Aufruf von Webadressen blockieren – Aus Sicherheitsgründen, als Erziehungsmaßnahme oder aus Jugendschutzgründen

Gefahren lauern im Internet hinter jeder Ecke. Egal ob virenverseuchte Webseiten, illegale Tauschbörsen oder Webseiten mit nicht jugendfreiem Inhalt. Um die eigenen Kinder vor solchen Gefahren zu bewahren, sollte man mit ihnen immer wieder sprechen und sie vor diesen Seiten warnen. Aus eigener Erfahrung wissen wir aber auch: Verbotene Sachen haben einen gewissen Reiz. Sollten Sie also feststellen, dass trotz Verbots immer wieder die einschlägigen Seiten aufgerufen werden, dann sollten Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Beispielsweise kann man die Anzeige von Bildern dieser Webseiten verhindern, besser ist es jedoch, den Besuch der Seiten generell zu unterbinden. Genau das ermöglicht das kostenlose Programm „Hostsman“.

Die 7 Gefahren des Datenverlustes: Darum sind Backups und Sicherheitskopien so wichtig

Persönliche Daten sind nicht nur durch Hacker, Eindringlinge und digitale Datendiebe aus dem Web gefährdet. Oftmals unterschätzt, aber ebenso gefährlich ist der Datenverlust durch Diebstahl, Brand oder schlichte Fehlbedienung. Wenn Daten versehentlich gelöscht oder durch einen Blitzeinschlag die Daten auf der Festplatte zerstört werden, helfen auch keine Firewalls oder Antispywareprogramme. Dokumente, Fotos, Musik und Videos sind im schlimmsten Fall unwiederbringlich verloren.

SpyBot: Datenschnüffler entdecken und unschädlich machen

PINs, TANs und Kennwörtern sind ein beliebtes Ziel von Angreifern. Hacker versuchen, auf Ihrem Rechner sogenannte Spyware (Spionage-Software) zu installieren und den PC auszuspionieren. Der Name ist gut gewählt: Wie ein gegnerischer Spion schleichen sich die Datenschnüffler heimlich in den Rechner und agieren hinter den Kulissen. Die ergatterten Informationen – das können harmlose Nutzerprofile aber auch ausgelesene Kennwörter sein – schickt der digitale Spion in aller Stille über das Internet an die „Auftraggeber“. Meist handelt es sich um Werbefirmen, die genau wissen möchten, welche Webseiten am häufigsten besucht, was oft gekauft oder welche Programme besonders intensiv genutzt wurden. Aus den gesammelten Daten lässt sich dann ein Nutzerprofil erstellen und gezielt Werbung verschicken.

Comodo Dragon: Wie Chrome und Firefox, nur sicherer und anonymer

Die Sicherheit im Web ist ein ständiges Thema. Besondere Vorsicht sollte man dann walten lassen, wenn unterwegs frei zugängliche Hotspots verwendet werden. Die „normalen“ Browser wie Google Chrome oder der Microsoft Internet Explorer sind nicht gerade dafür bekannt, die gesammelten privaten Daten sicher zu übertragen. Browser wie Firefox oder Opera sind da schon etwas sicherer. Eine Stufe höher ist der relativ unbekannte Browser „Comodo Dragon“ einzuordnen. Der Hersteller verspricht noch mehr Sicherheit, da keine persönlichen Daten übermittelt werden.

Viren-Ampel für iPhone und Android: Kostenlose Viren-App informiert über aktuelle Gefahren und Sicherheitslücken

Dass Viren eine Gefahr für den heimischen Computer und das Smartphone darstellen, ist kein Geheimnis. Allerdings blickt in Sachen Virenschutz und aktuellen Gefahren kaum noch einer durch. Zu oft geistern Warnungen durch die Presse. Und jeder hofft, davon nicht betroffen zu sein. Dabei geht es ganz einfach: Deutsche Sicherheitsexperten haben eine gut gemachte Viren-Ampe fürs Smartphone entwickelt, die über aktuelle Gefahren informiert.

Windows 8 SmartScreen soll schützen, spioniert aber auch den Rechner aus – So schalten Sie SmartScreen ab

Windows soll sicherer werden. Dafür sorgt in Windows 8 die sogenannte SmartScreen-Technologie. Sobald Sie in Windows 8 eine Datei herunterladen oder ein Programm installieren, prüft SmartScreen, ob sich dahinter nicht etwa eine Schadsoftware verbirgt. Die Kehrseite der Medaille: dank SmartScreen weiß Microsoft ganz genau, welche Software auf Ihrem Rechner installiert ist. Wer das nicht möchte, kann SmartScreen abschalten.

Android absichern: Sicherheitslücken schließen, das Handy schützen und Android sicherer machen

Android-Smartphone sind zwar schick und lassen sich leicht bedienen, gelten unter Fachleuten wegen seiner offenen Architektur aber als unsicher. Zuletzt warnte die Berliner Polizei vor Kriminellen, die Bankkonten von Android-Besitzern leerräumten. Daher sollte man die Sicherheitslücken kennen und wissen, wie man sich am besten schützt und das Smartphone mit wenigen Schritten absichert.

Anmeldungen und Registrierungen bei Webseiten: Manchmal ist es besser, eine Wegwerf-Email-Adresse zu nutzen

So mancher hat es schon bitter bereut, auf einer Webseite unbedacht seine E-Mail-Adresse hinterlassen zu haben. Die anschließende Spam-Flut kann sehr schnell zu einem „Tsunami“ werden. Wer dann keinen anständigen Spamfilter hat, oder ausschließlich mit einem Webmail-Account arbeitet, kommt mit dem Löschen der ungebetenen Emails nicht mehr nach. Daher sollte man sehr darauf achten, wo man seine privaten oder beruflichen Email-Adressen einträgt. Für einmalige und unwichtige Anmeldungen kann man getrost auf Wegwerf-Adressen zurückgreifen.