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Noch zwei Tipps, die dem Firefox-Browser Beine machen

Letzte Woche hatten wir in einem Artikel bereits über vier Tricks berichtet, die den Firefox-Browser schneller machen. Aber wie das mit dem Firefox so ist, man findet immer wieder mal neue Schräubchen, an denen man drehen kann.

about:config

Der erste Trick führt hier auch wieder über about:config. Gib diesen Befehl in die Adresszeile ein, drücke die Taste [Eingabe], und bestätige die Warnmeldung mit der Schaltfläche Ich werde vorsichtig sein, versprochen!

Anschließend rufst du über das Suchfeld zuerst die Funktion network.http.max-connections auf. Mit einem Doppelklick auf den Eintrag öffnest du die Dialogbox und änderst darin den Wert von 256 auf 48. Mit OK bestätigst du die Änderung.

Über das Suchfeld navigierst du nun zum Eintrag network.http.max-persistent-connections-per-proxy und änderst nach obigem Vorbild den Wert auf 12.

Fasterfox

Im zweiten Tipp nutzt das Add-On Fasterfox auch die Leerlaufzeit des Firefox, um eingebettete URL´s auf Webseiten schon im Voraus zu laden, um sie bei Bedarf schneller anzeigen zu können. Dies erhöht die Surfgeschwindigkeit.

Fasterfox kannst du auf der Add-On-Seite von Mozilla herunterladen und installieren. Nach einem Neustart des Browsers ist die Erweiterung aktiv und einsatzbereit.

Standardmäßig ist Fasterfox auf das Geschwindigkeits-Profil Turbo eingestellt, dass aber eine höhere Serverlast zufolge hat.

Insgesamt kannst du aus fünf Profilen wählen:

  • Standard – nutzt die „normalen“ Standardwerte des Browsers und ist somit eigentlich nutzlos
  • Moderat – Optimiert nur den Aufbau der aufgerufenen Webseite ohne Serverbelastung
  • Optimiert – verbessert die Geschwindigkeit im Rahmen der RFC-Spezifikationen
  • Turbo – Hohe Geschwindigkeit und erhöhte Serverlast
  • Angepasst – erweiterte Optionen zur individuellen Geschwindigkeitseinstellungen

Zu den Profilen von Fasterfox gelangst du über den Menübutton oben rechts und dem Kontextmenü-Eintrag Add-Ons.

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Drei kleine Tricks, die das Arbeiten mit dem Firefox-Browser erleichtern

Den Firefox-Browser kann für jeden Nutzer und für jedes Tätigkeitsprofil individuell angepasst werden. Mit einer endlosen Zahl von (kostenlosen) Add-Ons können schnell und einfach benötigte Funktionen dem Browser hinzugefügt werden. Dies ist nicht zuletzt eines der Gründe für den Erfolg. Dennoch verfügt Firefox über viele Optimierungs-Features, die keine Erweiterungen erfordern. Mit den folgenden Einstellungsänderungen kannst du die Taskleistenvorschau, Domainvervollständigung und die Bedienung per Maus verbessern.

Automatische Domainvervollständigung

Bei der Eingabe von Webseiten fügt Firefox standardmäßig die Endung .com hinzu, damit die Seite schneller aufgerufen werden kann. Surfst du aber hauptsächlich Webseiten mit der Endung .de an, ist diese Standardeinstellung eher hinderlich. Zum Ändern der Top-Level-Domain von .com auf .de gibst du in die Adressleiste den Befehl about:config ein, drückst die Taste [Enter] und bestätigst die nachfolgende Warnmeldung.

Über das Suchfeld rufst du den Eintrag browser.fixup.alternate.suffix auf und öffnest ihn mit einem Doppelklick. In der Dialogbox gibst du die Endung .de ein und klickst dann zur Bestätigung auf OK.

Taskleisten-Tab-Vorschau aktivieren

Für eine bessere Übersicht und ein schnelleres Aufrufen von aktiven Browser-Tabs ist eine Taskleisten-Vorschau aktivierbar, die diese Tabs in einer Miniatur-Ansicht anzeigt.

Die Aktivierung wird ebenfalls über about:config vorgenommen. Dazu rufst du den Eintrag browser.taskbar.previews.enable auf und änderst ihn per Doppelklick von false auf true.

Text per Mausrad einfügen

Das Einfügen von Texten, zum Beispiel in der Adressleiste dem Suchfeld oder anderen Textfeldern, erfolgt meist per Rechtsklick und dem Kontextmenübefehl Einfügen. Schneller würde das aber mit dem Mausrad gehen. Diese Funktion wird über about:config freigeschaltet.

Auch hier rufst du das Feature middlemouse.paste über das Suchfeld auf und änderst den Wert von false auf true per Doppelklick.

Ab sofort kannst du gespeicherten Text aus der Zwischenablage per Druck auf das Mausrad schnell und einfach in alle Textfelder von Webseiten eingefügt werden.

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Mozilla Firefox: Vier kleine Änderungen, die den Browser noch schneller machen.

Der Firefox ist mit knapp einem Drittel Marktanteil in Deutschland der beliebteste Webbrowser. Die schier unerschöpflichen Einstellungsmöglichkeiten und (kostenlosen) Erweiterungen sind wohl „schuld“ daran. Jeder Nutzer kann den Browser für seine eigenen Zwecke anpassen und optimieren. Aber alle legen hohen Wert auf die Schnelligkeit. Und die kann man natürlich auch noch verbessern.

Der erste Beschleunigungstipp führt über den Befehl about:config. Gib diesen Befehl in die Adresszeile ein und bestätige mit [Eingabe] und bestätige die nachfolgende Warnmeldung.

Über das Suchfeld rufst du nacheinander die zwei Einstellungen network.http.pipelining und network.http.proxy.pipelining auf und änderst den Wert per Doppelklick von false auf true.

Anschließend rufst du auf die gleiche Weise die Option network.http.pipelining.max-optimistic-requests auf und änderst den Wert von 4 auf 8.

Im letzten Arbeitsschritt suchst du den Eintrag network.http.pipelining.ssl und setzt per Doppelklick den Wert von false auf true.

Ab sofort sollte Firefox spürbar schneller arbeiten.

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Mutiges Browser-Projekt: Nutzer sollen für das Ansehen von Anzeigen bezahlt werden

Ein neuer Browser namens Brave will auf den Markt. Noch ist nur er als Beta-Version für Windows, Mac OS X, Linux und iOS erhältlich. Das Besondere an dem Browser mit dem Namen Brave ist neben dem Geschäftsmodell, dass er einen integrierten Werbeblocker und Trackingschutz besitzt. Der ehemalige Chef von Mozilla, Brendan Eich, sowie sein Entwicklerteam verfolgen mit diesem neuen Projekt ehrgeizige Ziele.

brave-browser-mozilla-brendan-eich-ex-chef-einnahmen-verteilen-nutzer

Integrierter Adblocker

Nach dem Download blockt Brave ohne weitere Einstellungen die Werbung auf Webseiten, sowie Cookies von Drittanbietern, die dein Surfverhalten ausspähen. Da diese Elemente von vornherein ausgeschlossen werden, laden die angewählten Webseiten zudem viel schneller.

Zugelassene Werbung

Zukünftig soll aber, wenn die Zahl von cirka 15 Millionen Nutzern erreicht ist, trotzdem Werbung eingeblendet werden. Das ist nötig um das Geschäftsmodell und die angestrebte Win-Win-Situation für die Werbeindustrie, dem Browser-Betreiber und den Nutzern zu erreichen.

Verteilung der Werbe-Einnahmen

Die Werbeeinnahmen sollen nach folgendem (geplanten) Schlüssel verteilt werden:

Die Nutzer, Brave und die Werbepartner bekommen jeweils 15 Prozent der Einnahmen, die Webseitenbetreiber erhalten 55 Prozent. Hierfür ist es unerlässlich, dass Brave die Surf-Daten speichert und anlysiert. Dies soll aber anonymisiert geschehen, ohne dass personalisierte Nutzerprofile entstehen.

Die Technik die hier zum Einsatz kommen soll, ist ebenfalls recht interessant. Brave ersetzt die Werbebanner von beliebigen Webseiten durch die der eigenen Werbepartner. Das ist die Voraussetzung für den Nutzer, der von den Einnahmen profitieren möchte. Das Geld wird auf ein Brave-Konto transferiert, dass man sich dann auszahlen lassen kann.

Über die Menüschaltfläche kann trotzdem jeder User im Bereich Bravery entscheiden, ob und welche Werbung angezeigt werden soll.

replace-ersetzen-werbung-geld-verdienen-anklicken-brave-browser

Fazit

Interessantes Konzept. Ob das aber so funktioniert wie sich die Macher das vorstellen, bleibt abzuwarten. Jedenfalls verspricht der Name Brave einiges. Auch das für den Nutzer zu erwartende (Zusatz-) Einkommen wird wohl nicht für ein sorgenfreies Leben reichen. Und wer möchte, kann diesen Geld-Betrag sozialen Zwecken zur Verfügung stellen. Auch Kleinstbeträge helfen, wie das Hilfsprojekt Deutschland rundet auf eindrucksvoll beweist.

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Automatisch startende Video-Werbung im Web-Browser verhindern

Werbung auf Webseiten kann sehr nervig sein, wenn sie damit überfrachtet werden und jeder Mausklick auf der Seite neue Werbe-Popups oder -videos startet. Wir dürfen dabei aber nicht vergessen, dass Werbung dem Internet-Nutzer oftmals kostenlose Dienste und Downloads ermöglicht. Seit einiger Zeit jedoch, setzen Webseitenbetreiber auf automatisch startende Werbe-Videos, da diese derzeit die besten Einnahmen versprechen. Besonders störend sind diese Videos, wenn man im Büro solche Seiten besucht oder nebenher bereits andere Audioquellen laufen. Mit den nachfolgenden Tipps verhinderst du den Autostart dieser Video-Ads bei Chrome, Firefox und Internet-Explorer.

Die Abschaltung hat aber auch noch zusätzliche Vorteile. Bei etwas langsameren Computern wird keine zusätzliche Leistung für diese Werbevariante verschwendet und Datenvolumen wird dabei auch noch eingespart.

Google Chrome

Bei Chrome müssen dazu die Inhaltseinstellungen im Bereich Datenschutz geändert werden. Dorthin gelangst du am schnellsten über die Adresszeile mit dem Befehl chrome://settings/content. Bei den Plug-Ins wählst du dann die Option Selbst auswählen, wann Plug-in-Inhalte ausgeführt werden sollen.

plugin-chrome-video-ads-werbung-automatisch-starten-deaktivieren-google

Mit dem Button Fertig werden die Änderungen gespeichert, die sofort wirksam werden.

Microsoft Internet Explorer

Beim Microsoft Internet Explorer ist das etwas einfacher. Über das Zahnradsymbol und der Option Sicherheit aktivierst du einfach nur die ActiveX-Filterung.

microsoft-internet-explorer-activex-filter-einschalten-automatisch-werbevideos-deaktivieren

Mozilla Firefox

Im Firefox-Browser gibst du in der Adresszeile about:config ein und bestätigst den nachfolgenden Sicherheitsdialog. Über das Suchfeld rufst du den Eintrag plugins.click_to_play auf und änderst gegebenenfalls den Wert mit einem Doppelklick von false auf true.

firefox-about-config-plugins-click-to-play-werbevideo-autostart-deaktivieren

Danach rufst du den Eintrag media.autoplay.enabled auf und änderst den Wert auf false.

firefox-about-config-registry-eintrag-media-autoplay-false-doppelklick

Anschließend startest du den Firefox-Browser neu, damit die Änderungen aktiviert werden.

Opera Browser

Bei anderen Browsern die auf dem Chromium-Code oder Firefox basieren, findest du diese Einstellungen auf ähnliche Weise. Beim Opera zum Beispiel, navigierst du über die Einstellungen | Websites zum Bereich Plug-ins. Dort aktivierst du die Option Zum Abspielen klicken um die Autoplay-Funktion abzuschalten.

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Ab sofort werden die Werbevideos in deinem Browser nur dann gestartet, wenn du sie anklickst.

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Firefox: Hintergrund-Tabs für späteres Lesen schlafen legen

Jeden Tag schließen wir inaktive Webseiten-Tabs, die wir eigentlich noch lesen wollten, oder wir speichern sie als Favoriten für später. Im Lesezeichen-Ordner herrscht dann bald ein heilloses Chaos, wenn diese Lesezeichen nicht konsequent bearbeitet und anschließend gelöscht werden. Für die Firefox-Nutzer gibt es mit der Erweiterung SnoozeTabs eine elegantere Lösung.

Mit SnoozeTabs legt man die inaktiven, im Hintergrund befindlichen einfach „schlafen“. Und damit man die Bearbeitung nicht vergisst, kann man für jede Seite festlegen wann sie wieder „aufwachen“ und automatisch angezeigt werden soll. Aber alles der Reihe nach…

Zuerst einmal musst du das Add-On herunter laden. Den kostenlosen Download findest du beispielsweise bei Chip.de oder auf der Installationsseite von SnoozeTabs.

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Nach der Installation findest du das Snooze-Icon in der Symbolleiste des Firefox-Browsers. Möchtest du nun eine Webseite schlafen legen, dann rufe sie auf und klicke auf den Snooze-Button.

snooze-button-icon-aktivieren-tab-speichern-ff-firefox-extension-gratis-automatisch-wecken

Im Aufklappmenü entscheidest du wann die Webseite wieder aufwachen soll. Jede Option weckt den Tab automatisch wieder auf, wenn du mit dem Firefox online bist.

  • Later Today – erscheint ein paar Stunden später
  • Tonight – erscheint nach 19 Uhr
  • Tomorrow – wacht nach 24 Stunden wieder auf
  • This Weekend – wird am Samstag wieder aktiv
  • Next Week – aktiviert sich am gleichen Tag der nächsten Woche
  • Next Month – erscheint am gleichen Tag im Folgemonat
  • Rainy Day – zufälliges Erscheinen innerhalb der nächsten 6 Monate
  • When I´m free – aktiviert sich sobald du mehr als 20 Minuten auf Seiten wie Facebook oder                                            Ebay verbringst
  • Pick a date – erscheint erst wieder an dem Tag und der Uhrzeit, die du festlegst

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Auch ein vorzeitiger Zugriff auf gespeicherte Tabs ist möglich. Über den Snooze-Button und der Option Manage Snoozes gelangst du zum Ordner Snoozed Tabs, in dem alle Lesezeichen gespeichert sind.

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Fazit

Mit dem Add-On SnoozeTabs hälst du Ordnung in deinem Lesezeichenordner. Der einzige Nachteil an der Erweiterung ist, dass sie nur in englisch erhältlich ist. Ebenso die PDF-Präsentation der Entwickler, die weitere Informationen zukünftiger Features enthält.

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Google Chrome: Add-Ons über Tastenkürzel starten

Die meisten Erweiterungen für Chrome fügen dem Browser Icons hinzu, mit denen man die Add-Ons ein- und wieder ausschalten kann. Wer aber gerade keine Maus zur Verfügung hat, oder sowieso gerne mit Tastenkombinationen arbeitet, der kann die Chrome-Erweiterungen mit individuellen Tastenkürzeln ausstatten.

Starte dazu deinen Chrome-Browser, klicke auf den Button des Browser-Menüs oben rechts und dann auf Weitere Tools | Erweiterungen.

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Oder du lädst einfach die Seite chrome://extensions/. Im Tab der Erweiterungen scrollst du bis ans Ende der Seite und öffnest die Tastenkombinationen.

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Im nächsten Fenster werden die Add-Ons aufgelistet die mit einem Tastenkürzel ausgestattet werden können. Gib nun in das Eingabefeld die gewünschte Tastenkombination ein und bestätige die Änderung(en) mit OK.

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Die Tastenkürzel sind sofort aktiv und können ohne Browser-Neustart direkt verwendet werden.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows 8.1

Trauen Sie der Passwortspeicherung Ihres Webbrowsers nicht? Dann probieren Sie doch mal den Windows-Passwortmanager aus.

Wenn Sie der Passwortspeicherfunktion Ihres Internet-Browsers nicht trauen, oder wenn Sie öfters den Browser wechseln, dann ist die Nutzung dieser Funktion nicht empfehlenswert. Da eine Speicherfunktion der Passwörter trotz allem sehr komfortabel ist, muss man nicht darauf verzichten, denn auch Windows 7 und Windows 8/8.1 verfügen über einen Passwort-Manager, der allerdings etwas versteckt ist.

Versteckten Passwort-Manager von Windows 7 und Windows 8/8.1 aktivieren

Bedient wird der Windows-Passwortmanager ganz bequem per Desktop-Verknüpfung, die aber erst erstellt werden muss. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops und wählen Sie im Kontextmenü „Neu | Verknüpfung“.

Geben Sie als Speicherort folgenden Befehl ein:

rundll32.exe keymgr.dll, KRShowKeyMgr

bild-1-windows-7-win7-passwortmanager-versteckt-funktion-browser-unsicher-häufig-wechsel-verknüpfung-desktop

Anschließend klicken Sie auf „Weiter“, geben den Namen der Verknüpfung ein und bestätigen abschließend mit der Schaltfläche „Fertig stellen“.

Mit einem Doppelklick auf die neue Desktop-Verknüpfung starten Sie den Windows-Passwortmanager.

bild-2-benutzername-kennwort-passwort-manager-windows-7-win7-integriert-versteckt

Mit dem Button „Hinzufügen“ öffnen Sie das Eingabefenster „Gespeicherte Anmeldeinformationen“. Im Feld „Anmelden an“ tragen Sie die Webadresse der Login-Seite ein, und geben in den beiden Feldern darunter den Benutzernamen und das Kennwort ein. Zum Schluss wählen Sie im Bereich „Anmeldeinformationstyp“ die Option „Webseite- oder Programmanmeldeinformationen“ und bestätigen die Eingaben mit dem Button „OK“. Das Hauptfenster des Passwortmanagers kann ebenfalls geschlossen werden.

bild-3-passwort-manager-microsoft-windows-benutzername-kennwort-url-login-seite-webseite-anmeldeinformationstyp-auswählen

Ab sofort wird Windows beim erneuten Besuch der eingetragenen Webseite einen automatischen Login starten.

Mit diesem Passwortmanager lassen sich ebenfalls die Login-Daten von Programmen, Windows-Servern oder anderen Windows-Computern speichern. Bei Bedarf können die gespeicherten Zugangsdaten separat gesichert und auch auf andere Computer übertragen werden. So kann man sehr schnell und einfach den heimischen Computer, den am Arbeitsplatz und das Notebook auf den neuesten Passwort-Stand bringen.