Windows und SSD-Festplatten: Systemwiederherstellung abschalten und fünf Prozent SSD-Speicherplatz gewinnen

Die Systemwiederherstellung von Windows ist eine feine Sache. Bei Problemen können Sie damit die Sytem- und Konfigurationsdateien zurücksetzen. Allerdings belegt die Systemwiederherstellung rund fünf Prozent des Festplattenspeichers. Bei Festplatten im Terabyte-Bereich kein Problem. Bei kleinen SSD-Platten sieht das anders aus. Da es hier auf jedes Megabyte ankommt, können Sie durch das Abschalten der Systemwiederherstellung eine Menge SSD-Speicherplatz gewinnen.

Windows: Bestimmte Wiederherstellungspunkte kopieren und als Backup auf Dauer sichern

Wenn Sie alle Wiederherstellungspunkte außer dem letzten löschen möchten, können Sie dies einfach mit Windows oder einem entsprechenden Tuning Tool erledigen. In vielen Fällen ist es jedoch auch sinnvoll einen bestimmten Wiederherstellungspunkt zu archivieren, um diesen später jederzeit wieder aufrufen zu können. Mit einem gespeicherten Wiederherstellungspunkt können Sie das System bei einem Problem zum jeweiligen Zeitpunkt zurücksetzen.

Windows Systemwiederherstellung: Schnell und einfach überflüssige Dateien löschen

Die Windows Systemwiederherstellung ist bei den neueren Windows Betriebssystemen wie Windows 7 oder Windows Vista eine zuverlässige Möglichkeit, um das System nach einem schweren Absturz wieder in einen lauffähigen Zustand zu bekommen. In einigen Fällen kann es dazu kommen, dass die Systemwiederherstellung durch unnötige Dateien zu groß wird und somit viele Speicherplatz belegt. Dies kann gerade bei älteren Computern zu einem Performance- oder Speicherproblem führen. Wir zeigen, wie Sie ihre Systemwiederherstellung schnell und zuverlässig bereinigen.