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Hardware & Software Windows 10

Windows 10: Die Anzeigedauer von Benachrichtigungen ändern

Seit der Einführung des Info-Centers in Windows 10 erhalten wir Benachrichtigungen über eingehende E-Mails, Updates, Systemmeldungen und viele andere Informationen. Diese kleinen Info-Popups bleiben standardmäßig 5 Sekunden lang auf dem Monitor sichtbar. Diese Zeitspanne kann bei Bedarf bis zu fünf Minuten ausgeweitet werden.

Dazu öffnest du die Einstellungen mit der Tastenkombination [Windows][I], rufst die Kategorie Erleichterte Bedienung auf und wechselst auf der linken Seite in Weitere Optionen.

Im Bereich Visuelle Optionen stellst du über das Aufklappmenü von Benachrichtigungen anzeigen für die für dich ideale Zeitspanne ein. Du kannst hier zwischen sechs Zeitmodi auswählen:

  • 5 Sekunden
  • 7 Sekunden
  • 15 Sekunden
  • 30 Sekunden
  • 1 Minute
  • 5 Minuten

Da wird für dich bestimmt das Passende dabei sein. Anschließend beendest du das Fenster der Einstellungen, die Änderungen werden automatisch übernommen.

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Hardware & Software Windows 10 Windows 7 Windows 8 Windows 8.1

Windows: Die Größe des Dialogfensters „Speichern“ selber festlegen und dauerhaft speichern

Jedes mal wenn eine Datei gespeichert werden soll, erscheint das Speichern-Dialogfenster des Windows Explorer in einer vordefinierten Größe. Diese kann zwar an den Rändern mit der Maus individuell vergrößert werden, aber die neue Größe wird beim Schließen nicht gespeichert. Ein kleiner Trick der Wenigen bekannt sein dürfte, ermöglicht dennoch die Speicherung einer individuellen Fenstergröße.

Den Trick kannst du direkt beim nächsten Speichervorgang ausprobieren. Wenn der Speicherdialog erscheint, ziehst du in auf deine gewünschte Größe. Dann drücke und halte die Taste [Strg] während du mit der Maus das Dialogfenster über das Schließen-Kreuz das Fenster wieder beendest.

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Dadurch wurde aber nur die neue Größe des Dialogfensters gespeichert. Die aktuelle Datei aus diesem Vorgang wurde aber nicht gespeichert, du musst also den Speichervorgang wiederholen.

Der einzige Nachteil ist, dass du die Größe des Speichern-Fensters für jedes Programm separat festlegen musst, da die Standard-Einstellungen abweichen können. Das Ganze funktioniert übrigens auch mit dem Dialogfenster Öffnen, sowie in den Betriebssystemen Windows 7/8/8.1/10.

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Firefox Internet & Medien

Beliebige Programme direkt aus dem Web-Browser starten

Wer hauptsächlich mit seinem Browser arbeitet, der muss ihn zum Starten eines anderen Programms verlassen. Natürlich können Programme auch über das Startmenü, den Desktop oder die Taskleiste aufgerufen werden. Hier ist aber der verfügbare Platz für Programmverknüpfungen sehr begrenzt und der Weg über den Windows-Explorer ist mit etlichen Mausklicks und einem erhöhten Zeitaufwand verbunden. Das kostenlose Add-On „Easy Access“ schafft hier, zumindest für die Firefox-Nutzer, eine einfache und schnelle Alternative.

Schnellster Programmzugriff ohne Windows-Explorer

„Easy Access“ ermöglicht über das in der Add-On-Leiste angepinnte Programm-Icon, vorher festgelegte Programme aus dem Kontextmenü heraus direkt zu starten.

Download und Installation

Die Browsererweiterung können Sie direkt über die Mozilla-Add-On-Webseite herunterladen. Mit dem Button „Add to Firefox“ fügen Sie das Add-on Ihrem Firefox-Browser hinzu. Starten Sie anschließend den Firefox neu, damit die Erweiterung installiert und aktiviert wird.

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Nach dem Neustart finden Sie das „Easy Access“-Symbol in der Add-On-Leiste Ihres Firefox-Browsers.

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Programme konfigurieren

Öffnen Sie das Kontextmenü von „Easy Access“ mit einem Linksklick. Folgende Programme und Verknüpfungen sind bereits vorhanden:

  • Notepad
  • Paint
  • My Computer
  • Switch Profile (nur Firefox Profile)

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Mit der Option „Manage Your Own EasyAccess“ fügen Sie weitere Programme hinzu, oder verknüpfen diese mit der Add-On-Leiste. Ähnlich wie bei der Windows Taskleiste wählen Sie im Register „add to addonbar“ die Programme aus, die über die Firefox-Add-On-Leiste gestartet werden sollen.

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Neue Programme hinzufügen

Über das Register „customize your quicklaunch“ fügen Sie weitere Programme der Schnellstart-Funktion hinzu.

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Der Button „Add EasyAccess“ öffnet das Dialogfenster „EasyAccess Editor“. Die Schaltfläche „browse“ startet den Windows-Explorer. Navigieren Sie zu dem Programm, das mit „Easy Access“ verknüpft werden soll. Bei Bedarf setzten Sie hier auch schon das Häkchen bei „add to addonbar“ um das Programm auf der Addon-Leiste anzupinnen. Bestätigen Sie alle offenen Dialogfenster mit „OK“.

Danach können Sie die Programme direkt über denFirefox starten.

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Fazit

Diese praktische Schnellstart-Funktion ist übrigens nicht nur im Vollbildmodus verfügbar. Solange der Firefox-Browser aktiv ist, können Sie mit sehr wenigen Mausklicks die benötigten Programme sehr schnell starten.

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Hardware & Software Office Word

Microsoft Word: Bildkorrekturen ohne zusätzliches Grafikprogramm vornehmen

Das Einfügen von Grafiken und Fotos in Word-Dokumente ist recht simpel. Manchmal sind aber Helligkeit und Kontrast der verwendeten Bilder nicht optimal und müssen vorher korrigiert werden. Oft fallen diese Mängel aber erst auf, wenn die Fotos in das Word-Dokument eingefügt wurden. Normalerweise werden sie dann erst wieder entfernt, das  Bildbearbeitungsprogramm wird gestartet und die nötigen Korrekturen werden vorgenommen. Danach wird das benötigte Bild erneut in den Text eingefügt. Seit der Office Version 2007 geht das auch einfacher. In die Textverarbeitung wurde auch eine Bildbearbeitung integriert.

Zusätzliche Software ist nicht erforderlich

Sie ermöglicht in gewissem Rahmen die Korrektur von Fotos und Grafiken. Natürlich sind die Möglichkeiten nicht so vielfältig wie bei einer Bildbearbeitungssoftware, es lassen sich aber die Grundfunktionen wie Kontrast, Helligkeit, Schärfe und Weichzeichnen sehr gut einstellen. Zusätzliche Arbeitsschritte mit einem anderen Programm entfallen und ermöglichen eine einfache und schnelle Bearbeitung des Dokuments.

Und so geht´s:

Starten Sie Word 2007 oder höher, und rufen Sie das zu bearbeitende Dokument auf. Mit einem Doppelklick auf ein Foto öffnen Sie den Bereich „Bildtools“. Mit der Schaltfläche „Korrekturen“ gelangen Sie zur Bildbearbeitung.

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Vordefinierte Bildkorrekturen

Fahren Sie mit dem Mauszeiger in den Bereichen „Schärfen/Weichzeichnen“ und „Helligkeit/Kontrast“ über die kleinen Vorschaufenster, um mit vorgegebenen Werten das ausgewählte Bild zu bearbeiten. Ein Klick auf das Vorschaufenster nimmt die Änderung vor.

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Manuelle Korrektur ist auch möglich

Sollte nichts passendes dabei sein, dann können Sie mit „Optionen für Bildkorrekturen“ die Bearbeitung bei „Grafik formatieren“ per Hand vornehmen. Ändern Sie hier die Werte mit den Schiebereglern.

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Änderung der Farbe und Farbtemperatur

Weitere Bearbeitungsmöglichkeiten sind: „Farbe“ – mit den Optionen „Farbsättigung“, „Farbton“ und „Neu einfärben“.

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Verschönerung

Mit dem Button „Künstlerische Effekte“ fügen Sie dem Foto verschiedene Effekte wie zum Beispiel Leuchteffekte, Silhouetten und andere hinzu.

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Bei beiden stehen ebenfalls die Optionen für die manuelle Bildbearbeitung zur Verfügung. Nach Beendigung der Bildbearbeitung speichern Sie die Änderungen ganz normal über die Menüleiste „Datei | Speichern“.

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Hardware & Software Office Word

Word XP, 2003, 2007, 2010: Zoomfaktor beim Öffnen von Dokumenten dauerhaft festlegen

Beim Arbeiten mit Word wird schon mal der Zoomfaktor verändert, je nachdem welche Schriftgröße verwendet wurde. Wird dann das Dokument und anschließend Word beendet, wird der letzte verwendete Zoomfaktor gespeichert. Beim nächsten Start von Word wird dieser Zoom automatisch verwendet. Haben Sie beispielsweise beim letzten Dokument den Zoom auf 300 % eingestellt, dann werden Sie bei einem anderen Schriftstück diesen Zoom wieder rückgängig machen müssen. Es gibt aber die Möglichkeit, Word einen vordefinierten Zoomfaktor zuzuweisen, mit dem alle Dokumente geöffnet werden sollen. Wird der Zoom im Verlauf der Dokumentenänderung oder -neuerstellung verändert, dann hat es keine Auswirkungen für die nächsten Schriftstücke.

Der Zoomfaktor kann nur in der globalen Vorlage für neue Word-Dokumente voreingestellt werden. Diese Vorlage heißt bei Word XP und 2003 „Normal.dot“ und bei Word 2007 heißt sie „Normal.dotm“.

Suchen Sie die für Ihre Wordversion entsprechende Vorlage, indem Sie bei Windows 7 und Vista den Explorer öffnen, im linken Navigationsbereich „Computer“ markieren und in der oberen rechten Bildschirmecke in das Suchfenster „Normal.dot“ oder „Normal.dotm“ eingeben. Der Suchvorgang startet automatisch mit der Eingabe des ersten Buchstaben.

Nutzer von Windows XP klicken auf „Start | Suchen“. Danach wählen Sie die Suchoption „Nach Dateien und Ordnern“ und geben in das Suchfeld „Gesamter oder Teil des Dateinamens“ den Namen der Vorlage ein.

Kontrollieren Sie nun unter Option „Weitere Optionen“, ob „Versteckte Elemente durchsuchen“ aktiviert ist. Mit der Schaltfläche „Suchen“ starten Sie den Suchvorgang.

Nach ein paar Augenblicken erscheint die „globale Vorlage“ in der Ergebnisliste. Falls Sie die „Normal.dot“ bzw. „Normal.dotm“ nicht über die Suche finden, können Sie auch direkt im Explorer zum Speicherort navigieren. Wo die Datei gespeichert ist, erfahren Sie bei Word 2003 im Dialogfenster „Extras | Optionen | Speicherort für Dateien | Benutzervorlagen“ bzw. bei Word 2007/2010 im Fenster „Optionen“ unter „Erweitert | Dateispeicherorte | Benutzervorlagen“.

Öffnen Sie die Vorlage im Explorer mit einem Rechtsklick und „Öffnen“ aus dem Kontextmenü. Nur so wird die globale Vorlage geöffnet. Ein Doppelklick würde nur ein „normales“ Word-Dokument öffnen.

Um den gewünschten Zoomfaktor speichern zu können, müssen Sie zusätzlich noch einen beliebigen Text eingeben. Es reicht, wenn Sie nur einen Buchstaben eingeben. Wählen Sie außerdem noch den Zoomfaktor aus. Bei Word XP und 2003 geht das über die Symbolleiste, bei Word 2007 benutzen Sie den Schieberegler am unteren Rand des Fensters. Es gibt auch eine Tastenkombination, mit der in allen Word-Versionen der Zoom geändert werden kann: Halten Sie [Strg] gedrückt, und drehen Sie das Mausrad entsprechend.

Danach speichern Sie die Änderung mit „Datei | Speichern“. Bei Word 2007 verwenden Sie die Schaltfläche „Speichern“.

Nun entfernen Sie den zuvor eingegebenen Text und wiederholen den Speichervorgang mit der leeren Vorlage. Achten Sie in beiden Speichervorgängen darauf,  dass Sie nur den Weg über „Datei | Speichern“ nutzen.

Abschließend beenden Sie Word mit „Datei | Beenden“, bzw. bei Word 2007 über die Office-Schaltfläche und „Datei beenden“.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 98 Windows Vista

Windows 7, Vista und XP: Task-Manager auf beliebige Größe zusammenschieben

Egal welches Windows Betriebssystem, der Task-Manager lässt sich nur bis zu einer vorbestimmten Größe verkleinern. Doch es geht auch noch kleiner. Alle, die eine noch kompaktere Ansicht bevorzugen, können zu einem unbekannten Trick greifen und damit alle überflüssigen Fensterelemente ausblenden. Übrig bleibt ein winzig kleiner Task-Manager.

Task-Manager winzig klein machen

So funtioniert’s: Unabhängig vom Windows Betriebssystem öffnen Sie Ihren Task-Manager mit der Tastenkombination [Strg][Alt][Entf]. Wechseln Sie nun zum benötigten Register, zum Beispiel „Prozesse“. Klicken Sie mit der linken Maustaste doppelt in den Zwischenraum von innerer und äußerer Umrandung (siehe rote Markierung im Screenshot).

Daraufhin ändert der Task-Manager das Aussehen. Er blendet alle anderen Register und den Titel aus und kann nun auf die bevorzugte Größe zusammengeschoben werden.

Um den Task-Manager wieder zu schließen, klicken Sie erneut doppelt in den Zwischenraum der inneren und äußeren Umrandung und die gewohnte Ansicht wird wieder hergestellt. Nun können Sie den Task-Manager auf normale Weise per Klick auf das rote „X“ beenden.

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Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: Den Download-Verlauf automatisch beim Beenden löschen

Beim Firefox wird der Download-Verlauf so lange gespeichert, bis Sie von Hand die ganze Chronik löschen. Das ist standardmäßig so voreingestellt. Das bedeutet, mit der Zeit werden riesige Datenmengen angesammelt, die die Festplatte unnötig belasten. Aber diese Standardeinstellung kann so geändert werden, das die Download-Chronik automatisch beim Beenden des Browsers gelöscht wird.

Starten Sie dazu den Firefox-Browser, gegen in die Adresszeile „about:config“ ein und drücken die [Enter]-Taste. In das Textfeld „Filter“ tragen Sie den Begriff „browser.download.manager.retention“ ein.

In der Spalte „Wert“ ist der Standardwert „2“ eingetragen, der manuelles Löschen bedeutet. Klicken Sie den Eintrag doppelt an, geben den Wert „1“ (automatisches Löschen) ein und bestätigen die Änderung mit „OK“.

Starten Sie den Browser neu, damit die Änderung wirksam wird. Ab sofort wird der Download-Verlauf beim Schließen des Firefox automatisch gelöscht.

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Hardware & Software Software Windows 7 Windows 98 Windows Vista Windows XP

Windows 7: Festplatten nicht immer wöchentlich defragmentieren

Eine der Voraussetzungen für eine schnelle Festplatte ist die regelmäßige Defragmentierung. Standardmäßig wird sie wöchentlich zu einem voreingestellten Zeitpunkt im Hintergrund durchgeführt. Das „Aufräumen“ der Festplatte(n) beansprucht viel Rechnerleistung und kann zu häufigen Verzögerungen bei der Ausführung von aktiven Programmen führen. Gerade bei Programmen, die auch viel Rechnerleistung benötigen (Spiele, Grafikprogramme, Abspielen von Filmen, etc), führt das zu Problemen. Programme wie Text- oder Tabellenbearbeitung, die nicht so rechenintensiv sind, ist die Einschränkung nicht so gravierend. Wenn die Defragmentierung regelmäßig durchgeführt wird, dauert sie auch nicht so lange. Es ist dann ausreichend, diese einmal monatlich zu starten.

Am besten ist, die Defragmentierung zu starten, wenn Sie den Computer gerade nicht brauchen, aber eingeschaltet ist. Ideal dafür ist die Mittagspause. So stellen Sie den Zeitplan der Defragmentierung um:

1. Klicken Sie auf „Start | Systemsteuerung | System und Sicherheit“.

2. Wählen Sie bei „Verwaltung“ die Option „Festplatte defragmentieren“.

3. Im Dialogfenster „Defragmentierung“ klicken Sie auf die Schaltfläche „Zeitplan konfigurieren“.

4. In dem neuen Dialogfenster „Defragmenierung: Zeitplan ändern“ stellen Sie mit den Schaltflächen „Häufigkeit“, „Tag“ und „Uhrzeit“ das gewünschte Zeitfenster ein.

5.  Mit der Schaltfläche „Datenträger auswählen“ legen Sie fest, wie viele der Festplatten „aufgeräumt“ werden sollen.

Die Arbeitsweise der Windows eigenen Defragmentierung ist schon recht gut, aber man kann das Ergebnis mit externen Tools noch optimieren. Sehr empfehlenswert ist  O&O Defrag von O&O Software (www.oo-software.de). Hier wird auch eine 30-tägige Testversion angeboten.

Wie die Defragmentierung funktioniert, können Sie in dem Artikel „Festplatte schneller machen: Mehr Speed dank Defragmentierung“ nachlesen.