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Automatische App Installation blockieren

Microsoft hat die Angewohnheit, Apps automatisch und ohne Rückfrage zu installieren. Meist geschieht das nach Windows-10-Updates. So gelangen immer wieder ungewollte Apps auf deinen Rechner. Mit einer kleinen Korrektur der Registry ist schnell Schluss mit unerwünscht installierten Apps.

Starte den Registrierungseditor mit der Tastenkombination [Windows][R] und dem Befehl regedit. Bestätige gegebenenfalls die Meldungen der Benutzerkontensteuerung. Anschließend navigierst du zu folgendem Schlüssel:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\ContentDeliveryManager

Im rechten Anzeigebereich öffnest du mit einem Doppelklick den Eintrag SilentInstalledAppsEnabled. Ändere den Wert von 1 auf 0 (Null) und starte deinen Computer neu.

Ab sofort kann Microsoft keine Apps mehr heimlich auf deinem PC installieren.

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Windows 10 Fehler beheben: Schwerwiegender Fehler – Ihr Menü ‚Start‘ funktioniert nicht mehr

Wenn bei Windows 10 beim Klick auf die Start-Schaltfläche oder das Suchfeld in der Taskleiste plötzlich die Fehlermeldung „Schwerwiegender Fehler“ erscheint, ist guter Rat erst mal teuer. In der Fehlermeldung bietet Windows zwar an, das Problem durch eine erneute Anmeldung zu beheben – doch Pustekuchen: Auch nach einem Neustart erscheint die Fehlermeldung wieder und wieder. Dabei ist die Lösung ganz einfach.

DropBox ist schuld

Wenn nach einem Klick auf den Startbutton immer wieder die folgende Fehlermeldung erscheint, gehe ich jede Wette ein, dass auf deinem Rechner Dropbox installiert ist.

windows-10-schwerwiegender-fehler

Und damit ist auch gleich der Schuldige gefunden. Aus welchem Grund auch immer sorgt die aktuelle Dropbox-Installation dafür, dass das Startmenü nicht mehr richtig funktioniert und die Fehlermeldung „Schwerwiegender Fehler – Ihr Menü ‚Start‘ funktioniert nicht. Wir beheben das Problem, sobald Sie sich erneut anmelden“ erscheint. Vermutlich liegt’s am Dropbox-Icon in der Startleiste. Denn sobald das Dropbox-Icon unten rechts in der Taskleiste erscheinen soll, wirft Windows beim Klick auf Start. die Fehlermeldung aus.

Das Startmenü wieder reparieren – So geht’s

Um den Fehler loszuwerden, hilft nur eines: Dropbox deinstallieren und danach neu installieren. Doch wie kommt man an die Systemsteuerung, wenn das Startmenü nicht mehr funktioniert? So:

1. Drücke die Tastenkombination [Strg][Shift][Esc].

2. Rufe den Befehl „Datei > Neuen Task ausführen auf“.

3. Gib den folgenden Befehl ein, und bestätigen mit OK:

control APPWIZ.CPL

4. Damit startet die Systemsteuerung mit der Komponente „Programme und Features“ – und hier lässt sich Dropbox deinstallieren.

Das war’s auch schon. Ab dem nächsten Neustart lässt sich das Startmenü wieder wie gewohnt nutzen. Auch nach der Neuinstallation von Dropbox funktioniert das Startmenü weiterhin wie gewohnt.

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Windows 10: Nach Update findet Cortana keine Apps mehr

Seit Erscheinen von Windows 10 hat es einige Patches gegeben. Nach diesen Updates kann es passieren, dass Cortana keine Suche nach Apps mehr durchführen kann. Bei einem der nächsten Updates wird dieser Fehler wahrscheinlich wieder behoben sein. Wer nicht darauf warten will oder kann, der repariert den Suchindex schnell selbst. Und das ist gar nicht so kompliziert wie es sich anhört.

Für die Reparatur des Suchindexes öffnest du zuerst mit einem Rechtsklick auf den Start-Button das Kontextmenü und wählst die Systemsteuerung aus.

start-cortana-fehler-keine-app-finden-suchindex-neu-systemsteuerung-win10

In das Suchfeld oben rechts tippst du Index ein. Dann öffnest du den Eintrag Indizierungsoptionen.

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Nach Mausklicks in den nächsten beiden Dialogfenstern auf Erweitert und Neu erstellen ist der Suchindex wieder repariert.

indizierungsoption-index-neu-erstellen-win10-erweitert-dialogfenster-reparatur-selber-machen-update

Vorher bestätigst du aber noch die Sicherheitsmeldung mit OK.

warnmeldung-hinweis-suchindex-entfernen-alt-neu-erstellen-bugfix-selber-machen-systemsteuerung

Je nach Umfang der auf dem Rechner befindlichen Datenmenge kann der Vorgang recht lange dauern. Während dieses Prozesses darf der Computer nicht ausgeschaltet werden.

Die Neuindexierung wird durch eventuelles Weiterarbeiten weiter verlangsamt. Es empfiehlt sich daher, bis zum Abschluss der Reparatur jegliche Arbeit am Computer zu vermeiden. Am besten ist, du lässt die Neuindexierung über Nacht laufen.

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Windows 10: Die eigenen Registry-Änderungen auch nach dem Upgrade behalten

Beim kommenden Upgrade auf das Betriebssystem Windows 10 gilt ebenfalls, dass die eigenen Dokumente, installierte Programme und Profildaten automatisch übernommen werden. So weit, so gut. Leider gilt das nicht für die Änderungen die du in der Registrierungsdatenbank selber vorgenommen hast. Das Problem lässt sich aber recht einfach lösen.

Registry-Schlüssel exportieren

Die Lösung heißt Datenexport, beziehungsweise -import. Die geänderten Registry-Schlüssel werden vor dem Upgrade auf Windows 10 kopiert und können auf einem beliebigen Datenträger gespeichert werden. Nach dem Upgrade werden die exportierten Registry-Daten einfach wieder importiert. Dazu aber später mehr.

Zuerst einmal müssen die benötigten Elemente im alten Betriebssystem extrahiert werden. Dazu rufst du mit der Tastenkombination [Windows][R] das Fenster Ausführen auf, gibst dann den Befehl regedit ein und bestätigst die Eingabe mit OK.

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Im Dialogfenster der Registry navigierst du zu dem Schlüssel der in das neue Betriebssystem übernommen werden soll. Wenn nicht mehr nachzuvollziehen ist, welcher Schlüssel wo geändert wurde, oder es einfach zu viele sind, dann kannst du auch einen ganzen Pfad exportieren. Der Arbeitsschritt ist der gleiche.

Den Pfad oder Schlüssel mit einem Rechtsklick auswählen und im Kontextmenü den Eintrag Exportieren auswählen.

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Export-Datei speichern

Im nachfolgenden Dialogfenster des Windows-Explorers legst du den Namen und den Speicherort der Exportdatei fest. Der vorgeschlagene Dateityp .reg darf dabei nicht geändert werden. Der Button Speichern erzeugt ein Abbild der Registry-Datei.

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Schlüssel in Windows 10 importieren

Nach dem Upgrade auf Windows 10 importierst du die gesicherten Registry-Schlüssel einfach mit einem Doppelklick auf die .reg-Datei.

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Den Warnhinweis bestätigst du dann nur noch mit Ja.

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Nach ein paar Sekunden ist der Import vollzogen und die Sicherungs-Datei kann gelöscht werden.

Tipp:

Derzeit wird Windows 10 als Upgrade kostenlos von Microsoft angeboten. Seit kurzem erinnert ein Windows-Symbol in deiner Taskleiste an den Erscheinungstermin am 29. Juli 2015. Dieses Angebot ist allerdings zeitlich begrenzt und setzt Windows 7 oder 8.1 voraus.

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Windows-10-Icon aus der Taskleiste entfernen – So geht’s

Ist ja ganz nett, dass Microsoft das neue Windows 10 verschenkt . Allerdings geht die Werbung dafür einigen Windows-Usern gehörige auf die Nerven. Seit letzten Montag drängelt sich das Windows-10-Icon ungefragt in die Taskleiste und rührt die Werbetrommel für das kostenlose Upgrade auf Windows 10. Loswerden kann man das Ding nur mit einem gewaltsamen Trick.

Das nervige Windows-10-Symbol in der Taskleiste

Von den Symbolen in der Taskleiste ist man es ja eigentlich gewohnt, dass man sie per Rechtsklick und einem Beenden- oder Verbergen-Befehl loswerden kann. Pustekuchen beim Windows-10-Icon. Microsoft hat es so fest in die Taskleiste eingebaut, dass man es nur schwer wieder los wird. Zwei Variante gibt’s aber doch: das Verstecken und/oder das Deinstallieren des Windows-10-Symbols.

windows-10-icon-taskleiste

Variante 1: Windows-10-Symbol verstecken

Die schnellste und unkomplizierteste Möglichkeit, das Windows-10-Symbol nicht mehr sehen zu müssen, ist das simple Verstecken des Symbols. Das geht so:

1. Klicke mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Taskleiste, und rufe den Befehl Eigenschaften auf.

2. Anschließend auf Anpassen klicken.

windows-10-icon-taskleiste2-

3. Danach in der Zeile GWX den Eintrag Symbol und Benachrichtigungen ausblenden aktivieren und das Fenster mit OK schließen.

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Das Windows-10-Icon ist damit aus der Taskleiste verschwunden. Allerdings ist das keine dauerhafte Lösung, da es bei den nächsten Neustarts mitunter wieder auftaucht und man es erneut verstecken muss. Dann hilft nur Variante 2.

Variante 2: Windows-10-Icon richtig löschen

Statt das Icon nur zu verstecken, kann man es auch komplett löschen. Allerdings musst du dazu das Windows-Update mit der Nummer KB3035583 löschen – denn genau das ist für das lästige Windows-10-Symbol verantwortlich. Das Löschen des Updates geht folgendermaßen:

1. Öffne das Fenster Update deinstallieren, indem du die Systemsteuerung öffnest (Start > Systemsteuerung) und auf Programm deinstallieren klickst.

2. Hier klickst du auf Installierte Updates anzeigen.

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3. Im nächsten Fenster markierst du den Eintrag Update für Microsoft Windows KB3035583 und klickst auf Deinstallieren.

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4. Fertig ist man damit aber noch nicht. Damit das deinstallierte Update KB3035583 nicht mit einem der nächsten Windows-Update-Zyklen erneut nachinstalliert wird, muss man das Update noch verstecken und aus den Updatezyklen rausnehmen.

Um das Update KB3035583 für die Zukunft auszublenden, öffnest du in der Systemsteuerung den Bereich System und Sicherheit > Windows Update. Hier auf Nach Updates suchen klicken und die fehlenden Updates auflisten lassen.

5. Sobald die Suche abgeschlossen ist, folgt ein Klick auf 1 wichtiges Update ist verfügbar.

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6. Hier taucht jetzt wieder das zuvor deinstallierte Update KB3035583 auf. Per Rechtsklick auf die Zeile und den Befehl Update ausblenden wird Windows angewiesen, das betreffende Updates bei den zukünftigen automatischen Windows-Updates links liegen zu lassen.

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Windows 10: Den Tablet-Modus auf Desktop-Rechnern aktivieren – So geht’s

Mit Windows 10 hat Microsoft endlich ein Einsehen. Ist Windows 10 auf einem Desktop-PC installiert, startet der Rechner sofort im Desktop-Modus mit der altbekannten Desktop-Oberfläche á la Windows 7. Die Tablet-Version mit ihren Kacheln bekommt man nur noch auf Tablets zu sehen. Doch mitunter möchte man Windows 10 auch auf dem Desktop im Tablet-Modus verwenden? Doch wo ist die Kacheloberfläche hin? Wir zeigen, wie du auch auch dem Desktop die Tabletoberfläche von Windows 10 öffnest.

Manuell den Tablet-Modus von Windows 10 aktivieren

Im Tabletmodus laufen alle Tablet-Apps nicht mehr im Fenstermodus, sondern im Vollbildmodus. Alle Tablet-Apps lassen sich also nicht mehr frei auf dem Desktop verschieben oder in der Größe ändern, sondern nehmen immer den kompletten Bildschirm ein.

Um bei Windows 10 den Tabletmodus zu aktivieren, gehst du folgendermaßen vor:

1. Klicke unten links auf den Start-Button und dann auf Settings bzw. Einstellungen.

2. Im nächsten Fenster folgt ein Klick auf System.

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3. Im nächsten Fenster in der linken Spalte auf den untersten Eintrag Tabletmodus klicken und anschließend in der rechten Fensterhälfte die Funktion Tabletmodus aktivieren: An aktivieren.

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Ab sofort arbeitet Windows 10 auch auf dem Desktop im Tabletmodus. Eine feine Sache, um einmal auszuprobieren, wie Windows 10 auf einem Tablet aussieht und sich anfühlt. Um wieder zum normalen Desktopmodus zurückzukehren, musst du nur die obigen Schritte wiederholen und im Bereich Tabletmodus den Schalter Tabletmodus aktivieren wieder auf Aus stellen.

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Windows 10 Auto-Login: Benutzer beim Windows-Start automatisch anmelden

Wie bei früheren Windows-Versionen gilt auch bei Windows 10: Kein Login ohne Anmeldung. Beim Start von Windows 10 muss man normalerweise jedes Mal das Kennwort des Benutzerkontos eingeben. Das ist ja ganz nett, um zum Beispiel das Notebook unterwegs zu schützen. Zuhause macht die Kennworteingabe aber weniger Sinn. Gut, dass man die Kennwortabfrage abschalten und ab sofort ohne Passworteingabe direkt zum Desktop durchbooten kann.

Windows 10: Benutzer automatisch und ohne Kennwort anmelden

Damit du dich bei Windows 10 nicht mehr mit einem Kennwort anmelden muss und sofort zur Windows-Oberfläche durchstarten kannst, gehst du folgendermaßen vor:

1. Klicke auf den Windows-Button unten links, um das Startmenü zu öffnen. Hier ins Suchefeld netplwiz eingeben und auf das Suchergebnis netplwiz klicken.

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2. Es erscheint das Fenster Benutzerkonten. Hier entfernst du den Haken bei Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben und klickst auf OK.

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3. Im folgenden Fenster ist im Feld Benutzername bereits der Name des aktuellen Benutzerkontos eingetragen. Wenn du zur Anmeldung die Microsoft-E-Mail-Adresse verwendest, kannst du auch diese hier eintragen. Im Zweifelsfall lassen Sie die Voreinstellung einfach unverändert. Darunter gibst du zwei Mal das aktuelle Kennwort ein und bestätigst mit OK.

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Das war’s auch schon. Ab sofort startet Windows ohne Kennwortabfrage.Windows meldet Sie also automatisch an, und man landet nach dem Booten direkt auf dem Windows-10-Desktop. Falls du das Notebook wieder auf Reisen oder im Urlaub verwendest, kannst du den Passwortschutz ganz einfach wieder aktivieren, indem du die obigen Schritte wiederholst und im Schritt 3 die Option Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben wieder einschaltest. Dann lässt sich Windows wie zuvor wieder nur durch die Eingabe des richtigen Passworts starten.

Übrigens: Falls die Anmeldung per Microsoft-Konto erfolgt und sich das Kennwort des Microsoft-Kontos änderst, musst du die obigen Schritte wiederholen und das Auto-Login-Kennwort aktualisieren.

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Wann kommt Windows 10? Infos zum Release Date von Windows 10 in Deutschland

Windows 8 ist gefloppt. Jetzt soll es das neue Windows 10 richten. Mit der Einführung der Kacheloberfläche und dem Wegfall des Startmenüs hat sich Microsoft keine Freude gemacht. Seit der Einführung von Windows 8 können sich alte Windows-Hasen nur schwer mit der neuen Oberfläche anfreunden. Mit Windows 10 soll es anders werden. Dann sollen Kachel- und Klassik-Fans gleichermaßen zufriedengestellt werden. Doch wann kommt Windows 10 endlich?

Auf Windows 8 folgt Windows 10 – wo ist Windows 9

Windows 10 soll vieles besser machen als das verunglückte Windows 8. Microsoft rudert zurück und bringt endlich wieder ein echtes Startmenü zurück auf den Desktop. Auf den Namen Windows 9 hat Microsoft übrigens unter anderem aus folgendem Grund verzichtet: Im englischen wird es „Windows Nine“ ausgesprochen, was Microsoft wohl zu nah am negativ geprägten: „Windows? Nein!“ ist. Irgendwie verständlich.

Ursprünglich war der Windows-8-Nachfolger für Ende 2014 geplant. Den Fahrplan konnte Microsoft nicht einhalten. Windows 10 wird laut Microsoft mindestens bis auf der zweite Quartal 2015 verschoben. Realistisch ist eine Veröffentlichung im Herbst 2015. Microsofts Chief Operation Officer Kevin Turner sprach zuletzt in Japan von einem Release im frühen Herbst 2015.

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Windows 10 jetzt schon testen

Auch wenn Windows 10 erst im Herbst 2015 offiziell veröffentlicht wird, ist das neue Windows schon jetzt zu haben. Ganz legal und von Microsoft unterstützt. Wer Windows vorab schon mal ausprobieren möchte, kann sich eine Technical Preview von Windows 10 herunterladen. Die Vorabversion gibt es bereits seit letztem Oktober. Und sie wird kräftig erweitert. Mittlerweile hat Microsoft bereits über 1.300 Bugs in der Technical Preview repariert und an vielen Stellen Verbesserungen eingebaut. So eifrig wie Microsoft an der Technical Preview bastelt, wird man den Eindruck nicht los, dass die Redmonder das Windows-8-Desaster schnell hinter sich lassen und neu durchstarten möchten.

Voraussichtlich Ende April 2015 wird Microsoft übrigens eine weiterentwickelte Consumer Preview von Windows 10 veröffentlichen, die ebenfalls jedermann auf seinem Rechner (oder besser in einer virtuellen Maschine) installieren und ausprobieren kann.