Google+ Seitenaufrufe: Anzahl der Aufrufe im Profil verstecken und nicht mehr anzeigen

Beim Aufruf eines Google+-Profils erscheint unter dem Profilnamen nicht nur die Anzahl der Follower, sondern auch wie oft die Profilseite und die Inhalte von anderen Usern bisher aufgerufen wurde. Wer das nicht möchte, kann mit wenigen Schritten die Zahl der Seitenaufrufe ausblenden und nur noch die Zahl der Follower verraten.

WhatsApp Datenschutz: Wer darf was sehen und wer nicht (zuletzt online, Profilbild und Status)

In Sachen Datenschutz hat WhatsApp keinen guten Ruf. Nach dem Verkauf an Facebook kehren viele WhatsApp-User dem Messenger den Rücken und steigen auf Alternativen wie Threema um. WhatsApp hat reagiert und in der neuesten Version bessere Datenschutzeinstellungen integriert. Damit kann man zumindest endlich genau festlegen, wer zum Beispiel den Onlinestatus oder das Profilbild sehen darf.

Facebook-Freunde verstecken: Im Profil nicht mehr zeigen, wie viele und welche Freunde man hat

Zehn, hundert oder tausend? Wer hat die meisten Facebook-Freunde? Im Facebook-Profil kann man normalerweise immer sehen, wer wie viele und welche Freunde hat. Bei einigen Facebookern ist es fast zum Sport geworden, möglichst viele Freunde zu haben. Egal welche. Je mehr, desto besser. Dabei ist es nicht immer sinnvoll, jedem die ganze Freundesliste zu zeigen. Muss ja nicht jeder wissen, mit welchem Lehrer, Ex-Freund, Vorgesetzten oder Familienmitglied man bei Facebook befreundet ist. Mit folgendem Trick lassen sich die eigenen Facebook-Freunde verstecken.

Facebook-Standort verstecken: Beim Posten nicht angeben wo man gerade ist

Wer einen neuen Beitrag bei Facebook schreibt, verrät damit auch gleichzeitig seinen Standort. Unter dem Beitrag steht dann für jedermann sichtbar „…in der Nähe von…“. Dumm nur, wenn man Fragen wie „Wo bin ich gerade?“ stellen möchte. Oder es einfach niemanden etwas angeht, von wo aus man gerade Facebook-Postings verfasst. Dabei ist es ganz einfach die eigene Standortangabe aus den Facebook-Postings zu löschen. Wahlweise vor oder nach dem Veröffentlichen.

TrueCrypt extrasicher: Verschlüsseln und gleichzeitig verstecken. Doppelter Schutz dank versteckter Volumes.

Das Speichern auf einem verschlüsselten Laufwerk ist im Grunde eine sehr gute Möglichkeit, sensible Daten vor Datendiebstahl zu schützen. Datendiebe können zwar erkennen, dass es ein verschlüsseltes Laufwerk gibt – ohne Kennwort erhalten sie aber keinen Zugriff. Es geht aber noch sicherer. Eine weitere Sicherheitsstufe ist das Verstecken des verschlüsselten Laufwerks. TrueCrypt wendet dabei einen raffinierten Trick an: Innerhalb des verschlüsselten Laufwerks wird ein weiteres, diesmal aber verstecktes Laufwerk angelegt. Dort sind die Daten nicht nur verschlüsselt, sondern auch noch unsichtbar.

TrueCrypt: Ganz einfach verschlüsselte Laufwerke anlegen

Im Zuge der Abhörskandale – Stichwort NSA und Edward Snowden – sorgen sich immer mehr PC-Anwendern um die Sicherheit der eigenen Daten. Und zwar nicht nur um die Daten, die übers Internet verschickt werden, sondern auch die eigenen Dokumente, Fotos und E-Mails auf dem eigenen Rechner. Kein Wunder, schließlich gibt es genügend Schnüffelprogramme, mit denen Unbefugte Dateien öffnen, lesen und übers Internet verschicken können. Doch es gibt ein Gegenmittel. Wenn Sie Dateien regelmäßig oder in großen Mengen geheim halten möchten, können Sie Verschlüsselungsprogramme nutzen, die einzelne Bereiche oder die komplette Festplatte sicher verschlüsseln oder verstecken.

Blickschutzfolien: Notebook-Displays vor neugierigen Blicken schützen

Moderne Notebook-Displays bieten einen Blickwinkel von nahezu 180 Grad. Der Bildschirm ist daher auch von der Seite gut einsehbar – nicht nur für Sie selbst, sondern auch für die Platznachbarn im Flugzeug oder Zug. Das heimliche Beobachten lässt sich mit speziellen Blickschutzfolien verhindern.

Steganografie: Dateien sicher verschlüsseln und verstecken mit SteganoG

Eine einfache Möglichkeit, Dateien geheim zu halten, bietet die sogenannte Steganografie. So nennt sich die Technik, bestimmte Daten in anderen Daten zu verstecken. Damit können Sie hochsensible Daten zum Beispiel in einer unverfänglichen Grafik verstecken. Die Daten werden dabei einfach unter die Grafikdaten gemischt. Das ist technisch ganz einfach möglich. Im Bild werden einzelne Bildpunkte (Pixel) durch Teile der Geheimbotschaft ersetzt. Für das menschliche Auge ist nicht erkennbar, dass sich einige Pixel verändert haben.