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Hardware & Software Office

Alle Folien einer Powerpoint-Präsentation als Bilder speichern

Eine Weitergabe von Powerpoint-Präsentationen muss nicht zwingend als .pptx- oder .ppt-Format erfolgen. Gerade dann, wenn die Weitergabe zu Kontrollzwecken dient. Auf diese Weise verhinder der Autor eine versehentliche Änderung. Aber wie auch beim Textverarbeitungsprogramm Word, so lassen sich die Folien einer Powerpoint-Präsentation auch in anderen Formaten, zum Beispiel als Bild speichern.

Ein anderes Dateiformat wird im Zuge des Speichervorgangs ausgewählt. Dazu öffnest du die betreffende Powerpoint-Präsentation, klickst auf Datei | Speichern unter und navigierst zum (neuen) Speicherort.

dateityp-drop-down-speichern-unter-powerpoint-anderes-format-bild

Im Dialogfenster Speichern unter legst du zuerst einen neuen Namen für die Datei fest, damit die Original-Datei nicht überschrieben wird. Dann wählst du über das Aufklappmenü Dateityp das neue Format JPEG aus.

Abschließend nur noch mit der Schaltfläche Speichern die Formatänderung bestätigen, fertig!

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Chrome Google Internet & Medien

Adressen von Webseiten mit einem Tonsignal an einen anderen Rechner senden

Viele Nutzer die mit zwei oder mehr Computern auf einmal arbeiten, kennen das Problem der Weitergabe von URL´s an diese Rechner. Es gibt eine Reihe von Tricks, mit denen das gelöst werden kann. Die meisten dieser Möglichkeiten sind jedoch zu langwierig. Egal ob man eine Internetadresse kopiert und sie per E-Mail sendet, in Evernote gespeichert wird oder sie neu eintippt. Aber es gibt eine andere, etwas ungewöhnliche Lösung.

Die heißt Übertragung per Tonsignal. Diese Variante erinnert sehr stark an die Anfänge des Internets, als die Verbindungen noch mit nervigen Pieptönen stattfand.

Dieser Technik bedient sich die Erweiterung Google Tone für den Chrome-Browser. Das Add-on wandelt die URL in Töne um und spielt sie über die Lautsprecher ab.

google-tone-googel-extension-erweiterung-download-herunterladen-web-store-kostenlos-url-verteilen

Damit das Ganze auch richtig funktioniert, ist eine aktivierte Google Spracherkennung, Hangouts oder Google Now auf dem Zielrechner erforderlich. Außerdem musst du auf den betreffenden PC´s in deinem Google-Konto angemeldet sein.

Nach dem Download und der Installation von Google Tone wurde dem Browser ein zusätzliches Icon mit einem Lautsprecher hinzugefügt. Zum Übertragen einer Webseitenadresse klicke einfach nur auf dieses Lautsprecher-Icon und der Ton wird abgespielt. Zuvor musst du natürlich die Boxen einschalten und beim Zielrechner die Spracherkennung aktivieren.

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Der oder die Zielrechner quittieren den erfolgreichen Empfang der URL mit einer Statusmeldung.

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Mit einem Mausklick auf diese Meldung wird die Webseite im Chrome-Browser aufgerufen.

Wer noch eine andere Möglichkeit testen möchte, der kann die Maus ohne Grenzen ausprobieren. Diese Methode erlaubt unter anderem auch das Transferieren von Daten aus dem Zwischenspeicher.

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Firefox Internet & Medien Internet Explorer Opera

Firefox, Internet Explorer und Opera: So verhinderst du die Weitergabe deines PC-Standortes.

Webseitenanbieter ermitteln oft den Standort des Computers, von dem gerade auf die Webseite zugegriffen wird. Die Standortermittlung dient unter anderem auch der Optimierung von Werbung. Wer dies aber nicht möchte, muss selber dafür sorgen, dass der eigene Browser diese Daten nicht weitergibt.

Und so funktioniert´s beim Mozilla Firefox:

Gib in die Adresszeile den Befehl about:permissions ein und bestätige mit [Enter]. Im Anschluß änderst du im rechten Bildschirmbereich die Option Standort weitergeben von Jedes Mal nachfragen auf Blockieren. Die Änderung wird beim Schließen des Browser-Tabs automatisch gespeichert.

pc-computer-standort-nicht-preisgeben-firefox-mozilla-weitergeben-blockieren

Microsoft Internet-Explorer

Beim Microsoft Internet Explorer wird die Standortweitergabe in den Internetoptionen blockiert. Öffne das Dialogfenster der Internetoptionen über das Zahnradsymbol oben rechts im Browser.

internetoptionen-internet-explorer-microsoft-standort-blockieren-pc-computer

Im Dialogfenster Internetoptionen wechselst du in das Register Datenschutz. Hier setzt du im Abschnitt Standort einen Haken in die Checkbox der Option Nie zulassen, dass Websites Ihre physische Position anfordern. Speichere die Änderung dann nur noch mit OK.

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Der Opera-Browser

Beim Opera-Browser rufst du die Einstellungen (Settings) mit der Tastenkombination [Alt][P] auf und wechselst in die Kategorie Websites. Aktiviere die Option Keine Website darf meinen Standort abfragen.

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Dann kann auch dieser Tab wieder geschlossen werden. Die Änderung wird auch hier beim Schließen automatisch gespeichert. Ab sofort wird der physische PC-Standort nicht mehr weitergegeben.

Google Chrome

Und in dem Artikel Google Chrome: Standortermittlung komplett unterbinden erfährst du, wie die Standort-Weitergabe bei Chrome verhindert wird.

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Hardware & Software Software Windows 7 Windows 8 Windows Vista Windows XP

Ohne Zusatzsoftware Fotos verkleinern für zügigen E-Mail-Versand

Das Versenden von Fotos per E-Mail kann, abhängig von der Dateigröße, sehr lange dauern. Zwar gibt es genügend Zusatzsoftware die diese Dateimengen verkleinert oder komprimiert(z. B. Winzip, Winrar, 7Zip). Hat man viele Fotos zu versenden, ist das eine gute Möglichkeit. Möchte man aber nur ein paar wenige senden, dann dauert das mit einem Zusatzprogramm zu lange. In diesem Fall gibt es eine wesentlich schnellere Methode, die keine Fremdsoftware benötigt.

Während Komprimierungsprogramme etliche Arbeitsschritte benötigen, geht das mit der Windows-Fotoanzeige für einzelne Bilder wesentlich schneller.

Suchen Sie sich das entsprechende Foto heraus, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf, und wählen Sie im Kontextmenü die Option“Vorschau“.

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Klicken Sie im nächsten Fenster in der Menüleiste auf „E-Mail“. Im Dialogfenster „Dateien anfügen“ ändern Sie mit dem Drop-Down-Menü von „Bildgröße“ die Gesamtgröße des Fotos. Die Schaltfläche „Anfügen“ öffnet Ihren E-Mail-Client und fügt die Bilddatei direkt in die E-Mail ein.

bild-2-email-datei-anfügen-größe-wählen-einfügen-start-automatisch-programm

Folgende Bildgrößen stehen in dem Dialogfenster zur Verfügung:

  • Kleiner: 640 x 480
  • Klein: 800 x 600
  • Mittel: 1024 x 768
  • Groß: 1280 x 1024
  • Ursprüngliche Größe

Jetzt bearbeiten und versende Sie die E-Mail wie gewohnt.

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Das ursprüngliche Bild wird nicht verändert und bleibt erhalten.

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Internet & Medien

E-Mail-Verifizierung: Ist diese E-Mail-Adresse noch aktiv?

E-Mail-Adressen sind leider nicht immer unbegrenzt gültig. Anbieter von Freemail-Diensten wie GMX oder Web.de löschen alte Adressen, die lange nicht mehr benutzt wurden. Aber auch ein Wechsel des Internetproviders zieht oftmals eine Änderung der E-Mail-Adresse mit sich. Wenn mal Zweifel auftreten, ob die E-Mail-Adresse eines Bekannten immer noch aktiv ist, können Sie die Gültigkeit ganz einfach überprüfen – mit dem Onlinedienst von „CentralOps.net“.

E-Mail-Adressen prüfen und verifzieren

Um eine E-Mail-Adresse zu prüfen, rufen Sie die Seite www.centralops.net auf und wählen die Option „Email Dossier“.

Im nächsten Fenster tragen Sie im Feld „email address“ die zu prüfende E-Mail-Adresse ein und klicken auf den Button „go“. Ist die E-Mail-Adresse ungültig, dann wird im Bereich „Validation results“ das Ergebnis „0 – Bad address“ angezeigt.

Wenn die Adresse gültig ist, wird bei „Validation results“ das Ergebnis „3 – SMTP“ ausgewiesen.

Der Online-Dienst von „CentralOps.net“ bietet aber noch mehr. Neun weitere Netzwerk-Tools sind verfügbar:

  • Domain Dossier
  • Domain Check
  • Browser Mirror
  • Ping
  • Traceroute
  • NsLookup
  • AutoWhois
  • TcpQuery
  • AnalyzePath

Hier erfahren Sie unter anderem, was Ihr Webbrowser an Daten weitergibt, welche Domains noch frei sind, oder die Registrierungs-Informationen anderer Webseiten.

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Android Handy & Telefon

InstaWifi: Per QR-Code den WLAN-Schlüssel mit anderen Android-Usern teilen

Kann ich man in dein WLAN? Gibt’s du mir mal dein WLAN-Kennwort? – Diese Fragen hört man oft, wenn man mal eben bei Freunden oder Bekannten ist Funknetz möchte. Wer nicht ständig das WLAN-Kennwort herausposaunen oder selbst auf den Androids der Freunde eingeben möchte, sollte die Gratis-App „InstaWifi“ kennen. Damit machen Sie aus Ihrem WLAN-Kennwort einen QR-Code.

WLAN-Passwort als QR-Code

Beispiele für die Weitergabe des eigenen WLAN-Kennworts gibt es genug. Etwa an der Uni, am Arbeitsplatz oder im Stadion. Damit das Funknetz-Passwort nicht jedesmal neu eingetippt werden muss, lässt es sich auch scannen. Möglich macht es die kostenlose App „InstaWifi“ aus dem Google Play Store.

Das Prinzip ist simpel: InstaWifi erkennt automatisch das aktuell genutzte WLAN. Um daraus einen QR-Code zu machen, wechseln Sie in den Bereich „QR“ und geben. Die SSID und der Sicherheitsmechanismus wie WPA/WPA2 sind bereits eingetragen. Sie müssen nur noch das Passwort eingeben. Direkt nach der Eingabe wird der QR-Code automatisch aktualisiert.

Der Austausch des WLAN-Schlüssels ist danach kinderleicht. Sie müssen nur die Seite mit dem QR-Code öffnen. Wer den WiFi-Schlüssel haben möchte, muss auf seinem Android nur noch einen QR-Scanner starten und den Code abscannen. Der Rest geht automatisch. Das Android-Handy übernimmt die gescannten WLAN-Zugangsdaten und klinkt sich automatisch ins Funknetz ein. Einfacher geht’s nicht.

Ausdrucken und hinhängen

Ebenfalls praktisch: Sie können den QR-Code natürlich auch offline verwenden. Drucken Sie einfach den QR-Code aus, und hängen Sie ihn zum Beispiel ins Büro. Wer den WLAN-Zugang haben möchte, muss den QR-Code dann nur noch vom Ausdruck abscannen – und fertig ist die WLAN-Verbindung. Praktisch ist das zum Beispiel für Restaurants, Hotels, Kneipen oder Stadien.

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Hardware & Software Windows 7

Vor der Weitergabe eines leeren USB-Sticks alle alten Daten mit Bordmitteln sicher löschen

Sicher ist Sicher: Möchte man USB-Sticks abgeben, sollten alle Daten so gelöscht werden, dass nichts wiederherstellbar ist. Sonst droht unter Umständen ein böses Erwachen, wenn zum Beispiel private Fotos im Web auftauchen. Um das zu verhindern, sind nicht unbedingt zusätzliche Programme erforderlich. Auch mit Windows 7-Bordmitteln lassen sich die Speicher-Sticks zuverlässig löschen.

Und das geht so:

1. Schließen Sie den USB-Stick an Ihren PC oder Laptop an, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Stick, und wählen Sie im Kontextmenü „Formatieren“ aus.

2. Im Dialogfenster „Wechseldatenträger formatieren“ wählen Sie als Dateisystem „exFat“ aus und bestätigen mit „Starten“.

3. Nachdem die Formatierung abgeschlossen ist, klicken Sie wieder mit der rechten Maustaste auf den USB-Stick, wählen wieder „Eigenschaften“ aus und notieren sich den angezeigten, freien Speicherplatz in Byte (in diesem Beispiel 2.079.948.800 Bytes).

4. Der nächste Schritt ist die Erstellung einer Datei, die exakt den freien Speicherplatz des Sticks belegt. Sie sorgt dafür, dass keine alten Datenfragmente auf dem Speicher zurückbleiben.

Starten Sie dazu die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten. Klicken Sie nacheinander auf „Start | Alle Programme | Zubehör“ und öffnen Sie mit einem Rechtsklick das Kontextmenü von „Eingabeaufforderung“. Wählen Sie die Option „Als Administrator ausführen“.

5. Geben  Sie in das Fenster der „Eingabeaufforderung“ folgenden Befehl ein und drücken die Taste [Enter]:

fsutil file createnew f:dummy.txt 2079948800

Der Teilbefehl „f:“ ist variabel und durch Ihren Laufwerksbuchstaben zu ersetzen. Ebenso die Zahl am Ende des Befehls ist durch die Gesamtspeicherangabe Ihres USB-Sticks anzupassen.

6. Wiederholen Sie nun die Formatierung mit einem beliebigen Dateisystem, beispielsweise mit dem Standard-Dateisystem „FAT“.

7. Anschließend öffnen Sie wieder die „Eigenschafen“ des USB-Sticks und kontrollieren den Gesamtspeicher, der nun komplett zur Verfügung stehen sollte. Im Bereich „Belegter Speicher“ sieht man im Gegensatz zum „leeren Urzustand“ das hier 98304 Bytes alte Restdaten entfernt wurden.

Um sicherzugehen das alles gelöscht ist, können Sie zur Kontrolle das kostenlose Programm „Recuva“ nutzen. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Artikel.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

ControlC: Kopiervorgänge der Zwischenablage überwachen und aufzeichnen

Diebstahl von Daten ist nach wie vor ein Problem. Es gibt etliche Möglichkeiten wie der Diebstahl von statten geht. Daten auf einen USB-Stick zu kopieren, oder mit Nutzung der Funktion „Kopieren/Einfügen“ Daten zu vervielfältigen, sind die einfachsten und häufigsten Tricks. Aber auch aus Jugendschutzgründen kann man zu Hause darauf achten, was die eigenen Kinder kopieren und vielleicht an Freunde weitergeben. Bevor Abwehrmaßnahmen getroffen werden, steht die Analyse der Kopiervorgänge. Mit dem kostenlosen Tool „Control C“ können Sie die Zwischenablage überwachen und alle Tätigkeiten aufzeichnen.

Was wird denn da kopiert?

Um das Programm „Control C“ herunterzuladen rufen Sie in Ihrem Browser die Webseite www.controlc.com auf und klicken auf den Button „download now“. Folgen Sie anschließend den Installationsanweisungen .

Nach der erfolgreichen Installation startet das Programm automatisch mit der Überwachung der Zwischenablage. Die Installation legt auf Ihrem Desktop eine Verknüpfung mit „ControlC“ an. Soll die Überwachung nicht sofort ersichtlich sein, dann löschen Sie einfach die Verknüpfung. Für den Zugriff wird das Icon nicht unbedingt gebraucht, da es ohnehin über die ausgeblendeten Symbole der Taskleiste (Superbar) auch aufgerufen werden kann.

Bei ersten Start des Programms legen Sie zuerst ein Passwort an, damit nicht jeder Zugang zu Ihren Aufzeichnungen erhält.  Führen Sie dazu einen Doppelklick auf das Desktop-Icon aus, geben Sie ein Passwort ein, und wiederholen Sie es im nächsten Feld. Die Schaltfläche „Set Password“ speichert es ab.

Jeder neue Doppelklick auf das Icon oder die Taskleisten-Eintragung öffnet das Programm in einem Browser-Tab. Geben Sie dann Ihr Passwort ein und klicken auf „Login“.

Das Ergebnis aller Aufzeichnungen der Zwischenablage werden in Listenform angezeigt. Es werden dabei aber nur die Kopiervorgänge registriert, die mit [Strg][C], beziehungsweise [Ctrl][C] und mit Rechtsklick der Maus (Kopieren/Einfügen) vorgenommen werden.

Das Programm „ControlC“ ist mit den 32- und 64Bit-Versionen von Windows 7, Vista und XP kompatibel.

Fazit: Es ist ein nettes kleines Schnüffel-Tool um herauszufinden, was so alles auf dem eigenen PC kopiert wird.