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Musterverträge: Kostenlose rechtssichere Verträge und Musterschreiben für Geschäftliches und Privates als PDF-Download

Ohne Papier läuft in Deutschland nichts. Für fast alles braucht man einen Vertrag oder eine Vereinbarung. Arbeitsvertrag, Geheimhaltungsvereinbarung, Auto-Kaufvertrag, Patientenverfügung – das alles und mehr sollte man schriftlich festhalten. Doch aufgepasst: Wichtige Verträge sollte man nicht einfach irgendwie und mal eben zwischendurch aufsetzen. Verträge und andere schriftliche Vereinbarungen sollten rechtssicher formuliert und juristisch wasserdicht sein. Doch woher bekommt man rechtssichere Vertäge? Für jeden Vertrag gleich einen teuren Rechtsanwalt zu beauftragen, geht ganz schön ins Geld. Das muss es nicht, denn im Internet gibt es jede Menge wasserdichte Musterverträge und Musterschreiben für jede Gelegenheit.

Kostenlos Muster für Verträge downloaden

Im Internet gibt es jede Menge kostenlose Musterbriefe und Verträge; wo genau steht in unserem Tipp „Kostenlose Musterbriefe und Anschreiben für Einspruch, Widerspruch, Kündigung und vieles mehr„. Hier finden Sie auch einen Musterbrief-Generator, etwa für Kündigungen oder Adressänderungen beim Umzug. Bei simplen Vorgängen wie die Kündigung der Wohnung oder Beschwerden bei Flugverspätungen reichten die kostenlosen Vorlagen vollkommen aus.

Anders sieht es bei wichtigen Verträgen aus. Denn Vertrag ist nicht gleich Vertrag. Damit laienhaft zusammengeschusterte Verträge bei späteren Auseinandersetzungen nicht zum Bumerang werden, sollte man zumindest bei wichtigen Verträgen wie Arbeitsverträgen oder dem Autoverkauf auf juristisch wasserdichte Dokumente setzen. Auch die gibt es im Internet zum Teil kostenlos, und zwar beim Onlinedienst SmartLaw. Zusätzlich werden individuelle Vorgaben bei der Erstellung berücksichtigt. Hier können Sie folgende Verträge und Dokumente kostenlos als PDF erstellen. Einfach auf der Seite mit den angebotenen Verträgen auf den jeweiligen Vertrag mit dem Zusatz „Gratis“ klicken, etwa:

Das Praktische am SmartLaw-Angebot: Bei jedem Vertrag führt ein Assistent Schritt für Schritt vom leeren Blatt zum fertigen Vertrag. Der Assistent stellt auch für Laien leicht verständliche Fragen und stellt zum Schluss den individuell zusammengestellten rechtssicheren Vertrag als PDF-Download zur Verfügung. Beim Vertrag für den Autokauf oder Autoverkauf geht es zum Beispiel um Angaben zum Fahrzeug, den Kaufpreis, der Sachmängelhaftung oder zusätzlichen Vereinbarungen. Pfiffig: alle Sachverhalte werden ausführlich erläutert, etwa die Frage, was es genau mit dem Rücktrittsrecht und der Rücktrittserklärung auf sich hat. Sind alle Fragen des Assistenten beantwortet, erhält man am Schluss den fertigen Vertrag als Download im PDF-Format.

Noch mehr rechtssichere Musterverträge

Neben den kostenlosen Musterverträge, Formularen und Vorlagen gibt es bei SmartLaw auch kostenpflichtige Verträge. Die sind vor allem dann sinnvoll, wenn es um die Bereiche Arbeit, Mitarbeiter, Immobilien, Wohnung, Darlehen oder Erbe – also um eine Menge Geld und Verantwortung geht. Die Preise für die professionellen Vertragsvorlagen halten sich aber in Grenzen. Einen rechtssicheren Arbeitsvertrag gibt es zum Beispiel für 49 Euro, einen Wohnungsmietvertrag für 29 Euro oder eine Patientenverfügung für 29 Euro. Das ist immer noch wesentlich günstiger als direkt bei einem Rechtsanwalt. Das simple Prinzip der Vertragserstellung gilt auch für die kostenpflichtigen Verträge: auch hier führt ein Assistent Schritt für Schritt durch alle Fragen und stellt am Ende den fertigen, individuell auf Sie zugeschnittenen Vertrag zusammen.

Der Vorteil gegenüber den sonst im Internet erhältlichen Musterverträgen: bei Standard-Musterverträgen muss man oft Regelungen streichen oder hinzufügen und läuft dann schnell Gefahr, gegen geltendes Recht zu verstoßen oder die in vielen Rechtsgebieten sehr engen Gestaltungsmöglichkeiten zu überschreiten. Etwa beim Arbeitsrecht und den Vorgaben zu Lage und Dauer der Arbeitszeit oder den Fristen und Modalitäten bei Vermietungen. Im schlimmsten Fall führen die gestrichenen oder ergänzten Passagen zur Unwirksamkeit der Vereinbarung. Das kann mit dem Assistenten nicht passieren, da aufgrund der abgegebenen Antworten immer ein Vertrag innerhalb der rechtlichen Möglichkeiten und ohne Fallstricke herauskommt.

Für die Geschäftswelt und den Bereich Immobilien gibt es bei SmartLaw Assistenten für folgende Musterverträge und Vorlagen:

  • Arbeitsvertrag Mini-Job
  • Arbeitsvertrag Teilzeit
  • Arbeitsvertrag Vollzeit
  • Arbeitsvertrag Werkstudent
  • Aufhebungsvereinbarung
  • Geheimhaltungsvereinbarung (deutsch)
  • Geheimhaltungsvereinbarung (englisch)
  • Model Release
  • Praktikantenvertrag
  • Stellplatz-Mietvertrag
  • Verlängerungsvereinbarung
  • Vertrag Fremdgeschäftsführer
  • Vertrag Gesellschafter-Geschäftsführer
  • Webdesignvertrag (selbständig)
  • Wohnungs-Mietvertrag

Für private Verträge stehen folgende Muster und Fomulare zur Auswahl:

  • Autokaufvertrag (kostenlos)
  • Bankvollmacht (kostenlos)
  • Ehegattentestament
  • Einzeltestament
  • Erbfolgeprüfung (kostenlos)
  • Geschiedenentestament
  • Lebenspartnertestament
  • Patientenverfügung
  • Postvollmacht (kostenlos)
  • Privatdarlehen (kostenlos)
  • Verweigerung Geschäfte Minderjähriger (kostenlos)
  • Vorsorgeregelung
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Chrome Google Internet & Medien

Google Chrome: Dokumente mit der eigenen Unterschrift versehen und per Gmail versenden.

Sollen per E-Mail handschriftlich unterschriebene Dokumente versendet werden, dann führt der „normale“ Weg über den Drucker und über den Scanner zurück auf die Festplatte. Erst dann wird das Dokument als Anhang versendet. Natürlich gibt es genügend Hardware, um Unterschriften in Dokumente einzufügen. Jeder, der in Vergangenheit einmal zu Hause eine Versicherung abgeschlossen hat, wurde mit dieser Technik bereits konfrontiert. Mit „HelloSign“ geht das aber auch viel einfacher.

Unterschreiben Sie mit „HelloSign“

Die kostenlose Erweiterung „HelloSign“ für Google Chrome ermöglicht das einfache Einfügen handschriftlicher Unterschriften oder Namenskürzel in ein beliebiges Dokument. Automatisch wird das auf diese Weise unterschriebene Dokument ins PDF-Format umformatiert und kann direkt mit Ihrem Gmail-Konto versendet werden. Zusätzlich wird das Dokument in Google Drive gespeichert.

Erhalten Sie per E-Mail Unterlagen die unterschrieben oder gegengezeichnet werden müssen, kann dies direkt im Gmail-Account geschehen.

Erste Schritte vor dem Download

Aber alles der Reihe nach. Bevor Sie über den Chrome Webstore die Erweiterung herunterladen, scannen Sie als erstes Ihre Unterschrift und speichern sie in einem Bildformat (z. B. jpg, bmp, png) ab. Danach rufen Sie Anbieter-Webseite www.hellosign.com/gmail auf.

Klicken Sie auf den roten Button „Try it out“ und bestätigen Sie im nächsten Dialogfenster mit „Zugriff zulassen“ die Zugriffsberechtigung auf Ihr Gmail-Konto.

 

Download aus dem Chrome Webstore

Nun können Sie aus dem Chrome Webstore die Erweiterung herunterladen und Ihrem Chrome-Browser hinzufügen.

Erhalten Sie nun eine Email mit der Bitte, die beigefügten Unterlagen zu unterschreiben, dann klicken Sie bei dem angehängten Dokument auf den Link „Sign“. Dieser Link wurde Ihrem Googlemail-Konto durch das Add-on hinzugefügt.

Erstellen und Einfügen von Unterschriften

Das Dokument wird nun hochgeladen. Mit der Schaltfläche „Signature or Initials“ öffnen Sie das Dialogfenster zur Unterschriften-Erfassung. Mit diesem Dialog können Sie jederzeit eine neue oder aktuellere Unterschrift eingeben und abgespeicherte Unterschriften in das betreffende Dokument einfügen.

Um eine Unterschrift zu erstellen, klicken Sie auf die Kategorie „Upload image file“ und auf den Button „Upload“ um Ihre zuvor gescannte Unterschrift hochzuladen.

Folgen Sie dann den weiteren Arbeitsschritten „Crop and Contrast“ zur weiteren Optimierung der Unterschrift. Mit „Next“ gelangen Sie zum nächsten Bearbeitungsschritt.

Mit „Save & Insert Signature“ wird die Unterschrift gespeichert und in ein Dokument eingefügt.

Eine weitere Möglichkeit der Unterschriften-Erstellung ist die Funktion „Draw it in“. Da hier aber nur eine begrenzte Anzahl von Buchstaben zur Verfügung stehen, ist diese Version nur für kurze Namen oder Initialen nutzbar. Tragen Sie mit der Maus Ihren Namen oder Ihre Initialen auf der gestrichelten Linie ein und bestätigen Sie die Eingabe mit „Next“. Die nächsten Arbeitsschritte entsprechen den bereits erläuterten Schritten in „Upload image file“.

Ziehen Sie anschließend das Unterschriftenfeld an die richtige Stelle. Die Unterschrift kann mit gedrückter linker Maustaste in der Größe angepasst werden. Zum Schluss klicken Sie auf „Save and Attach to Email“.

Nach ein paar Sekunden ist der Speichervorgang beendet und das unterschriebene Dokument wird in Google Drive angezeigt. Von hier kann es dann mit einer neuen E-Mail versendet oder auf den Rechner heruntergeladen werden.

„HelloSign“ ist das ideale Tool um die eigene digitale Korrespondenz mit einer persönlichen Note zu versehen. Bitte achten Sie aber darauf, welche Dokumente Sie mit Ihrer Unterschrift versehen. Ihre (digitale) Unterschrift könnte als rechtsverbindlich anerkannt werden.

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Handy & Telefon iPhone

Navigon und mehr gratis: Kostenlose iPhone-Extras für Telekom-Kunden

Sie besitzen ein iPhone plus Telekom-Vertrag? Dann wissen Sie sicher, dass es für Telekom-Kunden die Navi-App „Navigon select“ kostenlos gibt. Statt sonst rund 80 Euro gibt’s den Navigon MobileNavigator für Telekom-Kunden gratis. Was viele nicht wissen: Es gibt noch weitere Gratis-Extras.

Auch bei den folgenden Apps können Telekom-Kunden ein paar Euro sparen. Zwar nicht so viel wie bei der Navigon-App, aber ein paar Euro sind immerhin drin. Dafür extra den Anbieter zu wechseln, lohnt sich aber nicht:

So kommen Sie an die kostenlose Telekom-Extras

Die Extras erhalten Sie meist automatisch. Das iPhone erkennt automatisch, dass es sich um einen Telekom-Tarif handelt und schaltet die Telekom-Extras und -Upgrades automatisch frei oder weist in der App oder beim Kauf der InApp-Erweiterungen auf die kostenlosen Telekom-Dreingaben hin, zum Beispiel hier bei „Runtastic Lite“…

…oder hier beim WordShot-Sprachpaket:

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Handy & Telefon

Tipps zum richtigen Handyvertrag

Heutzutage besitzt fast jeder zweite Mensch ein Handy – sowohl Kinder als auch Erwachsene nutzen das Mobiltelefon zum Surfen im Internet, zum Schreiben von Kurznachrichten und zum Telefonieren. So viele verschiedene Funktionen das Gerät auch hat, unterscheiden sich die vielen Modelle dennoch in puncto Design, Form und Größe.

Darüber hinaus gibt es unzählige Hersteller, die unterschiedliche Tarife und Verträge anbieten. Um sich einen Weg durch den Mobilfunkdschungel zu bahnen, kann man sich unter 7mobile.de beispielsweise über alle Handyverträge sämtlicher Netzbetreiber (u.a. E-Plus, BASE, T-Mobile D1, Vodafone D2 und O2) informieren und – falls gewünscht – direkt einen Vertrag inklusive Wunschhandy (geht auch ohne Vertrag) abschließen. Darüber hinaus haben wir ein paar nützliche Tipps zusammengefasst, die vor dem Abschluss durchaus berücksichtigt werden sollten.

Vorsicht statt Nachsicht vor dem Handykauf – Vergleichen hilft!

  • Tipp 1: Bevor man sich für einen Anbieter, ein Handy und einen Vertrag entscheidet, kann man erst mal sein Telefonverhalten untersuchen. Je nachdem, ob man viel telefoniert, viel im Internet surft oder viele Kurznachrichten verschickt, gibt es unterschiedliche Tarife und Flatrates, die sich den Bedürfnissen des Users anpassen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, einen Vertrag abzuschließen, um gleich oft zu telefonieren, zu surfen oder zu tickern.
  • Tipp 2: Je nachdem, welcher Anbieter und welche Flatrates gewählt werden, fallen die Rechnungen am Ende des Monats unterschiedlich hoch aus. Um sich einen besseren Überblick von allen Netzbetreibern und deren Preise zu verschaffen, kann man auch einen kostenlosen Tarifrechner hinzuziehen. Vor allem im Internet bieten viele verschiedene Webseiten entsprechende Vergleiche an, die sich nach den Laufzeiten und den unterschiedlichen Tarifen richten.
  • Tipp 3: Manchmal bieten Netzbetreiber auch sogenannte Wechselprämien an, um neue Kunden anzulocken. Tatsächlich kann man bare Münze sparen, wenn man ein entsprechendes Angebot in dem Mobilfunkdschungel findet. Andernfalls ist auch 7mobile.de keine schlechte Adresse, um die besten Preise herauszufiltern. Grundsätzlich gilt: Man sollte niemals einen Vertrag abschließen, ohne sich vorher gründlich darüber zu informieren. Nur so tappt man in keine Kostenfalle!
  • Tipp 4: In der Regel macht es Sinn, ein Netz zu wählen, das man häufig anruft. Wenn beispielsweise alle Freunde, Verwandten und Kollegen bei ein und demselben Betreiber angemeldet sind, kann man auch den gleichen Anbieter nutzen. Andernfalls muss man sich immer anrufen lassen, um Kosten zu sparen. Darüber hinaus ist eine SMS-Flatrate auch durchaus nützlich, um Leute anzuschreiben, die nicht bei dem gleichen Betreiber angemeldet sind – dadurch muss man nur den Grundpreis zahlen.
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Internet & Medien

Abos kündigen: Mit Abo-Alarm rechtzeitig an Vertrags-Kündigungen erinnert werden

Die meisten Abonnements, Strom- und Handyverträge enthalten eine automatische Verlängerung der Laufzeit. Kündigt man nicht rechtzeitig, dann muss der Vertrag für die festgelegte Anschluss-Laufzeit weitergeführt werden. Das ist ärgerlich und kann für die Anschlusslaufzeit ziemlich teuer werden. Die gute Nachricht für alle, die das Kündigen gerne mal vergessen: Mit dem Onlinedienst AboAlarm.de verpassen Sie keine Kündigungsfristen mehr – egal, welcher Vertrag.

3.000 fertige Kündigungsschreiben inklusive

AboAlarm erinnert Sie rechtzeitig per E-Mail an die Kündigungsfrist. Über 3.000 vorgefertigte Kündigungsschreiben und Adressen erleichtern Ihnen den Schriftverkehr. Auch wenn Ihr Anbieter nicht dabei sein sollte, egal ob exotischer Stromanbieter, Fitness-Studio oder Zeitschriften-Abo – Sie brauchen nur noch Ihren Namen, Vertragsnummer und den Anbieter-Namen einfügen, fertig.

Für ein sofortiges Kündigungsschreiben brauchen Sie sich noch nicht einmal anzumelden. Auf der Startseite von AboAlarm.de können Sie direkt Ihren Anbieter auswählen. Nach erfolgreicher Erstellung laden Sie das Kündigungsschreiben als PDF herunter, drucken es aus und schicken es unterschrieben per Post weg.

Verträge verwalten

Haben Sie Verträge, die noch nicht kündbar sind, können Sie diese, nach vorheriger und kostenloser Anmeldung, verwalten. Und zwar so:

1. Rufen Sie die Seite www.aboalarm.de auf, und melden Sie sich oben rechts an oder registrieren Sie sich neu.

2. Klicken Sie auf den Link „Kündigungserinnerungen einrichten“ oder bei erstmaliger Nutzung auf den Link „Jetzt meinen ersten Vertrag eintragen“.

3. Im neuen Fenster klicken Sie oben rechts auf den Button „Neuen Vertrag anlegen“. In den folgenden Auswahl- und Eingabefenstern erfassen Sie die Daten des gewünschten Vertrages.

Nach Eingabe aller erforderlichen Daten ist die E-Mail-Erinnerungsfunktion aktiv. Sie werden dann eine Woche bevor die Kündigungsfrist beginnt per Email automatisch benachrichtigt.

Zehn Verträge kostenlos

AboAlarm.de ist bis zu zehn eingegebenen Verträgen kostenfrei. Nutzer von iPhone- oder iPad-Apps können beliebig viele Verträge verwalten und die entsprechenden Kündigungserinnerungen für die Verträge erhalten. Zusätzlich steht noch eine Erinnerung per Push-Notification zur Verfügung.

Die Premium-Variante von AboAlarm bietet noch folgende, zusätzliche Dienstleistungen:

  • SMS-Erinnerung an Kündigungsfristen
  • Kostenloser Faxversand der Kündigungsschreiben durch AboAlarm
  • Kostenloser Faxversand über iPhone und iPad-App
  • Persönlicher Ansprechpartner und Premium-Support per E-Mail
  • Automatische Vertragsarchivierung und Analyse
  • Komplette Kündigungsschreiben in vorfrankierten Umschlägen
  • Persönliche Tarifberatung hilft bis zu 2.000 € zu sparen
  • Jährliche Backup-CD aller Vertragsdokumente

Die nützlichste Funktion ist  die automatische Archivierung Ihrer Verträge. Einfach alle Verträge zu AboAlarm schicken, und die scannen alles und richten die Erinnerungen ein. Die Versandart können Sie wählen, E-Mail, Post oder Fax. Bei Postversand erhalten Sie natürlich Ihre Verträge wieder zurück.

Die Kosten für die Premium-Version sind übersichtlich:

  • Euro 9,99 für das 6-Monats-Abo
  • Euro 6,99 für das 12-Monats-Abo
  • Euro 5,99 pro Monat

Unser Fazit: Alles in Allem ist AboAlarm eine sehr sinnvolle Sache und selbst in der Premium-Version nicht überteuert.

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Handy & Telefon iPhone

Telekom WLAN-Hotspots finden und kostenlos nutzen

Sie haben einen iPhone-T-Mobile-Vertrag? Dann können Sie in den meisten Fällen die Hotspots der Telekom/T-Mobile kostenlos nutzen. Denn bei den meisten iPhone-Veträgen ist die kostenlose Nutzung der Telekom-Hotspots inklusive. Bleibt nur die Frage, wo man die nächsten Hotspots findet. Und wie eigentlich die Zugangsdaten lauten.

Telekom-/T-Mobile-Hotspots finden

Um den nächsten Telekom-/T-Mobile-Hotspot zu finden, gibt es drei Möglichkeiten:

Hotspot-Locator: Am schnellsten geht die Abfrage über den Hotspot-Locator auf der Webseite

Hier müssen Sie nur Ihren Standort eingeben – und schon zeigt die Karte, wo sich der nächste Hotspot befindet.

Hotspot-App fürs iPhone: Ebenfalls praktisch ist die gut gemachte Hotspot-App der Telekom. Die  „HotSpot Finder“-App verrät auf Knopfdruck, wo es in der Nähe Telekom-/T-Mobile-Hotspots gibt. Per Fingertipp auf das kleine „i“ im schwarzen Adressfeld gibt’s weitere Informationen zum Hotspot. Mit der Funktion „Route zum HotSpot anzeigen“ zeigt das iPhone sogar, wie Sie am schnellsten hinkommen. Hier gibt’s die kostenlose App „HotSpot Finder“ der Telekom AG:

Gratis-Hotspots bei McDonalds: In fast allen McDonalds-Schnellrestaurants können Sie eine Stunde kostenlos den Telekom-Hotspot-Nutzen – auch als Nicht-Telekom-Kunde. Weitere Infos dazu und wie’s funktionert, erfahren Sie hier:

So melden Sie sich beim Hotspot an

Das Einloggen und Anmelden beim Telekom-/T-Mobile-Hotspot ist einfach: Schalten Sie zum Beispiel das Netbook ein, und starten Sie die WLAN-Suche. Verbinden Sie sich mit dem WLAN-Netzwerk „Telekom“ oder „Telekom_ICE“.

Danach starten Sie den Browser. Auf der ersten Seite müssen Sie Ihre Hotspot-Zugangsdaten eingeben. Falls Sie diese nicht parat haben, können Sie sie als iPhone-Nutzer mit T-Mobile-Vertrag ganz einfach per SMS anfordern. Wie das geht, steht hier:

Sobald die korrekten Zugangsdaten eingegeben und bestätigt wurden, steht die WLAN-Verbindung und Sie können kostenlos im Internet surfen.

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Android Handy & Telefon

Android Smartphones: Gesprächsdauer anzeigen

Kein Flatrate-Vertrag? Dann kommt es auf jede Gesprächsminute an. Jede Sekunde länge kostet bares Geld. Damit die Handykosten nicht explodieren, sollten Sie bei Minutenverträgen die Gesprächsdauer im Auge behalten. Das geht bei Android-Smartphones ganz einfach.

Um bei Android-Handys die Gesprächsdauer der zuletzt geführten Handygespräche in Minuten und Sekunden anzuzeigen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Wechseln Sie zur Telefon-App, und tippen Sie auf „Anrufe“.

2. Es erscheint eine Liste aller zuletzt getätigten Anrufe. Tippen Sie auf das Gespräch, für das Sie die Gesprächsdauer in Erfahrung bringen möchten.

3. Auf der nächsten Seite steht oben im grauen Feld, wie viele Minuten und Sekunden das Gespräch gedauert hat und um welche Uhrzeit es geführt wurde.

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Handy & Telefon iPhone

iPhone entsperren: Offiziell und legal die SIM-Lock-Sperre (Netzsperre) entfernen – Online oder per Kurzwahl

Die Mindestvertragslaufzeit Ihres iPhone-Vertrags ist erreicht? Klasse, denn dann können Sie Ihr iPhone entsperren, so dass Sie neben der T-Mobile/Telekom-SIM-Karte auch SIM-Karten anderer Provider verwenden können. Kostenlos und ganz legal. Ein Anruf bei der Service-Hotline der Telekom oder ein Besuch der Telekom/T-Online-Webseite genügt.

Sobald die Mindestvertragslaufzeit des iPhone-Vertrags abgelaufen ist (meist nach 24 Monaten), können Sie bei der Telekom die Entsperrung des iPhones beantragen. Zwei Varianten stehen zur Auswahl.

iPhone per Kurzwahl entsperren

Um das iPhone direkt per Kurzwahl zu entsperren, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Ermitteln und notieren Sie die IMEI-Nummer (International Mobile Equipment Identity) des iPhones. Die iMEI-Nummer steht im Menü „Einstellungen | Allgemein | Info“ in der Zeile „IMEI“.

2. Rufen Sie vom iPhone aus die Kurzwahl 2202 an, und teilen Sie der Service-Hotline die IMEI-Nummer Ihres iPhones mit. Mitunter fragt die Telekom-Hotline auch nach Handynummer, Kudenkontonummer oder Kartennummer. Am besten also alle Daten aus dem Vertrag und der Rechnung parat halten.

3. Die Telekom leitet die IMEI-Nummer dann an Apple weiter. Apple wiederum trägt die IMEI-Nummer in eine interne Freigabe-Datenbank ein. Sobald Sie nach einigen Tagen (mit neu eingelegter SIM-Karte) eine Synchronisierung via iTunes vornehmen, erhält Ihr iPhone den Status „frei für alle Netze“. Bei einige Anwendern dauert die Freigabe mehrere Tage, andere berichten von einer halben Stunde.

iPhone direkt auf der T-Mobile/Telekom-Webseite entsperren lassen

Alternativ zur Kurzwahl 2202 können Sie das iPhone (und andere Handys) direkt auf der T-Mobile-Webseite entsperren lassen. Rufen Sie hierzu die folgende Webseite auf:

Klicken Sie auf „Jetzt entsperren“, und geben Sie die IMEI-Nummer des iPhones ein.

Mit „Daten prüfen“ können Sie abfragen, ob das iPhone überhaupt entsperrt werden kann.

Ist die Mindestvertragslaufzeit noch nicht erreicht, erscheint im Feld „Status“ der Hinweis „Entsperrung noch nicht möglich“. Im Feld „Information“ steht, ab wann Sie das iPhone entsperren können.

Sofern die Mindestvertragslaufzeit erreicht ist (und sich bei der IMEI-Nummer kein Tippfehler eingeschlichen hat), erhalten Sie einen Bestätigungscode. Klicken Sie auf die Registerkarte „Bestätigungscode“, geben Sie die IMEI sowie den Bestätigungscode ein, und klicken Sie auf „Daten überprüfen“. Sofern alles richtig eingegeben wurde, wird das iPhone sofort entsperrt und ist frei für SIM-Karten anderer Provider.

iPhone Entsperrung aktivieren

Nicht vergessen: Der Unlock muss zuerst noch aktiviert werden. Dazu gehen Sie wie folgt vor:

1. Schalten Sie das iPhone komplett aus (lange oben auf den Ein-/Ausschalter drücken). Legen Sie die Telekom-SIM-Karte ein.

2. Schließen Sie das iPhone per USB an den Rechner an.

3. Starten Sie iTunes.

4. Schalten Sie das iPhone wieder ein.

5. Jetzt erscheint die Meldung, dass neue Netzbetreiber-Einstellungen verfügbar sind. Klicken Sie hier auf „Laden und aktualisieren“. Und schon erscheint die Meldung „Ihr iPhone wurde erfolgreich entsperrt“. Ab sofort ist Ihr iPhone Codefree, ohne SIM-Lock und kann mit jeder beliebigen SIM-Karte beliebiger Handyprovider genutzt werden.

Handys anderer Provider entsperren

Auch bei den anderen großen Providern wie O2 und Vodafone können Sie online den SIM-Lock und Netlock entfernen und das Handy entsperren lassen. Weitere Informationen zum Unlocken und Entsperren finden Sie auf den folgenden Seiten:

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