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YouTube-Video als Endlos-Schleife abspielen lassen

Sie haben ein Werbe-Video auf Youtube erstellt und wollen es in Ihrem Geschäft laufen lassen? Am besten lassen Sie es als Endlos-Schleife abspielen; so präsentieren Sie sich in Ihrem Schaufenster am besten. Bewegte Bilder sind ein guter Blickfang und laden potentielle Kunden zum Verweilen ein. Ideal ist dies auch bei Präsentationen an Messeständen. Der Aufwand ist sehr gering, Sie benötigen nicht mal besondere Programmier-Kenntnisse.

Mit einem Trick können Sie jedes YouTube-Video in einer Endlosschleife abspielen lassen. Jedes Youtube-Video besitzt eine ID. Rufen Sie Ihr Video bei Youtube auf und in der Adresszeile erscheint der gesamte Link. Hier als Beispiel das aktuelle Video von Duke Nukem Forever: der Link heisst

http://www.youtube.com/watch?v=wVuuyRGB_BA

Die ID dieses Videos heißt „wVuuyRGB_BA“.

Um das Video in einer Endlos-Schleife abzuspielen, geben Sie in die Adresszeile Ihres Internet-Browsers folgenden Text ein:

http://www.youtube.com/v/XXXXXX&loop=1&autoplay=1

und drücken die [Enter] Taste. Das Video startet sofort im Vollbild-Modus als Endlos-Schleife. Der Wert XXXXXX steht hier für die ID Ihres Videos. In diesem Beispiel also für die ID „wVuuyRGB_BA“

http://www.youtube.com/v/wVuuyRGB_BA&loop=1&autoplay=1

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Internet & Medien

Google kennt uns genau: Demografische Merkmale und Interessengebiete für Werbung anzeigen und löschen

Google kennt mehr über Sie als einem lieb ist. Bestes Beispiel sind die „Anzeigenvorgaben“. Google weiß genau, welche Webseiten Sie am häufigsten besuchen. Aus den gesammelten Daten bildet Google ein Interessenprofil – Sie werden praktisch zum gläsernen Surfer. Wir zeigen, wie Sie dem ein Ende bereiten und die gesammelten Interessengebiete löschen.

Google weiß zum Beispiel, dass Sie gerne auf Webseiten zum Thema Auto unterwegs sind, oft nach Computerthemen suchen oder häufig an Online-Communities teilnehmen. Und weil Google das weiß, kann der Suchmaschinenriese Ihnen zielgruppengerechte Werbung präsentieren, etwa rund um Autos, PCs und Facebook.

So funktioniert das Google-Profil?

Wie kommt Google an die Daten? Ganz einfach: Viele Webseiten nehmen am Google-Display-Netzwerk teil. Das ist das Werbenetzwerk von Google – auch unter AdWords bekannt -, über die fast alle Webseiten Google-Werbung in Ihre Webseiten einbauen. Tipps, Trick & Kniffe übrigens auch. Der Banner ganz oben neben dem Logo ist eine solche Google-Werbung.

Wenn Sie eine der Webseiten aufrufen, die an AdWords teilnehmen (das sind praktisch alle), werden Cookies über Ihren Besuch gespeichert. Cookies sind digitale Fingerabdrücke, anhand derer Sie beim nächsten Besuch wiedererkannt werden. Die Fingerabdrücke sorgen aber auch dafür, dass genau nachverfolgt werden kann, welche Webseiten Sie wann wie lange besucht haben. Und genau aus diesen Daten generiert Google für jeden einzelnen von uns ein Nutzerprofil.

Ins Google-Nutzerprofil schauen

Sie möchten’s sehen? Bitte sehr: Um einen Blick ins eigene Google-Nutzerprofil zu werfen, rufen Sie folgende Webseite auf:

Das Ergebnis ist meist überraschend: Im Bereich „Ihre Kategorien“ werden alle Webseitenkategorien aufgelistet, die Sie gerne besuchen. Selbst Ihr Geschlecht kennt Google. Diese Daten verwendet Google unter anderem, um Ihnen passende Werbung zu Ihren Lieblingsthemen zu präsentieren. Die gute Nachricht: Über den Link „Entfernen“ können Sie die germerkten Kategorien aus dem Google-Gedächtnis löschen.

Google-Nutzerprofil abschalten

Das Entfernen einzelner Kategorien löscht den Eintrag zwar aus dem Google-Gedächtnis. Aber nur temporär. Bei der nächsten Surftour wird aber weiter fleißig gesammelt. Das können Sie unterbinden, indem Sie im Bereich „Deaktivieren“ auf die „Deaktivieren“-Schaltfläche klicken. Damit wird Ihr persönlicher Google-Cookie gelöscht, und Google sammelt ab sofort keine weiteren Interessen und demografischen Kategorien. Das gilt aber nur pro Rechner und Browser. Wenn Sie mit einem anderen Browser oder PC surfen, wird der Cookie aufs Neue gesetzt.

Google versichert zwar, dass mit dem Cookie-Verfahren keine personenbezogenen Daten wie Namen oder Adressen gespeichert werden. Ein mulmiges Gefühl bleibt beim Blick ins eigene Google-Protokoll aber doch.

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Internet & Medien

Kick Ass Asteroids: Werbung, Texte und Bilder abschießen

Keine Lust auf Werbung? Dann schießen Sie Banner und Werbeblöcke doch einfach ab. Mit „Kick Ass“, dem pfiffigen Werbekiller für jede Webseite.

Damit beim Surfen der Spaß nicht zu kurz kommt, hat der schwedische Web-Entwickler Erik Rothoff Andersson das Spielchen „Kick Ass“ entwickelt. Und Spaß macht es tatsächlich: Mit dem JavaScript-Spielchen lässt sich über jede Webseite ein kleines Raumschiff im Stil des Arcarde-Klassikers „Asteroids“ legen. Damit fliegen Sie dann über die Webseite und schießen Werbung, Grafiken, Texte, einfach alles auf der Seite ab. Was getroffen wird, verschwindet mit einer Mini-Explosion.

Und so funktioniert der Pausenspaß:

1. Rufen Sie die Webseite http://erkie.github.com auf.

2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Click here to Kick Ass or right click and ‚Add to favourites'“, und rufen Sie den Befehl „Zu Favoriten hinzufügen“ auf. Wählen Sie den Favoritenordner „Favoritenleiste“, damit das „Kick Ass“-Icon in die Favoritenleiste aufgenommen wird.

Bei anderen Browsern wie Chrome können Sie die „Kick Ass“-Grafik auch mit gedrückter Maustaste in die Link- oder Favoritenleiste ziehen.

Das war’s. Sobald Sie jetzt Lust auf ein kleines Ballerspiel haben, rufen Sie eine beliebige Webseite auf und klicken in der Favoritenleiste auf „Kick Ass“. Links oben auf der Webseite erscheint ein kleines Dreieck – das ist ihr Raumschiff.

Gesteuert wird das Raumschiff mit den Pfeiltasten, geschossen wird mit der Leertaste. Alles, was von den Laserstrahlen getroffen wird, verschwindet von der Webseite. Durch Festhalten der Taste [B] werden alle noch verbleibenden Ziele markiert. Mit [Esc] beenden Sie die Ballerei. Mit [F5] bauen Sie die Seite wieder neu auf.

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Hardware & Software

Avira AntiVir Personal Edition: Werbung und Updatehinweis ausschalten/deaktivieren

Keine Frage: Der kostenlose Virenscanner Avira AntiVir Personal Edition (http://www.free-av.de) gehört zu den besten Gratis-Virenscannern für Windows XP, Vista und 7. Nur eines stört: die lästige Werbung und die Updatehinweise, die sich regelmäßig über den kompletten Bildschirm legen. Mit folgendem Trick deaktivieren Sie die nervigen Werbefenster.

So geht’s ab der Version 9:

1. Starten Sie den Windows-Explorer, und wechseln Sie in folgenden Ordner

C:ProgrammeAviraAntiVir Desktop

2. Anschließend klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei avnotify.exe und wählen den Befehl „Eigenschaften“.

3. Wechseln Sie ins Register „Sicherheit“, und klicken Sie unten auf „Erweitert“.

4. Dann klicken Sie im Register „Berechtigungen“ auf „Bearbeiten“ und klicken im nächsten Fenster erneut unten auf „Bearbeiten“.

5. Kreuzen Sie hinter „Ordner durchsuchen/Dateien ausführen“ das Kontrollkästchen „Verweigern“ an, und schließen Sie das Fenster mit OK.

6. Wiederholen Sie die Schritte für alle anderen Brechtigungen und Benutzer/Administratoren. Sobald alle Rechte neu gesetzt sind, schließen Sie das Fenster mit OK.

7. Danach öffnen Sie das Programmfenster von AntiVir und klicken auf „Verwaltung“ sowie „Planer“. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Tägliches Update“, und wählen Sie den Befehl „Auftrag ändern“.

8. Folgen Sie den Anweisungen des Assistenten ohne die Voreinstellungen zu verändern. Nur beim Schritt „Auswahl des Darstellungsmodus“ wählen Sie die neue Option „Unsichtbar“ aus und bestätigen mit „Fertig stellen“.

avira-antivir-ohne-werbung-abschaltenDas war’s. Ab sofort gehören die störenden Werbefenster und Updatehinweise der Vergangenheit. Allerdings kann es passieren, dass durch ein Update die Datei „avnotify.exe“ neu erzeugt und die Rechte wieder zurückgesetzt werden. In diesem Fall müssen Sie die Schritte wiederholen, um wieder werbefrei arbeiten zu können.