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Windows: Langweilige Cursor-Symbole einfach austauschen

Der Mauszeiger bei Windows ist recht unspektakulär. Man kann ihn zwar ändern, doch die Auswahlmöglichkeiten sind nur einfacher Standard. Wer seinen Mauszeiger optisch etwas aufpeppen möchte, der findet im Web etliche Cursor-Packs, heruntergeladen werden können. Eine große Auswahl findet man auf der Seite von Deviantart.com.

Auf Deviantart.com wird eine große Anzahl von Artwork angeboten. Um die verschiedenen Cursor-Packs zu finden, gibt man oben links in das Suchfeld einen Begriff wie beispielsweise Cursor Windows ein.

cursor-ersetzen-anderes-symbol-deviantart-download-zip-rar-datei

Hast du das gewünschte Thema gefunden, dann gelangst du mit einem Linksklick darauf zur Download-Seite. Hier findest du auch neben dem Download-Button auf der rechten Bildschirmseite, eine Beschreibung des ausgewählten Themas.

deviant-art-webseite-herunterladen-installieren-cursor-austauschen-windows

Die Cursor-Packs sind in der Regel ZIP- oder RAR-Dateien. Am besten entpackst du die gezipten Dateien mit dem kostenlosen Programm 7Zip in einen beliebigen Ordner.

Am besten speicherst du die entpackten Cursor-Modelle im Windows-Standard-Ordner namens Cursor. Der Speicherpfad heißt normalerweise C:\Windows\Cursors. Das Speichern in diesem Standardordner verhindert eine aufwendigere Suche bei der Änderung des Cursors.

Nach dem Download und Speichern der neuen Vorlagen, öffnest du per Rechtsklick auf den Desktop das Kontextmenü und wählst Anpassen aus.

rechtsklick-desktop-cursor-mauszeiger-anpassen-kontext

Im nächsten Fenster gelangst du über den Link Mauszeiger ändern

mauszeiger-aendern-systemsteuerung-desktop-anpassen

…zum Dialogfenster Eigenschaften von Maus. Auf der Registerkarte Zeiger findest du im Bereich Anpassen die Liste aller Mauszeigersymbole.

Das Ändern der aktuellen Mauszeigersymbole ist sehr einfach. Per Doppelklick auf ein Mauszeigersymbol öffnet der Windows-Explorer die Datei Cursor, in dem alle verfügbaren Layouts gespeichert sind. Hier suchst du das neue Symbol aus und bestätigst die Auswahl mit dem Button Öffnen.

doppelklick-mauszeiger-anpassen-ersetzen-zip-verzeichnis-windows-cursor-bestaetigen

Ersetze auf diese Weise alle gewünschten Standard-Mauszeiger-Layouts. Danach wird im Dialogfenster Eigenschaften von Maus per Schaltfläche OK die Änderung gespeichert, die auch sofort übernommen wird.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Mit dem Desktop-Wecker nie wieder den Feierabend verschlafen

Acht Stunden Büroschlaf ist besser als überhaupt keine Ruhe. Mit Bordmitteln können Sie einen Wecker für den Desktop aktivieren, damit Sie den Feierabend nicht verschlafen. Aber mal Spaß beiseite. Für einen Desktop-Wecker gibt es unzählige Einsatzmöglichkeiten: Erinnerung an ein wichtiges Telefonat, an ein Meeting, oder an den nächsten Kundentermin. Zwar gibt es etliche Programme und technische Möglichkeiten (z. B. Handy), die dies ermöglichen. Da aber bei vielen Arbeitsplatzrechnern Downloads untersagt sind, muss man andere Wege gehen.

Mit der Windows Aufgabenplanung kann man genau dies erreichen und die Einrichtung des Desktop-Weckers ist einfach und mit wenigen Mausklicks angelegt.

Rufen Sie das Fenster „Ausführen“ mit der Tastenkombination [Windows-Taste][R] auf, geben Sie den Befehl taskschd.msc ein, und klicken Sie auf „OK“.

bild-1-ausführen-aufgabenplanung-windows-microsoft-taskschd-msc-termin-wecker-desktop-aufgabe-planung

Im Dialogfenster der Aufgabenplanung klicken Sie auf der rechten Seite auf die Option „Einfache Aufgabe erstellen“.

bild-2-aufgabenplanung-xp-vista-win7-windows-7-einfache-aufgabe-erstellen-ausführen-wecker-meldung-desktop-taskschd

Im Register „Allgemein“ des Aufgabenassistenten geben Sie oben den Namen der Aufgabe ein und und konfigurieren die Aufgabe für Ihr Betriebssystem. Das passende Aufklappmenü befindet sich am unteren Rand des Dialogfensters.

bild-3-allgemein-name-text-konfigurieren-betriebssystem-aufgabe-erstellen-dialogfenster-windows-bordmittel-aufgabenplanung-termin

Danach wechseln Sie zum Register „Trigger“ und klicken auf „Neu“, um den neuen Zeitplan festzulegen. Bestätigen Sie den erstellten Termin mit „OK“.

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Als letzten Arbeitsschritt erstellen Sie im Register „Aktionen“ über die Schaltfläche „Neu“ die Aktion ein, die durchgeführt werden soll. Da hier eine Meldung erfolgen soll, wählen Sie im Bereich „Aktion“ im Drop-Down-Menü „Meldung anzeigen“ aus. Danach erstellen Sie noch den Titel und den Text des Meldefensters und betätigen die Änderungen mit „OK“. Auch die Aufgabenplanung kann nun geschlossen werden.

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Zur festgelegten Uhrzeit wird ab sofort die erstellte Meldung angezeigt.

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Fazit:

Trotz Fehlen eines akustischen Signals, ist dies ein nützliches kleines Tool, um sich an wichtige Termine erinnern zu lassen.

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Firefox Internet & Medien

Mozilla Persona: Ein Passwort für alle Webseiten

Jeder plagt sich beim Surfen im Internet mit den unterschiedlichsten Passwörtern und Zugangsdaten herum. Natürlich ist es sinnvoll, nicht für jede Anmeldung die gleichen Zugangsdaten zu verwenden. Das könnte aber mit dem neuen Mozilla-Login-Dienst „Persona“ anders werden.

Der Login-Dienst sollte nicht mit dem bekannten Firefox-Themes „Personas“ verwechselt werden. Außer dem Namen gleichen sich beide Programme genauso wie Fisch und Flugzeug.

Die Technik wird bereits verwendet

Das Anmelden mit „Persona“ wird durch die Technik „Identity Bridging“ möglich gemacht. Beim Anmelden mit der Persona-ID übersetzt ein Mozilla-Proxy-Server die Daten in die Standards „OpenID“ und „OAuth„, die von den meisten großen E-Mail-Providern ohnehin schon genutzt werden.

Einfachste Anmeldung und Verwendung

Das Anmelden bei „Persona“ ist mit ein paar Klicks in wenigen Minuten erledigt. Dazu rufen Sie nur die Webseite

http://login.persona.org

auf, geben dort Ihre E-Mail-Adresse ein, die für Anmeldungen verwendet werden soll und klicken auf „Weiter“.

bild-1-mozilla-firefox-login-anmeldung-email-adresse-registrieren-kennwort-bestätigen-link

Im nächsten Fenster legen Sie ein mindestens 8-stelliges Passwort an und bestätigen mit „Fertig“.

bild-2-persona-mozilla-kennwort-email-bestätigen-anmelden-webseiten-registrieren

Ein paar Sekunden später befindet sich in Ihrem Posteingang die Bestätigungs-E-Mail vom Login-Dienst „Persona“. Klicken Sie auf den Bestätigungs-Link um den Registrierungs-Vorgang abzuschließen.

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Zum jetzigen Zeitpunkt bieten noch nicht so viele Webseiten ein „Persona-Login“ an. Das soll sich aber in den nächsten Monaten ändern. Laut Mozilla soll dann ungefähr die Hälfte aller Internet-User diesen Dienst nutzen können.

Im übrigen können sich die Anwender mit einer Yahoo-E-Mail-Adresse die Registrierung bei „Persona“ sparen und sich auf den Webseiten direkt mit dieser E-Mail-Adresse anmelden.

Testen auf Demo-Webseiten

Testen können Sie die Persona-Anmeldung bei Demo-Anwendungen wie www.soccer-match.de, der Kreuzworträtselseite http://crossword.thetimes.co.uk und dem Fotoportal https://current.trovebox.com/user/login.

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Alle Webseiten die diese Login-Möglichkeit anbieten, können sich über die Persona-Login-Schaltfläche einloggen. Tragen Sie in den Nachfolgedialogen die bei Persona registrierte E-Mail-Adresse und das Passwort ein.

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Je nachdem welchen Computer Sie benutzen, können Sie abschließend auswählen, wie lange Sie bei Persona automatisch angemeldet bleiben möchten. Zwei Zeiträume stehen zur Verfügung:

  1. Einen Monat
  2. Nur für diese Sitzung

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Einsatz bei aktiven Webseiten

Weitere, aktive Webseiten die „Persona“ unterstützen, sind unter anderem der Online Notizzettel 123done.orgTing und die Born this Way Foundation.

Unterstützt mehrere Browser

Ein weiterer Vorteil dieser Anmelde-Methode ist, dass sie unabhängig vom Firefox-Browser ist. Sie funktioniert auch mit den üblichen anderen „Verdächtigen“ wie Opera, Chrome oder IE.

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Chrome Google Internet & Medien

Google Chrome: Bei Bedarf den Standard-Download-Ordner ändern

Standardmäßig werden alle Downloads bei Google Chrome in einem Ordner gespeichert.  Das ist soweit nicht bedenklich, wenn viele unterschiedliche Downloads stattfinden. Nutzt man den Browser Chrome hauptsächlich nur für eine Art von Downloads, dann denkt man schon mal darüber nach, ob die Dateien direkt ein den richtigen Ordner heruntergeladen werden können. Und genau dies ist mit Google Chrome möglich.

Der Standard-Speicherpfad

C:Users<Username>Downloads

lässt sich mit ein paar einfachen Änderungen in den erweiterten Einstellungen beliebig ändern. Und zwar so:

1. Starten Sie den Google Chrome Browser, geben Sie in die Adresszeile den Befehl

chrome://settings

ein, und drücken Sie die Taste [Enter].

2. Scrollen Sie in den Einstellungen ganz nach unten und klicken auf den Link „Erweiterte Einstellungen anzeigen“.

3. Die Schaltfläche „Ändern“ im Bereich „Downloads“ ermöglicht in einem neuen Dialogfenster die Festlegung eines anderen, beliebigen Speicherortes. Wählen Sie im Dialogfenster „Ordner suchen“ den passenden Ordner aus, und bestätigen Sie die Auswahl mit OK. Fertig ist der neue Standard-Download-Ordner.

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Heim & Hobby Hobby Kochen & Essen

Erntezeit ist Marmeladenzeit!

Im Spätsommer fängt die Erntezeit an und es gibt viele leckere Früchte im Überfluss. Leider ist es aber so viel, dass man nicht alles auf einmal essen kann. Das Obst lässt sich auch nicht so lange lagern, bis alles aufgegessen ist. Da saisonales Obst aus der eigenen Region relativ günstig ist, sollte man sich überlegen, ob man nicht wieder Omas Marmeladen- und Einkochtipps heraussucht. Gerade das Kochen von Marmelade ist so einfach, dass man auf die Kunst-Produkte der Discounter gut verzichten kann. Das geht schnell, schmeckt prima und ist auch noch günstiger.

Zudem ist eine selbst hergestellte Marmelade auch ein schönes Geschenk, wenn man bei der Familie oder Freunden eingeladen ist. Außerdem kann es auch zu einem schönen Hobby werden, wenn man es mit dem Pflücken von Wildfrüchten verbindet. Die Natur hält auch in unseren Breitengraden eine Vielfalt von genießbarem Obst bereit. Wo in Ihrer Nähe wildes Obst wächst, können Sie beispielsweise auf der Seite von www.mundraub.org erfahren. Einfach die Postleitzahl oder Ort angeben und ein Suchergebnis auswählen.

 

Das „Werkzeug“

Wer dann Marmelade selber herstellen will, der hat die meisten Utensilien ohnehin bereits in der Küche.

Sie benötigen dazu:

Vorbereitetes Obst in einem Topf …

 

…mehrere Schraubgläser in verschiedenen Größen. Auf Gläser von Sauerkonserven, wie Gewürzgurken oder Silberzwiebeln sollten Sie verzichten, da man die Dichtungen der Deckel mit Spülen oder Abkochen nicht neutralisieren kann.

 

…eine Passiermühle (Flotte Lotte), ein Haarsieb und ein Pürierstab tun es aber auch…

…Gelierzucker, am besten 2:1, das lässt sich auch sehr gut im Kopf rechnen (z. B. 2 kg Obst und 1 kg Gelierzucker). Bei Verwendung von Gelierzucker 3:1 wird die Marmelade weniger süß und ist auch nur halb so lange haltbar.

 

… und etwas Zeit. Zwei Stunden reichen meistens aus.

Obst vorbereiten und kochen

Waschen Sie das Obst gut, entkernen und schälen Sie es, danach schneiden Sie es in kleine Stücke. Geben Sie das Obst in einen Topf und fügen Sie gegebenenfalls noch etwas Wasser hinzu.  Da verschiedene Obstsorten weniger Wasser als andere enthalten, kann man ruhig etwas Wasser hinzufügen. Die Menge kann man während des Kochvorgangs regulieren.

Kochen Sie das Obst bis es weich ist. Je nach Obstsorte dauert es zwischen 10 und 30 Minuten.

 

In der Zwischenzeit…

Während das Obst kocht, bereiten Sie nun die Schraubgläser für die Befüllung vor. Sie sollten natürlich schon gespült sein. Kochen Sie genügend Wasser und legen Sie dann zum sterilisieren die Deckel hinein.

Optional füllen Sie auch etwas kochendes Wasser in die Gläser. Kalte, saubere Gläser stellen Sie auf ein nasses Spültuch, damit beim Einfüllen der heißen Fruchtmasse das Glas nicht platzt.

 

„Glatt gerührt“ oder mit Fruchtstücken

Die weitere Bearbeitung der Früchte richtet sich danach, ob es püriert und/oder passiert werden muss. Wenn Sie, wie auf diesem Foto, Beerenobst verwenden, dann sind meistens noch kleine Kerne vorhanden. Zum Entfernen der Kerne verwenden Sie entweder die Passiermühle (Flotte Lotte) oder streichen das Fruchtmus durch ein Haarsieb.

Geschältes und entkerntes Obst kann direkt, ohne den Passiervorgang, weiterverarbeitet werden. Die Marmelade enthält dann kleine Fruchtstücke. Für einen gut streichfähigen Fruchtaufstrich passieren Sie dieses Obst ebenfalls durch das Haarsieb.

Frucht trifft Zucker

Fügen Sie der Fruchtmasse nun den Gelierzucker im Verhältnis 2:1 hinzu (= 2 kg Früchte und 1 kg Gelierzucker). Vermischen Sie das Fruchtmus und den Zucker gründlich und kochen es unter ständigem Rühren ca. 5-7 Minuten nochmals auf, bis Blasen entstehen. Verwenden Sie eine mittlere Temperatur, da bei zu großer Hitze die Masse anbrennen kann.

Nach fünf Minuten Kochzeit machen Sie die Gelierprobe; entnehmen Sie mit einem kleinen Löffel etwas heiße Marmelade und geben diese auf einen kalten Teller. Halten Sie ihn etwas schräg, damit die Marmelade etwas verlaufen kann.

 

Vorsicht heiß! Das Abfüllen in Gläser

Kommt sie nach ein bis zwei Zentimetern zum Stillstand, kann die Marmelade in die Gläser gefüllt werden. Achten Sie darauf, dass Glasrand und die Verschraubung sauber sind, damit die Gläser dicht schließen.

Stellen Sie die verschlossenen Gläser für 10 bis 15 Minuten auf den Kopf. Damit verhindern Sie, dass vorhandene Fruchtstücke auf den Boden absinken.

Wenn die Gläser erkaltet sind, dann beschriften Sie sie mit selbstklebenden Etiketten, oder gestalten Sie die Etiketten per PC. Hier lassen sich schöne Motive auf Adressetiketten drucken.

 

Haltbarkeit und Lagerung

Bei kühler und dunkler Lagerung ist die Marmelade gut ein ganzes Jahr haltbar. Bei Verwendung von Gelierzucker 3:1 sollte die Marmelade innerhalb eines halben Jahres verbraucht werden.

Seien Sie kreativ!

Probieren Sie ruhig auch verschiedene Obstmischungen aus. Generell gilt bei säuerlichen Früchten wie Schlehen und Hagebutten, das Hinzufügen süßer Früchte oder Fruchtsaft. Am besten eignet sich dazu Apfelsaft.

Wer einmal selbst gemachte Erdbeer-Marmelade mit der gekauften vergleicht, der wird wohl nie wieder welche kaufen!!

Viele gute Rezepte und Anregungen finden Sie unter anderem auf der Webseite von Chefkoch.de.

Tipp

Für beste Ergebnisse, nehmen Sie sich am besten zwei Tage Zeit. Am ersten Tag kochen Sie das Fruchtmus und lassen es erkalten. Danach fügen Sie der kalten, oder maximal handwarmen Fruchtmasse den Gelierzucker hinzu. Gut umrühren bis der Zucker sich aufgelöst hat und dann die Mischung über Nacht ziehen lassen. Am zweiten Tag kochen Sie dann die Fruchtmasse auf und füllen Sie in die Gläser. Das Ergebnis wird Sie überzeugen!!

nbsp;Wenn die Gläser erkaltet sind, dann beschriften Sie sie mit selbstklebenden Etiketten, oder gestalten Sie die Etiketten per PC. Hier lassen sich schöne Motive auf Adressetiketten drucken.

/p

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Hardware & Software Outlook

Verschiedene Signaturen in Outlook automatisch für das jeweilige Konto einfügen

Wenn Sie beispielsweise für den privaten und gewerblichen Gebrauch unterschiedliche E-Mail-Konten verwenden, dann sollen dabei vermutlich auch verschiedene Signaturen zum Einsatz kommen. Dabei ist es dann sinnvoll, wenn Outlook abhängig vom gerade genutzten Konto die passende Signatur automatisch einfügt.

Zwei Konten, zwei Signaturen – oder mehr

Ab der Version 2003 bietet Outlook eine passende Funktion, mit der sich dies einfach und schnelle einrichten lässt. Zu Beginn schreiben Sie für jedes Ihrer E-Mail-Konten eine passende Signatur. Gehen Sie dann anschließend im Menü „Extras“ auf den Unterpunkt „Optionen“ und wählen Sie dort den Punkt „E-Mail Format“ aus. Bei Outlook 2010 klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich innerhalb des Mailfensters und wählen den Befehl „Signaturen“.

Nach einem Klick auf „Signaturen“ können Sie danach im anschließenden Dialog auf „Neu“ klicken. Geben Sie zuerst der Signatur einen passenden Namen. Anschließend können Sie auswählen, ob Sie den Anhang auf einer Vorlage basierend oder komplett neu erstellen möchten. Indem Sie einfach auf „Weiter“ klicken, können Sie den Text entsprechend bearbeiten. Die Bearbeitung schließen Sie mit einem Klick auf „Fertig stellen“ ab.

Signaturen den Konten zuordnen

Nun geht es daran, die erstellten Signaturen einem bestimmten E-Mail-Konto zuzuordnen. Wählen Sie hierzu im Abschnitt „Signaturen“ bzw. „Standardsignatur auswählen“ im Kombinationsfeld ein Konto aus. Im Anschluss können Sie in den beiden Kombinationsfeldern „Signatur für neue Nachrichten“ und „Für Antworten und Weiterleitungen“ die entsprechenden Signaturen auswählen. Wenn Sie alle Einstellungen getätigt haben, klicken Sie auf „Übernehmen“ und wiederholen Sie den Vorgang für die restlichen angelegten Signaturen.

Bei vorhergehenden Outlook Versionen war es so, dass jeweils nur eine Signatur einem bestimmten E-Mail-Konto zugeordnet werden konnte. Kamen mehrere Schlusstexte zur Anwendung, so mussten diese im jeweiligen Nachrichtenfenster über den Befehl „Einfügen | Signatur“ einzeln ausgewählt werden. Um zu verhindern, dass Signaturen doppel eingefügt werden, haben Sie auch die Möglichkeit die Automatik abzuschalten. Gehen Sie dazu einfach nochmal unter dem Menü „Extras“ auf den Punkt „Optionen“ und weiter zum Register „E-Mail Format“. Dort können Sie dann in den beiden angezeigten Kombinationsfeldern jeweils die Option „Keine“ einstellen. Anschließend müssen Sie die geänderte Einstellung nur noch bestätigen.

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Hardware & Software Office Outlook

Outlook 2007 / 2010: Immer am letzten Tag im Monat automatisch an einen Termin erinnert werden

Seit Outlook 2007 kann man sich auch an unregelmäßige Termine wie den Monatsletzten erinnern lassen. Mit dieser Erinnerungsfunktion vergisst man keine wiederkehrenden Tätigkeiten. Das gilt insbesondere für Banküberweisungen wie Miete, Telefon, Monatsabschlussarbeiten, usw. Das Einrichten einer unregelmäßigen Erinnerung ist auch nicht komplizierter als das Einrichten einer normalen Erinnerung.

Der kleine Unterschied ist nur das Einbeziehen der „Serientyp“-Funktion. Und so geht´s:

1. Starten Sie Outlook, und wechseln Sie zur Kalenderansicht.

2. Klicken Sie in Outlook 2007 auf „Neu“, in der Version 2010 klicken Sie auf „Neuer Termin“. Hier können Sie schon bei „Beginnt um:“ und „Endet um:“ den Start und das Ende der Erinnerung inklusive der Uhrzeigen festlegen. Anschließend wählen Sie die Option „Serientyp“.

3. Aktivieren Sie im Bereich „Serienmuster“ die Optionen „Monatlich“ und danach „Am 31. Tag jedes 1. Monats“. Speichern Sie die Änderungen mit „OK“.

4. Folgende Meldung…

…bestätigen Sie mit „OK“.

5. Bevor Sie den Termin mit „Speichern & Schließen“ bestätigen, können Sie noch einen „Betreff“ eingeben, der Sie an die Art der Tätigkeit erinnert.

Ab sofort werden Sie frühzeitig an diesen „unregelmäßigen Termin“ erinnert.

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Google Internet & Medien

Google Zeitfilter: Suchergebnisse zeitlich eingrenzen

Egal welchen Begriff man bei Google sucht, die Ergebnisliste ist immens groß. Das reicht von Mehrfacheinträgen über PDF-Dateien bis hin zu Uralt-Einträgen. Das verwässert das Suchergebnis und man muss sich durch unendliche Altbestände klicken. Aber es geht auch besser. Google enthält Filter, mit denen man bestimmte Zeiträume eingrenzen, oder einen individuellen Zeitraum bestimmen kann.

Im linken Seitenbereich der Suchmaschine finden Sie folgende Filter:

  • Letzte Stunde
  • Letzte 24 Stunden
  • Letzte 2 Tage
  • Letzte Woche
  • Letzter Monat
  • Letztes Jahr
  • Zeitraum festlegen

Als erstes geben Sie den Suchbegriff ein und drücken die [Enter]-Taste oder klicken auf den Button mit der „Lupe“, um den Suchvorgang zu starten.

In diesem Beispiel brachte die Ergebnisliste zum Suchbegriff „kostenlos.de“ 96 Millionen Treffer. Klicken Sie in der Ergebnisliste auf einen der vordefinierten Zeiträume, oder klicken Sie auf „Zeitraum festlegen“, um den eigenen Datumswert vorzugeben.

In die Felder „Start“ und „Ende“ geben Sie das gewünschte Datum ein und klicken auf „Suche“.

Die korrigierte Ergebnisliste wird nach einem Augenblick angezeigt. Im obigen Beispiel wurde durch die Eingabe des Zeitraumes das Ergebnis um fast 80 Prozent nach unten korrigiert. Von den 96 Millionen Treffern auf 20,5 Millionen Treffer.

Tipp: In Google Suchergebnissen ist dann immer noch ein großer Anteil von unnötigen PDF-Dateien verzeichnet, auf die man in der Regel auch verzichten kann. Wie diese herausgefiltert werden können, lesen Sie hier…