Microsoft Excel: So schützen Sie die Formeln Ihrer Tabelle

Beim Überlassen von Excel-Tabellen an Freunde oder Kollegen, die diese weiter bearbeiten sollen, kommt es öfter vor, dass Formeln versehentlich verändert oder gelöscht werden. Die häufigste Ursache ist ein falscher Löschbefehl für eine Zelle. Das muss nicht sein. Um die Formeln eines Arbeitsblattes zu schützen, ermöglicht Excel seit der Version 2007 das Schützen der Zellen mit Formeln.

Windows 7 & Vista RAM-Test: Fehlerursache Arbeitsspeicher mit verstecktem Tool ausschließen

Bei wiederkehrenden Systemabstürzen, ist es unerlässlich, einen Systemcheck durchzuführen, um die Fehlerursache zu identifizieren. Bevor man aber die großen Geschütze auffährt und mit dem Systemreparaturdatenträger bootet, empfiehlt es sich, als erstes den Arbeitsspeicher auf Fehler zu überprüfen. Oft ist zwar ein fehlerhafter Speicherbaustein die Ursache für Systemabstürze, aber man denkt meistens als letztes an diese Möglichkeit. Mit einem versteckten Windows-Tool kann man schnell und einfach den Arbeitsspeicher überprüfen, ohne den Systemreparaturdatenträger einzusetzen.

Window Bluescreen: Beim Absturz den Rechner nicht neu starten, sondern den Bluescreen anzeigen

Windows-Abstürze kommen zwar nur noch selten vor; wenn es dann aber doch passiert, möchte man natürlich wissen, woran es liegt. Das ist bei Windows gar nicht so einfach. Denn sobald das Betriebssystem abstürzt, wird es automatisch neu gestartet. Sie können dann zwar sofort weiterarbeiten, erfahren haben nie den Grund des Absturzes. Das lässt sich ändern.

Wie zuverlässig ist Windows? Probleme und Abstürze analysieren im Zuverlässigkeitsverlauf und Problemverlauf

Ganz klar: ein Rechner soll zuverlässig und stabil laufen. Das ist nicht immer so. Mitunter stürzen Programme ab oder der komplette Rechner friert ein. Schuld ist nicht immer Windows selbst, sondern ein fehlerhaft programmiertes Programm. Welche Anwendungen Probleme bereiten, können Sie ganz einfach herausfinden. Mit der Zuverlässigkeitsüberwachung von Windows.

Windows BlueScreens: Abstürze und Speicherabbilder analysieren mit „Bluescreeen View“

Windows ist zwar stabil, kommt es aber doch zu einem Absturz, versucht das Betriebssystem zumindest so viele Informationen wie möglich zu sammeln. Beim jedem Absturz wird ein Speicherabbild des Arbeitsspeichers auf der Festplatte abgelegt. Darin stecken Informationen über den aktuellen Zustand des Rechners zum Zeitpunkt des Absturzes. Mit dem Gratisprogramm „Bluescreen View“ können Sie einen Blick in die gespeicherten Speicherabbilder werfen und der Absturzursache auf den Grund gehen.

WLAN zu langsam? Prüfen Sie, wie viele Nachbarn den gleichen Kanal nutzen

Wenn Sie merken, das Ihr WLAN nicht mehr so schnell ist, oder sogar die Verbindung öfters abreißt, dann muss es nicht zwingend an Ihrem Router/Accesspoint liegen. Viele Router werden werksseitig mit einem voreingestellten Kanal ausgeliefert. Die wenigsten Nutzer stellen den Kanal nicht um. Sobald dann ein neuer Nachbar seinen WLAN-Router einschaltet, kann es zu Überlastungen kommen. Sie können nun Ihren Betreiber des Drahtlosnetzwerkes kontaktieren und bitten, Ihren Kanal zu ändern, oder den Kanalwechsel selbst vornehmen. Das ist einfacher als es sich anhört.

Bei Windows 7 alle leeren Laufwerke im Explorer auch anzeigen lassen

Bei Windows ist die Anzeige von leeren Laufwerken oder Kartenlesern standardmäßig deaktiviert. Das soll für mehr Übersicht im Explorer sorgen. Damit sind aber auch gerade neu angelegte Partitionen, leere USB-Sticks oder mit „Subst“ angelegte Datenträger nicht sichtbar. Das kann schon mal für Verwirrung sorgen. Da private Nutzer sicherlich nicht eine Menge Laufwerke oder Partitionen haben, sollte diese Funktion aktiviert werden, damit alle Laufwerke sichtbar sind.