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Mit Wi-Fi Matic das WLAN automatisch ausschalten und wieder einschalten

Einer der größten Stromfresser im Handy ist das WLAN-Modul. Vor allem, wenn man sich außerhalb des eigenen Funknetzwerks befindet. Denn dann scannt das Smartphone im Hintergrund ständig die Funknetzwerke in Reichweite. Das kostet Strom und Rechenleistung. Intelligenter geht’s mit Wi-Fi Matic“ für Android. Die Gratis-App schaltet das WLAN automatisch aus, sobald man sich aus dem Heimnetzwerk bewegt – und bei der Rückkehr automatisch wieder an.

Strom sparen: WLAN automatisch aktivieren und deaktivieren

Wi-Fi Matic ist ganz schön clever. Die App merkt sich die Standorte der bekannten WLAN-Netzwerke, in denen man normalerweise eingeloggt ist, etwa zu Hause oder im Büro. Verlässt man einen der gemerkten WLAN-Standorte, wird das WLAN einfach deaktiviert. Kommt man zurück nach Hause oder ins Büro oder in die Nähe eines WLAN-Netzwerks, in das man schon mal eingeloggt war, wird die WLAN-Funktion automatisch wieder aktiviert.

Technisch funktioniert die Standorterkennung nicht per GPS und erfordert daher auch keine Freigabe des Standort-Zugriffs. Zur Ortung verwendet die App die eindeutige Funkzellen-ID der Sendemasten des Mobilfunkbetreibers. Das reicht für die Ortung aus und verbraucht nur minimal Batteriestrom.

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Android Handy & Telefon

Android: Testmodus aktivieren und versteckte Telefoninformationen sichtbar machen

In Android-Handys gibt es zwar eine Menge Menüs und Einstelloptionen. Das ist aber noch lange nicht alles. Bei allen Androids gibt es eine Reihe von versteckten Geheim-Menüs, über die Sie zusätzliche Telefoninformationen abrufen und Optionen einstellen können. Ein kyptischer Telefonbefehl macht die versteckten Infos sichtbar.

Tastencode für den Testmodus

Um bei Android-Geräten den Testmodus zu aktivieren und die verborgenen Handy-Infos einzublenden, wechseln Sie zur Telefon-App und geben statt einer Telefonnummer folgende Zeichenfolge ein:

*#*#4636#*#*

Sobald Sie das letzte Zeichen eingeben, erscheint auch schon der Testmodus mit den vier Untermenüs

  • Telefoninformationen
  • Akkuinformationen
  • Nutzungsstatistik
  • Wi-Fi Informationen

Telefoninformationen

Unter „Telefoninformationen“ bringen Sie zum Beispiel die IMEI-Nummer des Handys, die aktuelle Signalstärle oder den kodierten Standort in Erfahrung. Per Tipp auf „Pingtest ausführen“ prüfen Sie, ob die Internetverbindung zu einer Testseite erfolgreich aufgebaut werden kann. Im Erfolgsfall steht in den Zeilen „IP-Adresse pingen“, „Hostnamen pingen“ und „HTTP-Client-Test“ jeweils die Statusmeldung „Pass“.

Akkuinformationen

Wie es um den Akku steht, erfahren Sie im Bereich „Akku-Informationen“. Hier steht zum Beispiel die aktuelle Akkuladung, die Akkuspannung und die Temperatur der Batterie.

Android Nutzungsstatistik

Sie möchten wissen, wie oft und wie lange Sie bestimmte Apps genutzt haben, etwa die Galerie, die Einstellungen oder die Kontakte? Dann werfen Sie einen Blick in den Bereich „Nutzungsstatistik“. Hier erfahren Sie auf die Millisekunde genau, wie lange Sie sich mit den jeweiligen Apps und Android-Funktionen beschäftigt haben. Die Daten haben zwar keinen Nutzwerk, sind der dennoch interessant.

Wi-Fi-Informationen einblenden

Technisch wird es im Bereich „Wi-Fi Informationen“. Hier blendet Android alle technischen Details zur aktuellen WLAN-Verbindung und die WLAN-Netzwerke der Umgebung ein. Neben kryptischen Begriffen wie „GroupCiphers“ oder „PairwiseCiphers“ erfahren Sie in der Zeile „LinkAdresses“ die IP-Adresse des Androids und des WLAN-Routers.

Um den Testmodus wieder zu verlassen und zur normalen Android-Oberfläche zurückzukehren, drücken Sie einfach den Home-Button.

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Hardware & Software

WLAN-Router: Sicherheitslücke im Wi-Fi Protected Setup (WPS) – und wie Sie sich schützen

Ein Designfehler im Wi-Fi Protected Setup – kurz WPS – macht Millionen Router anfällig für Hackerangriffe. Student Stefan Viehböck aus Österreich hat herausgefunden, dass sich das automatische Setup per WPS ganz einfach aushebeln lässt. Bis die Router-Hersteller mit Firmware-Updates die Sicherheitslücke schließen hilft nur eines: das Abschalten der WPS-Funktion im Router.

11.000 Versuche genügen

Darum geht’s: Um das Anschließen von WiFi-Geräten zu vereinfachen, gibt es in vielen Routern die WPS-Funktion (Wi-Fi Protected Setup). Ohne Eingabe ellenlanger Sicherheitsschlüssel reicht die Eingabe einer PIN, um die Verbindung herzustellen. Bei der PIN-Eingabe gibt es zwei Varianten: Entweder kommt eine auf dem Client (z.B. dem WLAN-Stick) aufgedruckte PIN zum Einsatz, oder Sie müssen eine vom Router generierte bzw. auf dem Router aufgedruckte PIN eingeben. Und genau bei dieser letzten PIN-Methode gibt es einen eklatanten Designfehler.

Wie Viehböck in seinem PDF-Dokument „Brute forcing Wi-Fi Protected Setup“ erläutert, lässt sich der PIN-Schutz mit einfachen Mitteln aushebeln. Mit geschickten PIN-Anfragen lässt sich die sonst theoretische Menge von 10^8 Möglichkeiten (100.000.000) auf 10^4 + 10^3 Möglichkeiten (11.0o0) reduzieren. Um alle 11.000 PIN-Varianten durchzuprobieren, braucht es je nach Router zwischen knapp zwei und 92 Tagen.

Betroffen sind fast alle aktuellen Router, da nahezu jeder Hersteller mittlerweile die praktische WPS-Funktion zum schnellen Verbinden von WLAN-Sticks und ähnlichen WLAN-Geräten verwenden.

Um die Gefährlichkeit und Brisanz der Sicherheitslücke zu demonstrieren, arbeitet Viehböck, der das Fach Sichere Informationssysteme an der FH-Hagenberg studiert, derzeit an einem „Brute Force Tool“, das automatisch so lange die PINs eines Routers ausprobiert, bis die Verbindung steht. Das Hackertool wird auf Viehböcks Webseite veröffentlicht.

So stopfen Sie die WPS-Sicherheitslücke bei FritzBox, Speedport & Netgear

Bis die Router-Hersteller Firmwareupdates veröffentlichen und die Sicherheitslücke stopfen, bleibt nur das Abschalten der WPS-Funktion im Router. Zumindest die PIN-Methode sollten Sie deaktivieren; bei der Push-Button-Methode (bei der an den Geräten Tasten gedrückt werden müssen) ist derzeit keine Sicherheitslücke bekannt.

Wie Sie WPS abschalten ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Bei den Fritz!Box-Modelle wie Fon WLAN 7270, Fon WLAN 7240 oder WLAN 3270 finden Sie die Option im Bereich „WLAN | Sicherheit“ bzw. „Erweiterte Einstellungen | WLAN | Sicherheit“.

Bei den Telekom-Speedport-Modellen schalten Sie WPS im Bereich „Konfiguration | Sicherheit | WPS-Betriebsart“ aus bzw. aktivieren ausschließlich die „Pusbutton-Methode“.

Bei Routern des Herstellers Netgear finden Sie die Option meist im Bereich „Advanced Wireless Setting“. Hier müssen Sie die Option „Disable Router’s PIN“ aktivieren, um die PIN-Methode der WPS-Funktion abzuschalten.

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Hardware & Software

Eye-Fi: Digitalfotos per WLAN direkt auf den Rechner kopieren – mit jeder Kamera

Nach dem Fotografieren immer das Gleiche: erst wenn die Kamera per USB an den Rechner angeschlossen oder die Speicherkarte in den Rechner gesteckt wurde, lassen sich die Fotos auf den PC kopieren. Dabei geht’s auch einfacher. Per Funknetzwerk. Eine spezielle Speicherkarte mit integriertem WLAN überträgt die Fotos sofort und ohne Zwischenschritte auf den Rechner.

SD-Karte plus WLAN

Möglich machen’s die Speicherkarten von „Eye-Fi“. Das sind normale Speicherkarten, die zusätzlich mit einer WLAN-Funktion ausgestattet sind. Das bedeutet: Sobald Sie ein Foto schießen, wird es nicht nur auf der Speicherkarte abgelegt, sondern auf Wunsch sofort per WLAN zum Rechner geschickt. Sie müssen nur einmal am Rechner die Eye-Fi-Software einrichten, und schon steht die Verbindung zwischen PC und Digitalkamera.

Das Schöne daran: Eye-Fi funktioniert mit jeder Digitalkamera. Egal wie alt. Einige Kameras wie die Canon EOS 600D unterstützen die Eye-Fi-Karten auch direkt und bieten im Menü passende Optionen an. Es geht aber auch ohne Direktunterstützung, da die Eye-Fi-Karten in jeden SD-Kartenslot passen.

Je nach Speichergröße kosten die Eye-Fi-Speicherkarten zwischen 40 und 100 Euro, zum Beispiel hier:

Einziger Nachteil der WLAN-Speicherkarte: Da das Übertragen der Bilder via Funk mehr Strom verbraucht, wird die Akkulaufzeit der Kamera verkürzt. Zum Glück nicht dramatisch. In der Praxis sind es etwa 10% bis 20% Mehrverbrauch.

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Handy & Telefon iPhone

iPhone: Im Flugmodus trotzdem Wi-Fi und WLAN nutzen

Der Flugmodus des iPhones ist eigentlich dazu gedacht, alle Funkverbindung – also Handynetz und WLAN-Funknetz- zu kappen und „strahlenfrei“ zu arbeiten. Sobald der Fludmodus aktiviert ist, werden Handynetz und WLAN-Wi-Fi-Funknetz gekappt. Was viele nicht wissen: Mit einem simplen Trick können Sie trotz Flugmodus im WLAN-Netz surfen.

Ursprünglich war der Flugmodus – wie der Name bereits verrät – für Flugzeuge gedacht. Um die empfindliche Bordelektronik der Flugzeuge nicht zu stören, wird das iPhone praktisch stummgeschaltet. Es strahlt weder Handy- noch WLAN-Funkwellen aus. Alle anderen Funktionen, etwa Spiele oder iPod-Musik lassen sich weiterhin nutzen.

Der Flugmodus ist aber auch außerhalb der Fliegerei interessant, etwa um im Kino, in Meetings oder in der Oper Ruhe vor Anrufen zu haben. Wenn Sie trotz Abschaltung des Handynetzes weiterhin im WLAN surfen möchten, können Sie trotz Flugmodus das WLAN-Netz aktivieren. Und zwar so:

1. Schalten Sie zunächst im Bereich „Einstellungen“ den Flugmodus an. Das orangefarbene Flugzeug oben links zeigt an, dass sowohl die Handy- als auch die WLAN-Funktion deaktiviert wurde.

2. Jetzt tippen Sie auf „Wi-Fi“. Und siehe da: Trotz Flugmodus baut das iPhone wieder die gewohnte WLAN-Verbindung auf. Rechts neben dem Flugzeugsymbol erscheinen die Balken des WLAN-Netzes. Das Handynetz bleibt weiterhin ausgeschaltet.

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Hardware & Software

iPhone & iPad: Akkulaufzeit verlängern, Stromfresser abschalten, Akku schonen, Akku sparen

Das Akku des iPads und iPhones hält erstaunlich lange. Doch selbst dem Dauerläufer unter den Handheld-Akkus geht irgendwann die Puste aus. Ist keine Ladestation in der Nähe heißt es auch beim iPad und iPhone: die Akkulaufzeit möglichst verlängern. Mit einigen wenigen Tipps und Tricks hält der iPad/iPhone-Akku spürbar länger.

Hier eine Liste der besten Tipps, damit die iPad/iPhone-Batterie länger hält:

Akku sparen: Bildschirmhelligkeit reduzieren

Stromfresser Nummer 1 ist der Bildschirm. Wer länger mit dem iPad/iPhone arbeiten möchte, sollte daher die Helligkeit des Displays reduzieren. Das geht ganz einfach: Wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen“, und tippen Sie auf „Helligkeit & Hintergrund“. Anschließend verschieben Sie den Regler nach links, um das Display zu dimmen. In der Praxis reichen auch etwa 30 Prozent Helligkeit, um vernünftig mit dem iPad/iPhone zu arbeiten.

Akku schonen: Push-Benachrichtigungen ausschalten

Stromhungrig sind auch die Benachrichtigungen von Anwendungen. Um diese abzuschalten, gehen Sie in den Bereich „Einstellungen | Benachrichtigungen“. Hier können Sie die Benachrichtigungen der einzelnen Apps konfigurieren oder besser gleich alle Benachrichtigungen ausschalten.

Batterie schonen: Wi-Fi/WLAN ausschalten

Das ständige Suchen nach WLAN-Routern und das Aufrechterhalten der Funkverbindung kostet Strom. Wer nicht gerade im Web surfen oder Mails verschicken, sondern nur lokal installierte Apps oder Spiele nutzen möchte, sollte die WiFi-Funktion abschalten – das sorgt für längeren iPad-Spaß im Flugzeug, auf der Autofahrt oder während der Zugreise. Um WiFi auszuschalten, tippen Sie in den „Einstellungen“ auf „Wi-Fi“ und deaktivieren die Funktion „Wi-Fi“.

Stromfresser abschalten: 3G-Netz deaktivieren

Wenn Sie wenig surfen und vornehmlich telefonieren, sollten Sie die schnelle Datenverbindung 3G ausschalten. Im Vergleich zum langsamen EDGE-Datentransfer verbraucht das schnelle 3G (UMTS/HSDPA) wesentlich mehr Akkuleistung. Um 3G auszuschalten, wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen | Netzwerk“ und schalten dort die Option „3G“ aus.

Strom sparen: Bluetooth ausschalten

Die Bluetooth-Funkverbindung sollten Sie nur nutzen, wenn auch wirklich Bluetooth-Geräte wie externe Tastaturen genutzt werden. Ansonsten sollten Sie die stromfressende Bluetooth-Funktion ausschalten. Das geht im Bereich „Einstellungen | Allgemein | Bluetooth“.

Akku sparen: Automatische Sperre

Das Display ist der größte Stromfresser. Damit der iPhone-Bildschirm automatisch abgeschaltet wird, sollte die automatische Sperre aktiviert sein. Das geht im Bereich „Einstellungen“ unter „Allgemein | Automatische Sperre“. Stellen Sie hier zum Beispiel „1 Minute“ ein, damit das Display automatisch abgeschaltet wird, sobald das iPhone für eine Minute nicht genutzt wird.

Batterie schonen: Weniger spielen

Auch wenn es schwer fällt. Geht die Akkuladung zuneige, sollten Sie auf Spiele verzichten – die zehren am heftigsten am iPad/iPhone -Akku.

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Handy & Telefon

Apple iPhone: Die eigene IP-Adresse im WLAN finden

Um zu Hause so schnell wie möglich im Web zu surfen oder Apps herunterzuladen, wird das iPhone ins heimische WLAN eingebunden. Meist reicht die Eingabe des WLAN-Kennworts, und schon sind Sie drin. Stellt sich nur die Frage, welche IP-Adresse das iPhone im WLAN bekommen hat.

Das lässt sich leicht herausfinden. Um die IP-Adresse des iPhones im Funknetzwerk zu ermitteln, im Bereich „Einstellungen“ auf „Wi-Fi“ tippen. Dann auf den kleinen blauen Pfeil hinter dem Namen des eigenen WLANs tippen. Die eigene IP-Adresse steht im Feld „IP-Adresse“.

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Handy & Telefon

iPhone & iPad: Die MAC-Adresse von iPhone und iPad ermitteln/auslesen

Wenn Sie Ihr WLAN per MAC-Adressfilter geschützt haben und das iPhone im Funknetz nutzen möchten, benötigen Sie die MAC-Adresse des iPhones. Nur wenn die MAC-Adresse in der MAC-Filterliste eingetragen ist, klappt die Funkverbindung zum iPhone. Mit folgendem Trick finden Sie die MAC-Adresse des iPhones oder iPads heraus.

So ermitteln Sie bei Ihrem iPhone die MAC-Adresse:

1. Wechseln Sie im Hauptmenü des iPhones in den Bereich „Einstellungen“.

2. Wählen Sie die Kategorie „Allgemein“.

3. Tippen Sie auf „Info“.

Die MAC-Adresse steht in der Zeile „Wi-Fi-Adresse“ und besteht aus einer 12-stelligen Zahlen- und Buchstabenkombination. Jetzt müssen Sie die MAC-Adresse nur noch in die Filterliste des WLAN-Routers eintragen, und schon steht die geschützte Verbindung.

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Was ist eigentlich die MAC-Adresse?

Jedes Netzwerkgerät (und dazu gehört auch ein iPhone) verfügt über eine weltweit einmalige MAC-Adresse. MAC hat dabei nichts mit den Rechnern der Firma Apple zu tun, sondern steht in der Computersprache für Media Access Control-Adresse. Diese ist immer zwölfstellig und besteht aus Buchstaben und Ziffern, beispielsweise in der Form 00:03:2B:65:59:B7 und wird mal mit, mal ohne Doppelpunkte angegeben. Jede MAC-Adresse ist einmalig und wird weltweit nur einmal vergeben.

Funknetzwerke lassen sich im Router so schützen, dass nur Geräte mit bestimmten MAC-Adresse ins Funknetz dürfen. Der Router überprüft wie ein virtueller Türsteher, ob die MAC-Adresse des „Gastes“ auf der „Einladungsliste“ der willkommenen Besucher steht. Nur wenn die Personalausweisnummer, sprich: die MAC-Adresse in der Zugriffsliste (Access Control List) aufgeführt ist, darf das Netzwerkgerät das WLAN betreten. Alle anderen müssen draussen bleiben. Die MAC-Adresse funktioniert praktisch wie eine Eintrittskarte zum heimischen Netzwerk.