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Android Storage Analyser: Speicherfresser und Riesendateien finden und löschen

Auch wenn sich viele Android-Smartphones mit SD- und Speicherkarten aufrüsten lassen: irgendwann ist selbst auf der größten Speicherkarte kein Platz mehr. Dann heißt es: löschen und ausmisten. Doch wo anfangen? Wenn Sie wissen möchten, wo die größten Speicherfresser schlummern, sollten Sie die Gratis-App „Storage Analyser“ kennen. Damit erfahren Sie im Handumdrehen, wo sich das Löschen am meisten lohnt.

Storage Analyzer sortiert nach Größe

Um herauszufinden, wie und womit der Android-Speicher belegt ist, installieren Sie aus dem Google Play-Store die Gratis-App „Storage Analyser„. Das Tool zeigt sehr anschaulich, wo die größten Speicherverschwender schlummern. Egal ob im internen Speicher, auf der SD-Karte oder im USB-Speicher. In der App können Sie die Liste bequem nach Größe, Anzahl der Dateien oder einfach nach Namen sortieren.

Haben Sie einen Löschkandidaten entdeckt, lässt er sich direkt aus dem Storage Analyzer entfernen – einen externen Datei-Manager brauchen Sie zum Löschen nicht. Alternativ können Sie die Dateien auch direkt kopieren oder verschieben – etwa vom internen Speicher auf die SD-Karte. Ebenfalls praktisch: Der Storage Analyser verrät, welche bereits gelöschten Apps noch Reste in den Ordnern „/sdcard/Android/data“ oder „/data/data“ hinterlassen haben.

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Wie voll ist die Platte? Servertuning bei lahmen Netzwerken und vollen Festplatten

Sie stellen fest, Ihr Netzwerk wird immer langsamer und haben schon alle Kabel und Netzwerkkartentreiber sehr zeitaufwendig kontrolliert. Und obwohl alles in Ordnung scheint, bleibt das Problem bestehen. Meist sind die Ursachen einfacherer Natur. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Fehleranalyse und -behebung einfacher und schneller gestalten.

Meistens liegt es nur daran, das die Festplatten Ihres Servers oder Rechners einfach zu voll sind, weil jemand diese Festplatten zum Beispiel als Ablage für Webradio Streaming nutzt. Denkbar ist auch, das irgendeine Applikation Fehler verursacht, die zwar nicht gravierend sind aber für eine Menge an Log-Dateien sorgt.

Abhilfe schafft hier das Programm WinDirStat. Damit analysieren Sie, welche Ordner und Dateitypen die meisten Ressourcen verbrauchen.

Nutzen Sie eine NAS oder einen Windows-Server, können Sie jedem Nutzer ein Kapazitätslimit zuweisen und haben somit die Netzwerkgeschwindigkeit besser unter Kontrolle.

Wenn aber ein normaler Windows-PC als Server genutzt wird, meistens im privaten Bereich oder im Home-Office, funktioniert diese Vorgehensweise leider nicht. Hier helfen andere Tools wie z. B. WinQuota.