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Wartungscenter-Meldungen und -Warnungen ausschalten

Eigentlich meint es Windows ja nur gut. Wenn etwas nicht stimmt oder Windows Probleme vermutet, erscheint unten rechts eine Meldung des Wartungscenters, und im Wartungscenter-Icon (das Symbol mit der Flagge) erscheint ein rotes X. Für Windows-Neulinge sind die Warnungen ja ganz hilfreich; für Windows-Profis sind die Meldungen – etwa wegen eines fehlenden Backup-Programms – einfach nur nervig. Wer wieder Ruhe haben möchte, schaltet die lästigen Warnungen einfach ab.

Meldungen des Wartungscenters deaktivieren

Damit das Wartungscenter endlich Ruhe gibt, gehen Sie wie folgt vor:

1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Flagge in der Taskleiste und wählen den Befehl Wartungscenter öffnen. Oder Sie öffnen die Systemsteuerung und klicken dort auf System und Sicherheit sowie Wartungscenter.

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2. Anschließend klicken Sie in der linken Spalte auf Wartungscentereinstellungen ändern.

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3. Im folgenden Fenster können Sie genau festlegen, welche Meldungen im Wartungscenter erscheinen sollen und welche nicht, jeweils getrennt für Sicherheitsmeldungen und Wartungsmeldungen. Damit gar keine Meldungen mehr erscheinen, entfernen Sie einfach sämtliche Häkchen und schließen das Fenster mit OK.

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Das Icon des Wartungscenters ausblenden

Damit auch das Symbol des Wartungscenters aus der Taskleiste verschwindet, klicken Sie auf den kleinen Pfeil und dann auf Anpassen.

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Im folgenden Fenster wählen Sie beim Wartungscenter-Symbol die Einstellung Symbol und Benachrichtigungen ausblenden und speichern das Ganze mit OK. Ab sofort haben Sie Ruhe vor den Meldungen aus der Windows-Mitteilungszentrale.

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PC-Probleme im Wartungscenter von Windows lösen

Mitunter sind einzelne Programme dafür verantwortlich, dass der Rechner nicht mehr rund läuft. Um den häufigsten Fehlern durch Programme auf den Grund zu gehen, ist Windows mit einem – leider gut versteckten – Problemlösungswerkzeug ausgestattet.

Alle versteckten Problemlöser auf einen Blick

Um zu den versteckten Problemlösern zu starten, klicken Sie auf „Start“ sowie „Systemsteuerung“. Danach folgen Klicks auf „System und Sicherheit“ und „Wartungscenter“ sowie „Problembehandlung“.

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Zu den versteckten Problemlösungswerkzeugen gelangen Sie per Klick auf „Alles anzeigen“.

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2. Im nächsten Fenster haben Sie Zugriff auf alle Problembehandlungswerkzeuge von Windows 7. Per Doppelklick – etwa auf „Drucker““ – geht‘s zum jeweiligen Assistenten, der sich dem Problem annimmt und Schritt für Schritt zur Lösung führt. Windows bietet für folgende Bereiche einen Problemlösungsassistenten an:

  • Aero
  • Aufzeichnen von Audiodateien
  • Drucker
  • Eingehende Verbindungen
  • Freigegebene Ordner
  • Hardware und Geräte
  • Heimnetzgruppe
  • Internetverbindungen
  • Leistung
  • Netzwerkadapter
  • Programmkompatibilität
  • Stromversorgung
  • Suche und Indizierung
  • Systemwartung
  • Verbindung mit einem Arbeitsplatz über DirectAccess
  • Wiedergeben von Audiodateien
  • Windows Media Player-Bibliothek
  • Windows Media Player-DVD
  • Windows Media Player-Einstellungen
  • Windows Update

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Windows 7 Backup-Warnungen: Meldungen zu Windows-Sicherungen deaktivieren

Windows 7 überwacht zahlreiche Funktionen und erinnert uns, wenn wir tätig werden müssen. So zum Beispiel auch bei der Windows-Sicherung. In regelmäßigen Abständen erscheint dann ein Pop-Up-Fenster, wenn das Betriebssystem meint, es sei wieder an der Zeit eine Sicherung durchzuführen. Nutzt man aber ein Backup-Tool eines anderen Herstellers, kann es vorkommen, dass Windows dieses Tool nicht überwacht. Die Folge sind weiterhin nervige System-Meldungen, die man aber schnell im Wartungscenter abschalten kann.

Backup-Aufforderungen deaktivieren

Über „Start | Systemsteuerung | System und Sicherheit | Wartungscenter“ gelangen Sie zur gewünschten Abschaltungs-Funktion. Schneller geht es mit dem Fenster „Ausführen“, das mit der Tastenkombination [Windows-Taste][R] aufgerufen wird. Geben Sie hier einfach den Befehl

wscui.cpl

ein, und bestätigen Sie mit „OK“.

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Im Wartungscenter klicken Sie auf den Link „Meldungen zu Windows-Sicherung deaktivieren“. Danach erscheinen keine Meldungen mehr.

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Sollte es zu einem späteren Zeitpunkt nötig sein, die Meldungen wieder einzuschalten, rufen Sie das Wartungscenter wieder auf, wählen die Rubrik „Wartung“ und klicken auf den Link „Meldung zu Windows-Sicherung aktivieren“. Dann erscheinen die Sicherheitswarnungen wieder in regelmäßigen Abständen.

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Windows Fehlerberichterstattung: Die Meldung „Es wird nach einer Lösung für das Problem gesucht“ abschalten

Seit Windows Vista versucht Windows, einem Absturz genau auf den Grund zu gehen. Hängt sich ein Programm auf, erscheint die Meldung „Xyz funktioniert nicht mehr. Es wird nach einer Lösung für da Problem gesucht“. Eine wirklich Lösung findet Windows aber nur selten. Wenn Sie die Meldung leid sind, können Sie sie ganz einfach abschalten.

Um die Meldung „Es wird nach einer Lösung für da Problem gesucht“ loszuwerden, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie auf die Start-Schaltfläche, und geben Sie ins Suchfeld „Wartungscenter“ ein.

2. Klicken Sie oben im Startmenü auf „Wartungscenter“.

3. Klicken Sie rechts neben „Wartung“ auf den kleinen Pfeil und danach auf „Einstellungen“.

4. Im nächsten Fenster aktivieren Sie die Option „Nie nach Lösungen suchen (nicht empfohlen)“ und klicken auf OK. Die nervenden Meldungen „Es wird nach einer Lösung für da Problem gesucht“ haben damit ein Ende.

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Windows 7 Benutzerkontensteuerung: Festlegen, wann und wie oft Warnfenster erscheinen

Seit Windows Vista gibt es die sogenannte Benutzerkontensteuerung. Die sorgt dafür, dass vor „gefährlichen“ Änderungen am System gewarnt und zuerst eine Bestätigung eingeholt wird. Bei Windows Vista war das richtig lästig. Ständig präsentierte Vista ein Warnfenster. Bei Windows 7 sind es zum Glück weniger geworden. Sie können sogar genau festlegen, wie „scharf“ die Benutzerkontensteuerung eingestellt ist.

Seit Windows 7 erscheinen die Warnfenster nur noch, wenn fremde Programme Änderungen am System vornehmen möchten. Werden Sie hingegen selbst aktiv, werden die Änderungen ungefragt übernommen. Mit folgenden Schritte können Sie selbst festlegen, wie genau Windows 7 auf ungewollte Änderungen achtet:

1. Öffnen Sie die Systemsteuerung („Start | Systemsteuerung“), und klicken Sie auf „System und Sicherheit“.

2. Anschließend klicken Sie auf „Wartungscenter“ und dann auf „Einstellungen der Benutzerkontensteuerung ändern“.

3. Auf der folgenden Seite haben Sie die Wahl zwischen vier Stufen. Ideal und ein guter Kompromiss ist die zweite Stufe von unten. Windows warnt damit vor gefährlichen Eingriffen, der Bildschirm wird aber nicht mehr komplett ausgegraut.

4. Bestätigen Sie die Änderungen per Klick auf OK.