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Ab Windows 8 vorhanden: Das versteckte Poweruser-Menü

Seit Windows 8 gibt es ein verstecktes Menü für Poweruser. Hier sind viele verschiedene Optionen wie zum Beispiel die Datenträgerverwaltung, der Taskmanager oder das Mobilitätscenter mit einem Mausklick erreichbar.

Das Poweruser-Menü wird entweder mit einem Rechtsklick auf den Startbutton oder mit der Tastenkombination [Windows][X] aufgerufen.

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Das Menü ist in drei Gruppen aufgeteilt. In der oberen Gruppe enthält Tools zur Anzeige und Diagnose, sowie Systemzugriffsmöglichkeiten wie der Eingabeaufforderung.

Die zweite, mittlere Gruppe listet häufig verwendete Funktionen auf. Darunter befinden sich der Task-Manager und die Systemsteuerung.

Im unteren, dritten Bereich findest du die verschiedenen Shutdown-Funktionen, sowie den Button Desktop, mit dem du alle geöffneten Programmfenster minimieren kannst.

Eigene Verknüpfungen leicht hinzufügen

Das Gute an diesem Poweruser-Menü ist aber, dass man es an den eigenen Bedarf anpassen kann. Dazu öffnest du den Windows-Explorer mit den Tasten [Windows][R] und navigierst zu folgendem Ordner:

C:\User\Benutzername\AppData\Local\Microsoft\Windows\WinX

In dem Ordner WinX befinden sich drei Unterordner mit den Namen Group1, Group2 und Group3. Die Inhalte dieser Ordner entsprechen den bereits oben beschriebenen Funktionen des Poweruser-Menüs. Die Verknüpfungen in diesen Ordnern kannst du löschen, sofern du sie nicht benötigst.

poweruser-selber-einbinden-anpassen-group4-ordner-anlegen-menu

Um eigene Verknüpfungen dem Poweruser-Menü hinzuzufügen, erstellst du im Ordner WinX einen neuen Unterordner, genannt Group4.

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Diesem Ordner kannst du dann per Rechtsklickmenü oder per Drag & Drop deine eigenen Verknüpfungen hinzufügen.

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Die neuen Einträge erscheinen dann im Poweruser-Menü und können von dort direkt gestartet werden.

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Apps und Programme in den Explorer einbauen

Im Windows-Explorer erscheinen in der Übersicht „Computer“ bzw. „Dieser PC“ alle Festplatten-, Netzwerk- und Speicherkartenlaufwerke. Das war’s aber auch schon. Praktischer wäre es, wenn man hier nicht nur die Laufwerke, sondern auch die Lieblingsprogramme starten könnte. Kein Problem. Mit folgendem Trick lassen sich in der Laufwerksliste auch Programme, Dateien und Dateiverknüpfungen aufnehmen.

Apps und mehr in der Laufwerk-Übersicht

Damit’s funktioniert müssen im Windows-Explorer zuerst die versteckten Dateien angezeigt werden

1. Dazu bei Windows 7 den Befehl Organisieren | Ordner- und Suchoptionen aufrufen, bei Windows 8 auf Ansicht sowie Optionen und Ordner- und Suchoptionen klicken.

2. Dann im Register Ansicht die Option Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen) ausschalten und danach weiter unten die Option Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen aktivieren.

windows-explorer-verknuepfungen-zu-programmen-apps

3. Anschließend im Explorer den Ordner C:\Benutzer wechseln und doppelt auf den eigenen Benutzernamen klicken. Weiter geht’s per Doppelklick auf die Ordner AppData, Roaming, Microsoft, Windows und Network Shortcuts.

4. Wenn Sie in diesen Ordner Verknüpfungen zu Programmen oder Dateien ablegen, erscheinen diese automatisch in der Explorer-Übersicht. Um zum Beispiel Word aus dem Startmenü dort abzulegen, klicken Sie im Startmenü auf das Programmsymbol und – ganz wichtig – halten die Maustaste gedrückt. Dann ziehen Sie die Maus (mit weiterhin gedrückter Maustaste) in den rechten Bereich des Explorerfensters und lassen die Maustaste erst dort los. Wiederholen Sie den Schritt für alle Programme, die im Explorer aufgelistet werden sollen.

windows-explorer-verknuepfungen-zu-programmen-apps-3

Bei Windows 8 gibt es leider kein Startmenü. Um hier die Shortcuts einzufügen, müssen Sie ein zweites Explorerfenster öffnen, zum Programmordner wechseln und das Programm-Icon mit gedrückter Maustaste in den Ordner Network Shortcuts ziehen.

windows-explorer-shortcuts-programme

5. Wenn Sie jetzt im Explorer in den Bereich wechseln, erscheinen unterhalb der Laufwerke zusätzlich die hinzugefügten Programme. Das sieht dann zum Beispiel so aus:

windows-explorer-verknuepfungen-zu-programmen-apps-4

Wichtig: Sobald alle Lieblingsprogramme abgelegt wurden, sollten Sie die Änderungen aus Schritt 2 rückgängig machen.

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Hardware & Software Windows 7

Windows-7-Taskleiste sortieren und Programmgruppen durch Abstandhalter gruppieren

Wer einen großen Monitor besitzt, der hat auch Platz für eine Menge Programmverknüpfungen in der Taskleiste. Mit der Zeit wird es recht unübersichtlich wenn die Icons nicht sortiert werden. Da die Reihenfolge bei jedem Nutzer individuell ist, muss jeder seine eigene Sortierreihenfolge herausfinden. Die Programmsymbole der Taskleiste können leicht per Drag & Drop verschoben werden. Es können sogar Abstandhalter in die Taskleiste eingefügt werden, um so verschiedene Programmgruppen besser und schneller zu erkennen.

Die Abstandhalter sind im Wesentlichen auch nichts anderes als Verknüpfungen, die aber unsichtbar sind. Und so funktioniert der Trick:

Starten Sie den Windows-Editor, indem Sie auf „Start“ klicken, in das Suchfeld „notepad“ eingeben, und dann den Editor auswählen.

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Speichern Sie ein leeres Dokument mit Klick auf „Datei | Speichern unter“ an einem beliebigen Ort und geben Sie der Datei zum Beispiel den Namen „Abstand-1.exe“. Welchen Namen Sie wählen ist nicht so wichtig, aber die Endung muss „.exe“ lauten, da nur Programme an die Taskleiste angepinnt werden können.

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Navigieren Sie zum Speicherort der Notepad-Datei „Abstand-1.exe“ und erzeugen Sie eine Verknüpfung. Am besten klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei und wählen aus dem Kontextmenü „Senden an | Desktop (Verknüpfung erstellen)“.

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Danach öffnen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü der Verknüpfung und rufen die „Eigenschaften“ auf um im nächsten Schritt die Verknüpfung „unsichtbar“ zu machen.

Klicken Sie auf „Anderes Symbol“, bestätigen Sie die Meldung mit „OK“, und scrollen Sie ein wenig nach rechts um zu den bildfreien Symbolen zu gelangen. Wählen Sie eines dieser Symbole aus und bestätigen die Auswahl zweimal mit „OK“.

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Benötigen Sie mehrere Abstandhalter, dann wiederholen Sie die obigen Arbeitsschritte entsprechend oft und nummerieren Sie die Verknüpfungen durch (z. B. Abstand-2, Abstand-3, usw.).

Ziehen Sie anschließend die geänderte Desktop-Verknüpfung auf eine freie Stelle der Windows-7-Taskleiste, um sie dort anzupinnen. Positionieren Sie nun die „unsichtbare“ Verknüpfung an einer für Sie passenden Stelle.

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Wenn Sie versehentlich einen der Abstandhalter anklicken, erhalten Sie eine Meldung das die Verknüpfung keine zulässige Win32-Anwendung ist. Bestätigen Sie diese Meldung mit „OK“ und die nachfolgende mit „Nein“.

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Die Schaltfläche „Ja“ entfernt den Abstandhalter aus der Taskbar.

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Windows-Verknüpfungen ohne Pfeile: Shortcutpfeile entfernen und den Desktop optisch ansprechender machen

Egal ob Programme, Internetseiten oder Ordnersymbole – alle Verknüpfungen auf dem Desktop werden von Windows durch einen kleinen Pfeil gekennzeichnet, der eigentlich unnötig ist und die eigentlichen Symbole sogar ein wenig verdeckt. Zum Glück aber handelt es sich beim „Shortcutpfeil“ nur um ein grafisches Overlay, das Sie durch einen kleinen Trick problemlos ausschalten können. Keine Angst, die Verknüpfungen funktionieren trotzdem wie gewohnt und selbstverständlich ist es auch noch möglich, eigene Shortcuts anzulegen.

Endlich ein schöner Desktop ohne Shortcutpfeile

Der Shortcutpfeil an den Desktopsymbolen wird von vielen Nutzern als störend empfunden. Das hat auch Microsoft mitbekommen und ein Programm namens Powertoys entwickelt, das diese automatisch entfernen kann. Das Problem: dieses funktioniert nur unter Windows XP. Neuere Windows-Versionen werden nicht mehr unterstützt. Mit der folgenden Anleitung ist es aber auch bei aktuellen Betriebssystemen möglich, die kleinen Pfeile zu verbannen und einen aufgeräumten Desktop zu hinterlassen.

*Achtung! Bitte gehen Sie strikt nach dieser Anleitung vor und ändern sie keine Registrierungsschlüssel außer den genannten, da dies zu kritischen Systemfehlern führen kann.*

Entfernen der Verknüpfungspfeile in Windows 7, Windows Vista und Windows 8

Um bei Windows Vista, Windows 7 oder Windows 8 die Verknüpfungspfeile der Symbole zu entfernen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Bei Windows 8 wechseln Sie zunächst von der Metro-/Kachel-Oberfläche auf den Desktop.

2. Klicken Sie auf das Start-Symbol und tippen Sie „regedit“ in die Suchleiste. Nach einem Druck auf die [Return]-Taste öffnet sich ein neues Fenster, der Registrierungs-Editor.

3. Scrollen Sie ganz nach oben und erweitern Sie durch einen Klick auf den Pfeil die Kategorie „HKEY_CLASSES_ROOT“

4. Suchen Sie hier nach den Einträgen „lnkfile“, achten Sie auf korrekte Schreibung, da es möglicherweise ähnlich geschriebene Einträge gibt.

5. Im rechten Fenster werden tabellarisch die Registrierungsschlüssel der Einträge angezeigt. Suchen Sie nach dem als „REG_SZ“ bezeichneten Wert „IsShortCut“. Achten Sie auch hier auf korrekte Groß- und Kleinschreibung.

6. Löschen Sie den Eintrag entweder durch einen Druck auf die „ENTF-Taste“ oder öffnen Sie mit der rechten Maustaste das Kontext-Menü und wählen Sie „Löschen“. Bestätigen Sie die Sicherheitswarnung mit „Ja“.

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7. Wiederholen Sie die Schritte 4 bis 6 für den Eintrag „piffile“. Sie müssen also sowohl bei „lnkfile“ als auch bei „piffile“ den Eintrag „IsShortcut“ löschen.

8. Schließen Sie den Registrierungs-Editor und starten Sie den Computer neu. Jetzt sollten die Desktopsymbole ohne die störenden Verknüpfungspfeile angezeigt werden.

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Google Internet & Medien

Google Mail: Schnell einen anklickbaren Link mit individuellem Linktext einfügen

Wer Links in eine E-Mail einfügen möchte, geht normalerweise so vor: Den Link im Browser markieren, mit [Strg][C] kopieren und mit [Strg][V] in die E-Mail einfügen. Allerdings landet der Link dann in kompletter Länge und inklusive der wenig lesefreundlichen Zusätze wie „http://“ in der Mail. Schöner sind Links mit individuellen Linktexten.

Eigene Link-Texte definieren

Um anklickbare Links nicht im Bandwurmformat wie „http://www.tipps-tricks-kniffe.de/skype-ip-finder-die-ip-adressen-beliebiger-skype-nutzer-herausfinden/“ einzufügen, müssen Sie in Google Mail nur die Tastenkombination [Strg][K] drücken. Und schon erscheint das Fenster „Link bearbeiten“, mit dem Sie lesefreundliche Links gestalten.

Ins Feld „Anzuzeigender Text“ tragen Sie die Kurzform ein, die später in der E-Mail als blau markierter und anklickbarer Text erscheinen soll, zum Beispiel „Skype IP Finder“. Ins Feld „Webadresse“ fügen Sie die „echte“ Adresse ein. Nach einem Klick auf OK erscheint in der E-Mail nur die Kurzform. Per Klick darauf landet der Mail-Empfänger trotzdem auf der richtigen Webseite.

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Hardware & Software Outlook

Probleme mit Links in Outlook beheben

Es kann immer wieder vorkommen, dass sich Links in einer E-Mail nicht mehr anklicken lassen. Insbesondere kommt es vor, dass Sie beim Klick auf einen Link die Meldung erhalten „Dieser Vorgang wurde wegen Beschränkungen auf diesem Computer abgebrochen“. Es bleibt Ihnen dann zumeist nichts anderes übrig, als den Link zu kopieren und manuell in den Webbrowser einzufügen. Dieser Fehler tritt bei manchen Windows Installationen auf, wenn Sie nicht den Internet Explorer als Ihren Standardbrowser ausgewählt haben. In diesen Fällen kann es helfen, wenn Sie den Internet Explorer zumindest vorübergehende wieder als Ihren Standard Browser einstellen.

Um den Internet Explorer wieder als Standard einzustellen, öffnen Sie diesen zunächst und gehen dann auf „Extras | Internetoptionen“. Wechseln Sie hier auf das Register „Programme“ und klicken Sie dort auf „Standard“. Anschließend können Sie den Dialog wieder schließen. Nun sollte sich der Link wieder anklicken lassen.

Sollten Sie bereits den Internet Explorer als Standardbrowser installiert haben, dann müssen Sie etwas anders vorgehen. Installieren Sie als Erstes einen anderen Browser wie beispielsweise den Mozilla Firefox. Wenn Sie diesen zum ersten Mal starten, dann werden Sie gefragt, ob Sie Firefox als Standardbrowser nutzen möchten. Bestätigen Sie die Aufforderung mit einem Klick auf „Ja“. Für den Fall dass Sie nicht gefragt werden gehen Sie im Firefox auf „Extras | Einstellungen“. Wechseln Sie nun zum Register „Erweitert“ und klicken Sie auf „Jetzt überprüfen“.

Anschließend können Sie wie oben beschrieben den Internet Explorer wieder zu Ihrem Standardbrowser machen. Führen Sie dann an Ihrem Rechner einen Neustart von Windows aus und schauen Sie nach, ob Sie in Outlook den Link öffnen können. Sollte Sie nach wie vor dieselbe Fehlermeldung erhalten, gehen Sie im Internet Explorer nochmals auf „Einstellungen“. Notieren Sie die gewählten Einstellungen oder fertigen Sie hiervon einen Screenshot an. Gehen Sie danach zum Register „Erweitert“ und klicken Sie hier auf „Zurücksetzen“. Nun können Sie die vorigen Einstellungen bei den Internetoptionen wieder herstellen. Falls Sie den Firefox nicht mehr benötigen, deinstallieren Sie diesen einfach wieder.

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Outlook

Outlook und das Internet

Das weltweite Internet hat in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewonnen und mittlerweile auch in Privathaushalte Einzug gehalten. Outlook trägt der wachsenden Bedeutung des Internet Rechnung und erlaubt den direkten Zugriff auf Internet-Dokumente. Dabei beschränkt sich Outlook keineswegs nur auf World Wide Web-Seiten oder FTP-Server.

Bei Mausklick: Internet

Das Prinzip ist einfach: Sobald innerhalb des Textes eine Internet-Adresse auftaucht – zum Beispiel http://www.kostenlos.de – stellt Outlook die entsprechende Textpassage unterstrichen und in blauer Farbe dar. Der Clou: Sie brauchen nur noch auf die blau unterstrichene Textpassage zu klicken, und schon startet Outlook die entsprechende Internet-Software, beispielsweise den Internet-Explorer, um die Internet-Seite darzustellen. Wenn Sie zum Beispiel in einer E-Mail folgende Zeilen schreiben:

Hallo Peter, schau Dir doch mal die Internet-Seiten http://www.kostenlos.de an!

erkennt Outlookt automatisch, daß es sich um eine World Wide Web-Seite handelt und stellt die Textpassage unterstrichen und in blauer Schrift dar. Ein Mausklick auf http://www.kostenlos.de genügt, um direkt zur Kostenlos.de-Seite zu gelangen.

Nicht nur World Wide Web

Outlook identifiziert jedoch nicht nur World Wide Web-Seiten als Internet-Verknüpfung. Auch andere Internet-Dienste – etwa FTP oder Mail – erkennt Outlook automatisch als Internet-Adressen, die sich per Mausklick aufrufen lassen. Newsgroups können Sie beispielsweise mit

news://personalnews.germany.eu.net

erreichen, Gopher-Dienste erkennt Outlook anhand des Dienste-Merkmals „gopher:“, etwa:

gopher:gopher.microsoft.com

Sogar zu lokalen Dateien oder anderen Outlook-Elementen erstellt Outlook wie von Geisterhand dynamische Verknüpfungen. Möchten Sie beispielsweise per Mausklick eine ganz bestimmte Datei aufrufen, geben Sie einfach das  Erkennungszeichen „file:“, gefolgt vom Dateipfad an, etwa:

file:c:datenbrief.doc

Verknüpfungen zu anderen Outlook-Elementen erzeugen Sie mit dem Erkennungszeichen „outlook:“. Taucht in einer E-Mail beispielsweise

Outlook:Kalender

auf, stellt Outlook die Textpassage blau dar und öffnet per Mausklick den Kalender.