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Bewegte 3D-Selfies mit dem Handy erstellen

Selfies mit dem Handy erstellen ist tagtägliche Normalität. Viele nette Erinnerungen werden auf diese Weise festgehalten. Leider ist aber der Platz auf dem Display sehr beschränkt. Die Verwendung eines Selfie-Sticks ist für etwas mehr Hintergrund unerlässlich. Wer auf einen Selfie-Stick verzichten will oder muss, der kann mit der Foto-App Phogy tolle Selfies mit Panorama-Hintergründen erstellen.

Phogy ist in den Appstores von Google Play und iOS kostenlos erhältlich.

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Panorama-Selfies schießen

Die Bedienung ist sehr einfach. App starten und für Selfies oben rechts auf das Kamera-Symbol tippen um die Frontkamera zu aktivieren. Richte die Kamera nun auf dich, tippe auf den Aufnahmebutton und drehe dich dann im Uhrzeigersinn um deine eigene Achse.

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Achte darauf, dass die Kamera während der Aufnahme immer auf den gleichen Punkt in deinem Gesicht gerichtet ist, sonst wird das Ergebnis unter Umständen verwackelt sein.

Die Phogy-Fotos werden in einer eigenen Galerie gespeichert. Von dort aus lassen sie sich zum Beispiel in MP4-Dateien umwandeln, um sie mit Freunden über soziale Netzwerke oder über Messenger-Apps (z. B. WhatsApp) zu teilen.

Auch mit der rückwärtigen Kamera 3D-Bilder machen

Auf die gleiche Weise kannst du natürlich auch „normale“ animierte Bilder erstellen.

Fazit:

Phogy macht Spaß. Allerdings kann man mit der Gratis-Version leider nur maximal 25 Bilder erstellen. Auch die Bearbeitung der Fotos ist nur in der kostenpflichtigen Pro-Version möglich. Sie ist mit knapp drei Euro aber auch nicht zu teuer. Die lohnen sich nicht nur für Foto-Enthusiasten.

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Hardware & Software Windows 8 Windows 8.1 Windows Vista Windows XP

Windows XXL-Wallpaper: Riesige Hintergrundbilder auf zwei Monitore verteilen

Um mehr Platz auf der Arbeitsoberfläche zu haben, sind an vielen Rechnern zwei Monitore angeschlossen. Die Arbeitsoberfläche wird auf den zweiten Monitor erweitert. Wird ein Hintergrundbild eingerichtet, erscheint es jedoch auf jedem Monitor separat. Mit folgenden Schritten erstreckt sich ein entsprechend großes Hintergrundbild auf beide Bildschirme.

Damit’s klappt, sollten Sie zunächst die Auflösung der Bilddatei bestimmen. Hierzu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Arbeitsoberfläche und dann auf Bildschirmauflösung. Im nächsten Fenster können Sie die Auflösung des Hauptbildschirms ablesen, zum Beispiel „1920×1200“. Die erste Zahl steht für die Breite, die zweite für die Höhe des Bildes.

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Klicken Sie auf den zweiten Bildschirm, und lesen Sie auch hier die Auflösung ab. Im Idealfall sind beide Auflösungen identisch. Um die optimale Breite zu ermitteln, addieren Sie die jeweils erste Zahl miteinander, etwa 1920+1920=3840. Die optimale Höhe ergibt sich aus dem zweiten Pixelwert, im Beispiel 1200. Die optimale Auflösung für ein Breitbild beträgt dann zum Beispiel 3840 x 1200 Bildpunkte. Ist die Auflösung niedriger, zeigen sich schwarze Balken; ist das Bild größer, wird es am Rand abgeschnitten.

Riesige Hintergründe für zwei Monitore downloaden

Kostenlose und frei verfügbare Aufnahmen in der passenden Größe gibt es haufenweise im Internet, etwa auf den folgenen Seiten

Unser Tipp ist die Seite wallpaperfusion. Hier kann man über die Filtereinstellungen auf der rechten Seite die Auswahl auf die Wallpaper einschränken, die exakt der eigenen Monitorfläche entspricht, etwa genau 3840 Pixel breit und 1200 Pixel hoch.

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Sobald Sie die passende Bilddatei gefunden und heruntergeladen haben, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Arbeitsoberfläche und wählen den Befehl Anpassen. Danach klicken Sie auf Desktophintergrund und Durchsuchen. Im nächsten Fenster wechseln Sie in den Ordner, in dem sich die Bilddatei befindet, etwa Downloads und bestätigen mit OK. Markieren Sie das gewünschte Foto. Damit das Bild über beide Bildschirme verteilt wird, klicken Sie auf den Pfeil zum Ändern der Bildposition, und wählen Sie den Eintrag Nebeneinander. Zum Schluss klicken Sie auf Änderungen speichern. Fertig ist der Desktop-Hintergrund im XXL-Format.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7 Weihnachten-Theme-Pack: Tolle Wallpaper und Hintergründe zum Fest

Zum Weihnachtsfest darf natürlich das passende Hintergrundbild für den Windows-Desktop nicht fehlen. Das hat sich auch Microsoft gedacht und für Windows 7 gleich ein ganzes Theme-Pack mit Weihnachtsmotiven geschnürt. Kostenlos und wunderschön anzusehen.

Pünktlich zum Fest gibt es auf der Microsoft-Webseite das Weihnachts-Theme-Pack zum kostenlosen Download:

Das „Holiday Lights Theme Pack“ enthält 17 stimmungsvolle Hintergrundbilder mit weihnachtlichen Motiven, zum Beispiel Winterlandschaften, Sterne, Lichterketten oder beleuchtete Weihnachtsbäume. Wie bei Windows-7-Themes üblich wechseln sich die Fotos regelmäßig ab und sorgen für festliche Abwechslung.

Die Installation des Weihnachts-Themes ist schnell erledigt: Klicken Sie auf „Download“, und bestätigen Sie den Sicherheitshinweis mit „Öffnen“ und „Zulassen“. Die Weihnachtsmotive und Wallpaper werden sofort installiert und aktiviert.

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Hardware & Software Windows 8 Windows 8.1

Windows 8.1: Identisches Hintergrundfoto für Desktop- und Kacheloberfläche (Video)

Seit Windows 8 gibt es bei Windows zwei Oberflächen: die neue Kachel-Oberfläche und den klassischen Desktop. Über die Windows-Taste oder den Windows-Logo-Button in der unteren linken Ecke wechseln Sie zwischen den beiden Oberflächen. Optisch ist der Wechsel allerdings radikal. Der Desktop sind vollkommen anders aus als die Kacheloberfläche. Wem die optische Veränderung zu radikal ist, kann den abrupten Optikwechsel etwas sanfter gestalten. Indem der Hintergrund auf beiden Oberflächen gleich bleibt.

Gleicher Hintergrund für Kachel- UND Desktop-Oberfläche

Wenn Sie zwischen Desktop- und Kacheloberfläche wechseln, ändert sich der komplette Desktop – inklusive dem Hintergrund. Das lässt sich seit Windows 8.1 ändern. Hier können Sie Windows so einstellen, dass das Hintergrundbild sich nicht mehr ändert und gleich bleibt. Der Wechsel zwischen den Desktops erfolgt damit nicht mehr so radikal. So aktivieren Sie die Funktion:

1. Wechseln Sie zur Desktopanzeige.

2. Dann klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Taskleiste und wählen den Befehl „Eigenschaften“.

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3. Wechseln Sie ins Register „Navigation“.

4. Kreuzen Sie die Funktion „Desktophintergrund auf der Startseite anzeigen“ an, und bestätigen Sie die Änderung mit OK.

Jetzt ist der Wechsel zwischen den Windows-Oberflächen nicht mehr ganz so radikal, da das Hintergrundbild des Desktops…

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…in abgedunkelter Form auch auf der Kacheloberfläche zum Einsatz kommt – und umgekehrt.

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Gleicher Desktophintergrund im Video

Wie men bei Windows 8.1 das identische Hintergrundbild für Desktop- und Kacheloberfläche einstellt, zeigt auch das folgende kurze YouTube-Video:

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8

Windows Wallpaper: Wechselnde Desktophintergründe ohne Zusatzprogramme

Wer viel am Computer sitzt, sieht sich wahrscheinlich sehr schnell am immer gleichen Desktophintergrund satt. Abhilfe schaffe hier Hintergrundbilder die in regelmäßigen Intervallen wechseln. Leider musste man dafür bisher auf zusätzliche und manchmal kostenpflichtige Programme zurück greifen. Unter Windows 7 ist es allerdings möglich ohne weitere Tools ganz einfach einen wechselnden Desktophintergrund einzurichten.

Wallpaper automatisch wechseln

1. Um die Diashow einzurichten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle auf Ihrem Desktop. Jetzt erscheint ein kleines Menu, in dem Sie ganz unten den Punkt „Anpassen“ anklicken.

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2. Sie befinden sich jetzt in der Desktopeinstellung. Hier ist es auch möglich vorgefertigte Designs zu nutzen. Unterhalb des Fensters mit den Designs finden Sie links den Button „Desktophintergrund, über den Sie Zugriff auf die Hintergrundbilder erhalten.

3. Die verschiedenen Bilder werden nach Themen sortiert in Ordnern angeboten. Es ist aber auch möglich eigene Bilder zu nutzen. Dafür klicken Sie auf die Schaltfläche „Durchsuchen“ und suchen die passenden Bilder heraus.

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4. Um ein Bild auszuwählen, klicken Sie es einfach mit der linken Maustaste an. Wenn Sie die [Strg]-Taste gedrückt halten während Sie Bilder wählen, können Sie mehrere Hintergründe auswählen.

Sobald Sie mehr als ein Hintergrundbild gewählt habe, aktiviert sich die Dialog Option „Bild ändern alle“ auf der Unterseite des Fensters. Hier bestimmen Sie das Zeitintervall in dem gewechselt werden soll. Die Wahlmöglichkeiten reichen von einer Minute bis hin zu einem ganzen Tag.

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Nach dem das Zeitintervall eingestellt ist, können Sie über die Schaltfläche unten links aussuchen wie die Bilder dargestellt werden soll. Wenn Sie ein Häkchen bei „Mischen“ setzen, werden die Bilder in einer zufällig ausgewählten Reihenfolge wiedergegeben.

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Hardware & Software Mac OS X

Mac OS X: Den Bildschirm des Mac richtig einrichten

Wie beim Windows-Rechner können Sie auch beim Mac das Aussehen der Schreibtischoberfläche oder die Größe des Monitorbildes individuell einstellen. Und zwar folgendermaßen:

1. Öffnen Sie die Systemeinstellungen, indem Sie auf das Apfelsymbol oben links und dann auf „Systemeinstellungen“ klicken. Klicken Sie hier auf das Symbol „Erscheinungsbild“.

2. Im folgenden Fenster bestimmen Sie das Aussehen und Verhalten der Mac-Fenster. Im ersten Feld können Sie beispielsweise die Farbe der Fensterelemente verändern, indem Sie auf das Feld rechts neben „Erscheinungsbild“ und die gewünschte Farbe klicken, zum Beispiel „Blau“.

3. Wichtig ist zudem das Feld „Art der Schriftglättung“. Hier legen Sie fest, ob und wie stark die Schriften auf dem Monitor geglättet werden sollen. In den meisten Fällen ist die Einstellung „Automatisch – Optimal für den Hauptmonitor“ optimal. Falls die Schrift aber zu weich erscheint, wählen Sie aus der Liste den Eintrag „Schwach“. Bei einer zu harten oder kantigen Schrift, verwenden Sie die Einstellungen „Stark“, um die Schriften weicher zu machen.

4. Mit einem Klick auf „Alle einblenden“ kehren Sie zur Gesamtübersicht zurück. Um das Aussehen der Schreibtischoberfläche anzupassen, klicken Sie anschließend auf „Schreibtisch & Bildschirmschoner“.

5. Im folgenden Fenster können Sie den Schreibtisch verschönern. In der linken Spalte haben Sie die Wahl zwischen Farben oder Fotos. Um den Schreibtisch lediglich mit einer Hintergrundfarbe zu versehen, wählen Sie den Eintrag „Einfarbige Bilder“. Mit den anderen Eintrage wie „Apple-Bilder“ oder „Abstrakt“ können Sie aber auch schicke Fotos als Hintergrundbild verwenden. In der rechten Fensterhälfte klicken Sie anschließend auf die gewünschte Farbe bzw. das Beispielfoto. Die ausgewählte Grafik bzw. Farbe erscheint sofort als neuer Schreibtischhintergrund.

6. Sie lieben Abwechslung? Dann können Sie den Mac so einstellen, dass regelmäßig – etwa jede Stunde – ein neues Hintergrundbild erscheint. Hierzu kreuzen Sie am unteren Fensterrand das Kästchen „Bild ändern“ an und wählen aus dem Listenfeld daneben das Wechselintervall, etwa „Stündlich“. Wenn Sie zusätzlich das Kontrollkästchen „Zufällige Reihenfolge“ ankreuzen, wählt der Rechner jedes Mal per Zufall eine neue Farbe bzw. ein neues Hintergrundbild.

7. Wenn der Rechner nichts zu tun hat – etwa in der Mittagspause – schaltet der Mac nach einigen Minuten in den Bildschirmschonermodus. Statt des gewohnten Schreibtischs erscheinen auf dem Bildschirm Muster, Farben oder bewegte Animationen.

Ob und welcher Bildschirmschoner zum Einsatz kommt, können Sie selbst festlegen, indem Sie auf „Bildschirmschoner“ klicken.

8. In der linken Spalte haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Schonern. Klicken Sie auf einen Eintrag, zum Beispiel „Arabesque“, um in der rechten Fensterhälfte eine Vorschau einzublenden. Um den Schoner in voller Größe auszuprobieren, klicken Sie auf die Schaltfläche „Testen“. Durch einen Druck auf eine beliebige Taste oder eine Mausbewegung kehren Sie wieder zum Dialogfenster zurück.

Mit dem Schieberegler „Aktivieren nach“ legen Sie fest, nach wie vielen Minuten Pause der Schoner in Aktion treten soll. Klicken Sie auf den Regler, und verschieben Sie ihn mit gedrückter Maustaste.

Schont der Schoner wirklich?

Bei älteren Röhrenmonitoren hatte der Bildschirmschoner tatsächlich eine schonende Wirkung. Er sorgte durch bewegende Bilder dafür, dass sich das Monitorbild nicht in die Phosphorschicht der Mattscheibe einbrannte. Bei modernen Flachbildschirmen kann das nicht mehr passieren. Trotzdem gibt es die Bildschirmschoner noch – weil sie einfach schön aussehen und Spaß machen.

9. Neben der Optik spielt die Bildschirmgröße – von Fachleuten auch Bildschirmauflösung genannt – eine wichtige Rolle. Die Auflösung bestimmt, wie große die Schreibtischfläche ist und wie viel Platz auf dem Bildschirm zur Verfügung steht. Um die Auflösung anzupassen, klicken Sie zuerst auf „Alle einblenden“ und dann auf „Monitore“. Im folgenden Fenster sind in der linken Spalte alle verfügbaren Auflösungen aufgeführt. Die Zahlen geben an, aus wie vielen horizontalen und vertikalen Bildpunkten das Bild besteht. Bei „1280 x 800“ zum Beispiel aus 1280 horizontalen und 800 vertikalen Punkten, insgesamt also aus 1.024.000 Punkten (1280 mal 800).

Generell gilt: Je höher die Anzahl der Bildpunkte, umso schärfer ist das Bild und umso mehr Platz haben Sie auf dem Schreibtisch. Es empfiehlt sich daher, in der Liste per Mausklick stets den höchsten Wert zu wählen. Sie können aber auch andere Werte ausprobieren und testen, ob Ihnen eine andere Auflösung besser gefällt.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Aus den Windows Wallpapers die JPEG-Datei extrahieren

Die Auswahl der Windows-Themenbilder, die als Wallpaper beziehungsweise als Desktophintergrundbilder bei Windows integriert sind, sind eine wahre Augenweide. Leider können die Themenbilder nicht so ohne weiteres für eigene Zwecke kopiert werden, da sie als Windows-Design-Datei vorliege. Mit einem Trick kommt man trotzdem an die JPEG-Versionen.

Windows-Hintergründe als JPG

Genauer gesagt, es gibt zwei Möglichkeiten zu dem benötigten JPEG-Format zu gelangen. Variante 1:

1. Klicken Sie mit rechten Maustaste auf eine freie Stelle Ihres Desktops und wählen im Kontextmenü „Anpassen“.

2. Im Fenster „Anpassung“ wählen Sie eines der angezeigten Themen aus, und klicken ganz unten im Bildschirm auf den Link „Desktophintergrund“.

3. Das nächste Fenster zeigt alle in diesem Thema enthaltenen Bilder.  Mit einem Rechtsklick markieren Sie das benötigte Bild und klicken im Kontextmenü auf „Öffnen mit“. Wählen Sie anschließend ein Bildbearbeitungsprogramm aus (z. B. Microsoft Office Picture Manager).

4. Das ausgewählte Bild wird nun im Bildbearbeitungsprogramm angezeigt. Über „Datei | Speichern unter“ wählen Sie den Speicherort aus, vergeben der Datei einen neuen Namen und speichern sie als JPEG-Datei ab.

Die zweite Möglichkeit, an die JPEG-Dateien zu gelangen ist der Weg per Windows-Explorer zu den etwas versteckten Verzeichnissen der Wallpaper und der Windows-Themes.

Um die JPEG-Dateien der bei Windows integrierten Wallpaper zu finden, öffnen Sie den Windows-Explorer mit der Tastenkombination [Windows][E] und klicken links im Verzeichnisbaum auf „C: | Windows | Web | Wallpaper“. Die dort angezeigten Unterordner enthalten jeweils ein Wallpaper-Thema.

Allerdings gibt es noch ein weiteres Verzeichnis, in dem die über den Bildschirm „Anpassen“ heruntergeladenen Designs gespeichert werden.

Jedes manuell heruntergeladene Design erstellt im Verzeichnis „Themes“ einen Unterordner „DesktopBackground“ mit dem entsprechenden Themennamen.

Um an dessen JPG-Dateien zu gelangen, öffnen Sie den Dialog „Ausführen“ mit der Tastenkombination [Windows][R] und geben den Pfad  „%userprofile%appdatalocalMicrosoftwindowsthemes“ ein.

Mit Klick auf „OK“ oder mit der [Enter] Taste öffnen Sie das gewünschte Verzeichnis direkt im Windows-Explorer.

Nun brauchen Sie nur noch einen Unterordner zu öffnen und das gewünschte Bild mit einem Rechtsklick zu kopieren.

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Hardware & Software Windows 7

Dynamic Themes: Immer neue Wallpaper und Hintergründe per RSS abonnieren

Keine Lust mehr auf den langweiligen Standard-Bildschirmhintergrund von Windows? Dann versuchen Sie doch mal wechselnde Wallpaper. Und zwar nicht irgendein dynamisches Wallpaper, sondern die RSS-Hintergründe von Microsoft. Damit erhalten Sie automatisch per RSS-Feed jede Woche ein frisches, garantiert noch unbenutztes Wallpaper in Top-Qualität.

Jede Woche ein neuer Hinterrgund

Das Prinzip der dynamischen Themes für Windows ist simpel: In der Systemsteuerung wählen Sie das Thema aus und richten praktisch ein kostenlosen Abonnement für neue Hintergrundbilder ein. Einmal eingerichtet erhalten Sie automatisch und ohne weiteres Zutun regelmäßig neue Wallpaper.

Um die dynamisch wechselnden Hintergründe einzurichten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Für die wunderschönen Bilder aus der Bing-Suchmaschine rufen Sie die Webseite windows.microsoft.com/en-US/windows/downloads/bing-dynamic-theme auf. Wer statt der Bing-Fotos regelmäßig Hintergründe zu bestimmten Themen haben möchte, kann auch eine der folgenden dynamischen Themes verwenden:

Eine Übersicht aller „Dynamic Themes“ gibt es auf der Seite windows.microsoft.com/en-US/windows/downloads/personalize/themes.

2. Zum Installieren klicken Sie auf „Download“ und klicken doppelt auf die heruntergeladen „Theme-Datei“. Im nächsten Fenster klicken Sie auf „Anlagen herunterladen“.

3. Das dynamische Theme wird automatisch aktiviert und die zugehörigen Bilder heruntergeladen. Das kann beim ersten Mal etwas dauern. Sobald der Download des ersten dynamischen Bildes abgeschlossen ist, wird der schwarze Desktop durch das erste Foto ersetzt. Etwa einmal pro Woche erhalten Sie automatisch ein neues Hintergrundbild.

Falls Ihnen die neuen Hintergründe nicht zusagen, können Sie ganz einfach wieder zum Standard-Desktop zurückkehren. Sie müssen nur mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops klicken und den Befehl „Anpassen“ aufrufen. Danach wählen Sie den Eintrag „Windows Standard“ oder „Nicht gespeichertes Design“.