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YouTube Feather: YouTube-Videos schneller abspielen, Datenmenge reduzieren und überflüssigen Schnickschnack ausblenden

YouTube ist mal wieder grottenlangsam? Das Abspielen der Videos dauert ewig? Dann sollten Sie sich die neue YouTube-Funktion „Feather“. Damit wird das YouTube-Fenster praktisch federleicht und von überflüssigem Ballast wie Kommentaren, Werbung oder weiteren Video-Empfehlungen befreit. Eine schlankere Streamingtechnik sorgt zudem dafür, dass weniger Daten über die Leitung wandern müssen und das Video schneller lädt.

YouTube Feather Beta aktivieren

Bevor die federleichte Feather-Technologie genutzt werden kann, müssen Sie die Feather-Funktion zuerst aktivieren. Das geht auf der Seite www.youtube.com/feather_beta per Klick auf „Betaversion von ‚Feather‘ aktivieren„. Auf derselben Seite können Sie die Funktion später auch wieder ausschalten.

Gut für langsame Verbindungen – etwa nur 64kb

Ist Feather aktiv (erkennbar am Hinweis „Du verwendest derzeit die Betaversion von Feather“ auf der Feather-Beta-Seite, wird jedes aufgerufene YouTube-Video automatisch im schnellen Light-Modus gezeigt. Das bedeutet: unterhalb des Videos werden keine Kommentare angezeigt, die Werbung oben rechts verschwindet und die Liste der empfohlenen Videos ist auf fünf Einträge reduziert. Zudem wird der eigentliche Code des Videos reduziert, um es schneller zu laden.

Interessant ist der Light-Modus vor allem bei langsamen Internetverbindungen, etwa unterwegs. Da sich die Menge der zu übertragenen Daten minimiert, können Sie damit auch bei volumenabhängigen Tarifen – etwa Mobil-Tarifen – die Datenmenge drastisch reduzieren.

Möchten Sie wieder zurück zum normalen Modus, können Sie entweder im blauen Hinweisfenster unten rechts auf „Nur einmal“ bzw. „Dauerhaft“ klicken oder auf der Webseite www.youtube.com/feather_beta die Funktion per Klick auf „Beatversion von Feather verlassen“ deaktivieren.

Hier können Sie die Feather-Version noch einmal in unserem YouTube-Video in Aktion sehen:

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Firefox Internet & Medien

Firefox Kachel-Funktion: Jetzt kann man den Firefox auch kacheln

Die Startseiten-Funktion beim Mozilla Firefox ist standardmäßig sehr eingeschränkt. Lediglich drei Einstellungen sind möglich: „Leere Seite“, „Fenster und Tabs der letzten Sitzung anzeigen“ und eine feste, individuelle „Startseite“. Bei den Konkurrenten Google Chrome und dem Opera-Browser können gibt es hingegen für den schnellen Zugriff von Webseiten eine Kachel-Funktion, ähnlich wie bei Windows 8. Ab sofort kann der Firefox ebenfalls mit dieser Kachel-Funktion versehen werden.

Individuelle Startseite in Kacheloptik

Mit dem kostenlosen Add-on „Startpage 24 Classic“ erstellen Sie Ihre individuelle Startseite. Häufig aufgerufene Ordner, Videos und Webseiten werden hier mit einer Kachel verknüpft, die man dann nur noch mit einem Klick ausgewählt werden muss.

Download und Installation

Für den Download der Erweiterung starten Sie den Firefox-Browser, klicken auf den Firefox-Button und wählen „Add-ons“ aus.

Im „Add-ons-Manager“ geben Sie oben rechts in das Eingabefeld den Begriff „Startpage24 classic“ ein und starten den Suchvorgang. In der Ergebnisliste steht die gesuchte Erweiterung an erster Stelle. Klicken Sie auf „Installieren“ um das Add-on Ihrem Browser hinzuzufügen. Nach einem Neustart des Firefox ist die Erweiterung einsatzbereit.

Nach dem Neustart stellen Sie nur das entsprechende Land ein und „Startpage24 Classic“ ist direkt als Startseite mit der Standardanzeige festgelegt.

Hinzufügen und Löschen von Kacheln

Nicht benötigte und überflüssige Kacheln können entfernt werden, wenn Sie mit dem Mauszeiger über diese Kachel fahren und sie mit dem Button „X“ aus der Übersicht entfernen.

Neue Schaltflächen werden über „Toplink hinzufügen“ erzeugt. Tragen Sie im Dialogfenster die Webadresse und einen Namen für die Kachel ein und bestätigen Sie mit „Übernehmen“.

Die Kacheln lassen sich auch in der Reihenfolge beliebig verschieben. Zum Sortieren klicken Sie unten rechts auf die Schaltfläche „Toplinks verschieben“…

…dann per Drag & Drop die Kachel an die neue Position ziehen und zum Speichern auf „Änderungen übernehmen“ klicken.

Alle Lieblingsvideos auf einem Blick

Besonders pfiffig sind Kachel mit Videos. Hier legt man seine Lieblingsvideos aus dem Web ab, egal wo man sie gefunden hat. Durch die Installation des Add-ons „Startpage24 Classig“ wurde der Browser-Symbolleiste ein weiteres Icon hinzugefügt. Haben Sie ein interessantes Video gefunden, dann ändert sich das „SP24-Icon“ in einen grünen Pfeil. Mit einem Klick auf dieses Symbol öffnen Sie das Kontextmenü und klicken auf „Video in der Videoliste merken“.

Zurück auf der Startseite, gelangen Sie über die Kachel „Videos“ zur Übersicht aller gespeicherten Video-Links. Fahren Sie mit dem Mauszeiger über eine Kachel, wird eine Vorschau der betreffenden Webseite eingeblendet.  Mit einem Klick auf eins der Videos wird es gestartet.

„Startpage24 Classic“ sollte jeder Firefox-Nutzer haben

Die Erweiterung „Startpage24 Classic“ ist ein sehr nützliches Add-on für alle, die schnell auf häufig genutzte Webseiten zugreifen müssen. Zudem ist die Optik sehr sehenswert. Bei jedem neuen Öffnen von Startpage24 wird ein neues Hintergrundfoto verwendet.

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Hardware & Software Multimedia

Mit dem Skype-Rekorder Konversationen aufzeichnen

Gründe für das Aufzeichnen von (Video-) Telefonaten gibt es reichlich. Gerade bei geschäftlichen Konversationen via Skype kann eine Aufzeichnung sehr hilfreich sein, wenn im Anschluss ein Protokoll an die Teilnehmer verteilt werden soll. Mit Hilfe des kostenlosen „Free Video Call Recorder for Skype“ können Konversationen problemlos aufgezeichnet und archiviert werden.

Der Skype-Rekorder ist sehr einfach zu bedienen und benötigt keine umständlichen Einstellungen. Eine niedrige Prozessorbelastung macht das Programm auch auf älteren oder nicht so leistungsfähigen Computern lauffähig.

Die Aufnahmen weisen eine hohen Video- und Audioqualität auf und können auch pausiert werden. Sobald eine Aufnahme beendet wird, erfolgt eine automatische Speicherung (MP4-Format bei Video- und MP3-Format bei Audioaufzeichnungen) in der Bibliothek „Videos“.

Sie können den „Free Video Call Recorder for Skype“ auf der Webseite von www.dvdvideosoft.com/de kostenlos herunterladen. Klicken Sie dort auf die Schaltfläche „Jetzt downloaden“ und folgen Sie den Download- und Installationsanweisungen.

Starten Sie zunächst den Skype-Rekorder mit einem Doppelklick auf das Desktop-Symbol. Sollten Sie Skype noch nicht gestartet haben, erfolgt dies jetzt automatisch.

Wenn Sie den Speicherort (Standardordner: „Videos“) ändern möchten, klicken Sie auf den Button „Durchsuchen“ und legen einen neuen Speicherpfad fest.

Vor der Aufnahme können Sie noch entscheiden welcher Aufnahmemodus angewendet werden soll. Es stehen insgesamt drei Modi zur Verfügung:

  1. „Alle Seite aufnehmen“ – Aufzeichnung aller Teilnehmer des kompletten Videotelefonats
  2. „Nur andere Seite aufnehmen“ – Nur Aufzeichnung der anderen Teilnehmer des Videotelefonats
  3. „Nur Ton aufnehmen“ – Nur Audio-Aufzeichnung

Führen Sie nur ein „normales“ Telefonat ohne Videounterstützung, dann funktionieren die ersten beiden Einstellungen nicht. Die reine Audio-Aufzeichnung funktioniert natürlich auch bei Videotelefonaten.

Haben Sie den entsprechenden Aufnahmemodus eingestellt, rufen Sie den Teilnehmer an und starten dann erst die Aufzeichnung mit dem Aufnahme-Button.

Bitte beachten Sie dabei, dass Telefonate in Deutschland nur dann aufgezeichnet werden dürfen, wenn Ihr Gesprächspartner der Aufnahme zustimmt. Bitte informieren Sie ihn vor dem Aufnahmestart.

Die Aufzeichnung kann mit der Pause-Taste unterbrochen und später weitergeführt werden. Zum endgültigen Beenden, drücken Sie die Stop-Taste rechts daneben.

Haben Sie eine Video-Aufzeichnung gestartet, wird diese als „Bild-in-Bild“ Darstellung (PiP) auf Ihrem Monitor angezeigt. Die Position der Anzeige können Sie über den Menüpunkt „Tools | Optionen“ selber bestimmen.

Wählen Sie eins der vier Anzeigemöglichkeiten aus und bestätigen Sie Ihre Auswahl mit „OK“.

Ist die Aufzeichnung der Unterhaltung beendet, gelangen Sie mit der Schaltfläche „In Ordner anzeigen“ direkt zum Speicherort der Aufzeichnung.

„Nur andere Seite aufnehmen“ – Nur Aufzeichnung der anderen Teilnehmer des Videotelefonats

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Chrome Firefox Internet & Medien Internet Explorer Opera

Aktuelle Version Plugin Nvidia 3D Vision Download

Um 3D-Videos im Browser betrachten zu können, gibt es vom Grafikkartenhersteller Nvidia das „NVIDIA 3D Plugin“. Wichtig dabei: das Nvidia 3D Vision Plugin funktioniert nur, wenn Sie eine Nvidia-Grafikkarte in Ihrem Rechner eingebaut haben. Ob in Ihrem Rechner eine Nvidia-Grafikkarte mit Unterstützung für das Nvidia 3D Vision Plugin eingebaut ist, können Sie leicht feststellen. Wie das geht, erfahren Sie im Tipp „Welche Grafikkarte ist eingebaut„.

Mit dem Nvidia 3D Vision Plugin können Sie auch 3D-Videos auf YouTube ansehen – allerdings ebenfalls vorausgesetzt, dass das Nvidia Plugin installiert ist. Das 3D-Plugin ist zudem wichtig für aktuelle Spiele wie Resident Evil, Rusty Hearts, Civilization oder Mafia 2. Wer diese Spiele spielen möchte, kommt also um das Nvidia 3D Vision Plugin nicht herum.

Download der aktuellen Version des Nvidia 3D Vision Plugins

Um die 3D-Vision-Technologie im Browser nutzen und dort zum Beispiel 3D-Videos ansehen zu können, müssen Sie nur die aktuelle Version des 3D Vision Plugins installieren. Die Download-Dateien dazu finden Sie auf der Nvidia-Webseite www.3dvisionlive.com/3dapps. Für den Internet Explorer verwenden Sie den Plugin-Download „3D Streaming with Silverlight“, für Firefox, Chrome und andere HTML5-Browser den Download „3D Streaming with HTML5“.

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Handy & Telefon iPad iPhone

iPhone & iPad: Fotos direkt in E-Mails einfügen

Trotz sozialer Netze, Facebook, Twitter und WhatsApp ist die E-Mail Funktion noch immer eine der wichtigsten Funktionen auf einem jeden Smartphone. Nachrichten lassen sich schnell, kostenlos und einfach versenden und Dokumente unkompliziert anhängen. Sind Sie allerdings Besitzer eines iPhones, war das Anhängen von Bildern an eine E-Mail in der Vergangenheit recht umständlich. Entweder Sie hatten das Bild bereits vor dem Start der E-Mail Funktion in den Zwischenspeicher kopiert und setzten es darüber in die neue Mail ein oder sie starteten direkt aus der Foto App den Mailversand. Hatte Sie bereits den Text einer E-Mail erstellt und wollten nachträglich noch ein Bild einfügen, war dies nur beschwerlich möglich. Seit der Version iOS 6 hat Apple endlich eine passende Funktion nachgerüstet, mit der das Anhängen von beliebigen Bildern oder Videos aus der E-Mail App heraus zum Kinderspiel wird.

Als Voraussetzung benötigen Sie wie bereits eingangs erwähnt das neue iOS 6. Sollte es noch nicht auf dem iPhone installiert sein, führen Sie ein Update durch. Nun können Sie einfach die E-Mail App starten und beginnen eine neue E-Mail zu schreiben. Möchten Sie ein Bild anhängen, halten Sie einfach den Finger für ein paar Sekunden auf dem Bildschirm gedrückt. Nun erscheint das Menü zum Auswählen, Kopieren und Einfügen von Elementen. Neu ist die Funktion „Foto od. Video einfügen“, die Sie über die kleine Pfeiltaste ganz rechts erreichen.

Wählen Sie die Funktion aus, gelangen Sie in Ihre Foto Ablage und können einfach ein Bild aus Ihren unterschiedlichen Alben auswählen. Das Betriebssystem setzt dann automatisch das Bild an der vorherigen Stelle in die E-Mail ein. Dies können Sie beliebig oft für mehrere Bilder aber auch Videos wiederholen. Ist die E-Mail nach Ihren Vorstellungen erstellt, versenden Sie sie einfach oder speichern Sie sie als Entwurf für den späteren Versand ab.

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Google Internet & Medien

Google Mars: Mit Google Earth den roten Planeten erkunden

Das kostenlose Programm Google Earth zeigt Satelliten-, Luft- und Bodenaufnahmen und stellt sogar 3D-Aufnahmen von Gebäuden in hoher Auflösung dar. Sie haben schon viele traumhafte Inseln, die faszinierendsten Städte und Ihren eigenen Wohnort mit Google Earth erkundet? Dann wird es Zeit für einen Ausflug auf den roten Planeten. Der Mars ist leicht zu erforschen: mit Google Earth bequem vom heimischen PC.

Google auf dem Mars

Öffnen Sie das Programm und klicken Sie auf das Symbol für den Planeten in der oberen Leiste. Wählen Sie den „Mars“. Google braucht nun etwas Zeit, um die aktuellen Ebenen bereitzustellen. Die Darstellung des Planeten ähnelt im Gegensatz zur Darstellung der Erde noch sehr einem Flickenteppich. Das liegt daran, dass die Fotos nicht von Satelliten stammen, sondern von Raumsonden, die unterschiedliche Aufnahmesysteme besitzen und nicht in homogenen Bahnen den Mars umkreisen.

Wie bei der Erkundung der Erde lassen sich alle Ebenen ein- oder ausschalten. Die Suche nach bestimmten Orten oder Sehenswürdigkeiten ist ebenso vorhanden.

Als Einstieg empfehlen sich die Videos zur Einführung in die Geschichte des roten Planeten oder über die bisher unternommenen Erkundungen durch die verschiedenen Marssonden. Die Videos sind zwar in Englisch, aber sehr leicht verständlich. Klicken Sie dafür in der Ebenenliste auf „Guided Tours“ und wählen Sie „Introduction to Mars“ und „Mars Exploration.“

Der Layer „Live from Mars“ ist für Aktuelles vorgesehen: Hier finden Sie Bilder der Raumfahrzeuge, ihre Bahnen und andere Informationen von einigen der Satelliten und wissenschaftlichen Instrumenten, die den Mars umkreisen. Viele der Fotos liegen in sehr hoher Auflösung vor und verlangsamen gelegentlich die Software, doch es lohnt sich: manchmal sind Fotos zu sehen, die erst vor wenigen Stunden vom Mars zur Erde gefunkt wurden.

Gelegentlich finden Sie das Symbol für Marsmenschen. Auf einen Klick darauf erscheint ein Info-Fenster mit weiteren Erklärungen oder Links zu anderen Videos auf der Internetseite für Google Earth.

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Handy & Telefon iPad iPhone

iPhone 5 und iOS 6: Die fehlende YouTube-App nachträglich installieren

Neues iPhone und neues iOS 6 – doch was ist das? Auf dem Homescreen fehlt die liebgewonnene YouTube-App. Mit iOS 6 hat sich Apple nicht nur von Google Maps, sondern auch von der eigenen YouTube-App verabschiedet. Es gibt sie nicht mehr. Bis jetzt. Denn die Lücke hat Google schnell geschlossen – mit einer eigenen YouTube-App. Zu finden im AppStore. Kostenlos.

YouTube nachrüsten

Um die fehlende YouTube-App nachzurüsten, müssen Sie im AppStore nur nach „YouTube“ suchen. Sollten Sie dort nicht auf Anhieb fündig werden, rufen Sie einfach folgende Seite auf: itunes.apple.com/de/app/youtube/id544007664?mt=8. Jetzt müssen Sie nur noch auf „Gratis“ und „App installieren“ klicken, und schon haben Sie auf dem Homescreen wieder eine vollwertige YouTube-App.

Die Google-App ist sogar besser als das Original. Über das Menüfeld oben links greifen Sie auf Ihr Konto, die Einstellungen und die YouTube-Kategorien zu. Über die Lupe suchen Sie nach Ihren Lieblingsfilmen. Läuft das Video, finden Sie unter dem Playerfenster die Details, Vorschläge und Kommentare zum aktuellen Film. Und wer das Video im Vollbild genießen möchte, dreht einfach das iPhone um 90 Grad oder tippt auf den Vollbild-Button (Icon mit vier Pfeilen).

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Handy & Telefon iPhone

iPhone Mail: Fotos oder Videos in E-Mails einfügen

E-Mails müssen nicht immer nur aus Text bestehen. Ein Bild sagt eben auch bei elektronischen Briefen mehr als tausend Worte. Beim iPhone ein Foto oder Video an eine E-Mail zu hängen, ist aber gar nicht so einfach. Erst seit der iOS 6 können Sie auch mit der iPhone-Mail-App Bilder und Videos einbetten. Allerdings hat Apple den passenden Befehl dazu gut versteckt.

Bilder und Videos als Attachement

Um in der Mail-App ein Foto oder Video als Anhang mitzuschicken, sind folgende Schritte notwendig:

1. Verfassen Sie zunächst wie gewohnt die neue E-Mail.

2. Tippen Sie ins Textfeld, und halten Sie den Finger gedrückt, bis die Lupe erscheint.

3. Sobald Sie den Finger wieder loslassen, erscheint das schwarze Menü mit den Befehlen „Auswählen“, „Alles“ und „Einsetzen“. Tippen Sie hier auf den nach rechts weisenden Pfeil neben „Einsetzen“.

4. Jetzt erscheint der neue Befehl „Foto oder Video einfügen“, über den Sie auf alle Fotos und Filme auf dem Handy oder dem Fotostream zugreifen können.

5. Ist das passende Foto gefunden, tippen Sie auf „Auswählen“, um es in die Mail einzufügen. Das Foto wird direkt in die Mail eingebettet und wird beim Empfänger direkt im Mailtext sichtbar.

Handelt es sich um ein sehr großes Foto oder Video, können Sie es nach dem Klick auf „Senden“ noch verkleinern (etwa auf „Mittel“) oder in Originalgröße verschicken.

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