollen und wieder ganz nach oben möchten, müssen Sie die Seite nicht erst mühsam wieder nach oben blätter. Ein Klick reicht: Klicken Sie einfach auf einen freien Bereich der oberen schwarzen Leiste – und schwupps sind Sie wieder ganz oben am Anfang der Seite.

Alternativ hierzu können Sie natürlich auch – wie bei jeder anderen Webseite – die Tastenkombination [Pos1] drücken, um wieder ganz nach oben zu gelangen.

Beiträge und Posts fett, kursiv oder durchgestrichen formatieren

Sie möchten Ihren Stream (Post/Beitrag) optisch ansprechend formatieren? Kein Problem: Um etwas fett zu schreiben, setzen Sie es in Sternchen (*), der Unterstrich (_) formatiert kursiv/schräggestellt und der Bindestrich (-) streicht durch:

*fett* = fett

_kursiv_ = kursiv/schräggestellt

-durchgestrichen- = durchgestrichen

Kommentarfunktion für eigene Beiträge deaktivieren

Sie können eigene Beiträge verfassen, die nicht von andere kommentiert werden können. Hierzu wie gewohnt den Beitrag verfassen und veröffentlichen. Danach oben rechts bei beim eigene Beitrag auf den Pfeil klicken und den Befehl „Kommentare deaktivieren“ aufrufen. Jetzt können andere den Beitrag nicht mehr kommentieren. Gibt’s bereits Kommentare, können Sie damit die Kommentare schließen, falls Ihnen die Diskussion zu bunt wird oder aus dem Ruder läuft.

Emoticons in Beiträge und Chats einfügen

Um in Beiträgen oder im Chat die Stimmung zu untermalen, können Sie ganz einfach Emoticons einfügen. Die beliebtesten Emoticons hat Google Plus auf die Tastenkombinationen [Alt][1], [Alt][2], usw. gelegt – dabei unbedingt die Zahlen der numerischen Tastatur verwenden:

[Alt][1] = ☺

[Alt][2] = ☻

[Alt][3] = ♥

[Alt][4] = ♦

[Alt][5] = ♣

[Alt][6] = ♠

[Alt][7] = •

[Alt][8] = ◘

[Alt][9] = ○

Eigene Beiträge dürfen nicht kommentiert oder geteilt werden

Normalerweise kann man jeden Beitrag kommentieren oder ihn teilen. Wer möchte, kann die Kommentar- und Teilen-Funktion aber auch deaktivieren. Hierzu klicken Sie bei Ihrem eigenen Beitrag auf den Pfeil und wählen den Befehl „Kommentare deaktivieren“ oder „Erneutes Teilen deaktivieren“. Jetzt kann niemand mehr den Beitrag kommentieren oder teilen.

 

Andere Personen nennen und verlinken

Wenn Sie in einem Beitrag jemanden anderen nennen und direkt auf dessen Profil verlinken möchten, geben Sie das Pluszeichen oder @-Zeichen und direkt dahinter den Namen ein. Aus

+Mirko Müller

oder

@Mirko Müller

wird dann ein Link zum Profil von Mirko Müller. Bereits bei der Eingabe des Vornamens erscheint eine Auswahlliste aller passenden Personen – auch von Personen, die nicht in Ihren Kreisen stecken.

Beiträge verstecken

Nicht alle Beiträge sind interessant. Wenn ein Stream und die zugehörigen Kommentare Sie überhaupt nicht interessieren, können Sie diesen einen Post ausblenden. Hierzu klicken Sie auf den kleinen Pfeil und wählen den Befehl „Diesen Beitrag ignorieren“.

Per Klick auf „Nicht mehr ignorieren“ können Sie ausgeblendete Beiträge wieder sichtbar machen.

Weniger rote Benachrichtigungen – Beiträge ignorieren

Immer wenn es etwas neue gibt und andere z.B. Beiträge kommentiert haben, wird der rote Zähler oben rechts um eins erhöht. Bei vielen Beiträgen und Diskussionen kann’s schon mal zu viel werden. Falls Google+ ständig über uninteressante Beiträge und Kommentare informiert, können Sie sie ignorieren. Klicken Sie auf die Zahl oben rechts, dann auf den nervenden Beitrag und dann ganz unten rechts auf „Diesen Beitrag ignorieren“. Dann haben Sie Ruhe – zumindest vor diesem Beitrag.

 

Direkt auf Posts/Streams verlinken – auch außerhalb von Google+

Sie können direkt auf einen einzelnen Beitrag und die zugehörigen Antworten verlinken. Den Link dazu erhalten Sie, indem Sie auf das Datum bzw. die Uhrzeit rechts neben dem Personennamen klicken.

Google+ öffnet dann nur diesen Beitrag auf einer separaten Seite. Die zugehörige URL in der Adresszeile können Sie dann kopieren und zum Beispiel per E-Mail an Freunde und Bekannte schicken. Diese brauchen noch nicht mal bei Google+ registriert zu sein. Öffentliche Beiträge lassen sich auch ohne Google+-Konto lesen.

Hochgeladene Fotos nachbearbeiten

Hochgeladenen Fotos können Sie ganz einfach nachbearbeiten. Hierzu klicken Sie aufs Foto und dann im Untermenü „Aktionen“ auf „Foto bearbeiten“. In der rechten Spalte erscheinen die Bearbeitungswerkzeuge – fast wie bei Google Picasa (das sich bald Google Photo nennt).

Mit dem Mausrad durch die Fotogalerie blättern

Um durch eine Fotogalerie zu blättern, müssen Sie nur am Mausrad drehen. Alternativ hierzu blättern Sie mit den Tasten [J] und [K] vor oder zurück.

Fotos per Drag-and-Drop veröffentlichen

Wenn Sie ein Foto veröffentlichen möchten, müssen Sie nicht unbedingt die Foto-Funktion (grünes Kamera-Icon) verwenden. Am einfachsten geht’s per Drag-and-Drop. Ziehen Sie das Foto einfach vom Desktop oder Explorer mit gedrückter Maustaste ins „Stream“-Fenster.

Wie sieht mein Google+-Profil aus der Sicht anderer aus

Wenn Sie wissen möchten, wie eigentlich Freunde und Bekannte Ihr Profil sehen, wechseln Sie zu Ihrem Profil (aufs eigene Bild klicken) und geben ins rechte Feld den Namen der Person ein, aus dessen Blickwinkel Sie Ihr eigenes Profil betrachten möchten.

Mehrere Google+-Adressen

Um zu Google+ zu gelangen, gibt’s mehrere Wege.  Google Plus ist über folgende Adressen erreichbar:

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iPhone, iPod und iPad Autokorrektur: Rechtschreibprüfung und automatische Textkorrektur abschalten

Seit der iOS-Version 4 arbeitet das iPhone wie eine kleine Textverarbeitung. Neben der Autokorrektur (die es bereits vor iOS 4 gab), die während des Tippens Korrekturvorschläge macht, ist die Rechtschreibkontrolle hinzugekommen. Auch bereits erfasste Texte werden jetzt kontrolliert und Fehler mit einer roten Linie markiert. Wer das nicht möchte, kann beides abschalten.

Viele iPhone-Anwender können auf die Rechtschreibtools des iPhones getrost verzichten. Die ständigen Verbesserungsvorschläge stören nur beim schnellen Tippen. Mit folgenden Schritten schalten Sie die Autokorrektur und Rechtschreibprüfung ab:

1. Wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen | Allgemein“.

2. Tippen Sie auf „Tastatur“. Für Autokorrektur und Rechtschreibprüfung stehen zwei Schalter zur Verfügung:

– „Korrektur“: Damit schalten Sie die Rechtschreibkontrolle bereits eingegebener Texte ab. Wenn Sie diese Funktion deaktivieren, werden falsch geschriebene Begriffe, die sich nicht im iPhone-Wörterbuch befinden, ab sofort nicht mehr rot unterstrichen.

– „Auto-Korrektur“: Damit deaktivieren Sie die Autokorrektur, die während des Tippens sofort Korrekturvorschläge für falsch geschriebene Begriffe unterbreitet. Wenn Sie die Autokorrektur abschalten, wird gleichzeitig auch die Option „Korrektur“ deaktiviert.