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WLAN-Passwort mit einem Klick auslesen

Ohne WLAN kommt man heute nicht mehr weit. Insbesondere dann, wenn man ein neues Gerät in ein bestehendes WLAN-Netzwerk einbinden möchte, benötigt man das WLAN-Passwort. Man kann es zwar mit Bordmitteln herausfinden, aber es geht auch mit nur einem Mausklick.

Alles was man dazu benötigt, ist ein kleines Tool das sich bequem, zum Beispiel auch auf einem USB-Stick speichern lässt.

Lade dir das Gratis-Tool WirelessKeyView von der Webseite NirSoft herunter (Zip-Datei) und entpacke es an einer passenden Stelle.

Jetzt reicht nur noch ein Mausklick auf die Startdatei und die auf deinem Rechner gespeicherten WLAN-Passwörter werden aufgelistet. Sie lassen sich sogar in den Zwischenspeicher kopieren und an anderer Stelle wieder einfügen.

Grundsätzlich ist WirelessKeyView mit einer englischsprachigen Bedienoberfläche ausgestattet. Eine deutsche Sprachdatei ist ebenfalls vorhanden, sie muss aber erst heruntergeladen und in den gleichen Ordner kopiert werden, wie die Startdatei (.exe). Du findest das deutsche Sprachpaket am Ende der Download-Webseite.

Hinweis: Der einzige Nachteil des Tools ist, dass es von etlichen Anti-Viren-Programmen als Virus (False positive=Fehlalarm) erkannt wird. In diesem Fall musst du eine Ausnahme für die Datei WirelessKeyView erstellen.

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WLAN-Signalstärke als Prozentzahl anzeigen lassen

Normalerweise wird die Signalstärke eines WLAN´s in Balkenform angezeigt. Je mehr Balken, desto besser das Signal. Soweit, so gut. Wenn du es aber genauer wissen möchtest, dann lasse dir die Signalstärke als Prozentzahl anzeigen.

Das Windows Betriebssystem enthält keine Möglichkeit, die Signalstärke dauerhaft in Prozentwerten abzubilden.

Nur über die Eingabeaufforderung (oder Windows PowerShell) kann die aktuelle WLAN-Signalstärke in Prozent ermittelt werden.

Starte dazu das Fenster Ausführen mit der Tastenkombination [Windows][R], gib den Befehl cmd ein, und bestätige ihn mit der Taste [Enter].

Im Fenster der Eingabeaufforderung (Windows 10: PowerShell) tippst du den Befehl netsh wlan show interfaces ein und bestätigst wieder mit [Enter]. Nach ein paar Sekunden lässt sich neben dem Eintrag Signal der ermittelte Wert in Prozent ablesen.

Hier findest du auch weitere Angaben, wie die Empfangs- und Übertragungsrate in Mbit/s oder den Profilnamen des WLAN-Netzwerkes.

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IKEA und Sonos bringen neues Produkt heraus

Was kommt dabei heraus, wenn IKEA und das HiFi-Unternehmen Sonos zusammenarbeiten? Natürlich gute Sound-Möbel. Die beiden Hersteller haben in einer Kooperation die Tischleuchte Symfonisk entwickelt.

Symfonisk ist mit einer E14-Fassung ausgestattet. Sie lässt sich mit den Sonos-Apps von Android, iOS und über die Tasten am Lampenfuß problemlos bedienen. Außerdem verfügt der Lautsprecher über eine Messfunktion (TruePlay), die für einen optimalen Raumklang sorgt.

Zusätzlich wird auch eine Nur-Lautsprecher-Version angeboten, die als Regal verwendet werden kann. Sie ist mit bis zu drei Kilogramm belastbar.

Symfonisk wird ab August 2019 bei IKEA zu einem Preis von rund 180 Euro (Lampenversion) oder 100 Euro (Regalversion) erhältlich sein.

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WhatsApp für Tablet-PC´s ist bald offiziell möglich

Da auch wieder in diesem Jahr vermutlich viele Android-Tablets unter dem Weihnachtsbaum liegen werden, ist das für die Beschenkten eine sehr gute Nachricht. Bisher konnte man WhatsApp auf diesen Geräten nur über einen Umweg installieren.

Zusätzlich benötigte man in der Vergangenheit ein SMS-fähiges Telefon, damit der Bestätigungscode übermittelt werden konnte. Derzeit wird die neue Funktion in der WhatsApp Beta-Version 2.18.367 getestet, die auf dein Tablet heruntergeladen werden kann.

Wann die offizielle Version online gehen wird, ist zwar noch nicht bekannt, aber bis Weihnachten sollte das Update verfügbar sein.

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Internet & Medien YouTube

YouTube-Videos als Zip-Dateien downloaden

Jeder hat sich unterwegs bestimmt schon einmal mit nicht laden wollenden YouTube-Videos herumgequält. Aber nicht nur zu langsame Verbindungen, auch ein Volumentarif schränken die Internetnutzung mit Handy und Tablet stark ein. Eine gute Lösung ist hier das Herunterladen von Videos im ZIP-Format.

Bei schlechter Verbindung oder kleinen Volumentarifen

Zu Hause oder bei einer WLAN-Verbindung lässt sich über die Webseite www.zipped.at jedes beliebige YouTube-Video als ZIP-Datei herunterladen. Viele mobile Dateimanager enthalten bereits eingebaute Entpacker-Programme, mit denen das heruntergeladene Video direkt im Handy extrahiert werden kann.

Einfach die URL des YouTube-Videos kopieren und auf zipped.at im Feld Link: einfügen. Dann noch wahlweise einen neuen Namen vergeben und auf den Button convert klicken. Nach der Konvertierung wird die ZIP-Datei automatisch heruntergeladen und in deinem Download-Ordner gespeichert.

Entpacken und an das Handy senden

Bei Desktop-Rechnern verwendest du zum Entpacken am besten 7Zip, das kostenlos im Web erhältlich ist. Dann überträgst du das Video auf dein Smartphone oder dein Tablet, um es zu einem späteren Zeitpunkt anzusehen.

Tipp:

Zur Datenübertragung vom Computer auf Smartphones und Tablets kannst du am besten AirDroid (Android), AirMore (iPhone) oder eine SD-Karte/USB-Stick verwenden.

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Blitzschnell alle Fotos und Videos direkt vom Handy auf SD-Karte kopieren

Möchtest du ohne großen Zeitaufwand deine Bilder und Videos von deinem Smartphone sichern und auf ein externes Speichermedium kopieren? Dann steht dir ein Datenaustausch per USB-Kabel oder auch kabellose Möglichkeiten zur Verfügung. Aber es geht auch einfacher und vor allem viel schneller.

Die Übertragung von Fotos und Video-Clips per WLAN und einer passenden App wie AirDroid (Android) oder WiFi Photo Transfer (iOS) ist sehr komfortabel.

Je nachdem, welche App verwendet wird, kann die Bedienung mal mehr oder weniger kompliziert sein. Zusätzlich ist der Datentransfer auch sehr zähflüssig. Das gleiche gilt für die kabelgebundene Variante mit dem Standard-USB-Kabel.

OTG, die oft unterschätzte Funktion

Hier kommt aber eine weitere Methode, die meist unbeachtet in deinem Handy schlummert: Die OTG-Funktion. Das On-The-Go-Verfahren unterstützt seit vielen Jahren das einfache Verbinden von mobilen Geräten mit Hardware wie USB-Sticks, Drucker, Tastaturen, Festplatten und Computer-Mäuse.

Die Voraussetzung für alle beteiligten Geräte ist natürlich ein USB-Anschluss, egal ob dieser normalgroß oder Micro/Mini ist und OTG-kompatibel müssen diese auch sein. Aber du brauchst dir nicht gleich einen OTK-fähigen USB-Stick zu kaufen, meist reicht auch ein USB-OTG-Kabel aus. Diese gibt es für zirka drei Euro im Elektronik-Shop.

OTG – Klingt zu kompliziert?

Die Bedienung ist denkbar einfach: OTG-fähigen USB-Stick an´s Handy anschließen und die gewünschten Dateien einfach auf den Stick kopieren. Das geschieht über den Dateimanager deines Handys oder Tablets, der sich meist automatisch öffnet, sobald der USB-Stick eingesteckt und erkannt wird.

In unserem Test verwendeten wir einen Micro-USB-Kartenleser (mit OTG), eine normale 8 GB SD-Karte älteren Datums sowie das Smartphone Lenovo Moto G4.

Der Zeitaufwand für das Kopieren von 144 Bildern auf die Speicherkarte, dauerte gerade einmal anderthalb Minuten. Mit AirDroid dagegen fast fünf Minuten.

Tipp:

Verwende anstatt der Kopieren-Funktion das Verschieben. Damit schaffst du gleichzeitig wieder Speicher-Platz auf deinem Mobilgerät, weil die Daten auf dem Handy automatisch gelöscht werden.

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Fritz-App WLAN jetzt auch für iPhone und iPad erhältlich

Für Android Smartphones und Tablets gibt es die Fritz!App WLAN schon seit längerer Zeit. Mit ihr lässt sich die Signalqualität der Fritzbox komfortabel prüfen. Nun ist die Betaphase für das iOS-Betriebssystem abgeschlossen und die App für iPhone und iPad freigegeben.

Die Funktionalität der Fritz!App WLAN beschränkt sich nicht nur auf die Messung und grafischen Anzeige des Funksignals. Die App ermöglicht auch ein komfortables Anmelden an deine Fritz Box oder jeden anderen Router.

Weitere Funktionen der Fritz!App WLAN sind:

  • Anzeige von WLAN-Roaming Aktivitäten
  • Grafische Darstellung aller Access Points im Heimnetz
  • Messung der WLAN-Qualität
  • Anzeige vorhandener Updates für Fritz!-Access-Points

Die Fritz!App Wlan ist im App-Store kostenlos erhältlich. Gleiches gilt für die Android-Version, deren Funktionsumfang sich von der iOS-Version etwas unterscheidet.

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Auf Windows-10-Rechnern das WLAN Passwort auslesen

Beim Einbinden eines Computers in ein WLAN-Netzwerk benötigt man in der Regel das Passwort nur ein mal. Hast du dieses Passwort vergessen, dann findest du es mit dieser Anleitung schnell wieder.

Die einfachste Methode ist, den Router umzudrehen. Normalerweise befindet sich auf der Unterseite ein Aufkleber mit dem Netzwerknamen und dem -Passwort.

Ist dieser Aufkleber nicht mehr vorhanden, oder wurde das Passwort mal geändert, dann wird es noch in den Drahtloseigenschaften gespeichert.

Starte dazu die Einstellungen und navigiere zu Netzwerk und Internet | Status | Adapteroptionen ändern. Hier werden alle vorhandenen Netzwerkverbindungen angezeigt.

Mit einem Rechtsklick auf den Eintrag WiFi (oder WLAN) öffnest du das Kontextmenü und wählst den Eintrag Status aus.

Im nachfolgenden Dialogfenster klickst du auf den Button Drahtloseigenschaften und wechselst dann zum Register Sicherheit. Im Feld Sicherheitsschlüssel ist im Normalfall dein Passwort noch unleserlich dargestellt. Um es anzeigen zu lassen, aktivierst du die Option Zeichen anzeigen.

Jetzt kannst du es an anderer Stelle handschriftlich notieren, oder du erstellst einen Screenshot, der dann per E-Mail versendet wird.

Auf ähnliche Weise findest du auch auf Computern mit Windows 7 dein WLAN-Passwort schnell wieder.