Das Komprimieren von Fotos erfordert oft mehrere Arbeitsschritte und ist je nach Software-Hersteller mal mehr oder mal weniger zeitaufwendig. Daher sind Programme wie Winzip, Winrar oder 7Zip für den schnellen Einsatz zwischendurch nicht praktikabel, zumal die Kompressionsraten in den Standardeinstellungen auch oft nicht ausreichen, um mal schnell per E-Mail versendet zu werden. Der kostenlose Online-Dienst „Jpeg Mini“ komprimiert mit wenigen Klicks Ihr Foto bis auf 20 Prozent der ursprünglichen Größe. Und das ohne spürbaren Qualitätsverlust.
Wenn Sie Screenshots anfertigen, bei denen auch der Desktop zu sehen ist, sieht man auch die Icons der Programme und dort abgelegten Verknüpfungen. Braucht man einen Screenshot ohne die störenden Symbol, muss man normalerweise mit einer Software das Bildschirmfoto bearbeiten und die unerwünschte Elemente unleserlich machen, oder man legt zuvor andere Elemente darüber. Aber es geht auch anders. Die Desktop-Symbole lassen sich vorübergehend abschalten und unsichtbar machen.
Seit der Version 12 des Windows Media Players ist die Menüleiste standardmäßig ausgeblendet. Trotzdem wird die Menüleiste sehr häufig genutzt. Mit maximal drei Klicks wird die Leiste wieder permanent im Media Player angezeigt.
Wenn der Festplattenspeicherplatz mal bedrohlich knapp wird, dann lassen sich Programme und sogar das Betriebssystem kaum noch richtig betreiben. Häufig treten solche Probleme auf, wenn man mit dem Notebook unterwegs ist. In diesem Fall lässt sich Bordmitteln, ohne zusätzliche Benutzereingaben eine Festplattenbereinigung starten, die es ermöglicht, zumindest einigermaßen vernünftig arbeiten zu könnnen.
Wenn in einem Haushalt ein Computer von der ganzen Familie genutzt wird, wird der Zugriff der einzelnen Familienmitglieder normalerweise durch eigene Benutzerkonten gesteuert. So auch der Zugriff durch die Kinder. Um zu verhindern, dass die Kinder unkontrolliert den PC nutzen, sollte man zusätzlich den Benutzerkonten Passwörter zuweisen. Das schützt zusätzlich die Konten der Erwachsenen von den Jugenschutzkonten der Kinder. Um zu verhindern, dass Ihr(e) Kind(er) während Ihrer Abwesenheit den Computer nutzen, können Sie aber auch deren Konto ganz einfach vorübergehend deaktivieren.
Sieht man sich bei dem Portal YouTube ein Video an, erscheinen am rechten Bildschirmrand eine Liste mit Filmvorschlägen. Diese Vorschlagsliste ändert sich ständig, auch dann wenn aus dieser Liste ein Video angesehen wird. Das führt zwangsweise dazu, das Filme, die einem interessant erscheinen, in den nächsten Vorschlägen nicht mehr auftauchen. Gut, dass YouTube eine „Warteliste“ bietet, in der man noch nicht angeschaute Videos „zwischenparken“ kann.
