Kategorien
Internet & Medien

Der Microsoft Alters-Test: Wie alt ist die Person auf dem Foto?

Eine kleine Ingenieurs-Spielerei mit Algorithmen, die von den Microsoft-Programmierern online zur Verfügung gestellt wurde, ermittelt das Alter von Personen. Man benötigt lediglich ein Foto der betreffenden Person.

Dieser kostenlose Online-Dienst ist unter www.how-old.net zu erreichen. Du kannst über die Schaltfläche Use your own photo ein Bild von deiner Festplatte hochladen, oder du suchst dir ein Foto über die Bing-Suchfunktion im Internet aus.

Befinden sich mehrere Personen auf dem Bild, so wird für alle das Alter ermittelt. Für optimale Ergebnisse sind Frontalaufnahmen oder ein Portrait-Fotos am besten geeignet.

Nach ein paar Sekunden der Analyse steht das Ergebnis fest. Die Algorithmen der Bilderkennung errechnen nicht nur das Alter der Person, sondern können auch das Geschlecht erkennen. Beides wird oberhalb der Gesichtserkennung eingeblendet.

Meistens stimmt das Ergebnis, wie bei obigem Foto, das bereits drei Jahre alt ist.

Manchmal liegen die Algorithmen ein wenig falsch, wie man am Bild von Olivia Jones sieht. „Sie“ ist drei Jahre jünger als der saubere Herr im Spiegel…

How-old.net ist ein witziges Tool, mit dem man den Wahrheitsgehalt einer Altersangabe recht gut überprüfen kann. Da die Microsoft-Ingenieure ihre Algorithmen noch weiter optimieren, ist damit zu rechnen, dass die Ergebnisse immer besser werden.

Kategorien
Android Handy & Telefon iPad iPhone

Sommerzeit ist Mückenzeit: Mit der App „Mosquito Stop“ schlafen Sie gut

Mit der wärmeren Jahreszeit kommen auch die alten Quälgeister wieder: Die Mücken. In manchen Regionen Deutschlands treten sie in riesigen Schwärmen auf und rauben uns nachts den Schlaf. Natürlich gibt es auch viele Möglichkeiten sich zu wehren. Meistens bleibt es aber bei der chemischen Keule. Der Nachteil: wenn wir nachts schlafen bringt uns das nichts. Eine weitere Möglichkeit ist eine Technische. Mittels hochfrequenten Tönen kann man die (weiblichen) Stechmücken vertreiben.

Meistens sind diese Geräte aber kabelgebunden und eignen sich nur für den häuslichen Einsatz auf dem Balkon oder im Zimmer. An den See oder ins Café kann man diese Geräte nicht mitnehmen.

Der Anbieter „Arktis.de“ hat für iPhone- und iPad-Nutzer den „Mosquito Stop“ entwickelt. Diese App (ab iOS 3.1) vertreibt alle weiblichen Stechmücken durch Senden eines Hochfrequenz-Tones mit 14850 Hz in einem 5-Meter-Umkreis.

Der gesendete Ton ist kaum hörbar. Jüngere Menschen unter 30 Jahren werden den Ton aufgrund des besseren Gehörs öfter wahrnehmen als ältere Menschen. Ab ca. 30 Jahren verliert das menschliche Ohr allmählich die Fähigkeit, Hochfrequenz-Töne zu hören. Dies ist (leider) ein biologischer Prozess, der nicht aufgehalten werden kann.

Wenn Sie die kostenpflichtige App aus dem iTunes-Store auf Ihr iPhone, iPad oder iPod Touch heruntergeladen und gestartet haben, verringern Sie am besten die Lautstärke auf eine mittlere Einstellung. Bei voller Lautstärke könnte durch den eingebauten Verstärker der Hochfrequenzton leicht verfälscht werden. Dann wäre die App nicht mehr ganz so effektiv.

Während des Betriebs der App, wird der Bildschirm zur „Anti-Insekten-Lampe“…

…und Sie erhalten einen virtuellen Stromschlag wenn Sie mit dem Finger auf das Display tippen. Nette Spielerei!

Der Kaufpreis ist mit 89 Cent auch noch billiger als ein herkömmliches Anti-Mückenspray aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Billiger ist da nur die Fliegenklatsche oder die flache Hand.

Die Eigentümer von Android Geräten müssen hier leider auf Produkte anderer Hersteller ausweichen. Die meisten positiven Bewertungen hat im Play-Store der Anbieter „ProThoughts“ mit „Mosquito Repellent“.

Die App ist kostenlos und man kann zwischen fünf Frequenzbereichen (12 kHz, 14 kHz, 16 kHz, 20 kHz, 22 kHz) wählen. Da ist mit Sicherheit für jedes Insekt der passende Ton dabei.

Die mobile Version verlassen