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Windows 10: Automatischen Benutzerkonten-Login aktivieren

Nutzt du deinen PC oder Laptop ausschließlich selbst? Nervt dich die Passworteingabe deines Windows-Benutzerkontos? Für diese Fälle kannst du auch die automatische Benutzerkonten-Anmeldung dauerhaft aktivieren.

Um die automatische Anmeldung einzuschalten, öffnest du zuerst mit der Tastenkombination [Windows][R] das Fenster Ausführen. Gib den Befehl netplwiz ein und bestätige die Eingabe mit OK.

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Im nächsten Fenster wählst du im Register Benutzer das gewünschte Konto aus und deaktivierst dann die Option Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben.

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Bestätige die Änderung mit OK und gib in der nachfolgenden Sicherheitsabfrage deine Login-Daten ein. Abschließend wieder mit OK bestätigen und zukünftig startet der Computer ohne die Anmeldeprozedur. Diese Vorgehensweise funktioniert übrigens auch mit Windows 7 und 8.

Wird zu einem späteren Zeitpunkt die Passworteingabe wieder erforderlich, dann wiederhole diese Arbeitsschritte und reaktiviere die automatische Benutzerkonten-Anmeldung.

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Internet & Medien

Skype: Animierte und statische Smileys deaktivieren

Skype unterstützt, wie auch die Smartphone-Chat-Programme, das Einfügen von Emoticons. Diese werden bei Skype entweder über den Smiley-Button in der Texteingabezeile, oder per Sonderzeichen wie Komma, Semikolon und Klammern dem Chat hinzugefügt. Manchen Nutzern ist eine übermäßige Verwendung oft ein Dorn im Auge. Und wenn es dann auch noch animierte Emoticons sind, kann es noch störender sein. Wer auf die Smileys verzichten möchte, schaltet sie einfach ab.

Das geschieht natürlich in den Skype-Optionen. Die erreichst du per Mausklick auf Ansichten | Optionen.

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Im Skype-Options-Fenster rufst du im Bereich Chat & SMS die Kategorie Chat-Fenster auf. Entferne dann einfach die Häkchen aus den betreffenden Checkboxen.

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Mit der Einstellung Große Emoticons anzeigen kann man zumindest die Darstellung der Smileys erheblich verkleinern, wenn man auf sie nicht ganz verzichten möchte.

Mit der Schaltfläche Speichern bestätigst du die Änderung in den Optionen. Beim MAC reicht das Schließen des Dialogs zum Speichern aus.

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Google Internet & Medien

Google wirbt mit Nutzern: Die Verwendung des eigenen Namens in Google-Werbungen abschalten

Google hat die Nutzungsbedingungen geändert. Und die haben es in sich. Google führt die „sozialen Empfehlungen“ mit „kommderziellen Kontexten“ ein. Hinter den schwammigen Begriffen steckt nichts anders als eine neue Werbeform, in der Ihr Profilbild und Ihre Aktionen in Werbungen auftauchen. Haben Sie beispielsweise für das neue Nexus 5 Handy ein +1 oder einen Kommentar vergeben, könnte Ihre Empfehlung oder Ihr Kommentar in Nexus-5-Anzeigen auftauchen, etwa bei der Google-Suche, bei Google Maps oder Google Play. Die gute Nachricht: die Verwendung des eigenen Namens in Werbungen lässt sich abschalten.

Werbung mit meinem Namen? Bitte nicht!

Ob Ihr Name in fremden Werbungen auftauchen darf oder nicht, haben Sie selbst in der Hand. Um der Verwendung des eigenen Namens zu widersprechen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Rufen Sie die Webseite plus.google.com/settings/endorsements auf. Gegebenenfalls müssen Sie sich noch mit Ihrem Google-Daten anmelden.

2. Auf der nächsten Seite wird die neue Funktion „Soziale Empfehlungen“ noch einmal erläutert und „schmackhaft gemacht“. Blättern Sie hier ganz nach unten.

3. Entfernen Sie das Häkchen bei „Basierend auf meinen Aktivitäten kann Google meinen Namen und mein Profilbild in sozialen Empfehlungen einblenden, die in Anzeigen erscheinen“.

4. Bestätigen Sie die Änderungen mit einem Klick auf „Speichern“. Das war’s. Ab sofort verwendet Google Ihren Namen und Ihr Profilbild nicht mehr in fremden Anzeigen.

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Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: Neuer oder alter Download-Manager? Egal – Sie entscheiden selbst welcher verwendet wird.

Kommen Sie mit dem neuen Firefox-Dowload-Manager gut zurecht, oder ist Ihnen der Alte doch vertrauter? Wenn Sie lieber den alten Download-Manager nutzen möchten, dann können Sie mit ein paar Handgriffen zur alten Version zurückkehren. Das geht recht schnell über die Funktion „about:config“.

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Geben Sie diesen Befehl in die Adresszeile des Browsers ein, drücken Sie [Enter], und bestätigen Sie die Warnmeldung. Anschließend geben Sie in das Suchfeld den Begriff „browser.download.useToolkitUI“ ein. In der Ergebnisliste klicken Sie doppelt auf den gleichlautenden Eintrag um den Wert von „false“ auf „true“ zu ändern.

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Nach einem Browser-Neustart wird der alte Download-Manager wieder verwendet.

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Die Rückkehr zum alten Download-Manager ist aber erst seit der Mozilla-Version 20 möglich.

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Android Handy & Telefon iPad iPhone

iPhone und Android: Unterwegs offline auf Wörterbücher zugreifen

Gute Wörterbücher für iPhone, iPad und Android gibt es zwar genügend, sie sind aber meistens nur mit einer Internetverbindung nutzbar. Da die Roaming-Gebühren der Netzanbieter sich stark unterscheiden, sind Datenverbindungen oft eine Kostenfalle. Zur Sicherheit sollte die Datenverbindung über Mobilfunk bei einem Auslandsbesuch abgeschaltet werden. Und genau da liegt das Problem. Möchte man das Wörterbuch nutzen, müsste man die Datenverbindung wieder einschalten. Die App „dict.cc“ ist offline verfügbar und dazu auch noch kostenlos.

Gratis-Dict für iOS

„Dict.cc“ für iOS können Sie über den App Store oder iTunes herunterladen.

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Die App bietet 51 Sprachpaare für den Offline-Zugriff. Innerhalb der App können die benötigten Sprachpaare heruntergeladen werden. Das sollte aber vor dem Auslandsaufenthalt geschehen.

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Alle Sprachpaare funktionieren  bidirektional, das heißt, „Englisch-Deutsch“ ist gleich „Deutsch-Englisch“. Das Programm erkennt automatisch die Sprache des gesuchten Wortes und übersetzt sie jeweils in die andere Sprache.

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Die kostenlose Version von „Dict.cc“ finanziert sich über Werbebanner. Hier ist der Wortschatz zwar nicht ganz so umfangreich wie bei der kostenpflichtigen Variante „Dict.cc+“. Dennoch ist die kostenlose Version in der Regel ausreichend.

„Dict.cc+“ ist mit einmalig € 3,59 nicht übermäßig teuer, aber werbefrei und enthält außer dem kompletten Wortschatz zusätzliche Funktionen wie beispielsweise  „Quiz Game“ und „Zuletzt gesucht“.

Dict für Android

Natürlich gibt es beide Apps auch für Android-Handys und Tablet-PC´s mit Android Betriebssystem. Die Gratis-Version für Android bietet den gleichen Funktionsumfang wie die iOS-Variante. Die kostenpflichtige App „Dict.cc+“ ist im Play-Store von Google sogar noch etwas billiger. Sie kostet hier nur € 2,99.

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Facebook Internet & Medien Tipp des Tages

Facebook Werbeanzeigen: Werbung mit dem eigenen Profilfoto und Profilinformationen verhindern

Da hat John Battelle nicht schlecht gestaunt: Auf Facebook prangte in der rechten Werbespalte plötzlich eine Werbeanzeige mit seinem Profilfoto und der Überschrift „Love John Battelle?“. Die Werbetreibende Firma hatte zwar unberechtigterweise Johns Namen und Profilfoto verwendet. Was viele aber nicht wissen: Facebook hat die Nutzung von Profilinformationen für Drittwerbung bereits vorbereitet. Und natürlich – Facebook-typisch – in den Sicherheitseinstellungen bereits vorab aktiviert. Wer sich jetzt schon vor der neuen Facebook-Werbung schützen möchte, kann die Verwendung unterbinden.

Facebook verspricht zwar, dass nur Freunde die Werbung mit den eigenen Informationen sehen wird, ein mulmiges Gefühl bleibt trotzdem. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann bereits vor der Aktivierung der geplanten Werbefunktion den Zugriff auf die Profilinformationen für Werbung abstellen. Und zwar so:

1. Loggen Sie sich in Ihrem Facebook-Account ein, und klicken Sie oben rechts auf „Konto“ sowie „Konto-Einstellungen“.

2. Dann wechseln Sie ins Register „Facebook-Werbeanzeigen“.

3. Klicken Sie auf „Einstellungen für Werbeanzeigen von Drittanbietern bearbeiten“.

4. Wählen Sie im Feld „Falls wir das in Zukunft zulassen sollten, zeige meine Informationen diesen Personen“ die Einstellung „Niemand“ und klicken auf „Änderungen speichern“. Damit stellen Sie sicher, dass Facebook niemals die eigenen Profilinformationen für Werbeanzeigen verwenden darf.

5. Gehen Sie zurück zur vorherigen Seite, und klicken Sie auf „Einstellungen für soziale Werbeanzeigen bearbeiten“.

6. Wählen Sie auch hier im Feld „Kombiniere meine sozialen Handlungen mit Werbeanzeigen für“ den Eintrag „Niemand“, und bestätigen Sie die Änderung mit „Änderungen speichern“. Damit wird sichergestellt, dass Facebook Ihre „Gefällt mir“-Klicks und andere Handlungen in Werbeanzeigen verwendet.

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Google Internet & Medien

Ganz legal fremde Bilder und Fotos im Internet veröffentlichen

Egal ob auf der eigenen Homepage, bei Ebay oder bei anderen Auktionsplattformen: Veröffentlicht man fremde Bilder, können diese urheberrechtlich geschützt sein. Das kann weitreichende, rechtliche Konsequenzen haben. Hier hilft Ihnen Google, Bilder zu finden, die Sie gefahrlos verwenden können.

Spätestens seit der Affäre um Minister zu Guttenberg wissen wir, wie problematisch es sein kann, fremdes Text- und Bildmaterial zu benutzen.

Dazu kommen auch noch Anbieter die es darauf anlegen, dass die auf deren Internetseiten veröffentlichten Fotos herauskopiert und zum Beispiel bei Ebay-Auktionen verwendet werden. Denn dann folgen kostenpflichtige Abmahnungen. Es bleibt also nichts anderes übrig, Fotos zu finden, die für eine Wiederverwendung freigegeben sind. Dabei hilft Ihnen die Google-Suchmaschine.

Um kostenlose Fotos und Bilder zu finden, die Sie ohne Abmahngefahr einsetzen können, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Starten Sie Google und wechseln zur Bildersuche. Ersatzweise können Sie auch in die Adresszeile des Browsers „images.google.de“ eingeben.

2. Klicken Sie, ohne einen Suchbegriff einzugeben, auf „Erweiterte Bildersuche“.

3. In der „Erweiterten Bildersuche“ geben Sie Ihren Suchbegriff neben der Option „mit allen Wörtern“ in das Textfeld ein.

4. Auf der gleichen Seite, unten rechts, wählen Sie die gewünschte Lizenz aus. Für private Nutzung ist es „zur Wiederverwendung gekennzeichnet“ oder für gewerbliche Nutzung „zur kommerziellen Wiederverwendung gekennzeichnet“.

5. Klicken Sie anschließend auf „Google-Suche“ um entsprechende Bilder zu finden.

6. Aus dem Suchergebnis wählen Sie sich das passende Bild heraus, klicken mit der linken Maustaste zum Download auf das Bild.

Wichtiger Hinweis:

Bevor Sie das Bild herunterladen, beachten Sie unbedingt, dass eine Weiterverwendung des Bildes nur unter bestimmten Bedingungen gestattet ist. Das kann zum Beispiel eine Nennung der Herkunft des Bildes sein. Was Sie beachten müssen, ist auf der Internetseite des Anbieters, unter der Rubrik „Lizenzieren“ nachzulesen.

7. Sie werden zur Webseite des Anbieters weitergeleitet und suchen dort die Rubrik „Lizenzieren“. Klicken Sie auf diesen Link, um die Bedingungen einzusehen.

8. In einem neuen Fenster öffnen sich die Bedingungen, die Sie erfüllen müssen, um das Bild auf Ihrer Webseite oder Ebay-Auktion verwenden zu dürfen.