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Handy & Telefon iPhone

iPhone: Die Versionsnummer der Firmware bzw. des iPhone OS (iOS) herausfinden

Wir für den Rechner gibt’s auch fürs iPhone regelmäßig neue Updates und Patches. Im neuen iPhone OS bzw. iOS (so der Name des iPhone-Betriebssystems) gibt es neue Funktionen; bekannte Fehler werden ausgemerzt. Stellt sich nur die Frage, welche iOS-Version auf dem eigenen iPhone eigentlich installierst ist.

Das lässt sich leicht herausfinden: Tippen Sie Menü „Einstellungen“ auf „Allgemein“ und dann auf „Info“. In der Zeile „Version“ steht die Versionsnummer der derzeit installierten iPhone-Firmware, zum Beispiel „4.2.1“.

Ob’s eine neue Version gibt, lässt sich mit iTunes herausfinden. Sobald das iPhone mit dem Rechner verbunden ist und iTunes gestartet wurde, überprüft das Programm, ob eine neue Version vorliegt. Falls ja, können Sie sie per Mausklick direkt herunterladen und installieren.

Wer möchte, kann von Hand nachschauen: Hierzu das iPhone anschließen und in iTunes unter „Geräte“ aufs Handy klicken. Dann ins Register „Übersicht“ wechseln und auf „Nach Updates suchen“ klicken. Im Feld „Version“ steht, ob das iPhone auf dem neuesten Stand ist oder Updates zur Verfügung stehen.

iphone-os-versionsnummer-version-firmware

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Windows 7 Windows Vista

Windows 7: Upgradetabelle für Upgrades von Windows XP und Vista auf Windows 7

Upgrade oder Neuinstallation? So lautet die Frage für alle, die von Windows XP oder Windows Vista aufs neue Windows 7 wechseln möchten. So einfach wie bei früheren Windows-Upgrades ist es leider nicht. Wichtig ist nicht nur, ob Sie von XP oder Vista wechseln möchten, sondern welche Vista-Version im Einsatz ist und ob es sich um eine 32- oder 64-Bit-Version handelt. Unsere Tabelle verrät, welche Upgradepfade möglich sind und wann nur die Neuinstallation bleibt.

Das Wichtigste beim Upgrade/Update von XP oder Vista auf Windows 7:

windows-7-vista-xp-upgrade-upgradetabelle– Nutzer von Windows XP können nur per Neuinstallation auf Windows 7 wechseln. Ein Upgrade von XP auf Windows 7 ist nicht möglich.

– Vista-Nutzer müssen auf die Version achten. Wer eine 32-Bit-Version von Vista nutzt, kann nur zur 32-Bit-Variante von Windows 7 wechseln. 64-Bit-Versionen von Vista lassen sich nur auf die 64-Bit-Variante von Windows 7 upgraden.

– Ebenfalls wichtig: die Vista-Edition. Upgrades von niedrigen oder gleichen Editionen (Vista Home Premium zu Windows 7 Home Premium) oder zu höheren Versionen (Vista Home Premium zu Windows 7 Ultimate) sind möglich. Ein Downgrade zu niedrigeren Editionen (Vista Ultimate zu Windows 7 Home Premium) hingegen nicht.

Alle Details zu den Upgradepfaden und von welcher Vista-Versionen Sie auf welche Windows-7-Version upgraden können, zeigt folgende Tabelle:

 ...auf:Windows 7 Home PremiumWindows 7 Home PremiumWindows 7 ProfessionalWindows 7 ProfessionalWindows 7 UltimateWindows 7 Ultimate
Upgrade von...32-Bit64-Bit32-Bit64-Bit32-Bit64-Bit
Windows XP32-BitNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallation
Windows XP64-BitNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallation
Windows Vista Home Basic32-BitUpgradeNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationUpgradeNeuinstallation
Windows Vista Home Basic64-BitNeuinstallationUpgradeNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationUpgrade
Windows Vista Home Premium32-BitUpgradeNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationUpgradeNeuinstallation
Windows Vista Home Premium64-BitNeuinstallationUpgradeNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationUpgrade
Windows Vista Business32-BitNeuinstallationNeuinstallationUpgradeNeuinstallationUpgradeNeuinstallation
Windows Vista Business64-BitNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationUpgradeNeuinstallationUpgrade
Windows Vista Ultimate32-BitNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationUpgradeNeuinstallation
Windows Vista Ultimate64-BitNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationUpgrade

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

Windows Vista, Windows 7: Die Neustart-Aufforderung nach Updates abstellen

Die Updatefunktion von Windows 7 und Windows Vista ist eigentlich recht praktisch. Mitunter bringt sie einen aber auf die Palme. Und zwar dann, wenn Windows partout den Rechner neu starten möchte. Egal, ob gerade an wichtigen Dateien gearbeitet wird oder nicht. Mit wenigen Handgriffen schalten Sie die lästige Neustartaufforderung ab. So geht’s:

1. Öffnen Sie das Startmenü, und geben Sie den Befehl „cmd“ ein.

2. Drücken Sie die Tastenkombination [Strg]+[Umschalten/Shift]+[Eingabe/Return]. Damit wird die Administratorvariante der Eingabeaufforderung gestartet.

3. Geben Sie folgenden Befehl ein, und drücken Sie die [Eingabe/Return]-Taste:

net stop „windows update“

Damit  wird temporär die Windows-Updatefunktion (und damit auch die Neustartmeldung) abgeschaltet. Beim nächsten Rechnerstart ist wieder alles beim Alten und Windows Update ist wieder aktiv.

windows-update-meldung

Mit dem Trick tritt erscheint die Neustartmeldung zumindest während der aktuellen Windows-Sitzung nicht mehr. Wird Windows neu gestartet und kommt es erneut zu wichtigen Aktualisierungen, erscheint die Warnmeldung erneut. Wie Sie den Zwangsstart nach Sicherheitsaktualisierungen komplett abschalten, erfahren Sie im Trick Den automatischen Neustart nach Updates und Patches verhindern/abschalten.

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Handy & Telefon

Firmware-Update für Nokia-Handys selbst durchführen mit der Nokia PC Suite und Nokie Ovi Suite

Na endlich: Besitzer von Nokia-Handys können jetzt endlich selbst die Firmware des Handys aktualisieren. Der Gang zum Fachhändler oder gar das Einschicken des Geräts, ist damit endlich passé.

Möglich macht es die aktuelle Version der kostenlosen Software „PC-Suite“ von Nokia. Zusammen mit einem USB-Datenkabel dauert das Firmwareupdate nur wenige Mausklicks. Mit dem integrierten Nokia Updater müssen Sie nur das gewünschte Handymodell auswählen, und schon ist die Telefonsoftware auf dem neuesten Stand.

Die Nokia PC Suite hat sogar noch mehr zu bieten. Das Gratis-Tool bietet nicht nur Stabilitätsverbesserungen beim Sichern und Wiederherstellen, sondern verfügt zudem über umfassende Möglichkeiten zur Verwaltung und Übertragung von Musikdateien mit dem Nokia Music Manager. Auch der Datenaustausch mit Microsoft-Anwendungen wie dem Windows Media Player 11 wird dank Windows Portable Device Treiber (WPD) zum Kinderspiel.

Die PC-Suite von Nokia funktioniert mit fast allen Nokia-Modellen, etwa Nokia 3100, Nokia 3120, Nokia 3200, Nokia 3220, Nokia 3230, Nokia 3250, Nokia 5100, Nokia 5140, Nokia 5140i, Nokia 5200, Nokia 5300, Nokia 5500, Nokia 6020, Nokia 6021, Nokia 6070, Nokia 6080, Nokia 6085, Nokia 6100, Nokia 6101, Nokia 6103, Nokia 6111, Nokia 6125, Nokia 6131, Nokia 6136, Nokia 6151, Nokia 6170, Nokia 6220, Nokia 6230, Nokia 6230i, Nokia 6233, Nokia 6234, Nokia 6260, Nokia 6270, Nokia 6280, Nokia 6288, Nokia 6610, Nokia 6610i, Nokia 6630, Nokia 6650, Nokia 6670, Nokia 6680, Nokia 6681, Nokia 6800, Nokia 6810, Nokia 6820, Nokia 6822, Nokia 7200, Nokia 7210, Nokia 7250, Nokia 7250i, Nokia 7260, Nokia 7270, Nokia 7280, Nokia 7360, Nokia 7370, Nokia 7373, Nokia 7380, Nokia 7390, Nokia 7600, Nokia 7610, Nokia 7710, Nokia 8800, Nokia 8800, Sirocco Edition, Nokia 8910i, Nokia 9300, Nokia 9300i, Nokia 9500, Communicator, Nokia E50, Nokia E60, Nokia E61, Nokia E70, Nokia N70, Nokia N71, Nokia N72, Nokia N73, Nokia N80, Nokia N90, Nokia N91, Nokia N92, Nokia N93, Nokia N95.

>> PC-Suite für Firmware-Aktualisierungen und mehr downloaden

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Hardware & Software

Windows XP nur noch manuell updaten/aktualisieren

Immer auf dem neuesten Stand: Wenn Sie mit dem Internet verbunden sind, überprüft Windows XP automatisch, ob auf dem Microsoft-Servern neue Updates für Ihren Computer vorliegen. Das ist eine praktische Sache für alle, die ihren Rechner vollautomatisch immer auf dem neuesten Stand haben möchten.

Geschwindigkeits-Puristen verzichten hingegen lieber auf den Update-Komfort. Und schalten ihn ab. Denn der Service kostet Speicherplatz und Prozessor-Zeit. Zwar nur wenig, aber wer auch hier noch ein Quentchen Leistung mehr aus seinem PC herausholen möchte, schaltet das Update folgendermaßen aus:

1. Öffnen Sie die Systemsteuerung mit Start | Systemsteuerung.

2. Klicken Sie auf Leistung und Wartung und dann auf System – oder direkt auf System.

3. Wechseln Sie in die Registerkarte Automatisches Update.

4. Wählen Sie die Option Automatische Updates deaktivieren.

5. Schließen Sie das Dialogfenster mit Ok.

Ab sofort schaut Windows nicht mehr ständig im Hintergrund nach, ob neue Updates für Ihr Betriebssystem vorliegen.

Sicherheit vor Geschwindigkeit? Das Abschalten des Update-Service sollten Sie nur dann vornehmen, wenn Sie mindestens einmal pro Woche selbst aktiv werden und auf die Suche nach Updates gehen. In jedem neuen Update für Windows werden Sicherheitslücken und Hintertüren gestopft und machen Ihren PC sicherer. Ihr PC sollte daher immer auf dem neuesten Stand sein. Sie gelangen zum manuellen Update-Check, indem Sie im Internet Explorer den Befehl Extras | Windows-Update. Im Zweifelsfall sollten Sie den Update-Dienst aktiviert lassen, denn Sicherheit geht ganz klar Geschwindigkeit.

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Hardware & Software

Outlook die Sporen geben: Mit einigen Tricks und Kniffen können Sie die Geschwindigkeit von Outlook erheblich steigern

Zugegeben, Outlook zählt nicht gerade zu der Gruppe der ranken und schlanken Anwendungen, die nur wenig Systemressourcen verbrauchen. Besonders auf langsamen Rechnern mit geringer Leistungskapazität kann es schon mal zu unangenehmen Wartezeiten kommen. Doch bevor Sie Outlook wieder von der Festplatte verbannen, sollten Sie Hand anlegen und an einigen „Rädchen“ drehen. Outlook arbeitet dann erheblich flotter.

Weniger ist mehr

In den meisten Fällen verschlingen besonders die Zusatzfunktionen Outlooks die begehrten und knappen Systemressourcen des Computers. Eine erhebliche Geschwindigkeitssteigerung erfahren Sie zum Beispiel, wenn Sie auf Microsoft Word als E-Mail-Editor verzichten und statt dessen den Outlook-eigenen Editor verwenden. Überprüfen Sie im Register E-Mail des Dialogfensters Eigenschaften, ob die Option Microsoft Word als E-Mail-Editor ausgeschaltet ist. Der Einsatz von Word als E-Mail-Editor empfiehlt sich nur, wenn Sie über mehr als 32 MB Arbeitsspeicher verfügen. Bei weniger Arbeitsspeicher sollten Sie auf den zusätzlichen Komfort verzichten.

Das Prinzip „Weniger ist mehr“ gilt auch beim Einsatz der Journalfunktion. Das automatische Überprüfen und Protokollieren von E-Mail-Nachrichten, Kontakten oder Office-Dateien ist zwar recht praktisch, verlangt aber nach entsprechender Rechnerkapazität. Wenn Sie Outlook auf einem relativ langsamen Rechner – zum Beispiel auf einem Laptop – betreiben, sollten Sie auf die Journalfunktion verzichten. Hierzu wechseln Sie im Dialogfenster Eigenschaften in das Register Journal und schalten dort sämtliche Kontrollkästchen aus.

Service Release & Co.

Als weitere Tuning-Maßnahme empfiehlt sich die Installation des Service Release 1 für Office 97. Hier hat Microsoft ganze Arbeit geleistet und einigen wichtigen Bestandteilen von Outlook eine Frischzellenkur verpaßt. Es beinhaltet beispielsweise den Internet Mail Enhancement Patch, der den Nachrichtenversand via Internet vereinfacht und beschleunigt. Auch die Arbeit mit Formularen geht mit dem Service Release wesentlich schneller über die Bühne.