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Windows: Fenster mit Shortcuts verschieben

Wenn mal die Maus oder das Mousepad ihren Geist aufgeben, oder du etwas effektiver mit Windows arbeiten möchtest, lassen sich geöffnete Fenster auch mit Tastenkombinationen schneller verschieben.

Wer häufig mit Tastenkombinationen arbeitet, der wird auch mit dem Verschieben von Fenstern per Tastendruck keine Probleme haben. In allen Windows Versionen funktionieren folgende Shortcuts:

  • [Windows][Pfeil rechts] – heftet das Fenster an den rechten Rand
  • [Windows][Pfeil links] – heftet Fenster an den linken Rand
  • [Windows][Pfeil runter] – verkleinert das aktive Fenster
  • [Windows][Pfeil hoch] – maximiert das aktive Fenster

Windows-Fenster lassen sich per Pfeiltaste aber auch individuell verschieben. Die Tastenkombination [Alt][Leertaste] öffnet oben links ein Auswahlmenü, in dem du die Option Verschieben auswählst und mit [Enter] bestätigst. Nun kannst du das Fenster mit allen vier Pfeiltasten auf deinem Monitor frei positionieren.

Das geht aber nur dann, wenn sich das aktive Fenster nicht im Vollbildmodus befindet oder bündig an ein Anderes anschließt.

Tipp: Um ein Fenster auf den rechten oder linken Monitor zu verschieben, verwendest du die Tastenkombination [Windows][Shift][Pfeil rechts oder links].

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Firefox Internet & Medien

Firefox zeigt bald keine URL mehr an

Durch die große Anzahl an Webseiten, die stetig immer mehr werden und den angehängten Tags zur Nachverfolgung der Nutzer, sind die URL´s immer länger geworden. Daher hat sich Mozilla dazu entschlossen, die kompletten Webseitenadressen nicht mehr anzuzeigen.

Google hat sich schon im letzten Jahr (2019) dazu entschlossen, im Chrome-Browser nur noch eine verkürzte URL in der Adresszeile abzubilden. Auch Mozilla wird ab der Firefox-Version 75 diesem Vorbild folgen und auf Präfixe wie www, http und https verzichten. Damit soll die Lesbarkeit von Webadressen wieder etwas besser werden.

Natürlich wird man nur noch an dem kleinen Schloss-Icon vor der Adresszeile erkennen, ob die aufgerufenen Webseite eine verschlüsselte Verbindung nutzt, oder nicht. Die komplette URL kannst du durch einen Doppelklick auf die Adresse wieder sichtbar machen.

Die verkürzte Darstellung der URL ist aber nicht in Stein gemeißelt. Du kannst auch wieder zur alten Ansicht zurückkehren. Tippe in die Adresszeile den Befehl about:config ein und führe ihn mit der Taste [Enter] aus. Bestätige die nachfolgende Warnmeldung, suche den Eintrag browser.urlbar.trimURLs, und klicke doppelt auf diesen Eintrag. In der Spalte Wert ändert sich dadurch die Anzeige von true auf false.

Nach einem Neustart deines Firefox-Browsers zeigt dieser nun wieder die komplette URL an.

Wenn du die neue Version 75 schon jetzt ausprobieren möchtest, dann lade dir die Beta-Version Firefox Nightly herunter und teste die neue Adress-Anzeige.

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Chrome Internet & Medien

Chrome: Alte Funktion kehrt wieder zurück

Der Chrome-Browser von Google unterliegt einer steten Entwicklung. Bisherige Funktionen können wegfallen, dafür kommen neue hinzu. So erging es auch der Funktion Andere Tabs schließen. Vor nicht all zu langer Zeit wurde dieses Feature entfernt, was offensichtlich zu einer Beschwerdeflut führte.

Die Funktion Andere Tabs schließen versteckte sich im Rechtsklickmenü eines Browsertabs.

Mit dem letzten Update auf Chrome-Version 78.0.3904.108 kehrt dieser Menüpunkt wieder in den Browser zurück.

Um alle anderen Tabs zu schließen, klickst du mit der rechten Maustaste auf den Browsertab,der offen bleiben soll und wählst dann im Kontextmenü Andere Tabs schließen aus.

Wenn die Funktion in deinem Browser noch nicht sichtbar ist, kontrolliere die Version deines Chrome und aktualisiere ihn.

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Firefox Internet & Medien

Firefox jetzt auch mit Tracking-Schutz

Neben dem Opera-Browser verfügt nun auch der Mozilla Firefox über einen erweiterten Schutz, der das Cross-Site-Tracking verhindern kann. Diese Tracker werden beispielsweise von sozialen Netzwerken verwendet, um das Surfverhalten der Internet-User zu analysieren.

Der Tracking-Schutz ist seit der Version 70 des Firefox direkt im Browser integriert und, im Gegensatz zum Opera, standardmäßig aktiviert. Du erkennst diese Funktion an dem violetten Schild-Icon links in der Adresszeile.

Klicke auf das Schild-Symbol um die Funktion aufzurufen und auf dessen Einstellungen zugreifen zu können. Hier lässt sich der Trackingschutz auf Wunsch aus- und wieder einschalten. Außerdem werden hier auch die erkannten und blockierten Tracker aufgelistet.

Du wirst feststellen, dass in den Standardeinstellungen einige Tracker eventuell nicht blockiert werden. Der Grund ist, dass die sogenannten Inhalte zur Aktivitätenverfolgung auf Webseiten wie Spiegel Online oder Bild.de zur Anzeigeproblemen führen können.

Es empfiehlt sich aber trotzdem von der Standardeinstellung zur Einstellung Streng zu wechseln, damit alle Tracker blockiert werden. Webseiten, die danach nicht richtig funktionieren, können zur Liste der Ausnahmen hinzugefügt werden.

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Hardware & Software Windows 10

Neu bei Windows 10: Die erweiterte Zwischenablage

Die Zwischenablage ist bei Windows die am meisten genutzte Funktion. Mit der Tastenkombination [Strg][C] wird ein markierter Text einfach kopiert und mit [Strg][V] an anderer Stelle wieder eingesetzt. Der Nachteil: Man kann nur ein Textfragment speichern. Mit dem Mai-Update von Windows 10 wurde das geändert, muss aber manuell aktiviert werden.

Besonders vorteilhaft ist die erweiterte Zwischenablage, wenn man mehrere Texte aus einem Dokument herauskopieren will. Damit entfällt der ständige Wechsel zwischen den betreffenden Dokumenten.

Um die Funktion zu aktivieren, markierst du einen beliebigen Text, kopierst ihn mit [Strg][C] und drückst dann die Tastenkombination [Windows][V]. Dadurch öffnet sich das Dialogfenster der Zwischenablage. Klicke auf den Button Einschalten, damit die Funktion eingeschaltet wird.

Jeder Text der [Strg][C] kopiert wird, muss mit der Tastenkombination [Windows][V] der erweiterten Zwischenablage hinzugefügt werden. Wenn die gespeicherten Texte wieder eingefügt werden sollen, kannst du sie im Fenster der Zwischenablage auswählen und per Mausklick an neuer Stelle einfügen.

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Hardware & Software Software Windows 10

Windows 10: Sandbox-Funktion einschalten

Das Windows Update im Mai 2019 (Version 1903) enthielt neue und nützliche Funktionen. Darunter befindet sich auch ein Tool mit dem man verhindern kann, dass Schadsoftware auf den Rechner gelangt. Diese sogenannte Sandbox-Funktion muss aber erst manuell aktivert werden.

Die Sandbox-Funktion ist eine isolierte Umgebung, in der verdächtige Programme gefahrlos getestet werden können. Viren und Trojaner haben in diesem abgeschotteten System keine Chance auf den eigentlichen Rechner zuzugreifen. Sozusagen ein Windows in Windows-System. Alle in dieser Umgebung installierten Programme werden mit Beendigung der Sandbox automatisch gelöscht.

Zum Aktivieren tippst du in das Suchfeld der Taskleiste den Begriff Features ein und klickst in der Ergebnisliste auf den Eintrag Windows-Features aktiviern oder deaktivieren.

Im gleichnamigen Programmfenster scrollst du bis zu dem Eintrag Windows-Sandbox, setzt ein Häkchen in die Checkbox und bestätigst deine Auswahl mit OK. Danach startest du deinen Computer neu, damit die Änderung aktiviert werden kann.

Nach dem Neustart findest du die Sandbox als App über das Startmenü.

Hinweis

Viele Nutzer klagen beim Start der Sandbox über eine Fehlermeldung (z. B. Error 0x80070002), die eine Ausführung des Programms verhindert. Dieser Bug soll laut Microsoft im Juni/Juli 2019 behoben sein.

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Hardware & Software Software Windows 10

Sticky Notes: Eigene Fotos in Notizen einfügen

Sticky Notes ist ein gutes Programm, wenn man eine (oder mehrere) Erinnerung(en) auf seinem Desktop ablegen möchte. Nun kannst du auch Bilder von deinem PC in diese Notizen einfügen.

Über ein größeres Programm-Update bei Windows 10 (Version 1903) erhielt auch Sticky Notes die Funktion um die Notizen mit eigenen Bildern und Fotos zu ergänzen. Die Funktion findest du unten rechts in der Symbolleiste von Sticky Notes in Form eines kleinen rechteckigen Bild-Icons.

Sollte das Feature bei dir noch fehlen, dann aktualisiere die Sticky-Notes-App über den Microsoft Store.

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WhatsApp-Nachrichten wieder als ungelesen kennzeichnen

WhatsApp-Nachrichten werden automatisch als gelesen markiert, sobald der betreffende Chat geöffnet wurde. Die „gelesen“-Kennzeichnung kannst du bei Bedarf wieder rückgängig machen.

Android

Bei der Android-Version tippst du in der Chatliste etwas länger auf die versehentlich geöffnete Unterhaltung, damit diese markiert wird. Anschließend tippst du oben rechts auf das Drei-Punkte-Icon und wählst die Option Als ungelesen markieren. Dadurch wird der Chat mit einem grünen Punkt als ungelesen markiert.

iPhone

Beim iPhone ist die Vorgehensweise etwas einfacher. In der Chat-Übersicht wischst du bei der betreffenden Unterhaltung nach rechts und wählst dann die Option Ungelesen aus. Damit wird der Chat wieder mit einem blauen Punkt markiert.

Hinweis:

Beide WhatsApp-Versionen haben eines gemeinsam: Auf die blauen Häkchen, die dem Absender anzeigen, dass die Nachricht gelesen wurde hat das keinen Einfluss. Sie ist eher als Erinnerung für den Empfänger gedacht.