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Google Probleme: Im Google-Kontrollzentrum herausfinden ob und warum Google Mail, Drive und andere Dienste nicht funktionieren

Von Google ist man es eigentlich gewohnt, dass alle Dienste wie Mail, Drive oder Office reibungslos funktionieren. Das ist aber nicht immer so. Mitunter knirscht es im Google-Gebälk und einzelne Dienste wie Google Mail fallen aus. Wenn mal wieder einer der Google-Dienste nicht mehr funktioniert, können Sie ganz einfach herausfinden, ob es a) stimmt und b) woran es liegt.

Google down? Das Google-Kontrollzentrum verrät es

Google hat hierzu eine Art Kontrollzentrum eingerichtet. Unter der Adresse www.google.com/appsstatus  gibt eine Statusseite, die den aktuellen „Gesundheitszustand“ der einzelnen Google-Dienste anzeigt, darunter:

  • Google Mail
  • Google Kalender
  • Google Talk
  • Google Drive
  • Google Documents
  • Google Spreadsheets
  • Google Drawing
  • Google Sites
  • Google Video for business
  • Google Groups
  • Admin control panel / API
  • Postini Services

Die Ampelfarben zeigen an, wie es derzeit um den jeweiligen Dienst steht. Bei Grün ist alles im grünen Bereich; Probleme sind orange oder rot (kompletter Ausfall) markiert. Die Kalenderansicht zeigt, wann es zu welchen Problemen gekommen ist.

Gab es ein Problem, zeigt ein Klick auf den orangefarbenen oder roten Button, wo der Hase im Pfeffer lag, wie lange das Problem anhielt und welche Lösung es gab – meist inklusive Link zu einer PDF-Datei mit ausführlichen technischen Details („Google Apps Incident Report“).

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WhatsApp down? Aktueller Status, Probleme und Störungen bei WhatsApp

WhatsApp macht mal wieder Probleme? Wenn WhatsApp nicht funktioniert und beim Chatten mit Freunden immer wieder Probleme auftauchen, liegt meist eine technische Störung direkt bei WhatsApp vor. Doch wie erfährt man, ob das Problem wirklich beim Anbieter WhatsApp liegt, warum es zur Störung kommt, wie lange WhatsApp nicht mehr funktioniert und wann die Störung behoben ist? Die Lösung ist ganz einfach.

WhatsApp Statusseiten berichten über alle WhatsApp-Störungen

Wenn WhatsApp mal wieder down ist, andauernd Probleme bereitet und einfach nicht funktioniert, sollten Sie im ersten Schritt die Status-Seiten von WhatsApp anschauen. Hier erfahren Sie aus erster Hand und direkt von den WhatsApp-Machern, ob und seit wann ein technisches Problem vorliegt. Alles anderen Quellen sind nur Vermutungen und Spekulationen.

Die offizielle Statusseite für WhatsApp-Probleme

Sobald die Techniker von WhatsApp auf ein Problem stoßen, veröffentlichen sie auf der offiziellen WhatsaApp-Status-Seite einen neuen Eintrag. Hier steht dann meist klipp und klar, seit wann das WhatsApp-Problem besteht und wann es voraussichtlich gelöst sein wird:

WhatsApp-Störungen über den WhatsApp-Twitter-Kanal

Auch Twitter ist eine gute Anlaufstelle, um WhatsApp-Problemen auf die Schliche zu kommen. Sobald es bei WhatsApp Probleme gibt, wird auf der Twitter-Seite wa_status der Status zum aktuellen Problem gepostet – meist sofort, sobald das Problem bekannt ist:

Hier erfahren Sie direkt von WhatsApp, woran es liegt und wann WhatsApp voraussichtlich wieder fehlerfrei funktioniert. Das sind die aktuellen Tweets zum WhatsApp-Status:

WhatsApp Statusmeldungen im Video

In diesem Video sehen Sie, wie Sie im Falle eines WhatsApp-Problems die Statusseiten von WhatsApp prüfen und ganz schnell herausfinden, warum WhatsApp derzeit down ist und wann WhatsApp voraussichtlich wieder funktionieren wird:

Tweets anderer WhatsApp-Nutzer über WhatsApp-Probleme

Ebenfalls hilfreich bei der Suche nach den Ursachen der WhatsApp-Probleme sind die Tweets und Beiträge anderer WhatsApp-Nutzer. Mehren sich bei Twitter zum Beispiel die Meldungen, dass WhatsApp mal wieder zickt, spackt oder einfach nicht funktioniert, können Sie sicher sein, dass es sich um ein generelles Problem bei WhatsApp handelt. Hier haben wir für Sie die aktuellen Twitter-Tweets rund um aktuelle WhatsApp-Probleme zusammengefasst:


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Warum Halogenlampen nicht mit bloßen Fingern angefasst werden sollen

Auf der Bedienungsanleitung steht es eindeutig: Zum Austausch von Lampen schalten Sie die Leuchte aus, entfernen Sie die Sicherung und lassen Sie die Leuchte ausreichend auskühlen, wenn sie in Betrieb war. Berühren Sie niemals die Glasoberfläche von Halogen-Lampen mit bloßen Fingern. Doch warum ist das so?

Die Glaskolben von Halogenlampen bestehen aus hitzebeständigem Quarzglas, die die auftretenden Kolbentemperaturen von mehr als 250 Grad Celsius problemlos vertragen. Ein verbreiteter Irrglaube der „Nicht mit den Fingern anfassen“-Theorie: Die Verunreinigungen der Finger (Fett und Schmutz) können die Glaskolben platzen lassen.

Richtig ist, dass sich bei Berührung mit dem Finger die Fingerabdrücke aufgrund der hohen Temperaturen in das Glas einbrennen können. Das führt aber nur in den seltensten Fällen zu Rissen und zerplatzten Glaskolben. Die Warnungen in der Bedienungsanleitung haben einen anderen Grund: Die Finger-Spuren auf den Glaskolben verschlechtern die Lichtwiedergabe. Das Licht wird anders gestreut, die Lichtausbeute und –qualität leidet. Dem Glas selbst machen die Abdrücke nichts aus.

Um die Lichtwiedergabe nicht zu beeinflussen, bleibt daher der Rat, die Lampen nur mit der Original-Schutzfolie der Verpackung anzufassen. Auch Handschuhe oder fusselfreie Tücher sind gut geeignet. Sollten sich doch einmal Fingerabdrücke auf dem Glaskolben der Halogenlampe verirren, lässt sich der Kolben am besten mit einem chemisch reinen Alkohol wie Isopropanol (erhältlich in allen Apotheken) reinigen.

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