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Doodle: Termine finden und abstimmen mit doodle.com

Es ist doch immer wieder dasselbe Lied. Da möchten Sie sich endlich mal wieder mit ein paar Freunden treffen, aber irgendwie hapert es an der Organisation. Wer viele Termine hat und auch ansonsten nur wenig Zeit findet, verschiebt diese Angelegenheit immer und immer wieder. So wird aus dem geplanten Treffen am Ende doch wieder nichts. Mit dem Terminfinder auf doodle.com haben alle Leute, die Verabredungen, Feste oder sonstige Anlässe planen möchten, ein einfaches und sehr effizientes Werkzeug an der Hand. Wie Sie schnell einen Termin für Ihre Wiedersehensfeier oder Ihren „Umtrunk unter Freunden“ finden können, ist kein großes Geheimnis.

Terminfindung leicht gemacht – Einer muss immer den ersten Schritt machen

Natürlich hilft das beste Tool nichts, wenn sich niemand dransetzt und den Stein ins Rollen bringt. Doch dank des kostenlosen Dienstes von doodle.com ist dies recht einfach. Machen Sie den ersten Schritt und erstellen Sie eine Umfrage. Sie brauchen dafür nur eine E-Mail-Adresse. Sie können – das ist aber kein Muss – vorher natürlich die Termine heraussuchen, an denen Sie selbst auch können. Damit sparen Sie sich schon einmal viel Arbeit. Klicken Sie anschließend einfach auf „Einen Termin finden“; und schon kann es losgehen.

Terminfindung mittels doodle.com: Erstellen Sie eine Umfrage

Geben Sie der Terminumfrage einen sprechenden Titel und schreiben Sie ruhig ein paar Zeilen in das Beschreibungsfeld. Je mehr Teilnehmer Sie haben, desto einfacher wird es für alle, wenn Sie die Umfrage mit ein paar Sätzen beschreiben. Nach der Eingabe Ihres Namens sowie Ihrer E-Mail-Adresse drücken Sie auf „Weiter“.

Nun haben Sie den Kalendermodus, mit dem Sie die Tage heraussuchen können, die Ihnen zusagen. Nachdem die von Ihnen gewählten Tage alle grün markiert und rechts neben dem Kalender aufgeführt sind, können Sie mittels „Weiter“ zur Zeitangabe wechseln.

Standardmäßig werden drei Zeitfelder für den Start des Termins zur Verfügung gestellt. Wenn Sie mehr als diese drei Felder benötigen, ist dies ganz einfach über „Weitere Zeitfelder hinzufügen“ zu erledigen.

Fast fertig: Ihre Umfrage ist beinahe startklar; nur ein paar Kleinigkeiten müssen Sie noch tun

In der nächsten Maske können Sie die Antworten für die Umfrage festlegen. Bei einer einfachen Umfrage kann nur zwischen Ja und Nein unterschieden werden. Möchten Sie aber ein paar Beschränkungen oder die Antwort „Wennsseinmuss“ mit aufnehmen, klicken Sie auf „Einstellungen“ und haken Sie die entsprechenden Punkte an.

Abschließend können Sie noch auswählen, ob Sie die Einladungen selbst verschicken oder diese Aufgabe doodle.com übergeben möchten. Im zweiten Fall müssten Sie noch ein Konto erstellen. Die Selbstversendung ist aber sehr einfach, daher ist dieser Schritt nicht unbedingt erforderlich. Sie erhalten von doodle.com zwei Links. Der erste Link dient der Administration, den nur Sie als Initiator der Umfrage erhalten. Achten Sie gut auf diesen Link, da Sie ansonsten nichts mehr an der Umfrage verändern können. Den zweiten Link verschicken Sie als Einladung an alle potenziellen Teilnehmer des Treffens. Wird von einer Person schließlich ein Eintrag vorgenommen, erhalten Sie eine Info-Mail an die angegebene Adresse.

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Handy & Telefon iPhone

iPhone Mail: Fotos oder Videos in E-Mails einfügen

E-Mails müssen nicht immer nur aus Text bestehen. Ein Bild sagt eben auch bei elektronischen Briefen mehr als tausend Worte. Beim iPhone ein Foto oder Video an eine E-Mail zu hängen, ist aber gar nicht so einfach. Erst seit der iOS 6 können Sie auch mit der iPhone-Mail-App Bilder und Videos einbetten. Allerdings hat Apple den passenden Befehl dazu gut versteckt.

Bilder und Videos als Attachement

Um in der Mail-App ein Foto oder Video als Anhang mitzuschicken, sind folgende Schritte notwendig:

1. Verfassen Sie zunächst wie gewohnt die neue E-Mail.

2. Tippen Sie ins Textfeld, und halten Sie den Finger gedrückt, bis die Lupe erscheint.

3. Sobald Sie den Finger wieder loslassen, erscheint das schwarze Menü mit den Befehlen „Auswählen“, „Alles“ und „Einsetzen“. Tippen Sie hier auf den nach rechts weisenden Pfeil neben „Einsetzen“.

4. Jetzt erscheint der neue Befehl „Foto oder Video einfügen“, über den Sie auf alle Fotos und Filme auf dem Handy oder dem Fotostream zugreifen können.

5. Ist das passende Foto gefunden, tippen Sie auf „Auswählen“, um es in die Mail einzufügen. Das Foto wird direkt in die Mail eingebettet und wird beim Empfänger direkt im Mailtext sichtbar.

Handelt es sich um ein sehr großes Foto oder Video, können Sie es nach dem Klick auf „Senden“ noch verkleinern (etwa auf „Mittel“) oder in Originalgröße verschicken.

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Hardware & Software Outlook

Outlook Verteilerlisten: Neue Verteiler einrichten und mehrere Empfänger mit einem Klick addressieren

Es kommt öfters vor, dass E-Mails immer an dieselben Personen gesendet werden müssen. Um Ihnen in diesem Fall die Arbeit zu erleichtern, gibt es in Outlook die Möglichkeit sogenannte Verteilerlisten anzulegen. Dadurch müssen Sie nicht mehr jeden Empfänger einzeln in das Feld Empfänger schreiben, sondern können hier einfach die komplette Verteilerliste eintragen. Die betreffende E-Mail wird dann an alle Mitglieder der jeweiligen Liste gesendet.

Verteilerlisten anlegen

Um eine Verteilerliste zu erstellen, wechseln Sie in Outlook zunächst zu den Kontakten. Wählen Sie hier „Datei | Neu | Verteilerliste“ aus; bei Outlook 2010 klicken Sie auf „Neue Kontaktgruppe“. Im Feld „Name“ können Sie der Liste nun einen aussagekräftigen Namen geben, damit Sie diese später bei mehreren Listen sofort finden. Um Kontakte aus dem Adressbuch in die Liste einzufügen, klicken Sie auf „Mitglieder auswählen“ bzw. „Mitglieder hinzufügen“. Möchten Sie einen Empfänger hinzufügen, der nicht in Ihrem Adressbuch steht dann wählen Sie hierfür „Neu Hinzufügen“ aus. Haben Sie der Liste alle benötigten Adressen zugefügt, dann können Sie die Bearbeitung mit einem Klick auf „Speichern und Schließen“ beenden. Für den Fall, dass bereits eine Liste mit demselben Namen existiert, legt Outlook einfach eine zweite Verteilerliste an. Sie erkennen Verteilerlisten im Adressbuch ganz einfach am Icon mit den zwei Köpfen.

E-Mail an Verteilerliste schicken

Möchten Sie nun eine E-Mail an die erstellte Verteilerliste senden, klicken Sie in der neuen Mail auf den Button „An“ und wählen die gewünschte Liste aus dem anschließenden Kontaktdialog mit einem Doppelklick aus. Sie haben nun noch die Möglichkeit weitere Empfänger außerhalb der Liste ebenfalls im Feld „An“ einzutragen. Trennen Sie die Eintragungen einfach mit einem Komma oder einem Strichpunkt. Sobald Sie die Mail abschicken, wird der Name der Verteilerlisten durch die darin enthaltenen Empfänger ersetzt.

Sie können einmal erstellte Verteilerlisten jederzeit bearbeiten. Öffnen Sie hierzu einfach die Verteilerliste unter Kontakte mit einem Doppelklick. Nun können Sie durch einen Klick auf „Mitglieder auswählen“ neue Empfänger hinzufügen. Fall Sie eine Adresse nicht mehr benötigen, können Sie diese mit einem Klick auf „Entfernen“ wieder löschen. Nach Durchführung der gewünschten Änderungen klicken Sie wieder auf „Speichern und Schließen“.

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Hardware & Software Word

Word-Dokumente als formatierte E-Mail versenden

Es kommt oftmals vor, dass Word-Dokumente per E-Mail versendet werden sollen. Dabei werden diese in der Regel immer als Anhang zu einer Mail gesendet. Es gibt hierfür jedoch auch noch eine andere Möglichkeit. Für den Fall, dass Sie Word im Rahmen von Microsoft Office verwenden und darin auch Outlook beinhaltet ist, dann können Sie diesen Vorgang auch direkt aus Word heraus erledigen.

Klassisch: Als Anlage

Um ein Word-Dokument klassisch als Anhang zu verschicken, können Sie in Word 2010 nach Erstellung des Dokuments einfach den Befehl „Datei | Speichern und Senden“ auswählen. Wählen Sie dann über den Reiter „Per Email senden“ die Option „Als Anlage senden“ aus. Sollten Sie Word 2007 verwenden, dann klicken Sie stattdessen bitte auf die Office-Schaltfläche und wählen Sie hier zunächst „Senden“ und anschließend „E-Mail“ aus. Bei früheren Versionen lautet der passende Befehl „Datei | Senden an |Mail | Empfänger“.

Nicht als Anlage, sondern direkt und formatiert

Sie können das Dokument nicht nur als Anlage, sondern auch direkt richtig formatiert als Nachrichtentext senden. Auch hier hängt die Vorgehensweise von der Version ab, welche Sie verwenden. Bei allen älteren Versionen bis Word 2003 müssen Sie hierzu lediglich in der Standardsymbolleiste auf das Symbol „E-Mail“ klicken. Dieses befindet sich direkt in der ersten Symbolgruppe. Sie sehen daraufhin einen Nachrichtenkopf, wie sie ihn aus einer E-Mail kennen. Nun können Sie den Empfänger einfach aus Ihren Outlook Kontakten auswählen. Mit einem Klick auf „Kopie Senden“ können Sie die Mail anschließend direkt versenden.

In den neueren Versionen 2007 und 2010 ist der entsprechende Befehl ebenfalls noch enthalten. Allerdings müssen Sie diesen hier erst noch in die Symbolleiste für den Schnellzugriff einfügen. Hierzu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Symbolleiste und wählen im Kontextmenü den entsprechenden Befehl aus um die Symbolleiste anzupassen. Es öffnet sich anschließend ein Dialogfeld, in dem Sie das Dropdown-Menü „Befehle auswählen“ öffnen. In Word 2010 aktivieren Sie den Eintrag „Befehle nicht im Menüband“ bzw. in Word 2007 „Befehle nicht in der Multifunktionsleiste“.

Darunter befindet sich eine Liste, in welcher Sie die Option „An E-Mail-Empfänger senden“ markieren können. Mit „Hinzufügen“ können Sie den markierten Eintrag übernehmen und anschließend die Bearbeitung mit einem Klick auf „OK“ beenden. Ab sofort brauchen Sie nur noch auf das hinzugefügte Symbol zu klicken, um den Nachrichtenkopf zu öffnen.

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Internet & Medien

Sendspace: Bis zu 300 MB große Dateien online versenden

Vielleicht möchten Sie auch öfters mal größere Dateien wie Fotos oder PDF Dokumente versenden, welche für E-Mails aber zu groß sind. Die Dateien extra auf eine CD zu brennen, um diese anschließend per Post zu versenden, ist allerdings auch etwas aufwendig. Für dieses Problem bietet Ihnen der Dienst „sendspace“ eine gute Lösung. Sie können damit Dateien bis zu einer Größe von 300 Megabyte kostenlos mit anderen Nutzern tauschen.

Um Dateien zu versenden, können sie diese einfach auf den Server von sendspace hochladen. Der Empfänger wird dann durch den Dienst per E-Mail informiert und erhält gleichzeitig auch den Link um die Datei herunterzuladen. Auf Wunsch können Sie den Link auch selbst an den Empfänger senden.

300-MB-Dateien verschicken

Um eine Datei hochzuladen, gehen Sie zunächst auf die Webseite www.sendspace.com. Klicken Sie dann direkt auf der Startseite auf „Durchsuchen“ und navigieren Sie zu der Datei, die Sie hochladen möchten. Bestätigen Sie die Auswahl mit einem Klick auf „Öffnen“. Sie sehen anschließend den Namen der Datei sowie den genauen Pfad im Feld „select file“. Sie können auf Wunsch im Feld „Description“ noch eine kleine Beschreibung der Datei eingeben. Diese ist ausschließlich für den Empfänger bestimmt. Möchten Sie die E-Mail mit dem Download-Link nicht selbst versenden, dann können Sie die Mail-Adresse des Empfängers unter „Recipient’s email“ eingeben. Zudem könne Sie auch Ihre eigene E-Mail-Adresse unter „Your email“ eingeben. Sie werden dann benachrichtigt, wenn mit dem Bereitstellen des Downloads etwas nicht funktionieren sollte. Zum Schluss müssen Sie sich lediglich noch mit den Nutzungsbestimmungen einverstanden erklären. Setzen Sie hierzu einen Haken bei „I have read and agree to the terms of service“.

Nun können Sie auf „Upload File“ klicken, um das Hochladen der Datei zu starten. Dabei wird Ihnen der Fortschritt immer aktuell in einem Balken angezeigt. Sobald der Upload erfolgreich war, erhalten Sie eine Mail mit dem Download-Link. Diesen können Sie nun an den Empfänger weiterleiten. Für den Fall, dass Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers bereits angegeben haben, erhält dieser auch eine automatische Mail mit dem Link. Für den Fall, dass über einen gewissen Zeitraum kein Download erfolgt, wird die Datei automatisch wieder vom Server gelöscht.

Der Vorteil an sendspace ist, dass Sie sich nicht extra registrieren müssen. Allerdings sind die hochgeladenen Dateien auch nicht besonders geschützt. Deshalb sollten Sie nach Möglichkeit keine sensiblen Dateien auf diesem Weg versenden.

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Android Handy & Telefon iPhone

iPhone & iPad: Hohe SMS-Kosten áde – Mit iMessage SMS kostenlos versenden

Die Tage hohen Kosten für SMS sind gezählt. Spätestens mit der Einführung der iMessage-App auf dem iPhone, iPad und iPod touch. Denn damit verschicken iOS-User SMS kostenlos. Eine der wichtigsten Cash-Cows der Handyprovider wird damit endgültig zu Grabe getragen.

Über 40 Milliarden SMS

Ob wir solche Zahlen noch einmal sehen werden: Im letzten Jahr verschickten knapp 60 Millionen Handynutzer über 40 Milliarden SMS. Mit SMS-Flats und teils horrenden Kosten pro verschickter SMS verdienten sich die Provider bislang eine goldene Nase. Über 2 Milliarden Euro wurden mit den Kurznachrichten eingenommen.

Die Tage der teuren SMS sind gezählt

Seit der iOS-Version 5 ermöglicht die „Nachrichten“-App den kostenlosen SMS-Versand. Und zwar folgendermaßen: Das iPhone erkennt anhand des Adressbucheintrags bzw. der Apple-ID automatisch, ob der Empfänger über ein iOS-Gerät (iPod, iPad, iPhone) verfügt und verschickt die Nachricht nicht per kostenpflichtier SMS, sondern als kostenlose iMessage.

Ob die Nachricht als kostenlose iMessage rausgeht, erkennen Sie im leeren Eingabefeld. Sobald hier „iMessage“ steht, ist der Versand kostenlos – auch dann, wenn Sie ein Foto mitschicken und daraus eine MMS machen. Die Nachricht wird dann nicht über den Handyprovider, sondern übers Internet und den kostenlosen iMessage-Dienst von Apple verschickt. Für Null Euro. So viel und so oft Sie möchten. Ein weiterer Vorteil: es gibt keine Begrenzung auf 160 Zeichen. iMessages können beliebig lang sein.

Bei normalen (kostenpflichtigen) SMS-Nachrichten, steht im leeren Eingabefeld nur „Nachricht“. Damit wird die Nachricht über den Handyprovider als kostenpflichtige SMS verschickt. Pro 160 Zeichen ist dann jeweils eine neue SMS fällig. Wie früher, als es noch kostenpflichtige SMS gab. ;)

Gratis-SMS über den Apple-Tellerrand hinaus

Kostenlose SMS-Nachrichten gibt es via iMessage nur innerhalb der Apple-Welt. Wer darüber hinaus auch mit Androids oder BlackBerrys kostenlos Nachrichten austauschen möchte, kann auf die Alternative „WhatsApp Messenger“ zurückgreifen.

WhatsApp arbeitet nach dem gleichen Prinzip: Alle WhatsApp-Nutzer (egal ob auf dem iPhone, Android, Blackberry oder Nokia) können Sie untereinander kostenlos SMS-Nachrichten schicken. Ebenfalls ohne 160-Zeichen-Limit und inklusive Fotos, Gruppen-Chat und Sprachaufzeichnungen.

Immer vorausgesetzt, der Empfänger hat ebenfalls „Whats App“ installiert. Die Chancen dafür stehen gut; schließlich führt WhatsApp in fast allen App-Stores die Bestenliste der beliebtesten und am häufigsten heruntergeladenen App an. Doch aufgepasst: WhatsApp greift auf das komplette Adressverzeichnis zu überträgt es auf einen US-Datenserver.

 

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Firefox Google Internet & Medien Videos

YouTube Video-Link per Mail versenden und an einer bestimmten Stelle starten lassen

YouTube-Nutzer kennen das Problem: Man versendet einen Video-Link und das Video soll an einer ganz bestimmten Stelle starten. Aber der Link startet das Video natürlich immer am Anfang. Bisher war die Vorgehensweise immer so: Video schauen, oder die bestimmte Stelle suchen und die Zeitangabe aufschreiben. Dann den Link in die E-Mail einfügen und die Zeitangabe dazu schreiben. Das geht aber auch viel einfacher.

Starten Sie das Video und schieben den Zeitregler zur gewünschten Stelle. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste ins Videofenster, und wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag „Copy video URL at current time“.

Die Webadresse ist jetzt inklusive der Zeitinformation in der Zwischenablage gespeichert. Nun können Sie mit „rechter Maustaste | Einfügen“, oder mit [Strg][V], den Video-Link in einen Texteditor oder in eine E-Mail einfügen.

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Internet & Medien

Große Dateien verschicken: Die besten Webdienste, um große Dateien über das Internet zu versenden

Wahrscheinlich kennen viele diese Situation: Man hat ein paar größere Dateien auf seinem Rechner, die man gerne mit verschiedenen Freunden teilen möchte. Das können Bilder aus dem letzten Urlaub sein, ein zusammengeschnittener Film der letzten Studienfahrt usw., das Problem ist aber immer das gleiche: Wie sollen die Dokumente den Weg zu den entsprechenden Leuten finden? Per Mail? Nein, die Ordner sind zu groß. Alles auf CD brennen und verschicken? Nein, zu umständlich. Zum Glück bietet das Internet inzwischen für dieses Problem eine Lösung: Man lädt die Dateien auf einen Server hoch, sodass sie jeder, der die entsprechende Adresse hat, wieder downloaden kann. Klingt einfach – ist es eigentlich auch.

2-GB-Dateien verschicken? Kein Problem

Es gibt verschiedene Anbieter, bei denen man Dokumente völlig kostenlos hosten bzw. speichern kann. De entsprechenden Ordner wird dann eine eigene Adresse (URL) zugewiesen, diese Adresse kann man seinen Freunden per Mail mitteilen, über die URL lassen sich die Dateien dann ganz einfach wieder auf verschiedene Computer herunterladen. Die unterschiedlichen Anbieter differenzieren sich zumeist in der maximalen Größe der zu verschickenden Dateien und dem Zeitraum, in dem die Dateien online sind. Nach einer Anmeldung hat der Nutzer in der Regel einige Vorteile bezüglich Datenmenge und Zeitraum.

WeTransfer

www.wetransfer.com

Ohne Anmeldung und Registrierung können Sie hier Dateien bis zu 2 GB Größe verschicken. Einfach Datei hinzufügen, Empfänger-Adressen (bis zu 20 Adressaten sind möglich), eigene E-Mail-Adresse und eine kurze Nachricht eingeben – und schon landet der Downloadlink beim Empfänger. Der Empfänger kann die Datei zwei Wochen lang herunterladen. Außerdem werden Sie per E-Mail benachrichtig, sobald die Datei erfolgreich heruntergeladen wurde.

Streamfile

www.streamfile.com

Ohne Account können hier völlig kostenlos Dokumente bis zu einer Größe von 150 MB verschickt werden. Sehr einfache Bedienung.

Yousendit

www.yousendit.com

Kostenlos können hier Ordner mit einer Größe von maximal 100 MB hochgeladen werden.

Senduit

www.senduit.com

Sehr übersichtliche Seite. Maximale Dateiengröße (ohne Anmeldung): 100 MB

Filemail

www.filemail.com/de/

Die deutsche Seite erlaubt es dem Nutzer, 2 GB an Datenmenge zu verschicken. Zudem gibt es 250 MB kostenlosen Onlinespeicher.

Dropsend

www.dropsend.com

Fünf Mal im Monat können kostenlos Dokumente bis zu 2 GB verschickt werden!

Es gibt noch einige weitere Anbieter, letztendlich basieren aber alle auf demselben Prinzip und bieten eine extrem einfache und kostenlose Möglichkeit, große Dateien im Internet zu verschicken.

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