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Firefox: Wie oft waren meine Kinder auf welchen Web-Seiten?

Wissen Sie, wie oft Ihre Kinder auf welchen Internet-Seiten gesurft haben? Hin und wieder ist es gut, wenn Sie das kontrollieren können, um für das weitere Surfverhalten Einfluss zu nehmen. Oder um  zu verhindern, dass keine jugendgefährdenden Seiten mit pornografischen, rassistischen oder gewaltverherrlichendem Inhalt besucht werden.

Um mit dem Firefox-Browser zu überprüfen, welche Webseiten wie häufig aufgerufen wurden, gehen Sie folgendermaßen vor:

1.  In der Menüleiste des Firefox klicken Sie auf „Chronik | Gesamte Chronik anzeigen“

2. Im Fenster „Bibliothek“ wählen Sie im Kontextmenü „Ansichten | Sortieren | Sortieren nach meistbesucht“.

Jetzt blendet Firefox eine zusätzliche Spalte ein, in der die genaue Zahl der Besuche der URL´s angezeigt wird. Die entsprechenden Webseiten, die nicht altersgerecht sind, können Sie jetzt zum Beispiel gezielt im Jugendschutz-Filter ergänzen.

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Internet & Medien

Livestream Bundesliga kostenlos: Fußball Live-Stream im Internet-TV ansehen mit SopCast

Endlich läuft die Bundesliga wieder. Doch um das Spektakel live mitzuerleben, muss man entweder das Radio einschalten oder teure Pay-TV-Pakete kaufen. Es geht auch kostenlos. Mit einem Gratisprogramm können Sie alle Bundesliga-Partien live im Internet anschauen.

Bundesliga oder Champions-League live aus dem Netz

Um Fußball-Übertragungen wie die Bundesliga oder Champions-League live im Internet verfolgen zu können, brauchen Sie die Gratissoftware „SopCast“. Die Freeware gibt es hier:

Hinter dem Gratis-Fußball-Angebot steckt der chinesische Staatssender CCTV-5, der die Rechte für die Bundesliga besitzt. Über das Gratisprogramm „SopCast“ lassen sich die CCTV-5-Signale auch hier empfangen.

Qualität? Na ja, es könnte besser sein

Die Qualität der Livestreams lässt allerdings oft zu wünschen übrig. Die Bildqualität ist weit entfernt von HD; die Kommentatoren sprechen nur selten Deutsch. Zudem sind die Begegnungen nicht immer live. Die Kennzeichnung hinter dem Programmeintag verrät, ob live (Kennzeichen „L“) oder aufgezeichnet  (Kennzeichen „R“ für „recorded“) ausgestrahlt wird. Trotzdem: für den gelegentlichen kostenlosen Bundesliga-Genuss reicht es allemal.

Rechtliche Aspekte

Und wie sieht’s rechtlich aus? Der Deutschen Fußball-Liga DFL und dem Bezahlsender Sky ist SopCast ein Dorn im Auge. Sie gehen derzeit rechtlich gegen die kostenlose Übertragung vor. Allerdings überträgt  SopCast bereits seit vier Jahren problemlos Fußball-Übertragungen ins Internet.

Weitere Alternativen für Gratis-Bundesliga-Fußball-TV

Neben SopCast gibt es weitere Anbieter, die Bundesliga- und weitere Fußball-Begegnungen live ins Internet stellen. Allerdings müssen Sie auch hier mit erheblichen Qualitätseinbußen bei Ton und Bildqualität rechnen – dafür gibt es den Fußball kostenlos. Zu den bekanntesten Alternativen gehören:

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Internet & Medien

Surftstick Providereinstellungen: Die richtigen Werte für PLMN und APN einstellen

Surfsticks werden immer beliebter. Kein Wunder. Einfach den Stick ins Notebook oder Netbook einstöpseln und lossurfen. So einfach ist das. Zumindest in der Theorie. Klappt’s nicht mit der Internetverbindung per Surfstick, liegt das meist an den falschen Einstellungen. Wichtig sind die Werte für PLMN und APN.

Damit Surfsticks wie beispielsweise der von Tchibo sich ins richtige Netz einwählen, müssen in der Zugangssoftware die richtigen Einstellungen für PLMN (Public Land Mobile Network) und APN (Access Point Name) eingetragen sein. Wenn Sie die mitgelieferte Software des Mobilfunkanbieters verwenden, sind die korrekten Werte bereits eingetragen, und Sie können direkt lossurfen. So weit, so gut.

Anders sieht’s aus, wenn Sie statt der Providersoftware eine allgemeine Zugangssoftware wie „MWconn“ (http://mwconn.m.i24.cc/index_de.html) verwenden.  Damit die Internetverbindung klappt, müssen im Zugangsprogramm die richtigen PLMN- und APN-Werte eingetragen sein.

Bei der PLMN-Kennung (Public Land Mobile Network) stehen die ersten drei Ziffern zum Beispiel für das Land (262 für Deutschland) und die letzten beiden für den Handyprovider, für T-Mobile lautet die PLMN zum Beispiel 26201, für Vodafone 26202, für E-Plus 26203 und für O2 26207.

Hier ist die komplette Liste aller PLMN- und APN-Werte für den Internetzugang per Surfstick:

AnbieterPLMNAPN
Alice Mobile26207internet.partner1
blau.de26203internet.eplus.de
BILDmobil26202access.vodafone.de
Congstar26201internet.t-mobile.de
Callmobile26201internet.t-mobile.de
E-Plus26203internet.eplus.de
fastsim26201internet.t-mobile.de
FONIC26207pinternet.interkom.de
klarmobil26201internet.t-mobile.de
MEDIONmobile26203internet.eplus.de
MEDIONmobile Tagesflat26203tagesflat.eplus.de
MoobiCent26202web.vodafone.de
MoobiAir26201internet.t-mobile.de
mp3.de mobile26203gprs.gtcom.de
N2426202event.vodafone.de
O2 Internet26207internet
O2 Internet Prepaid26207pinternet.interkom.de
simply26201internet.t-mobile.de
simyo26203internet.eplus.de
solomo26203internet.vistream.net
surfklar26201internet.t-mobile.de
T-Mobile26201internet.t-mobile.de
Tchibo mobil Komfort26207wapmobil2
Tchibo mobil Prepaid26207wapmobil1
vistream26203internet.vistream.net
Vodafone26202web.vodafone.de
Vodafone Websessions26202event.vodafone.de
Vodafone Zuhause26202web.vodafone.de
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Handy & Telefon

iPhone/iPod: Mit Spotlight schneller bei Google und Wikipedia suchen

Mal eben im Internet etwas nachschlagen? Dank Google und Wikipedia kein Problem. Allerdings braucht es einige Klicks, bis der Safari-Browser geöffnet, ins Google-Suchfeld geklickt und der Suchbegriff eingegeben ist. Mit einem Trick klappt’s schneller.

Was oft übersehen wird: Wikipedia und Google sind auch über die Spotlight-Suche des iPhones und iPod Touch erreichbar. Der Umweg über den Safari-Browser entfällt. So funktioniert die Blitzsuche:

1. Einmal auf die Home-Taste des iPhones/iPod Touch drücken, um die Spotlight-Suche aufzurufen.

2. Ins Suchfeld des gewünschten Suchbegriff eingeben.

3. In der Trefferliste erscheinen am Ende der Liste die beiden Einträge „Websuche“ und „Wikipedia-Suche“, mit dem der eingegebene Suchbegriff direkt bei Google oder Wikipedia nachgeschlagen wird. Das iPhone startet automatisch den Safari-Browser, öffnet die Google- bzw. Wikipedia-Seite und zeigt die Treffer.

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Handy & Telefon

iPhone Internet deaktivieren: Internet ausschalten, Telefon aber eingeschaltet lassen

Bislang kannte das iPhone nur Entweder-oder: Entweder Surfen und Telefonieren – oder keines von beiden. Wer Akkuleistung sparen und hierzu Push-Dienste oder Benachrichtigungen ausschalten wollte, konnte bisher nur den Flugmodus nutzen. Und damit sämtliche Kommunikationswege. Auch das Telefonieren ist dann nicht mehr möglich. Seit der iPhone-OS-Version iOS 4 ist das anders.

Seit der iOS-Version 4 können Sie den Internet-Datenverkehr abschalten und trotzdem telefonieren. Eine Art Flugmodus light sozusagen. Praktisch ist das für alle, die keine Daten-Flat haben und die Datenübertragung deaktivieren, aber trotzdem erreichbar bleiben möchten.

So schalten Sie ab iOS 4 gezielt nur den mobilen Datenzugriff aus, können aber weiterhin wie gewohnt telefonieren:

1. Wechseln Sie unter „Einstellungen“ in den Bereich „Allgemein“.

2. Tippen Sie auf „Allgemein“ und dann auf „Netzwerk“.

3. Mit dem Schalter „Mobile Daten“ können Sie jetzt den Internetzugriff gezielt ausschalten und wieder einschalten.

Im ausgeschalteten Modus können Sie zwar wie gewohnt mit dem iPhone telefonieren, allerdings lassen sich Internetanwendungen wie Safari oder Mail nicht mehr über das mobile Datennetz nutzen. Nur wenn eine WLAN-Verbindung besteht, können Sie auch mit ausgeschalteten „Mobilen Daten“ weiterhin im Netz surfen – ohne WLAN nicht mehr.

Sobald Sie (ohne WLAN-Verbindung) eine Internetanwendung wie Safari oder YouTube starten, erscheint einentsprechender Warnhinweis. Über die Schaltfläche „Einstellungen“ gelangen Sie in diesem Fall direkt zum Konfigurationsfenster und können den Schalter „Mobile Daten“ wieder umlegen.

Das Abschalten der mobilen Daten macht Sinn, wenn Sie zum Beispiel eine Mobilfunktarif auf Datenvolumenbasis nutzen und verhindern möchten, dass Push-Apps ungefragt Daten austauschen und Traffic verursachen.

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Hardware & Software

iPad/iPhone Tipps und Tricks: Bilder aus dem Internet als Foto im Fotoordner speichern

Beim Surfen im Web stößt man häufig auf schicke Fotos. Sei es auf ganz normalen Webseiten oder Fotoportalen wie Flickr. Was viele nicht wissen: Wer möchte, kann jedes beliebige Foto einer Webseite speichern und im Foto-Ordner des iPads ablegen.

Um Fotos einer Webseite im Foto-Ordner zu sichern, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Rufen Sie im Safari-Browser zunächst die gewünschte Webseite auf, die das Foto zeigt. Bei Foto-Communities wie Flickr sollten Sie stets die Detailanzeige wählen, um das Foto in möglichst bester Qualität zu sichern.

2. Tippen Sie aufs Bild und – ganz wichtig – bleiben Sie mit dem Finger etwa eine Sekunde auf dem Display.

3. Jetzt erscheint ein Untermenü. Wählen Sie hier den Befehl „Bild sichern“.

Das Webfoto landet daraufhin im Fotoordner des iPads. Sie finden es in der Foto-App im Album „Gesicherte Fotos“.  Über die Foto-App können Sie sofort darauf zugreifen und das neue Foto zum Beispiel als als Hintergrundbild einrichten oder per E-Mail verschicken.

Aber aufgepasst: Bilder aus dem Web sind nur für den privaten Gebrauch, etwa als Hintergrundfoto des privaten iPads. Verwenden Sie das kopierte Foto keinesfalls zu kommerziellen Zwecken – sonst drohen kostspielige Abmahnungen seitens der Urheber.