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Screenshots ohne Druck-Taste erstellen

Viele Tastaturen, insbesondere bei Notebooks oder Minitastaturen, enthalten keine separate [Druck]-Taste mehr. Bei manchen Keyboards ist diese Druck-Funktion für Screenshots über eine andere Taste oder über die Tastenkombination [Fn][F11] erreichbar. Wem das zu umständlich ist, der kann das bei Windows integrierte Snipping Tool nutzen.

Snipping Tool

Es wird über das Suchfeld der Taskleiste aufgerufen, indem du einfach nur den Programmnamen eingibst. Einen neuen Screenshot startest du mit dem Button Neu, mit dem kleinen Pfeil daneben wählst du aus vier verschiedenen Schneideoptionen aus:

  1. Freies Ausschneiden
  2. Rechteckiges Ausschneiden
  3. Fenster ausschneiden
  4. Vollbild ausschneiden

Das Bildschirmfoto kann übrigens noch bearbeitet werden. Hierzu stehen verschiedene Stifte und Textmarker zur Auswahl. Gespeichert wird es wie gewöhnlich im Zwischenspeicher (Clipboard), du kannst es auch über das Disketten-Icon in einem anderen, beliebigen Ordner ablegen oder es direkt per E-Mail versenden.

Mehr Funktionen mit Hardcopy

Ein Mehr an Bearbeitungs-Funktionen bringt das Tool Hardcopy mit. Hier kann sogar eine beliebige Taste als Druck-Taste definiert werden. Zusätzlich stehen hier sogar die Maustasten in Verbindung mit dem Hardcopy-Icon für Screenshots zur Verfügung.

Ein Klick mit der linken Maustaste auf das Symbol druckt das aktuelle Fenster aus, die mittlere Maustaste erzeugt einen Fensterausschnitt und die rechte Maustaste übergibt den Screenshot zum Beispiel an Office Word.

Das Programm ist für Privatanwender grundsätzlich als Freeware erhältlich und mit allen Betriebssystemen ab Windows 98 kompatibel. Sowohl als 32- als auch 64-Bit-Variante.

Eine kleine Spende ist dem Anbieter Siegfried Weckmann aber immer willkommen. Für gewerbliche Kunden sind die Preise nach Anzahl der Lizenzen gestaffelt.

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Lifestyle & Leben

Zum „Angrillen“ tolle Saucen und Senfe verwenden

Auch wenn es noch etwas zu früh ist: Bei den zur Zeit herrschenden Januar-Temperaturen von bis zu 15 Grad muss man nicht erst bis Ostern mit dem Angrillen warten. Aber egal zu welcher Zeit Sie Ihr Angrillen planen, ein Blick auf schmackhafte Saucen und Senf für Koteletts, Würstchen & Co lohnt sich trotzdem schon jetzt. Damit kann man das Angrillen sehr schön zelebrieren. Die Senfmanufaktur „Münchner Kindl Senf“ ist da der richtige Lieferant.

Die aus einer Metzgerfamilie hervorgegangene Senfmanufaktur „Münchner Kindl Senf“ stellt cirka 30 Sorten Senf und Saucen in Handarbeit und kleinen Mengen her. Da ist der süße Senf genauso vertreten wie ein mittelscharfer und ein feuriger Chili-Senf.

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Im Bereich „Saucen & Mayonnaisen“ hat allerdings die „Dirty Harry´s Famous BBQ Sauce“ den Vogel abgeschossen. In den USA hat diese Grill-Sauce den Preis als „World´s Best BBQ Sauce“ erhalten.

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Die Preise schwanken je nach Produkt zwischen 2,40 Euro und 7,90 Euro. Ab einem Gesamtbestellwert von 40 Euro wird auf die Versandkosten verzichtet.

Neben dem Online-Shop auf der Webseite von „Münchner Kindl Senf“ gibt es auch die Verkaufsstellensuche. Hier können Sie anhand Ihrer Postleitzahl das nächstgelegene Geschäft ermitteln.

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Wer in seiner Nähe ein Karstadt Warenhaus mit einer Feinkostabteilung hat, dessen Chancen stehen gut, dort die Produkte der Senfmanufaktur zu finden.

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Hardware & Software Windows 7

Bei eigener Verzeichnis-Struktur auf die Windows-Bibliotheken im Explorer verzichten

Gehören Sie auch zu den disziplinierten Anwendern, die ihre eigene Verzeichnis-Struktur erstellen und auch pflegen? Dann könnten die Windows-Bibliotheken für Sie überflüssig sein. Für diesen Fall können die Bibliotheken über die Registry entfernt werden.

Da das Entfernen der Bibliotheken des Registry-Schlüssels endgültig ist, sollte er vor der Löschung gespeichert werden. Aber dazu später mehr.

Zuerst öffnen Sie die Registry per Tastenkombination [Windows][R] und dem Befehl regedit.

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Danach navigieren Sie im Verzeichnisbaum zu folgendem Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINESOFTWAREMicrosoftWindowsCurrentVersionExplorerDesktopNameSpace

Hier befindet sich der Unterschlüssel „{031E4825-7B94-4dc3-B131-E946B44C8DD5}„. Mit einem Rechtsklick auf diesen Schlüssel öffnen Sie das Kontextmenü und wählen „Löschen“. Damit ist der Schlüssel entfernt.

Er sollte aber nur gelöscht werden, wenn die Bibliotheken wirklich nicht mehr benötigt werden. Sicherheitshalber empfehlen wir die vorherige Sicherung dieses Unterschlüssels. Wählen Sie daher im Kontextmenü erst die Option „Exportieren“ und speichern Sie den Schlüssel in einem Ihrer Datensicherungs-Ordner.

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Zur Wiederherstellung importieren Sie den Bibliotheken-Schlüssel wieder. Dazu genügt ein Doppelklick auf die exportierte REG-Datei, das Einfügen in die Registry erfolgt dann automatisch.

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Internet & Medien Internet Explorer

Microsoft Internet Explorer: Trotz Privat-Modus auf die installierten Add-ons zurückgreifen

Wer im Privat-Modus des Microsoft Internet Explorers surft, wird sicherlich hin und wieder die liebgewonnenen Add-ons Symbolleiste vermissen. Standardmäßig sind die Add-Ons im Tarnmodus deaktiviert. Das heißt aber nicht, das man immer auf die Add-ons verzichten muss. Ein paar Änderungen der Einstellungen reichen aus, um wieder für den gewohnten Komfort zu sorgen.

Add-Ons auch im Privatmodus nutzen

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Die Änderungen werden in den „Internetoptionen“ vorgenommen. Klicken Sie dazu im Internet Explorer oben rechts auf das Zahnradsymbol (Extras), und wählen Sie im Kontextmenü „Internetoptionen“ aus.

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Im neuen Dialogfenster wechseln Sie zur Registerkarte „Datenschutz“. Im Bereich „InPrivate“ entfernen Sie dann das Häkchen vor der Option „Symbolleisten und Erweiterungen beim Starten des InPrivate-Browsens deaktivieren“.

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Mit der Schaltfläche „OK“ speichern Sie die Änderung, die auch sofort aktiv ist. Ab sofort können Sie im „Privat-Modus“ Ihre gewohnten Symbolleisten und Add-on wieder nutzen.

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Shopping

Jetzt schon an den Winter denken: Trotz warmer Handschuhe problemlos telefonieren

Telefonieren im Winter ist oft mit Tücken verbunden. Nicht nur, dass die Akkus der Mobiltelefone und Bluetooth-Headsets  in der Kälte nicht so lange halten wie in wärmeren Jahreszeiten, auch die Bedienung des Handys ist mit Handschuhen kaum möglich. Seit kurzem gehören diese Probleme der Vergangenheit an. Telefonieren Sie einfach mit Ihrem Handschuh und der bekannten Telefon-Geste.

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Der Hi-Fun Onlineshop verkauft Strick-Handschuhe mit Bluetooth-Anbindung. Im linken Handschuh befindet sich in der Daumenspitze der Hörer und in der Spitze des kleinen Fingers ist das Mikrofon.

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Man kann diesem Gadget skeptisch gegenüberstehen, optisch auffällig sind diese Handschuhe nicht. Auffälliges Design oder schrille Farben findet man hier nicht. Lediglich das Rufannahmefeld am linken Handschuhbund fällt ein wenig auf. Hier befindet sich neben der Rufannahmetaste auch die Bereitschaftsanzeige, die circa alle sieben Minuten blinkt.

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Die Fingerkuppen von Daumen und Zeigefinger sind für die Bedienung von Touch-Screens mit einer Spezialbeschichtung versehen und bei dem schwarzen Handschuh-Modell farblich abgegrenzt.

Die Handschuhe sind sehr warm und angenehm zu tragen. Die Elektronikbauteile des Hörers und des Mikrofons sind hinter einem weichen Stoff verborgen und stören kaum. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit wird man sie überhaupt nicht mehr wahrnehmen.

Durch die Dehnbarkeit der Handschuhe sind nur in One-Size-Größen für Damen und Herren erhältlich und passen durch das schlicht-elegante Design zu fast jedem Outfit.

Klang- und Sprachqualität sind in beide Richtungen sehr gut. Als Zubehör gehört ein USB-Kabel zum Lieferumfang, mit dem das Akku im Handschuh aufgeladen wird. Werksseitig wird die Gesprächszeit einer Akku-Ladung mit 20 Stunden und eine Standby-Dauer von 10 Tagen angegeben.

Der Preis von 49,99 Euro (bei Hi-Fun) ist diese Kombination von Komfort und warmen Händen nicht übertrieben. Für gute „normale“ Handschuhe zahlt man im Fachhandel einen ähnlichen Betrag. Wer im Web ein wenig sucht, der findet die „Hi-Call-Handschuhe“ schon zum Schnäppchen-Preis für ca. 37 Euro.

Denken Sie aber daran: Kaufen Sie noch vor dem nächsten Winter, da mit der kalten Jahreszeit auch die Preise wieder steigen werden.

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Internet & Medien

Mal wieder vergessen eine Fernsehzeitung zu kaufen? Dann hilft die Online-Version des TV-Browsers

Wieder mal die TV-Zeitschrift vergessen? Oder keine Lust für eine zweiwöchige Fernsehzeitung 1,70 Euro zu bezahlen? Natürlich gibt es auch bis zu vier Wochen TV-Programm für unter 1,- Euro. Hier ist aber auch die Qualität sehr dürftig. Oft stimmen die Startzeiten nicht, oder es sind ganz andere Sendungen aufgeführt. Die kostenlose Desktop-Fernsehzeitung „TV-Browser“ ist eine sehr gute Alternative zur Druckversion.

Vollwertiger Ersatz oder nur eine Notlösung?

Auch bei der Online-Version der TV-Zeitschrift werden umfangreiche Inhaltsangaben der Sendungen angezeigt, die Senderliste kann individuell aus mehr als 1.000 Fernsehsendern und über 100 Radiostationen zusammengestellt werden. Sie müssen auf keinen Pay-TV Sender oder einen ausländischen TV-Sender verzichten. Zusätzliche Fernsehzeitungen für digitale Sendestationen oder das Bezahlfernsehen werden eigentlich nicht mehr benötigt.

Download des „TV Browser“

Zum Download des „TV-Browser“ rufen Sie die Webseite www.tvbrowser.org auf und navigieren im linken Bereich zu „Downloads | TV-Browser“. Anschließend wählen Sie im rechten Bildschirmbereich das für Sie passende Betriebssystem aus.

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Bevorzugen Sie eine mobile Version der Programmzeitschrift, dann laden Sie die Version „für transportable Medien“ herunter.

Nachdem Sie sich für ein Betriebssystem entschieden haben, werden Sie automatisch durch den Download- und Installationsprozess geführt.

Installation und Konfiguration

Beim Installieren werden Sie aufgefordert, Ihre Senderauswahl zu treffen. Diese kann aber zu jedem anderen Zeitpunkt durchgeführt werden. Sie gelangen über die Menüleiste und „Extras | Optionen“ jederzeit zur Senderauswahl.

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Im Bereich „verfügbare Sender“ markieren Sie mit einem Linksklick eine TV-Station und fügen sie mit der Schaltfläche „Rechtspfeil“ dem TV-Browser hinzu. Wenn Sie die Taste [Strg] gedrückt halten, können Sie mehrere Sender auf einmal markieren und der Liste hinzufügen. Wenn Ihre Auswahl beendet ist, bestätigen Sie diese mit „OK“.

Nach jeder Änderung der Senderliste werden Sie zur Aktualisierung aufgefordert.

Bei der Senderauswahl wäre noch zu erwähnen, dass einige Sender sich einen Sendeplatz teilen. So zum Beispiel „Nickelodeon“ und „Comedy Central“. Bis 20 Uhr sendet „Nick“, danach startet „Comedy Central“ sein Programm.

In diesen Fällen werden beide Sender in einer Spalte dargestellt.

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Die Ansicht des Fernsehprogramms ähnelt sehr der üblichen Programmzeitschriften.

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Verlinkung von Sender und Sendung

Klicken Sie in einer Sendespalte auf den Anbieter, zum Beispiel auf „RTL“, dann werden Sie direkt zur Homepage des Senders weitergeleitet. Wählen Sie dagegen eine Sendung, werden in einem neuen Dialogfenster neben der Inhaltsangabe und weiteren Informationen zum Film auch weitere Optionen angeboten.

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Lieblingssendung, Wiederholungen, Erinnerungsfunktion

So können Sie beispielsweise Sendungen zur Liste der Lieblingssendungen hinzufügen, Wiederholungen suchen oder sich an die Sendung erinnern lassen.

Diese Funktionen sind schneller verfügbar, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Sendung klicken und sie über das Kontextmenü auswählen.

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Der Schnellzugriffsbereich

Für die schnelle Bedienung befinden sich am rechten Bildschirmrand in der Schnellzugriffsleiste verschiedene Funktionen:

  • Die Uhrzeit-Buttons: Beim Klick auf einen dieser Buttons wird das gesamte Programm der ausgewählten Uhrzeitbereichs aufgelistet.
  • Der Button „Jetzt“: Anzeige des gerade laufenden Fernsehprogramms.
  • Der Kalender: Hier gelangen Sie direkt zu dem gewünschten Tag.
  • Die Senderliste: Direkter Wechsel zur Anzeige des ausgewählten Senders, ohne die Benutzung des Schiebereglers.

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Fazit:

Diese Desktop-TV-Zeitung ist ideal für diejenigen, die gut auf die zusätzlichen Inhalte sowie die Werbung in den gedruckten Fernsehzeitungen verzichten können. Allerdings wird mindestens ein Tablet mit bestehender Internetverbindung benötigt, um jederzeit auf die Inhalte von „TV Browser“ zugreifen zu können.

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Windows 7, 8, Vista und XP: Menüleiste weg? Einfach per Tastendruck ein- und wieder ausschalten

Zunehmend verzichten mehr und mehr Programme auf die Anzeige der Menüleiste. Auch wenn sie nicht immer sichtbar ist, so ist sie dennoch vorhanden. Das beste Beispiel für dieses Versteckspiel sind der Firefox-Browser und der Windows-Explorer. Die Menüleiste lässt sich aber trotz allem einblenden.

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Um Platz zu sparen und Programmfenster schlanker zu machen, werden die Menüleisten mittlerweile bei fast allen modernen Programmen versteckt. Ganz verschwunden ist sie aber nicht. Soll die Menüleiste wieder angezeigt werden, drücken Sie die Taste [F10]. Damit locken Sie bei fast allen Apps die verborgene Menüleiste aus dem Versteck.

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Andersherum funktioniert es auch: Zum Ausblenden der Menüleiste drücken Sie erneut [F10] erneut. Manche Anwendungen ignorieren [F10] als Ausschalter, in dem Fall drücken Sie einfach die [Alt]-Taste.

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Windows 7: Die Taskleiste verkleinern, um mehr Platz auf dem Bildschirm zu haben

Ist Ihnen die Höhe der Windows Taskleiste (=Superbar) zu hoch und sind Ihnen die Symbole zu groß? Wer noch kleine Monitore – die unter 17 Zoll liegen – zum Beispiel am Arbeitsplatz nutzen muss, kann sich mit vier Mausklicks etwas mehr Platz auf dem Bildschirm verschaffen.

Durch die Verringerung fällt ca. ein Drittel der ursprünglichen Superbar-Höhe weg. Das ist zwar nicht viel, kann aber den einen oder anderen Scrollvorgang und Seitenwechsel überflüssig machen.

So ändern Sie die Höhe der Taskleiste:

1. Öffnen Sie mit einem Rechtsklick der Maus auf die Taskleiste das Kontextmenü.

2. Klicken Sie auf „Einstellungen“.

3. Im Dialogfenster „Eigenschaften von Taskleiste und Startmenü“ wählen Sie die Registerkarte „Taskleiste“ und aktivieren im Bereich „Taskleistendarstellung“ die Option „Kleine Symbole verwenden“.

4. Mit „OK“ bestätigen Sie die Änderung, die sofort aktiv wird.

Alle Symbole, mit Ausnahme des „Start“-Symbols, werden nun verkleinert angezeigt. Der „Start“-Button ragt nun etwas über die Superbar hinaus und gibt ihr ein etwas schickeres Aussehen.

Tipp: Benötigen Sie noch etwas mehr Platz, oder stört Sie die Taskleiste generell, dann können Sie diese im Arbeitsschritt 3 sogar ganz ausblenden. Wählen Sie anstatt „Kleine Symbole verwenden“ die darüber liegende Option „Taskleiste automatisch ausblenden“. Auch hier die Änderung mit „OK“ bestätigen.

Nun verschwindet die Superbar und gibt den kompletten Bildschirmbereich frei. Wenn die Taskleiste wieder benötigt wird, fahren Sie mit dem Mauszeiger an den unteren Bildschirmrand und sie wird wieder angezeigt.

Wer allerdings Windows XP nutzt, der kann die Taskleiste nicht verkleinern, da sie ohnehin kleiner als bei Windows 7 ist. Was aber auch bei XP funktioniert, ist das automatische Ausblenden der Taskleiste. Die Arbeitsschritte sind die gleichen wie bei Windows 7.