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Windows Media Player bei Benutzerwechsel automatisch anhalten

Der Windows Media Player gehört immer noch zu den am meisten genutzten Wiedergabeprogrammen für Musik und Filme. Etlichen Nutzern wird bestimmt schon einmal aufgefallen sein, dass sich der Windows Media Player bei Computern mit mehreren Benutzerkonten manchmal seltsam verhält. Beispielsweise stoppt der Player die Wiedergabe nicht automatisch wenn ein Benutzerkonten-Wechsel stattfindet. Im anderen Benutzerkonto kann man dann die Wiedergabe nicht stoppen, aber ein neues Fenster lässt sich öffnen, dass dann parallel zum anderen läuft. Dieser Effekt, der wohl von den meisten Usern nicht gewollt ist, lässt sich schnell deaktivieren. Es gehört wohl zu den Microsoft-Geheimnissen, warum dies nicht nicht in den Standardeinstellungen geregelt ist.

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Nach dem Wechsel in ein neues Benutzerkonto läuft die Wiedergabe im Hintergrund zwar weiter, lässt sich aber weder stoppen, pausieren oder anderweitig beeinflussen. Man hört hier nur den Ton. Nach den folgenden Änderungen wird die Wiedergabe gestoppt und muss bei Rückkehr zum vorigen Konto neu gestartet werden. Eine Pausierung findet nicht statt.

Zum Abschalten der Wiedergabe bei Benutzerwechsel startest du den Windows Media Player und klickst mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Bedienleiste, oder du drückst die Taste [Alt]. Im Kontextmenü wählst du dann Ansicht | Plug-ins | Optionen aus.

plugin-ansicht-option-symbolleiste-rechtsklick-windows-media-player

Auch währen der Wiedergabe während eines Titels (Vollbildanzeige) kannst du die Optionen aufrufen. Mit einem Rechtsklick in das Menüfenster öffnest du das Kontextmenü in dem du dann Plug-Ins | Optionen auswählst. In der Fenster-Ansicht des Players heisst der Befehl im Kontextmenü Weitere Optionen. Beide Varianten führen letztendlich zum gleichen Ergebnis.

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Im Dialogfenster der Optionen rufst du das Register Player auf, aktivierst die Option Wiedergabe beenden, wenn der Benutzer gewechselt wird und bestätigst abschließend die Änderung mit OK.

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Die Änderung ist sofort, ohne den Computer neu zu starten, aktiv. Ab sofort wird jede Wiedergabe bei einem Benutzerwechsel automatisch gestoppt.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows 8.1 Windows Vista

Ältere Computer per USB-Stick oder SD-Karte schneller machen

Einem Computerwechsel muss nicht immer ein Defekt des Altgerätes vorausgehen. Meist liegt der Grund im Alter der Komponenten. In so einem Fall ist es aber zu schade, den alten Rechner einfach zu entsorgen. Er eignet sich hervorragend als Zweitgerät für die Kinder oder für allgemeine Bürotätigkeiten. Die Crux ist nur das Betriebssystem. Ältere Rechner laufen zwar mit Windows 7 oder 8, sind dann aber recht langsam. Mithilfe eines USB-Sticks kann man dem Altrechner auf die Sprünge helfen und die Performance erheblich verbessern.

ReadyBoost für Vista, Windows 7 / 8

Die Betriebssysteme von Vista, Windows 7 und 8 enthalten von Haus aus den ReadyBoost, der häufig verwendete Programme dann vom USB-Stick anstatt von der Festplatte aus startet. Der in Sticks und Speicherkarten verwendete Flashspeicher ermöglicht viel schnellere Zugriffszeiten als eine Festplatte und entlastet so den Computer.

Aktivierung über das Autostart-Fenster

Das Aktivieren von ReadyBoost ist sehr einfach. Einfach den USB-Stick oder die Speicherkarte in den PC stecken und im Autostart-Fenster die Option System beschleunigen auswählen.

autostart-usb-stick-sd-karte-readyboost-beschleunigen-computer-windows

Erscheint die Option System beschleunigen nicht, erfüllt das Speichermedium nicht die Mindestanforderungen. Man benötigt einen Stick oder eine SD-Karte mit mindestens 256 MB Größe, von denen 230 MB freier Speicherplatz sein müssen. Auch eine Lesegeschwindigkeit von mindestens 3 MB/s und eine Schreibgeschwindigkeit von mindestens 5 MB/s müssen gewähleistet sein. Treffen diese Anforderungen nicht zu, wird die Option System beschleunigen nicht angezeigt.

Im Dialogfenster Eigenschaften von Wechseldatenträger stellt man auf der Registerkarte ReadyBoost mit dem Schieberegler den Speicherplatz ein, der für die Beschleunigung reserviert werden soll. Auch die Einstellung Dieses Gerät verwenden muss ebenfalls aktiviert werden.

schieber-regler-speicherplatz-verwenden-freigeben-aktivieren-ready-boost-win7-win8

Dann brauchst du nur noch mit OK bestätigen. Das ausgewählte Speichermedium wird sofort für die Systembeschleunigung verwendet und muss natürlich während des Computer-Betriebs eingesteckt bleiben.

Testen von Speichermedien

Wenn vorab geprüft werden soll, ob die USB-Sticks/SD-Karten für ReadyBoost geeignet sind, dann kann man mit Tools wie HD_Speed (Freeware) die Geschwindigkeiten von USB-Sticks, Speicherkarten, optischen Laufwerken und Festplatten testen.

 

tool-speichermedien-schnelligkeit-geschwindigkeit-messen-fehler-testen-aufspueren-usb-stick-karte

Die meisten dieser Diagnose-Tools haben noch einen weiteren, positiven Aspekt. Sie checken die Speichermedien auf Fehler. Speicherkarten die zu viele defekte Stellen aufweisen, können dann sofort ausgemustert und weggeworfen werden.

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Excel Hardware & Software Office

Excel ab 2007: Zeilenwechsel zur besseren Lesbarkeit farbig markieren

Große Excel-Tabellen sind schwierieger zu Lesen, wenn die einzelnen Zeilen nicht farblich unterlegt sind. Ein Farbwechsel der Zeilen, zum Beispiel weiß-grün, verhindert, dass man beim Lesen aus Versehen in eine falsche Zeile rutscht. Der farbige Zeilenwechsel für umfangreiche Tabellen ist, auch nachträglich, schnell eingefügt.

Gleichzeitig ist der farbige Zeilenwechsel unabhängig von der zukünftigen Bearbeitung der Tabelle. Auch wenn später weitere Zeilen eingefügt oder entfernt werden sollten, passt sich die Farbmarkierung automatisch an.

Und so wird die neue Formatierung angelegt:

Starten Sie Excel und rufen Sie die betreffende Tabellendatei auf. Markieren Sie die gesamte Tabelle mit der kleinen Pfeilschaltfläche in der oberen, linken Ecke. Dann klicken Sie im Register Start auf die Schaltfläche Bedingte Formatierung und wählen die Option Neue Regel.

office-excel-zeilenwechsel-farblich-markieren

Im Dialogfenster Neue Formatierungsregel wählen Sie den Regeltyp Formel zur Ermittlung der zu formatierenden Zellen verwenden aus. Geben Sie dann folgende die Formel ein – achten Sie dabei exakt auf die Klammern und Sonderzeichen wie Semikola:

=REST(TEILERGEBNIS(3;$A$1:$A1);2)=0

regel-excel-formatieren-farblich-markieren-formel-zelle-office-microsoft-lesbarkeit-besser

Wenn die erste Zelle Ihrer Tabelle nicht mit A1 beginnt, dann ersetzen Sie den Zellenwert A1 in der Formel durch die erste Zelle Ihrer eigenen Tabelle.

Mit der Schaltfläche Formatieren speichern Sie die neue Regel und gelangen direkt zur Farbauswahl.

Auf der Registerkarte Ausfüllen legen Sie über die Farbpalette die gewünschte Hintergrundfarbe fest. Bestätigen Sie anschließend beide offenen Dialogfenster mit OK.

formatieren-hintergrund-farbe-auswaehlen-teilergebnis-tabelle-excel-version-ab-2007

Vergessen Sie anschließend nicht, die Änderung in der Datei zu speichern.

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Hardware & Software Windows 7

Wen´s stört: Klick-Sounds beim Windows-Explorer-Ordnerwechsel ausschalten

Nicht nur am Arbeitsplatz können die Klick-Sounds beim Ordnerwechsel des Windows-Explorer stören. Auch im Krankenhaus, der Bibliothek oder unterwegs im Zug kann das Notebook zur „Lärmquelle“ werden. Im Falle der Lärmbelästigung schalten Sie diesen Sound einfach ab.

Zum Öffnen der Sound-Einstellungen rufen Sie das Fenster „Ausführen“ mit der Tastenkombination [Windows][R] auf, geben den Befehl mmsys.cpl ein und bestätigen mit „OK“.

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In den Sound-Einstellungen wechseln Sie zum Register „Sounds“ und scrollen Sie in den „Programmereignissen“ bis zum Eintrag „Windows-Explorer“. Darunter befindet sich die Einstellung „Navigation starten“. Markieren Sie diesen Punkt und entfernen Sie den Haken aus der Checkbox von der Option „Windows-Startsound wiedergeben“.

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Bestätigen Sie die Änderung mit dem Button „OK“ und der Klick-Sound ist deaktiviert.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8

Windows 7 und 8: Lange Ordnerpfade per Drag and Drop in die Eingabeaufforderung einfügen

Das Arbeiten mit der Windows-Eingabeaufforderung ist zum Teil recht mühselig. Wenn zu einem weit entfernten Verzeichnis wechseln möchte, muss man ziemlich viel tippen. Mit „Drag & Drop“ lassen sich aber diese Ordnerpfade ganz einfach hineinziehen.

Rufen Sie den Windows Explorer mit der Tastenkombination [Windows][E] auf und navigieren Sie zum gewünschten Ordner. Starten Sie anschließend die Eingabeaufforderung mit [Windows-Taste][R] und dem Befehl cmd.

bild-2-kommandozeile-explorer-windows-7-8-win7-win8-tastenkombination-öffnen-datei-pfad-navigieren

Die Reihenfolge, welches Programm zuerst geöffnet werden soll ist eigentlich egal.

In der Eingabeaufforderung tippen Sie dann den Befehl zum Verzeichniswechsel (cd) ein, gefolgt von einem Leerzeichen. Dann ziehen Sie mit gedrückter linker Maustaste den benötigten Ordner in das Fenster der Kommandozeile.

bild-1-drag-and-drop-pfad-ordner-verzeichnis-ziehen-kommandozeile-ausführen-eingabeaufforderung

Bestätigen Sie die Drag & Drop-Aktion mit der Taste [Enter] um zu dem Verzeichnis zu gelangen. Im Übrigen funktioniert dieser Trick auch mit Dateien.

Fazit:

Kleiner Trick, große Wirkung. Schneller kann man einen langen Verzeichniswechsel nicht tippen.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8

Bei der nächsten Windows-Anmeldung neues Passwort erzwingen

Das regelmäßige Ändern von Passwörtern schützt zwar nicht zu 100 Prozent vor Hacker-Angriffen, erhöht die Sicherheit aber immens. Leider gibt es aber immer wieder User, die selten bis gar nicht auf einen Passwortwechsel achten. Bei Windows 7 und 8 können Sie den Passwortwechsel erzwingen.

Das geht recht einfach und schnell. Öffnen Sie dazu das Fenster „Ausführen“ mit der Tastenkombination [Windows-Taste][R], geben Sie den Befehl „netplwiz“ ein, und klicken Sie auf „OK“.

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Im Dialogfenster „Benutzerkonten“ wechseln Sie in die Registerkarte „Erweitert“. Hier klicken Sie im Bereich „Erweiterte Benutzerverwaltung“ ebenfalls auf „Erweitert“.

bild-2-erweitert-home-premium-nicht-kennwort-läuft-nie-ab-einstellen-erzwingen

Bei „Benutzer“ führen Sie einen Doppelklick auf den gewünschten Nutzernamen aus…

bild-3-computerverwaltung-benutzerkonto-auswählen-benutzer-kennwort-verfall-ablauf-abgelaufen

…entfernen den Haken aus der Option „Kennwort läuft nie ab“ und aktivieren „Benutzer muss Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern“.

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Bestätigen und schließen Sie die offenen Dialogfenster. Bei der nächsten Anmeldung muss der betreffende Nutzer ein neues Passwort erstellen.

Einschränkungen bei Home-Versionen

Diese Vorgehensweise funktioniert leider nicht mit den Versionen Windows 7 Home, Home Premium und Starter. Bei diesen Versionen muss die Passworterzwingung über die „Eingabeaufforderung“ mit Administratorrechten erfolgen und gilt für alle Benutzerkonten gleichermaßen.

Geben Sie im Startmenü den Befehl „cmd“ ein und starten Sie die „Eingabeaufforderung“ mit der Tastenkombination [Strg][Umschalt][Enter].

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Im Fenster der „Eingabeaufforderung“ geben Sie folgenden Befehl ein und drücken die Taste [Enter]:

net accounts /maxpwage:1

bild-6-cmd-eingabeaufforderung-net-accounts-maxpwage-unlimited-ändern-tag-einzel

Der Zahlenwert ist übrigens variabel. Mit der „1“ muss jeden Tag ein neues Passwort erstellt werden. Da das in den seltensten Fällen gewünscht ist, legen Sie eine beliebige Zahl zwischen 1  und 999 fest. Wenn die Passwörter wieder unbegrenzt gültig sein sollen, ersetzen Sie den Zahlenwert durch „unlimited“.

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Internet & Medien

E-Mail-Verifizierung: Ist diese E-Mail-Adresse noch aktiv?

E-Mail-Adressen sind leider nicht immer unbegrenzt gültig. Anbieter von Freemail-Diensten wie GMX oder Web.de löschen alte Adressen, die lange nicht mehr benutzt wurden. Aber auch ein Wechsel des Internetproviders zieht oftmals eine Änderung der E-Mail-Adresse mit sich. Wenn mal Zweifel auftreten, ob die E-Mail-Adresse eines Bekannten immer noch aktiv ist, können Sie die Gültigkeit ganz einfach überprüfen – mit dem Onlinedienst von „CentralOps.net“.

E-Mail-Adressen prüfen und verifzieren

Um eine E-Mail-Adresse zu prüfen, rufen Sie die Seite www.centralops.net auf und wählen die Option „Email Dossier“.

Im nächsten Fenster tragen Sie im Feld „email address“ die zu prüfende E-Mail-Adresse ein und klicken auf den Button „go“. Ist die E-Mail-Adresse ungültig, dann wird im Bereich „Validation results“ das Ergebnis „0 – Bad address“ angezeigt.

Wenn die Adresse gültig ist, wird bei „Validation results“ das Ergebnis „3 – SMTP“ ausgewiesen.

Der Online-Dienst von „CentralOps.net“ bietet aber noch mehr. Neun weitere Netzwerk-Tools sind verfügbar:

  • Domain Dossier
  • Domain Check
  • Browser Mirror
  • Ping
  • Traceroute
  • NsLookup
  • AutoWhois
  • TcpQuery
  • AnalyzePath

Hier erfahren Sie unter anderem, was Ihr Webbrowser an Daten weitergibt, welche Domains noch frei sind, oder die Registrierungs-Informationen anderer Webseiten.

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Hardware & Software Windows 7

Windows-Kennwortwechsel bei der nächsten Anmeldung erzwingen

Das regelmäßige Ändern von Passwörtern ist für die PC-Sicherheit unerlässlich. Das gilt gerade für das Einloggen bei den Windows-Benutzerkonten. Aber wie das so oft ist, man vergisst häufig das Passwort zu ändern. Die Standardeinstellung von Windows sieht keinen zeitlichen Verfall eines Passwortes vor. Sie können allerdings dafür sorgen, dass Passwortmuffel sich beim nächsten Login ein neues Kennwort zulegen müssen.

Windows 7 Professional und höher

Diese, bei Windows 7 etwas versteckte Funktion, ist nur ab der Version „Professional“ und höher enthalten. Für die Nutzer von den kleineren Editionen von Windows 7, wie „Home“, „Home Premium“ oder „Starter“ gibt es eine andere Lösung, die hier natürlich auch erklärt wird.

Mit der Tastenkombination [Windows][R] öffnen Sie das Fenster „Ausführen“, geben in das Eingabefeld den Befehl

netplwiz

ein und klicken auf [OK].

Im nächsten Fenster wechseln Sie zum Register „Erweitert“ und klicken im Bereich „Erweiterte Benutzerverwaltung“ auf den Button „Erweitert“.

 

Benutzerkonto auswählen

Markieren Sie im nächsten Dialogfenster auf der linken Seite „Benutzer“ und wählen Sie anschließend per Doppelklick das Konto aus, dessen Passwort erneuert werden soll.

Im Fenster „Eigenschaften von…“ deaktivieren Sie als erstes die Option „Kennwort läuft nie ab“ und aktivieren die Einstellung „Benutzer muss Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern“.

Mit „OK“ werden die Änderungen gespeichert.

Bei der nächsten Anmeldung muss der Benutzer nun ein neues Kennwort anlegen.

 

Windows 7 Home, Home Premium und Starter

Da bei den „kleineren“, für Privatnutzer konzipierten Windows 7 Editionen, nur das Anlegen und Ändern von Kennwörtern möglich ist, muss das zeitliche Ablaufen von Passwörtern über die „Eingabeaufforderung“ geregelt werden.

Geben Sie dazu im Startmenü den Befehl cmd ein…

…und  starten die „Eingabeaufforderung“ nicht mit [Enter], sondern mit der Tastaturkombination [Strg][Umschalt][Enter].

In der „Eingabeaufforderung“ geben Sie den Befehl

net accounts /maxpwage:1

ein und bestätigen mit [Enter].

Der Wert „1“ steht hier für das Ablaufdatum „nächster Tag“. Natürlich können Sie auch einen anderen Zahlenwert eingeben, beispielsweise „30“ Tage. Der maximale Zeitwert liegt bei 999 Tagen und gilt für alle Benutzerkonten gleichermaßen.

Sollen die Passwörter wieder unbegrenzt gültig sein, ersetzten Sie den Zahlenwert durch „unlimited“.