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Hardware & Software

FritzBox als Repeater und WLAN-Verstärker nutzen

Je weiter Rechner, Netbook oder Handy vom WLAN-Router entfernt stehen, umso langsamer ist die Datenverbindung. Stören Wände oder Decken den Funkempfang, ist oft schon nach mehreren Metern Schluss. Abhilfe schaffen WLAN-Verstärker oder Repeater. Oder eine umgebaute FritzBox, die als Repeater fungiert.

Wenn Sie die Funkleistung Ihres WLANs verstärken möchten, brauchen Sie nicht unbedingt einen echten WLAN-Repeater (wie hier beschrieben). Falls Sie noch eine alte FritzBox übrig haben, können Sie aus der Fritz!Box einen WLAN-Verstärker machen. Einzige Voraussetzung: die FritzBox muss den WDS-Modus (Wireless Distribution System) unterstützen, zum Beispiel die FritzBox Fon 7270. Fehlt der WDS-Modus, lässt er sich meist durch ein Firmwareupdate nachrüsten. Wie das geht, steht im Tipp „Firmware des WLAN-Routers aktualisieren„.

Aus der Fritz!Box einen Repeater machen – WLAN-Reichweite erhöhen

Um die zweite FritzBox als Funkrepeater zu nutzen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Rufen Sie mit der Webseite http://fritz.box die Konfigurationsoberfläche der FritzBox auf, die als Repeater genutzt werden soll.

2. Wechseln Sie in den Expertenmodus, indem Sie im Bereich „Einstellungen | Erweiterte Einstellungen | Sytem | Ansicht“ das Kontrollkästchen „Expertenansicht aktivieren“ ankreuzen und auf „Übernehmen“ klicken.

3. Dann wechseln Sie in den Bereich „Erweiterte Einstellungen | WLAN | Funknetz“ und kreuzen „WLAN-Funknetz aktiv“ an. Notieren Sie sich die MAC-Adresse in der Zeile „MAC-Adresse dieser FRITZ!Box“. Bestätigen Sie die Änderungen mit „Übernehmen“.

4. Wechseln Sie in den Bereich „Erweitere Einstellungen | WLAN | Funkkanal“ und wählen das Funkprotokoll „801.11n+g+b“ und im Feld „Funkkanal“ den „Kanal 1“. Der Kanal 1 ist wichtig, da die Repeater-Funktion nur mit einem festen Kanal und nicht mit der Einstellung „Autokanal“ funktioniert. Speichern Sie die Änderungen per Klick auf „Übernehmen“.

5. Dann rufen Sie die Konfigurationsoberfläche des Haupt-Routers auf. Aktivieren Sie auch hier die Expertenansicht, und stellen Sie hier ebenfalls das Funkprotokoll „801.11n+g+b“ und den Funkkanal 1 ein.

6. Im nächsten Schritt wechseln Sie im Haupt-Router in den Bereich „Erweiterte Einstellungen | WLAN | WDS“. Hier kreuzen Sie die Option „WDS aktiv“ an und wählen die Option „Basisstation – Diese FRITZ!BOX ist eine Basisstation für andere Repeater“. Per Klick auf „Übernehmen“ wird die Einstellung gespeichert.

Danach wählen Sie aus der Liste „Repeater-Auswahl“ die Fritz!Box aus, die als Repeater fungieren soll. Anhand der Mac-Adresse aus Schritt 3 und dem Kanal 1 (nur damit funktioniert die Repeater-Funktion) können Sie die passende FritzBox leicht identifizieren.

Geben Sie im Feld „Sicherheit“ die Verschlüsselungsvariante und das Kennwort ein, und klicken Sie auf „Übernehmen“.

7. Im letzten Schritt wechseln Sie noch einmal zur Konfigurationspberfläche des Repeaters, und wählen Sie im Bereich „Erweitere Einstellungen | WLAN | WDS“ die Betriebsart „Repeater“, und wählen Sie aus der Liste „Basisstation-Auswahl“ den Haupt-Router aus. Nach einem Klick auf „Übernehmen“ steht die Verbindung. Jetzt können Sie den Repeater an einer Stelle im Haus aufstellen, an der der Repeater noch eine gute Verbindung zum Hauptrouter hat. Vor dort aus kann der Repeater die Signale dann in weiter entfernte Räume übertragen.

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Google Internet & Medien

Ganz legal fremde Bilder und Fotos im Internet veröffentlichen

Egal ob auf der eigenen Homepage, bei Ebay oder bei anderen Auktionsplattformen: Veröffentlicht man fremde Bilder, können diese urheberrechtlich geschützt sein. Das kann weitreichende, rechtliche Konsequenzen haben. Hier hilft Ihnen Google, Bilder zu finden, die Sie gefahrlos verwenden können.

Spätestens seit der Affäre um Minister zu Guttenberg wissen wir, wie problematisch es sein kann, fremdes Text- und Bildmaterial zu benutzen.

Dazu kommen auch noch Anbieter die es darauf anlegen, dass die auf deren Internetseiten veröffentlichten Fotos herauskopiert und zum Beispiel bei Ebay-Auktionen verwendet werden. Denn dann folgen kostenpflichtige Abmahnungen. Es bleibt also nichts anderes übrig, Fotos zu finden, die für eine Wiederverwendung freigegeben sind. Dabei hilft Ihnen die Google-Suchmaschine.

Um kostenlose Fotos und Bilder zu finden, die Sie ohne Abmahngefahr einsetzen können, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Starten Sie Google und wechseln zur Bildersuche. Ersatzweise können Sie auch in die Adresszeile des Browsers „images.google.de“ eingeben.

2. Klicken Sie, ohne einen Suchbegriff einzugeben, auf „Erweiterte Bildersuche“.

3. In der „Erweiterten Bildersuche“ geben Sie Ihren Suchbegriff neben der Option „mit allen Wörtern“ in das Textfeld ein.

4. Auf der gleichen Seite, unten rechts, wählen Sie die gewünschte Lizenz aus. Für private Nutzung ist es „zur Wiederverwendung gekennzeichnet“ oder für gewerbliche Nutzung „zur kommerziellen Wiederverwendung gekennzeichnet“.

5. Klicken Sie anschließend auf „Google-Suche“ um entsprechende Bilder zu finden.

6. Aus dem Suchergebnis wählen Sie sich das passende Bild heraus, klicken mit der linken Maustaste zum Download auf das Bild.

Wichtiger Hinweis:

Bevor Sie das Bild herunterladen, beachten Sie unbedingt, dass eine Weiterverwendung des Bildes nur unter bestimmten Bedingungen gestattet ist. Das kann zum Beispiel eine Nennung der Herkunft des Bildes sein. Was Sie beachten müssen, ist auf der Internetseite des Anbieters, unter der Rubrik „Lizenzieren“ nachzulesen.

7. Sie werden zur Webseite des Anbieters weitergeleitet und suchen dort die Rubrik „Lizenzieren“. Klicken Sie auf diesen Link, um die Bedingungen einzusehen.

8. In einem neuen Fenster öffnen sich die Bedingungen, die Sie erfüllen müssen, um das Bild auf Ihrer Webseite oder Ebay-Auktion verwenden zu dürfen.

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Hardware & Software Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Windows 7: Die Taskleiste verkleinern, um mehr Platz auf dem Bildschirm zu haben

Ist Ihnen die Höhe der Windows Taskleiste (=Superbar) zu hoch und sind Ihnen die Symbole zu groß? Wer noch kleine Monitore – die unter 17 Zoll liegen – zum Beispiel am Arbeitsplatz nutzen muss, kann sich mit vier Mausklicks etwas mehr Platz auf dem Bildschirm verschaffen.

Durch die Verringerung fällt ca. ein Drittel der ursprünglichen Superbar-Höhe weg. Das ist zwar nicht viel, kann aber den einen oder anderen Scrollvorgang und Seitenwechsel überflüssig machen.

So ändern Sie die Höhe der Taskleiste:

1. Öffnen Sie mit einem Rechtsklick der Maus auf die Taskleiste das Kontextmenü.

2. Klicken Sie auf „Einstellungen“.

3. Im Dialogfenster „Eigenschaften von Taskleiste und Startmenü“ wählen Sie die Registerkarte „Taskleiste“ und aktivieren im Bereich „Taskleistendarstellung“ die Option „Kleine Symbole verwenden“.

4. Mit „OK“ bestätigen Sie die Änderung, die sofort aktiv wird.

Alle Symbole, mit Ausnahme des „Start“-Symbols, werden nun verkleinert angezeigt. Der „Start“-Button ragt nun etwas über die Superbar hinaus und gibt ihr ein etwas schickeres Aussehen.

Tipp: Benötigen Sie noch etwas mehr Platz, oder stört Sie die Taskleiste generell, dann können Sie diese im Arbeitsschritt 3 sogar ganz ausblenden. Wählen Sie anstatt „Kleine Symbole verwenden“ die darüber liegende Option „Taskleiste automatisch ausblenden“. Auch hier die Änderung mit „OK“ bestätigen.

Nun verschwindet die Superbar und gibt den kompletten Bildschirmbereich frei. Wenn die Taskleiste wieder benötigt wird, fahren Sie mit dem Mauszeiger an den unteren Bildschirmrand und sie wird wieder angezeigt.

Wer allerdings Windows XP nutzt, der kann die Taskleiste nicht verkleinern, da sie ohnehin kleiner als bei Windows 7 ist. Was aber auch bei XP funktioniert, ist das automatische Ausblenden der Taskleiste. Die Arbeitsschritte sind die gleichen wie bei Windows 7.

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Hardware & Software Software Windows 7 Windows Vista

Windows 7, Vista: Vereinfachte Auswahl von Dateien per Checkbox

Im Windows-Explorer Dateien werden Dateien hauptsächlich mit der Taste [Strg] und einem Linksklick der Maus ausgewählt. Bei einer geringen Anzahl von benötigten Dateien ist das nicht sehr problematisch. Komplizierter wird es erst dann, wenn man eine größere Anzahl von Dateien markieren möchte. Vergisst man mal die [Strg] Taste zu drücken, dann war alles umsonst und man muss von vorne anfangen. Komfortabler ist da doch die Auswahl per Checkbox (Kontrollkästchen).

Diese Art der Auswahl muss aber vorher  in den Ordneroptionen aktiviert werden. Das ist aber nicht kompliziert und kann mit ein paar Klicks bewerkstelligt werden.

1. Öffnen Sie den Windows-Explorer mit der Tastenkombination [Windows][E].

2. Aktivieren Sie die Menüleiste mit der Taste [Alt].

3. Klicken Sie in der Menüleiste auf „Extras | Ordneroptionen“.

4. Im Dialogfenster von „Ordneroptionen“ wechseln Sie zum Register „Ansicht“.

5. Suchen Sie den Eintrag „Kontrollkästchen zur Auswahl von Elementen verwenden“ und aktivieren ihn mit einem Häkchen . Bestätigen Sie die Änderung mit „OK“.

6. Stellen Sie im Windows Explorer nun die Ansicht „Details“ ein.

7.  Fahren Sie mit dem Mauszeiger über die angezeigten Dateien, die jeweilige Checkbox wird angezeigt und kann mit einem Klick ausgewählt werden.

8. Über den Dateien (siehe roter Rahmen) wird eine Checkbox und „Name“ angezeigt. Setzen Sie dort das Häkchen, werden alle, in diesem Ordner enthaltenen Dateien ausgewählt und können nun per einzelnem Klick wieder abgewählt werden. Ideal für sehr große Auswahlmengen.

Tipp:

Die Checkboxen werden aber auch in den anderen Ansichts-Möglichkeiten wie zum Beispiel „Große Symbole“ angezeigt. Das ist besonders vorteilhaft für Bilddateien, die noch die Namensgebung der Kamera haben (z. B. CIMG2598). Da kann man sich anhand der verkleinerten Bildinhalte orientieren.

Hinweis:

Bei der Auswahl per Checkbox wird sogar die Desktop-Anzeige mit eingebunden. Hier kann man dann auf die gleiche Art und Weise die Dateien auswählen.

 

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Handy & Telefon iPhone

iPhone: Adressen und Kontaktdaten kopieren und einfügen

Mit der Kontakte-App haben Sie immer alle Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen parat. Ein Tipp auf die Rufnummer genügt, um den Kontakt anzurufen. Doch was tun, wenn die Adresse in einer anderen App verwendet oder zum Beispiel per E-Mail verschickt werden soll. Dann sollte man wissen, wie Kontaktdaten in die iPhone-Zwischenablage kopiert werden.

Wenn Sie in der Kontakte-App auf eine Adresse tippen, wechselt das iPhone zu Google Maps und zeigt den Wohnort auf der Landkarte an. Um die Adresse zu kopieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Rufen Sie in der Kontakte-App die Detailseite des Kontakts auf.

2. Tippen und – ganz wichtig – halten Sie den Finger auf der Adresse. Nach wenigen Augenblicken erscheint über der Adresse der Befehl „Kopieren“, mit dem Sie die komplette Adresse in die Zwischenablage kopieren.

Die kopierte Adresse können Sie jetzt an anderer Stelle einsetzen – etwa in eine E-Mail. Hierzu tippen Sie auf die Einfügestelle und lassen den Finger so lange auf dem Display, bis die Lupe erscheint. Erst jetzt lassen Sie den Finger los und tippen in der nun erscheinenden Menüleiste auf „Einsetzen“.

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Hardware & Software

iPhone Tethering: iPhone als Hotspot nutzen und als UMTS-Modem für bis zu fünf andere Geräte verwenden

Seit der iOS-Version 4.3 können Sie das iPhone als WLAN-Hotspot für mehrere Geräte nutzen. Das bedeutet: Das iPhone funktioniert wie ein WLAN-Router. Andere Geräte – etwa das iPad oder ein Netbook – verbinden sich per WLAN, Bluetooth oder USB mit dem iPhone und nutzen dessen Internetverbindung.

Tethering und Personal Hotspot

Möglich macht’s die sogenannte Tethering-Funktion. Damit machen Sie Ihr iPhone zu einem persönlichen Hotspot, über den bis zu fünf andere Geräte gleichzeitig per WLAN, Bluetooth oder USB ins Internet gelangen. Maximal erlaubt sind drei WiFi-, drei Bluetooth- und ein USB-Gerät. Unterstützt werden iPhone 3GS, iPhone 4, iPad und iPod Touch (3. und 4. Generation).

Voraussetzungen

Wichtig: Der jeweilige Mobilfunkvertrag muss das Tethering unterstützen. Seit Einführung der neuen Telekom Mobilfunk-Tarife am 3. November 2010 ist Tethering in allen Complete Mobil Tarifen ohne Aufpreis möglich. Kunden in den alten Complete Tarifen können Tethering als Option hinzubuchen. Bei alten Verträgen müssen Sie mitunter die Tethering-Option dazubuchen (bei T-Mobile kostet die Option „Modem Nutzung“ pro Monat zwischen 5 Euro für 100 MB und 20 Euro für 4 GB) – erst dann können Sie die Personal-Hotspot-Funktion nutzen.

Tethering aktivieren

Um die Tethering-Funktion zu aktivieren, wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen | Allgemein | Netzwerk“. Danach tippen Sie auf „Persönlichen Hotspot konfigurieren“ und wählen die gewünschte Hotspot-Variante aus. Zur Wahl stehen WiFi-, Bluetooth- oder USB-Verbindungen.

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Hardware & Software

Word Textbausteine: AutoTexte und Schnellbausteine für wiederkehrende Formulierungen

Wer regelmäßig mit Word Dokumente erstellt, stößt immer wieder auf dieselben Formulierungen. Anrede, Grußformel und andere Textelemente tauchen immer wieder im Dokument auf. Und immer wieder werden sie aufs Neue von Hand eingebenen. Das muss nicht sein. Wenn Sie es leid sind, immer wieder die gleichen Formulierungen einzutippen, sollten Sie für wiederkehrende Texte die Textbausteine, AutoTexte bzw. Schnellbausteine von Word 2007 oder Word 2010 nutzen. Das macht die Arbeit erheblich leichter.

Textbausteine, AutoTexte oder Schnellbausteine sollten Sie immer dann einrichten, wenn sich Formulierungen in Dokumente häufig wiederholen oder diese in vielen Dokumenten verwendet werden. Ein Beispiel: Wenn Sie als Personalchef häufig Zeugnisse anfertigen müssen, können Sie für die Standard-Bewertungen wie „Die Aufgaben sind stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt worden“ einen Textbaustein anlegen und mit einem Kürzel versehen, etwa „z1“ für „Zufriedenheit sehr gut“. In späteren Zeugnissen müssen Sie dann nur noch das Kürzel „z1“ eingeben und die Taste [F3] drücken – Word tauscht dann das Kürzel gegen die passende Formulierung aus.

Neue AutoTexte, Textbausteine und Schnellbausteine anlegen

Übrigens: Microsoft hat mit jeder Word-Version den Namen der Bausteine verändert. Lautete er bis Word 2003 noch „AutoTexte“, sind es bei Word 2007 und 2010 plötzlich „Schnellbausteine“. An der Funktionsweise hat sich jedoch nichts geändert.

Das Anlegen neuer Textbausteine geht mit Word 2000, XP, 2003, 2007 oder 2010 ganz einfach:

1. Geben Sie die Formulierung ein, für die Sie einen Textbaustein anlegen möchten, etwa „Die Aufgaben sind stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt worden“. Anschließend Markieren Sie die Textpassage mit gedrückter Maustaste.

2. Drücken Sie die Tastenkombination [Alt][F3] , um das Dialogfenster „Neuen Baustein erstellen“ aufzurufen.

3. Dann tragen Sie in das Feld „Name“ ein möglichst kurzes und einprägsames Kürzel ein, mit dem Sie den Baustein später aufrufen möchten, etwa „z1“ für die Note „Zufriedenheit: sehr gut“. Je nach Word-Version können Sie im Dialogfenster weitere Einstellungen vornehmen und zum Beispiel festlegen, ob der Baustein später als eigener Absatz oder separate Seite eingefügt werden soll.

4. Schließen Sie das Dialogfenster mit OK.

AutoTexte, Textbausteine und Schnellbausteine verwenden

Sobald ein neuer Schnellbaustein angelegt wurde, können Sie ihn in allen Dokumenten einsetzen. Hierzu geben Sie das Kürzel ein – etwa „z1“ – und drücken die Taste [F3].  Das Kürzel wird daraufhin gegen den jeweiligen Textbaustein ausgetauscht.

Falls Sie eine Übersicht aller bisher angelegten AutoTexte oder Schnellbausteine benötigen, rufen Sie in Word XP/2020/2003 den Befehl „Einfügen | AutoText | AutoText“ auf oder klicken in Word 2007/2010 im Menüband „Einfügen“ auf „Schnellbausteine“ und „Organizer für Schnellbausteine“.

Textbausteine für alle Windows-Programme

Die in Word angelegten Textbausteine, AutoTexte und Schnellbausteine können Sie nur innerhalb der Textverarbeitung Word nutzen. Wenn Sie Textbausteine generell in allen Windows-Programmen verwenden möchten, empfiehlt sich das Gratisprogramm „Phraseexpress“. Die Freeware macht die Textbausteinfunktion allen Programmen zugänglich. Damit können Sie die Bausteine zum Beispiel auch im Browser, im E-Mail-Programm oder beim Chatten verwenden. Die bestehenden Word-Textbausteine werden auf Wunsch automatisch übernommen.

Hier gibt’s das kostenlose PhraseExpress, mit dem Sie die AutoText-Funktion in allen Programmen nutzen:
http://www.phraseexpress.com/de/

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Internet & Medien

Google Maps einbinden: So bauen Sie Google Maps in Ihre eigene Webseite ein

Auf eine Firmenwebseite gehört natürlich eine Anfahrtsbeschreibung mitsamt Stadtplan. Doch aufgepasst: Wer einfach einen Stadtplan aus dem Netz kopiert, riskiert teure Abmahnungen. Die beste Lösung: Binden Sie einfach den Google-Maps-Stadtplan ein. Das ist rechtlich und technisch problemlos möglich.

Um Google Maps in die eigene Webseite einzubinden, sind keine Programmierkenntnisse notwendig. Auch mit Fachtermini wie API, Entwicklungsumgebung oder Schnittstellen müssen Sie sich nicht herumplagen. So einfach funktioniert’s:

1. Rufen Sie Google Maps (http://maps.google.de) auf, und vergrößern Sie den Ausschnitt so, wie er später auf der eigenen Webseite erscheinen soll.

2. Dann klicken Sie oben rechts in der blauen Zeile auf „Link“.

3. Es erscheint ein Untermenü. Hier klicken Sie auf „Eingebettete Karte anpassen und Vorschau anzeigen“.

4. Im nächsten Fenster wählen Sie die gewünschte Kartengröße, zum Beispiel „Mittel“.

5. Markieren Sie den Quellcode im Feld „HTML-Code“. Das geht am einfachsten, indem Sie drei mal hintereinander ins Feld klicken. Alternativ hierzu klicken Sie einmal ins Feld und drücken die Tastenkombination [Strg]+[A]. Eine dritte Variante: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den markierten Quellcode, und wählen Sie den Befehl „Kopieren“. Der Quellcode wird damit in die Zwischenablage von Windows eingefügt.

5. Im letzten Schritt müssen Sie den Quellcode in Ihre Webseite einbauen. Hierzu öffnen Sie Ihren Webeditor, platzieren den Mauszeiger an die gewünschte Stelle und fügen den Quellcode mit [Strg]+[V] ein.

Das war’s. Wenn Sie die Seite speichern und auf den eigenen Webserver überspielen, erscheint die ausgesuchte Google-Maps-Karte auf Ihrer Webseite. Der Quellcode sorgt dafür, dass automatisch der richtige Kartenausschnitt in der gewünschten Größe angezeigt wird.w

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