Screenshots ohne Druck-Taste erstellen

Viele Tastaturen, insbesondere bei Notebooks oder Minitastaturen, enthalten keine separate [Druck]-Taste mehr. Bei manchen Keyboards ist diese Druck-Funktion für Screenshots über eine andere Taste oder über die Tastenkombination [Fn][F11] erreichbar. Wem das zu umständlich ist, der kann das bei Windows integrierte Snipping Tool nutzen.

Einzelnen Programmen über die Windows-Firewall den Zugriff auf das Internet verbieten

Eine der grundlegenden Aufgaben von Firewalls ist nicht nur der Schutz vor äußeren Angriffen, sie soll auch verhindern, dass Programme ungefragt auf das Internet zugreifen. Die entsprechenden Einstellungsänderungen in der Windows-Firewall sind schnell vorgenommen.

Die Seiten-Anzahl aller gespeicherten Word-Dokumente auf einen Schlag ermitteln

Wenn du wissen möchtest, wieviel Seiten ein Word-Dokument umfasst, dann schaust du im aktiven Dokument auf die Zusammenfassung unten links im Bildschirm. Hier wird neben der Seitenanzahl auch die Anzahl der enthaltenen Wörter eingeblendet. Soll aber die Seitenanzahl mehrere Dokumente ermittelt werden, dann ist diese Variante ziemlich zeitintensiv. Viel besser ist da die Anzeige der Seitenzahlen über den Windows-Explorer.

Microsoft Excel: Fotos und Grafiken in das Kommentarfeld einfügen

Die Bearbeitung von Excel-Dateien durch mehrere Personen wird einfacher, wenn Erklärungen über die Kommentar-Funktion eingegeben werden. Dadurch vermeidet man unnötige und zeitraubende Telefonate oder E-Mails. Die mit Kommentaren versehenen Zellen werden mit einem kleinen roten Dreieck in der rechten oberen Ecke markiert. Diese Funktion ist kein großes Geheimnis. In dem Kommentarfeld lässt sich aber nicht nur ein Text erfassen, auch Bilder und Grafiken können mit ein paar zusätzlichen Mausklicks einfügt werden.

Android: Den Süßigkeiten-Namen der Android-Version einblenden

Android-Versionen haben nicht nur Versionsnummern wie 4.5 oder 4.5, sondern auch putzige Entwicklernamen. Seit der ersten Version finden dabei Namen einer Süßigkeit Verwendung, deren Anfangsbuchstabe mit jeder Version im Alphabet aufsteigt. Von „Cupcake“ bis „Kitkat“. Mit einem kleinen Trick kann man sich den Süßigkeiten-Namen sogar im Android ansehen. Inklusive putzigem Bildchen dazu.

Neuer Notfall-Patch für eine schwere Sicherheitslücke des Microsoft-Internet-Explorers

Alle Nutzer des Internet Explorers von Microsoft der Versionen 6 bis 11 sollten einmal die Sicherheitsupdates überprüfen. Schon vor etlichen Wochen wurde bekannt, dass es mal wieder eine eklatante Sicherheitslücke von Kriminellen ausgiebig genutzt wurde. Hier kann durch Remotecodeausführungen auf Benutzerkonten zugegriffen werden. Microsoft hat auf diese Browser-Sicherheitslücke der 32-Bit-Versionen mit einem Notfallpatch reagiert.

DropBox Undelete & frühere Versionen: Gelöschte oder veränderte Dateien in der DropBox wiederherstellen

Clouddienste wie zum Beispiel der Onlinespeicher DropBox erfreuen sich stetig steigender Beliebtheit. Mit Hilfe der DropBox ist es sehr einfach möglich auf mehreren unterschiedlichen Geräten, wie zum Beispiel PC, Laptop, Tablet und Smartphone, immer die gleichen Daten synchron vorzuhalten. Einmal auf den Geräten eingerichtet, erledigt DropBox alles weitere mehr oder weniger selbständig und unbemerkt im Hintergrund. Alle im DropBox Verzeichnis gespeicherten Daten werden automatisch in die Cloud geladen und von dort auf die anderen Geräte des Nutzers verteilt. Doch die DropBox bietet noch viele weitere nützliche Funktionen neben der reinen Synchronisierung von Daten. So verfügt der Cloudspeicher auch über einen Papierkorb zum Wiederherstellen von gelöschten Dateien und eine sehr leistungsfähige Versionsverwaltung, mit der sich auch ältere Versionen von veränderten Dateien mühelos wieder rekonstruieren lassen.

Windows 7: Vorsicht vor den Schattenkopien

Möchten Sie Ihr Notebook verkaufen, verschenken oder auch nur verleihen, dann sollten Sie sicher sein dass keine privaten oder sensiblen Daten mehr auf der Festplatte sind. Selbst wenn alle betreffenden Ordner und Dateien gelöscht wurden, bleiben bei Windows 7 noch monatelang sogenannte Schattenkopien bestehen. Auch wenn das „normale“ Anwender nicht wissen, der fortgeschrittene User kann in diesem Fall sensible Daten wiederherstellen. Die versteckten Schattenkopien zu löschen ist gar nicht so schwer.