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Hardware & Software

iTunes Sprache: Nach dem Update nur noch Englisch? iTunes wieder auf deutsche Menüführung umstellen

So ein Update bringt nicht immer Verbesserungen. Oft schleichen sich auch Fehler ein. Wird zum Beispiel Apples Musiksoftware iTunes aktualisiert, erscheint die Programmoberfläche mitunter in englischer Sprache. Selbst wenn Sie in den Einstellungen die Sprache auf Deutsch umstellen, bleibt iTunes bei der englischen Menüführung. Wir zeigen, wie Sie iTunes trotzdem wieder auf deutsche Menüs umstellen.

Der Sprachfehler taucht zum Beispiel beim Update auf iTunes 10.2.1.1 auf. Nach der Aktualisierung gibt’s nur noch englische Menüs und Befehle. Die Änderungen im Dialogfenster „Edit | Preferences“ bringt nichts. Um wieder zur deutschen Oberfläche zu gelangen, hilft folgender Trick:

1. Schließen Sie iTunes.

2. Wechseln Sie in die Windows-Systemsteuerung (Start | Systemsteuerung)

3. Hier wechseln Sie in den Bereich „Programme | Programme und Funktionen“.

4. In der Programmliste markieren Sie den Eintrag „iTunes“ und klicken auf „Reparieren“. Die iTunes-Installation wird daraufhin überprüft und korrigert.

Das war’s auch schon. Nach der Reparatur erscheint iTunes wieder mit Menüs und Befehlen in deutscher Sprache.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7 Systemvoraussetzung: Das brauchen Sie für Windows 7

Windows 7 ist das beliebteste Betriebssystem für PCs. Wenn Sie von einer früheren Windows-Version auf Windows 7 wechseln möchten, stellt sich allerdings die Frage, ob die Hardware für Windows 7 ausreicht. Das verraten die offiziellen Windows 7  Systemvoraussetzungen.

Die Windows 7 Systemvoraussetzungen

Die Hardwareanforderungen von Windows 7 sind nicht hoch. Generell gilt: Falls Sie sich erst in den letzten 12 Monaten einen neuen Rechner gekauft haben, sind Sie bereits gut für Windows 7 gerüstet. Aber auch auf den meisten älteren Rechnern läuft Windows 7 – dank der geringen Systemvoraussetzungen – meist problemlos. Generell gelten für Windows 7 folgende Systemvoraussetzungen:

  • Prozessor: ein 1-GHz-Prozessor oder höher
  • Speicher: 1 GB RAM (für Windows 7 32 Bit) oder 2 GB RAM (für Windows 7 64 Bit)
  • Festplatte: 16 GB freier Festplattenspeicher (für Windows 7 32 Bit) oder 20 GB freier FEstplattenspeicher (für Windows 7 64 Bit)
  • Grafikkarte: DirectX-9-Grafikkarte mit WDDM 1.0- oder höherem Treiber

Das sind die Grundvoraussetzungen für Windows 7, um zumindest die Grundfunktionen nutzen zu können. Falls Sie weitere Windows-7-Funktionen nutzen möchten, gelten mitunter folgende ereiterten Systemvoraussetzungen:

  • Spiele und Videowiedergabe: DirectX-10-Grafikkarte mit mehr Grafikspeicher
  • Windows Media Center: TV-Tuner
  • Windows Touch und Tablet PC: Touch-fähige Displays
  • Heimnetzgruppe: Netzwerkkarte
  • CD/DVD brennen: CD/DVD-Brenner
  • BitLocker-Verschlüsselung: TPM 1.2 Modul (Trusted Platform Module)
  • BitLocker to Go: USB-Flashlaufwerk
  • Windows XP-Modus: zusätzliche 1 GB RAM und 15 GB zusätzlichen Festplattenspeicher

Systemvoraussetzungen testen mit dem Windows 7 Upgrade Advisor

Ob Ihr „alter“ PC fit für Windows 7 ist, können Sie selbst herausfinden. Microsoft bietet im Internet kostenlos den „Windows 7 Upgrade Advisor“ an. Das ist ein kostenloses Prüfprogramm, das Ihren derzeitigen Rechner unter die Lupe nimmt und nach wenigen Minuten verrät, ob Windows 7 läuft, ob alle Systemvoraussetzungen erfüllt sind und wo Sie eventuell nachbessern müssen. Sie erhalten das Prüfprogramm für die Windows 7 Systemvoraussetzungen auf folgender Seite:

Treiber, Updates und Downloads für den Umstieg

Ebenfalls interessant: Auf der Webseite

bietet Microsoft jede Menge Treiber, Updates und Programme für den Umstieg auf Windows 7. Die Seite verrät auch, welche „alten“ Programme und Geräte garantiert unter Windows laufen. Unterteilt in „Software“ und „Hardware“ können Sie hier zum Beispiel feststellen, ob Office-Programme, Spiele oder Drucker unter Windows 7 funktionieren.

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Hardware & Software

Office 2010 Home and Business 200 Euro günstiger/billiger kaufen: Vollversion Office 2010 für 167,- Euro

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Wichtiger Hinweis: Der folgende Trick funktioniert zwar noch. Es gibt aber einen besseren und günstigeren. Wie der funktioniert, steht hier: Office 2010 billiger/günstiger: Über 100 Euro sparen beim Kauf von Office 2010 Home and Business oder Professional.

Nachfolgend der „alte“ Trick über das Office-2007-Upgrade:
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Für das neue Office 2010 langt Microsoft ganz schön zu. Für die Standardversion „Office 2010 Home and Business“ müssen knapp 380 Euro auf den Tisch geblättert werden. Es geht auch billiger. Mit dem Update-Trick über eine „alte“ 2007er-Version geht’s auch für 167 Euro. Ganz legal, ohne Tricks und ohne Einschränkungen.

Möglich macht’s die „Microsoft Office 2010-Technologie-Garantie-Upgrade“ für Käufer der Version 2007. Und so funktioniert der Günstig-zu-Office-2010-Trick:

1. Zuerst kaufen Sie die Vorgängerversion „Office 2007“. Wer die Standardversion „Office 2010 Home and Business“ haben möchte, muss zum Beispiel nur „Office Basic 2007“ kaufen. Die gibt’s bereits für rund 167 Euro bei Amazon (* Update unten beachten):


Microsoft Office Basic 2007 deutsch (Lizenz-Key)

Dabei handelt es sich um die günstige „Lizenz-Key-Version“. Das bedeutet: Sie erhalten nur den Lizenzschlüssel für „Office Basic 2007“ und keinen Datenträger. Das macht aber nichts.

2. Sobald Sie die Lizenz-Key-Version von Office 2007 erhalten haben, laden Sie Office 2007 von der Microsoft-Webseite http://www.microsoft.com/office/backup/de-de/default.mspx herunter, indem Sie auf „Herunterladen“ klicken. Dann geben Sie im Onlineformular Ihre Lizenznummer der Lizenz-Key-Version ein, um den Download  der jeweiligen Office-Version zu starten.

Nach dem Download installieren das Programmpaket und – ganz wichtig – registrieren bzw. aktivieren es mit dem gekauften Lizenzkey. Wichtig: Die Aktivierung muss bis spätestens 31. Oktober 2010 erfolgen.

3. Nach dem Download und der Aktivierung müssen Sie sich die Produkt-ID der installierten Version notieren. Hierzu öffnen Sie Word 2007, klicken auf die Office-Schaltfläche und dann auf „Word-Optionen“. Anschließend wechseln Sie in den Bereich „Ressourcen“ und klicken auf „Info“. Notieren Sie sich die „Produkt-ID“.

4. Mit der Aktivierung der Vorgängerversion erhalten Sie die Berechtigung für ein kostenloses Update auf Office 2010. Für „Office Basic 2007“ erhalten Sie zum Beispiel „Office 2010 Home and Business. Welche Office-Updates und Upgrades noch erlaubt sind, zeigt die Übersicht auf folgender Webseite (klicken Sie hier auf „Welche Office 2007-Produkte kommen für das Upgrade auf Office 2010 in Frage= Welches Office 2010-Produkt erhalte ich“):

http://office2010.microsoft.com/de-de/tech-guarantee/microsoft-office-2010-technologie-garantie-upgrade-haufig-gestellte-fragen-HA101812304.aspx

5. Rufen Sie die Webseite http://office2010.microsoft.com/de-de/tech-guarantee/ auf, und klicken Sie auf „Jetzt aktualisieren“. Füllen Sie das Downloadformular aus. Ins Feld „Produkt-ID eingeben“ tragen Sie die Zahlenfolge ein, die Sie in Schritt 3 notiert haben.

6. Jetzt müssen Sie nur noch die heruntergeladene Datei doppelt anklicken und Office 2010 installieren. Fertig ist die Vollversion von Office 2010 für rund 170 Euro.

(*) Update:
Offenbar hat sich der Trick mittlerweile herumgesprochen. Amazon (und andere Händler) erhöhen mittlerweile die Preise für Office 2007 Basic.

(*) Update 2 (21.05.2010):
Mittlerweile hat Amazon den Preis wieder auf 166,90 EUR gesenkt.

(*) Update 3 (13.08.2010):
Mit den Preisen geht es rauf und runter. Jetzt liegt der Preis für Office Basic 2007 bei rund 195,- Euro. Dafür gibt es das „echte“ Office 2010-Paket „Microsoft Office Home and Business 2010 (Lizenz – Key)“ für nur noch 185 Euro. Vorteil: Die ganze Update-Prozedur bleibt Ihnen erspart; Sie können sofort mit Office 2010 Home and Business loslegen. Weitere Details finden Sie hier: Office 2010 billiger/günstiger: Über 100 Euro sparen beim Kauf von Office 2010 Home and Business oder Professional.

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Windows 7 Windows Vista

Windows 7: Upgradetabelle für Upgrades von Windows XP und Vista auf Windows 7

Upgrade oder Neuinstallation? So lautet die Frage für alle, die von Windows XP oder Windows Vista aufs neue Windows 7 wechseln möchten. So einfach wie bei früheren Windows-Upgrades ist es leider nicht. Wichtig ist nicht nur, ob Sie von XP oder Vista wechseln möchten, sondern welche Vista-Version im Einsatz ist und ob es sich um eine 32- oder 64-Bit-Version handelt. Unsere Tabelle verrät, welche Upgradepfade möglich sind und wann nur die Neuinstallation bleibt.

Das Wichtigste beim Upgrade/Update von XP oder Vista auf Windows 7:

windows-7-vista-xp-upgrade-upgradetabelle– Nutzer von Windows XP können nur per Neuinstallation auf Windows 7 wechseln. Ein Upgrade von XP auf Windows 7 ist nicht möglich.

– Vista-Nutzer müssen auf die Version achten. Wer eine 32-Bit-Version von Vista nutzt, kann nur zur 32-Bit-Variante von Windows 7 wechseln. 64-Bit-Versionen von Vista lassen sich nur auf die 64-Bit-Variante von Windows 7 upgraden.

– Ebenfalls wichtig: die Vista-Edition. Upgrades von niedrigen oder gleichen Editionen (Vista Home Premium zu Windows 7 Home Premium) oder zu höheren Versionen (Vista Home Premium zu Windows 7 Ultimate) sind möglich. Ein Downgrade zu niedrigeren Editionen (Vista Ultimate zu Windows 7 Home Premium) hingegen nicht.

Alle Details zu den Upgradepfaden und von welcher Vista-Versionen Sie auf welche Windows-7-Version upgraden können, zeigt folgende Tabelle:

 ...auf:Windows 7 Home PremiumWindows 7 Home PremiumWindows 7 ProfessionalWindows 7 ProfessionalWindows 7 UltimateWindows 7 Ultimate
Upgrade von...32-Bit64-Bit32-Bit64-Bit32-Bit64-Bit
Windows XP32-BitNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallation
Windows XP64-BitNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallation
Windows Vista Home Basic32-BitUpgradeNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationUpgradeNeuinstallation
Windows Vista Home Basic64-BitNeuinstallationUpgradeNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationUpgrade
Windows Vista Home Premium32-BitUpgradeNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationUpgradeNeuinstallation
Windows Vista Home Premium64-BitNeuinstallationUpgradeNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationUpgrade
Windows Vista Business32-BitNeuinstallationNeuinstallationUpgradeNeuinstallationUpgradeNeuinstallation
Windows Vista Business64-BitNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationUpgradeNeuinstallationUpgrade
Windows Vista Ultimate32-BitNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationUpgradeNeuinstallation
Windows Vista Ultimate64-BitNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationNeuinstallationUpgrade