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Firefox

Mozilla Firefox: Nervige Animationen auf Webseiten nur einmal abspielen lassen

Viele Internetseiten finanzieren sich durch animierte Werbebanner. Die Erkenntnis ist nicht neu. Egal ob mit Ton oder ohne, die Animationen, die meist immer wieder von neuem starten, sind nervtötend. Beim Firefox sind solchen Animationen Grenzen gesetzt. Sie können Firefox so konfigurieren, dass diese Animationen nur einmal laufen und dann automtisch stoppen.

Einmal und nie wieder

Hierzu starten Sie Ihren Firefox-Browser, geben in die Adresszeile

about:config

ein und drücken die [Enter]-Taste. Den Sicherheitshinweis bestätigen Sie mit dem Button „Ich werde vorsichtig sein, versprochen!“.

Dann geben Sie in das Eingabefeld neben der Option „Filter“ folgenden Suchbegriff ein:

image.animation_mode

Öffnen Sie den gleichlautenden Eintrag in der Ergebnisliste mit einem Doppelklick, und geben Sie in das Dialogfenster den string-Wert „once“ ein. Speichern Sie die Änderung mit „OK“.

Nach einem Browser-Neustart ist die Änderung aktiviert. Animierte Grafiken werden ab sofort nur noch einmal – beim ersten Aufruf – animiert.

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Bücher Hardware & Software Heim & Hobby

15.000 kostenlose E-Books auf Readfy.com

Kostenlose E-Books im Internet zu finden ist nicht besonders schwer und Apps für Smartphones gibt es auch genug. Doch welche App ist die richtige? Empfehlenswert ist hier die App von Readfy.

15.000 E-Books für lau

Auch wenn Sie derzeit nur für Android-Geräte angeboten wird, versprechen über 15000 E-Books aus 14 Kategorien viel Lesespaß. Eine App für iOS-Geräte ist für Sommer 2014 geplant. Auch Versionen für E-Book-Reader sind zu einem späteren Zeitpunkt geplant.

Keine Speicherung der Bücher erforderlich

E-Books werden bei Readfy nicht heruntergeladen, nur die Lesezeichen werden auf Ihrem Handy oder Tablet abgelegt. Somit sollte es keinerlei Speicherprobleme geben.

Download und Installation

Da sich Readfy derzeit noch in der Beta-Testphase befindet, ist die App noch nicht im Google Play Store erhältlich. Sie muss deshalb auf der Webseite des Anbieters heruntergeladen werden.

Rufen Sie die Webseite www.readfy.com auf und registrieren Sie sich kostenlos.

app-android-readfy-ebook-gratis-anmeldung

Danach können Sie die App über den Button Download oder über den QR-Code auf Ihr Smartphone oder Tablet herunterladen.

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Einfachste Bedienung

Beim ersten Start der App melden Sie sich mit Ihren zuvor auf der Webseite erstellten Zugangsdaten an.

Auf der Startseite können Sie direkt aus den Vorschlägen schon ein Buch aussuchen. Ist nichts passendes dabei, tippen Sie in der Kopfleiste auf die Schaltfläche mit den drei Balken.

startseite-readfy-genres-auswaehlen-balken-einstellungen

Hier gelangen Sie zur Menüauswahl. Tippen Sie auf das Register Genre, um zu den gewünschten Buchtiteln zu gelangen. Später gelangen Sie über diese Taste auch zu den gespeicherten Lesezeichen.

menue-auswahl-genre-lesezeichen-readfy-schaltflaeche

Die  Texte sind gut lesbar…

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…und tippt man auf die Buchseite, erscheint am unteren Rand eine Schieberegler, der den Fortschritt im Buch anzeigt

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In der Kopfzeile gelangen Sie mit der Zahnrad-Schaltfläche zu den Einstellungen.

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Der kostenlose Zugang der App wird sich zukünftig durch Werbeeinblendungen finanzieren.

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Wer dann wenig oder keine Werbung und auf weitere Funktionen zugreifen will, wird einen kleinen Betrag zahlen müssen. Laut eigenem Werbevideo sollen die Aboversionen Light mit 4,99 Euro und Full mit 9,99 Euro zu Buche schlagen.

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Internet & Medien

Serien, Dokumentationen und Kinofilme gratis und legal im Web finden, anschauen und herunterladen

Der Traum eines Filmfans ist sicherlich das kostenlose Herunterladen von aktuellen Blockbustern aus dem Internet. In Deutschland sind aber durch das Urheberrecht Grenzen gesetzt. Da bleibt vielen Fans nur eine Möglichkeit an den gewünschten Film zu kommen: Einen offiziellen bezahlten Download, oder sich nach Veröffentlichung die DVD bzw. die Blu-ray Disk kaufen. Viele Portale bieten aber auch kostenlose Filme zum Download oder zum sogenannten Streaming an. Ganz legal.

Download oder Streaming

Der Unterschied der beiden Möglichkeiten ist, dass beim Streaming keine Kopie des Films auf dem eigenen Rechner gespeichert wird und somit keine (unrechtmäßige) Vervielfältigung stattfindet. Beim Streaming wird nur ein Teil der Video-Datei in den Arbeitsspeicher geladen und später automatisch (nach dem Ansehen) wieder entfernt. Trotz allem wird auch diese Variante von Juristen kontrovers diskutiert und gehört zurzeit noch in eine rechtliche Grauzone.

Rechtlich einwandfrei

Trotz alledem gibt es aber auch etliche Gratisportale, bei denen man keine Angst haben muss, gegen das Urheberrecht zu verstoßen. Sie finanzieren sich wie bei Privatsender durch Werbung.

Das Film- und Serienangebot ist teilweise fast identisch. Komplett kostenlose Portale enthalten dagegen kaum große Blockbuster, sie setzen auf unbekanntere oder alte Filme. Auch Serien sind hier eher selten zu finden. Es gibt aber auch Anbieter, die sich auf verschiedene Sparten, wie Dokumentationen, Musikfilme, Comedy oder Klassiker spezialisiert haben.

Eine kleine Übersicht:

  • Bild.de –  Hier sind in verschiedenen Kategorien insgesamt ca. 60 Filme, meist älteren Datums, vorhanden. Ein Sonderkanal enthält noch zusätzlich neun Janosch-Zeichentrickfilme.
  • MSN Movies – 190 deutschsprachige Filme aus den 90er Jahren in acht Kategorien. Besonders erwähnenswert ist hier der Sci-Fi-Channel mit der Kultserie „Flash Gordon“.
  • MyVideo.de – Mit mehr als 400 Filmen aus neun Genres, einer der größten Anbieter von kostenlosen Filmen. Die Besonderheit hier: Es werden auch zwei Kanäle mit Dokumentationen und Konzerten angeboten.
  • Maxdome – Das Gratisangebot ist mehr als bescheiden. 52 Filme, meist deutsche Fernsehproduktionen, gibt es hier zu sehen. Alles schon im TV gelaufen… Beim kostenpflichtigen „Video on Demand“ gibt es dagegen bei Maxdome ab zwei Euro über 5.000 Filme als Stream oder Download.
  • JRTL, ARD, ZDF und Co. – In den Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen TV-Sender, sind bis zu sieben Tage nach Ausstrahlung die Sendungen abrufbar. Nur Reportagen und Dokus sind länger abrufbar.
  • Videoload Free – Das Gratisportal der von der Telekom betriebenen Online-Videothek „Videoload“ schrumpfte in der letzten Zeit auf etwas über 100 Filme und Serien zusammen. „Videoload Free“ setzt, ähnlich wie „Bild.de“ auf ältere und unbekanntere Filme. Trotz etwas komplizierter Startprozedur ist es erwähnenswert, dass hier zusätzlich noch etliche Dokumentationen erhältlich sind. Sogar ein paar Kult-Serien wie „Die Ludolfs“ und der Musiksendung „Beat Club“ sind hier zu sehen.
  • MySpass.de – Gut bedient werden hier die Fans von „Stromberg“, „Pastewka“, „Ladykracher“, etc. Das Videoportal wird von der Filmproduktionsfirma „Brainpool“ betrieben und daher werden hier hauptsächlich die Eigenproduktionen kostenlos zur Verfügung gestellt. Zusätzlich werden aber noch Filmclips aus „TV Total“ sowie viele Folgen der Zeichentrickserie „Southpark“ angeboten. Fazit: Comedy-Fans kommen bei diesem reichhaltigen Angebot voll auf ihre Kosten.
  • Internet Archive – Wer sich hauptsächlich für Klassiker der Filmgeschichte interessiert, der ist hier richtig. „Archive.org“ versteht sich als Bibliothek für bewegte Bilder. Die hier angebotenen Filme können in verschiedenen Multimediaformaten angesehen und kostenlos heruntergeladen werden. Die Urheberrechte dieser Filme sind abgelaufen, oder von den Filmfirmen freigegeben worden. Zum Beispiel kann man den Urvater der Zombiefilme herunterladen: „Night of the living dead“ von George A. Romero. Auch wenn die meisten Filme in Englisch sind, es befinden sich auch deutsche darunter.
  • Hulu & Co. – Wer sich öfters im Ausland aufhält, bekommt oftmals Zugriff auf  amerikanische Filmportal-Seiten wie YouTube oder „Hulu“, die sehr umfangreich sind und auch aktuelle Blockbuster und TV-Serien enthalten.  Leider ist der Zugriff auf die amerikanischen Film-Portale von Deutschland aus durch die Gema untersagt worden. Auf absehbare Zeit wird sich das wohl auch nicht ändern. Durch die Nutzung von Proxy-Servern kann zwar eine Verbindung hergestellt werden, die aber sehr langsam ist. Zu den verschiedenen Möglichkeiten lesen Sie bitte diesen Artikel.
  • Zattoo – Der Sonderfall im Internet. Bei diesem Anbieter kann man kostenlos 50 Live-TV-Sender verfolgen. Interessant für Nutzer die keinen Fernseher haben, oder lieber über den Computer das Fernsehprogramm verfolgen möchten. Das Sender-Angebot setzt sich hauptsächlich aus den Öffentlich-Rechtlichen Sendern zusammen und ist meistens in deutscher Sprache. Aber auch Streams von MTV und CNN werden gezeigt. Aufnahmen, bzw. Downloads sind hier nicht möglich. Grundsätzlich ist dieses Portal kostenfrei. Wer das Programm werbefrei und/oder auf dem iPhone genießen möchte, der muss zur kostenpflichtigen Variante wechseln. Die Preise sind derzeit monatlich € 3,99, vierteljährlich € 9,99 und für das 12-Monats-Abo gibt es für € 29,99.

Fazit

Egal für welches Gratis-Portal man sich entscheidet, alle werden durch die Werbeindustrie unterstützt. Teilweise wird sogar Werbung eingeblendet, wenn man innerhalb eines Films „vorspult“. Das kann bisweilen nervig werden. Trotz allem ist das Angebot sehr umfangreich und man kann sicher sein, keine Abmahnung zu erhalten.

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Handy & Telefon

PeterZahlt: Kostenlos nationale und internationale Telefongespräche führen

Nicht jeder hat eine Festnetz-Flatrate für deutschlandweite Telefonate und nur die wenigsten Anbieter haben auch eine Flatrate für internationale Gespräche. Da verliert man bei den Kosten leicht den Überblick. Unter den vielen kostenlosen, durch Werbung finanzierten Telefonanbietern, haben wir hier einen der komfortabelsten herausgesucht.

Auf der Seite von PeterZahlt.de kann man bis zu 30 Minuten kostenfrei in über 40 Länder wie z. B. Türkei, England, Schweiz etc. telefonieren. Bei Telefonaten in USA, Hong Kong und verschiedene andere Länder kann man sogar in das dortige Handynetz kostenfrei anrufen. Welche Länder angerufen werden können finden Sie hier oder  direkt unter dem Feld für die Rufnummerneingabe. Wenn Sie in dieser Auswahl ein Land wählen, wird die Ländervorwahl automatisch übernommen.

In Deutschland sind Telefonate in Mobilfunknetze allerdings nur als Kurzgespräche von 30 Sekunden Dauer möglich. Das reicht aber allemal aus, den Gesprächsteilnehmer um Rückruf zu bitten.

PeterZahlt.de  funtioniert ohne Registrierung wie ein Call-Back Service.

1. Geben Sie die Telefonnummer Ihres Gesprächspartners in das erste Feld ein und klicken auf den  grünen Pfeil („Weiter“).

2. Wählen Sie nun „Peter Zahlt Classic“.

3. In das zweite Feld geben Sie jetzt Ihre Telefonnummer ein, damit „Peter Zahlt“ Sie anrufen kann und die Verbindung zu Ihrem Gesprächspartner  herstellt.

4. Klicken Sie auf den Button „jetzt telefonieren“. Je nach Tageszeit kann es passieren, das Sie in eine Warteschlange eingereiht werden und etwas warten müssen.

Während des Telefonates sollten Sie aber nicht die Seite von „Peter Zahlt“ schließen, damit die nun folgenden Werbebanner gezeigt werden können. Sollte es aber doch passieren, hören Sie eine Warnung, dass das Gespräch bald beendet wird, wenn die Webseite nicht wieder geöffnet wird.

Unser Tipp: Registrieren Sie sich bei „Peter Zahlt“ und Ihnen stehen verschiedene Features wie z. B. ein Telefonbuch zur Verfügung. Besonders vorteilhaft ist diese Variante, wenn Sie eine Festnetz-Flatrate besitzen und auch oft ins Ausland telefonieren. Außerdem können Sie „Peter Zahlt“ täglich 3 Stunden länger nutzen, von 6.00 – 03.00 Uhr anstatt nur von 6.00 – 24.00 Uhr.

Und so gehen Sie vor:

Anstatt wie unter 2. beschrieben, wählen Sie hier die Funktion „Selbsteinwahl“. Danach geben Sie in das nächste Feld Ihre Telefonnummer ein und klicken auf „jetzt telefonieren“. Nach ein paar Augenblicken wird Ihnen eine Telefonnummer angezeigt, die Sie anrufen müssen. Danach werden Sie mit Ihren Gesprächspartner verbunden.