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Browser mit eingebautem Schutz gegen Crypto-Mining

Vor gut vier Wochen berichteten wir bereits über das Crypto-Mining, dass von vielen Webseiten-Betreibern anstelle (oder zusätzlich) als Einnahmequelle eingesetzt wird. Wer sich gegen dagegen schützen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten.

Crypto-Mining hat gegenüber der herkömmlichen, werbefinanzierten Methode den Vorteil unsichtbar zu sein. Der Nachteil ist aber eine erhöhte Prozessorleistung, die wiederum mehr Strom verbraucht.

Schutz per Add-on

Wehren kann man sich mit Browser-Add-ons wie NoCoin, das mit Firefox und Google Chrome kompatibel ist.

Natürlich gibt es auch für den norwegischen Browser Opera das passende Add-On. Es wird aber nicht benötigt, da beim aktuellen Opera 50 der Crypto-Mining-Schutz standardmäßig eingebaut ist.

Eingebauter Schutz

Er ist ein Bestandteil des ebenfalls eingebauten Adblocker. Einfach nur den Adblocker einschalten, schon bist du bestens gegen das Schürfen von Cryptowährungen geschützt.

Ob dein aktueller Lieblingsbrowser bereits einen entsprechenden Schutz verfügt, findest du auf der Webseite cryptojackingtest.com mit einem Klick heraus. Gegebenenfalls kannst du dir dann direkt den Opera Browser herunterladen.

Auch in den mobilen Browsern verfügbar

Der Crypto-Mining-Schutz ist übrigens auch in den aktuellen Versionen des Opera Mobile für Android und dem Opera Mini für Android und iPhone/iPad eingebaut.

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Bei Word 2016 lassen sich mehr Sonderzeichen als nur drei Klammern-Arten verwenden.

Benötigst du gelegentlich (oder regelmäßig) bestimmte Sonderzeichen? Und du suchst dir auch einen Wolf, weil sie nicht sofort über die Tastatur zu finden sind? Die schnelle Hilfe befindet sich im Menüband des Word-Programms.

Für Sonderzeichen, die nicht so einfach über eine Tastenkombination wie [Alt Gr][8] (= eckige Klammer) zu erreichen sind, kann man die Tabelle mit Sonderzeichen aufrufen. Das funktioniert mit allen Word-Programmen ab Version 2007.

Sie befindet sich im Register Einfügen, am rechten Rand der Bearbeitungsleiste. Im Kontextmenü der Schaltfläche Symbol verbergen sich einige weitere Sonderzeichen, wie das Plus-Minus-Zeichen, Summenzeichen und einige Währungssymbole. Die Option Weitere Symbole blendet die Liste der Sonderzeichen ein.

Zum Einfügen in das aktuelle Dokument, markierst du das betreffende Sonderzeichen und klickst auf den Button Einfügen. Ein Doppelklick auf das Zeichen reicht aber auch.

In dem Dialogfenster wird dir aber auch der Zeichencode für das ausgewählte Sonderzeichen angezeigt. Tippe diesen Code in das Word-Dokument ein und bestätige ihn mit der Tastenkombination [Alt][C], damit es eingefügt wird.

Für häufig genutzte Sonderzeichen aus dieser Tabelle, sind diese beiden Varianten recht umständlich. Über die Schaltfläche Tastenkombination kannst du dem Sonderzeichen einen eigenen Shortcut zuweisen. Bei der Vergabe der Tastenkombination gleicht Word ab, ob sie an anderer Stelle schon verwendet wird und zeigt das auch direkt an.

Tipp:

Die Tabelle mit den Sonderzeichen ist unter den gleichen Voraussetzungen auch in Excel, sowie im E-Mail-Client Outlook verfügbar.

Charmap – Die komplette Liste aller Zeichen

Diese Sonderzeichen-Tabelle ist nur ein Teil der Zeichentabelle, die man über das Suchfeld im Startmenü aufrufen kann. Gib dort den Befehl Charmap ein, um auf alle verfügbaren Zeichen zugreifen zu können.

Solltest du noch Word 2003 nutzen, dann musst du direkt auf die Charmap zugreifen, die Zeichentabelle suchst du hier leider vergebens.

In der Charmap kann du ebenfalls eigene Tastenkombinationen hinterlegen, oder lieber die Zeichencodes verwenden. Was du halt bevorzugst.

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Word 2003, 2007 und XP: Häufig verwendete Sonderzeichen schnell per Tastenkombination eingeben

Wer häufig Sonderzeichen benutzen muss, kommt nicht umhin, im Sonderzeichendialog das benötigte Symbol zu suchen. Das kostet viel Zeit und ist mit der Zeit nervig. Mitunter ist das Einfügen aus dem Sonderzeichendialog auch noch mit einem Schriftartwechsel verbunden. Dafür hat Word eine einfache Lösung parat: Einfügen des Symbols mit einem Shortcut.

So kann man oft benötigte Symbole wie Währungssymbole für Yen und Pfund Sterling, oder auch technische Symbole wie „Ohm“ ganz einfach in den Text einfügen. Die Tastaturkombination können Sie sogar selbst bestimmen und Sie brauchen auch keine Angst zu haben, eine bereits zugewiesene Kombination zu überschreiben. Der Einrichtungsassistent zeigt an, ob die Wunschkombination bereit belegt ist.

Natürlich bieten sich spezielle Kombinationen an:

  • für „Ohm“ zum Beispiel [Strg][O]
  • für ein Währungssymbol Yen oder Britisches Pfund zum Beispiel [Strg][4], denn hier liegt schon mit [Umschalt][4] das Symbol für US Dollar
  • usw…

Und so legen Sie die Shortcuts für die Sonderzeichen an:

1. Starten Sie Word und klicken in der Menüleiste auf „Einfügen | Symbol“.

2. Im Sonderzeichen-Dialogfenster suchen Sie sich das gewünschte Symbol aus, markieren es und klicken auf den Button „Tastenkombination“.

3. Im Dialogfenster „Tastatur anpassen“ geben Sie in das Textfeld unter der Option „Neue Tastenkombination“ den gewünschten Shortcut ein. Sollte die gewählte Tastenkombination belegt sein, wird die Funktion angezeigt, der sie  bereits zugewiesen ist (für Strg+V erscheint „BearbeitenEinfügen“). Ist die Kombination verfügbar, dann erscheint als Statusmeldung: [nicht zugewiesen]. Zum Speichern der Wunschkombination klicken Sie auf „Zuordnen“. Mit dem Button „Schließen“ wird der Dialog geschlossen und Sie kehren zum Dokument zurück.

Sollte es vorkommen das eine Kombination schon existiert, versuchen Sie mal anstatt mit [Strg] mit der Taste [Alt].

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Google Umrechnungen: Währungen, Maßeinheiten, Längen und vieles mehr umrechnen

Google ist mehr als nur eine Suchmaschine. Es kann auch alle möglichen Maßeinheiten umrechnen. Währungen, Längenmaßen, Zeitangaben und vieles mehr lässt sich im Handumdrehen berechnen.

Wenn Sie zum Beispiel US-Dollar in Euro oder umgekehrt umrechnen möchten, geben Sie ins Suchfeld etwa

133,90 US-Dollar in Euro

oder

133,90 $ in €

ein und drücken [Return] oder klicken auf „Google-Suche“. Das Ergebnis erscheint direkt an erster Position. Und natürlich wird bei der Umrechnung der jeweils gültige Umrechnungskurs zugrunde gelegt.

Das Umrechnen klappt nicht nur mit Währungen, sondern mit fast allen Maßeinheiten. Sie können die Aufgabe sogar umgangssprachlich formulieren, zum Beispiel so:

Was sind 33 Grad Celsius in Fahrenheit

Was sind 5 Kilometer in Meilen?

Umrechnung 11 Cup in Milliliter

Umrechnung 2 Oz in Gramm

Wie viele Sekunden sind 45 Minuten?

Wie viele Tage haben 100 Jahre?

233434 Bytes in KB

2012 in roman numerals

1,49 Euro per liter in us dollars per us gallon

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Beruf Geld & Finanzen Google Internet & Medien Shopping

Beim Online-Shopping in ausländischen Shops den Preis in Landeswährung in Euro umrechnen

Bevor Sie in einem ausländischen Online-Shop die Kaufabwicklung abschließen, sollten Sie sicher sein, welchem Euro-Betrag Ihr Warenkorb entspricht. Nicht jeder Shop zeigt die Umrechnung in Euro an. Somit kann der Einkauf zum Risiko werden, weil die Vergleichsmöglichkeiten oder der Umrechnungsfaktor fehlen. Damit ist ein Preisvergleich mit einem deutschen Anbieter nicht möglich. Nach der Abbuchung des Kaufbetrages folgt dann die Ernüchterung. Um solchen Fallen zu entgehen, kann man bei mit Google die ausländische Währung in Euro umrechnen.

Wenn Sie zum Beispiel 49,99 US-Dollar in Euro umrechnen möchten geben Sie dies wie folgt in das Google-Suchfeld ein: „49,99 Dollar in Eur“ und klicken auf „Suche“. Im Suchergebnis steht dann an erster Stelle das Ergebnis der Umrechnung.

Dabei ist es nicht nötig, die Abkürzungen der Währungen zu kennen (Britisches Pfund= GBP, Japanischer Yen=JPY, usw). Es reicht, wenn Sie die Währung ausschreiben (z. B. Yen oder englisches Pfund).

Hierbei ist  aber eins zu beachten: Geben Sie nur „Dollar“ an, dann rechnet Google automatisch mit US-Dollar (USD). Benötigen Sie dagegen zum Beispiel Australische Dollar, müssen Sie das auch so im Suchfeld eingeben.