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Erinnerungsdienst für verliehene Gegenstände

Hast du etwas verliehen und noch nicht wieder zurück bekommen? Dann sende deinem Bekannten doch mal eine freundliche Erinnerung. Und mit dem Webdienst von MonkeyMonk musst du die Erinnerung noch nicht einmal selber formulieren.

Der kostenlose Erinnerungs-Service von MonkeyMonk sendet im Abstand von zwei Wochen dem Ausleiher solange eine E-Mail, bis er den ausgeliehenen Gegenstand zurückgegeben hat.

Der Eingabebildschirm ist sehr übersichtlich gestaltet und eignet sich auch für kleinere Handy-Displays. Eine Registrierung oder ein Benutzerkonto ist nicht erforderlich.

Der Erinnerungsservice ist in drei Schritten angelegt. Du rufst die Webseite www.monkeymonk.de auf und klickst auf die rote Schaltfläche Auf geht´s!

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Zuerst tippst du den Gegenstand ein, den du verliehen hast…

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…dann gibst du den Namen den Ausleihers und dessen E-Mail-Adresse an…

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…und zum Schluss trägst du noch deinen Namen und deine E-Mail-Adresse ein.

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Und los! Bestätigt der Ausleiher in seiner erhaltenen E-Mail, den Gegenstand wieder zurück zu geben, erhält er alle 14 Tage eine weitere Erinnerung. Gibt er den ausgeliehenen Gegenstand zurück und bestätigt dann wiederum die Rückgabe, endet die Erinnerung.

MonkeyMonk ist ein Erinnerungs-Service mit witzigem Charme und eigentlich nur für Freunde und Familie.

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Internet & Medien

Künstlerisches Parken sollte nicht im Geheimen passieren. Dafür gibt es „Kunstparker.de“

„Frau am Steuer, Abenteuer!“ – Dieser Satz gilt aber in gleichem Maße für uns Herren der Schöpfung. Es vergeht kaum ein Tag an dem man sich über ignorante und egoistische Parker aufregt. Aber mal ehrlich: Manchmal muss man über soviel Park-Unverständnis auch mal lächeln. Und darum geht es auf der Webseite von „Kunstparker.de“. Hier können Sie Fotos der Schrägparker Ihrer Stadt veröffentlichen. Die Kfz-Kennzeichen werden vor der Veröffentlichung natürlich unkenntlich gemacht.

Auf der Webseite www.kunstparker.de werden nicht nur die Künstler veröffentlicht und mit satirischen Texten versehen…

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…Sie können auch Urkunden ausdrucken und die Parkmuffel damit adeln.

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Wenn Sie sich beim nächsten Einkaufsbummel mal wieder über diese Autofahrer ärgern, dann werden Sie doch einfach zum „Jäger des verlorenen Parkplatzes“!

Sie können die Veröffentlichung Ihres Kunstparkers etwas beschleunigen, wenn Sie das Kennzeichen vor der Einsendung selber unkenntlich machen. Damit ersparen Sie dem Betreiber viel Arbeit.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Vorsicht vor den Schattenkopien

Möchten Sie Ihr Notebook verkaufen, verschenken oder auch nur verleihen, dann sollten Sie sicher sein dass keine privaten oder sensiblen Daten mehr auf der Festplatte sind. Selbst wenn alle betreffenden Ordner und Dateien gelöscht wurden, bleiben bei Windows 7 noch monatelang sogenannte Schattenkopien bestehen. Auch wenn das „normale“ Anwender nicht wissen, der fortgeschrittene User kann in diesem Fall sensible Daten wiederherstellen. Die versteckten Schattenkopien zu löschen ist gar nicht so schwer.

Schattenkopien aufspüren

Um die versteckten Schattenkopien aufzuspüren, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Datei und wählen im Kontextmenü die Option „Vorgängerversionen wiederherstellen“.

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Im Dialogfenster „Eigenschaften von“ sollte die Registerkarte „Vorgängerversionen“ angezeigt werden. Wenn nicht, dann wechseln Sie in diese Registeransicht. Hier sehen Sie die Anzahl der automatisch von Windows 7 angelegten Schattenkopien.

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Schattenkopien verhindern

Und so verhindern Sie die Speicherung älterer Dateiversionen:

Drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][Pause] und wählen Sie im rechten Bereich die Kategorie „Computerschutz“.

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Im neuen Dialogfenster der „Systemeigenschaften“ markieren Sie das Laufwerk, auf dem die Schattenkopien verhindern möchten und klicken anschließend auf die Schaltfläche „Konfigurieren“. Im nachfolgenden Dialogfenster aktivieren Sie die Option“Computerschutz deaktivieren“. Mit dem Button „Löschen“ werden alle früheren Dateiversionen vom System entfernt. Anschließend bestätigen und schließen Sie beide offenen Dialogfenster mit „OK“.

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Aber Achtung: Die Option „Computerschutz deaktivieren“ verhindert ebenfalls die Erstellung von Systemwiederherstellungspunkten. Auch der Button „Löschen“ entfernt nicht nur die älteren Dateiversionen, sondern auch die Wiederherstellungspunkte.

Daher sollten diese Einstellungen nur dann gewählt werden, wenn Ihr Computer oder Ihr Notebook den Besitzer wechselt.

Tipp:

Mit dem Schieberegler „Maximale Belegung“ regulieren Sie manuell den Speicherplatz für Schattenkopien und Systemwiederherstellungspunkten. Wird die Grenze des freigegebenen Speichers überschritten, löscht Windows 7 automatisch die ältesten Sicherungsdateien.