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Mehrere Programme auf einen Schlag entfernen

Das Deinstallieren von Programmen ist bei Windows seit langem über die Systemsteuerung möglich. Der Nachteil: Es lässt sich leider nur ein Programm auf einmal entfernen. Die Deinstallation mehrerer Programme erfordert daher viel Zeit. Wer mehr Programme entfernen will, der benötigt das passende Zusatz-Tool.

Der Bulk Crap Uninstaller ((BCU) ist bei SourceForge kostenlos erhältlich und entfernt bei Bedarf mehrere Programme auf einen Schlag.

Installation oder mobiler Einsatz wählbar

Lade dir das Tool herunter und installiere es auf deinem Rechner ( mind. Windows 7 erforderlich). Für den portablen Einsatz lässt sich der BCU auch auf Wechseldatenträgern installieren. Folge dazu einfach dem Installations-Assistenten.

Nach der Installation startet der Bulk Crap Uninstaller und scannt deinen Rechner. Danach werden alle auf deinem Computer vorhandenen Programme aufgelistet. Im linken Bereich lässt sich die Option Auswahl mit Checkboxen aktivieren, die eine leichtere Auswahl der zu löschenden Programme ermöglicht.

Zum Löschen wählst du nun die betreffenden Programme aus und klickst oben auf die Option Stille Deinstallation. In den nachfolgenden Dialogfenstern bestätigst du die Auswahlliste und, gegebenenfalls das Schließen der betreffenden Anwendungen.

Weitere Funktionen

Optional lässt sich noch ein Wiederherstellungspunkt anlegen. Mit Starte Deinstallation beginnt dann der Löschvorgang.

Besonders erwähnenswert ist noch folgende Funktion: Nach dem Entfernen kannst du den Bulk Crap Uninstaller mit der Suche nach Programmresten, sowie der Reinigung der Registry beauftragen.

Nach der Erledigung aller Aufgaben ist es empfehlenswert einen Computer-Neustart durchzuführen, damit auch alle Reste gelöscht werden.

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Windows 7 Support-Ende: Das sollte man jetzt wissen

Da Windows 8 bei Windows-Anwendern nie richtig populär war und es auch nicht werden wird, werkelt auf vielen Rechnern weiterhin das gute alte Windows 7. Eigentlich kein Problem. Wenn Microsoft nicht dazwischen funken würde. Denn am 13. Januar endet der Support für Windows 7. Doch keine Angst, unsicher wird Windows 7 damit noch lange nicht. Hier alle wichtigen Infos rund ums Support-Ende für Windows 7.

Windows 7 weiterhin beliebt

Wenn es nach Microsoft ginge, wäre die Windows-7-Ära so langsam vorbei. Schließlich erschien Windows 7 bereits 2009 und hat schon rund sechs Jahre auf dem Buckel. Microsoft wünscht sich natürlich, dass das betagte Windows 7 durch das neue Windows 8.1 ersetzt wird. Doch die Realität sieht anders aus: Auf rund 50 Prozent der Windows-Rechnern ist weiterhin Windows 7 installiert. Doch die Windows-7-Zeiten sind bald vorbei. Microsoft sägt am alten Windows und beendet am 13.01.2015 den Windows-7-Support. Doch keine Sorge: Sicherheitsupdates gibt’s mindestens bis 2020.

2013: Aus für Windows 7 ohne Service Pack

Der Fahrplan für das Ende von Windows 7 sieht bzw. sah folgendermaßen aus: Bereits am 09. April 2013 stellte Microsoft den Support für Windows ohne das Service Pack 1 ein. Für Windows 7 ohne Service Pack gibt’s seitdem keine Updates mehr. Wer sein Windows 7 noch ohne Service Pack betreibt, sollte es schleunigst von der Service-Pack-Webseite von Microsoft herunterladen und installieren. Ob das Service Pack 1 installiert ist, lässt sich übrigens ganz einfach mit der Tastenkombination [Windows-Taste][Pause] herausfinden. Im Bereich Windows-Edition steht, ob das Service Pack 1 installiert ist oder nicht.

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Seit dem 31. Oktober 2013 versetzte Microsoft Windows 7 einen weiteren Todesstoß: seitdem lässt sich Windows 7 nicht mehr im Einzelhandel kaufen. Seit dem 31. Oktober 2014 gibt es auch keine PCs und Rechner mehr mit vorinstalliertem Windows 7. Einzige Ausnahme: Die Professional-Version von Windows 7 für Unternehmen.

2015: Ende des Mainstream-Supports für Windows 7

2015 geht’s weiter mit der Windows-7-Talfahrt. Zunächst beendet Microsoft am 13. Januar 2015 den sogenannten Mainstream-Support. Das bedeutet: es wird keine neuen Features, Funktionen und Designanpassungen mehr. Alle Windows-Funktionen und standardmäßigen Programme werden praktisch eingefroren. Neuerungen – etwa neue Funktionen im Internet Explorer – wird es nicht mehr geben.

Doch keine Sorge: Unsicher wird Windows 7 damit zum Glück nicht. Wichtige Sicherheitsupdates, etwa für Sicherheitslücken im Internet Explorer oder in Windows 7 selbst werden von Microsoft weiterhin gestopft. Und zwar bis Anfang 2020. Bis dahin kann man Windows 7 bedenkenlos weiter nutzen, man erhält nur keine neuen Features und Funktionen mehr, da Microsoft Neuerungen nur noch für Windows 8 und Windows 10 entwickelt.

2020: Ende des erweiterten Supports für Windows 7

Ab dem 14. Januar 2020 ist endgültig Schluss mit Windows 7. Dann stellt Microsoft auch den Extended Service ein und es gibt auch keine Sicherheitsupdates mehr für Windows 7. Das Betriebssystem funktioniert dann zwar noch reibungslos, ist aber eine tickende Zeitbombe. Neue gefundene Sicherheitslücken werden ab Januar 2020 nicht mehr gestopft und Windows 7 wird mehr und mehr für Hacker zu einem offenen Scheunentor.

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Heimnetzgruppen Symbol vom Desktop entfernen

Das ist es wieder: das Heimnetzgruppen-Symbol auf dem Desktop. Vor allem nach Windows-Updates taucht auf dem Desktop immer wieder das Symbol „Heimnetzgruppe“ auf. Löschen lässt es sich mit normalen Mitteln leider nicht. Und auch im Dialogfenster „Desktop-Symbole“ gibt es keine Option zum Entfernen des Icons. Nur mit Tricks wird man das lästige Heimnetzgruppensymbol los.

Heimnetzgruppe-Icon löschen

Das Icon „Heimnetzgruppe“ lässt sich oftmals weder verschieben noch löschen. Es taucht aber selbst dann auf, wenn man gar kein Heimnetzwerk hat oder gar nicht Mitglied einer solche Gruppe ist. Um das Icon „Heimnetzgruppe“ von der Arbeitsoberfläche zu entfernen, gibt es bei Windows 7 und Windows 8 zwei Möglichkeiten. Die einfache Variante:

1. Mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich des Desktops klicken und den Befehl „Anpassen“ aufrufen.

2. Dann in der linken Spalte auf „Desktopysymbole ändern“ klicken.

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3. Im folgenden Fenster das Kästchen „Systemsteuerung“ ankreuzen und auf „Übernehmen“ klicken.

4. Danach das Häkchen bei „Systemsteuerung“ wieder entfernen und das Fenster mit OK schließen.

5. Wiederholen Sie die Schritte für „Netzwerk“, also „Netzwerk“ ankreuzen, auf „Übernehmen“ klicken, danach den Haken bei „Netzwerk“ wieder entfernen und mit OK bestätigen. Jetzt sollte das Heimnetzgruppensymbol verschwunden sein.

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Heimnetzgruppe per Registryänderung löschen

Sollte der obige Trick wider Erwarten nicht funktionieren, gibt es einen zweiten Weg. Der führt über eine kleine Änderung in der Registrierdatenbank:

1. Starten Sie den Registrierungseditor, indem Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][R] drücken, „regedit“ eingeben und auf OK klicken.

2. Im Registrierungseditor wechseln Sie zum Schlüssel

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Desktop\NameSpace\

3. Löschen Sie hier den folgenden Ordner (und nur diesen):

{B4FB3F98-C1EA-428d-A78A-D1F5659CBA93}

Damit ist das Icon „Heimnetzgruppe“ endgültig vom Desktop verschwunden. Im Windows-Explorer können Sie aber weiterhin auf die Heimnetzgruppe zugreifen.

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Bildschirmschriften skalieren: Schriften in Menüs vergrößern oder verkleinern

Die Auflösungen moderner Bildschirme werden immer höher. Neue Monitore bieten meist schon 1920×1200 Bildpunkte und mehr. Je höher die Auflösung, umso mehr passt auf den Bildschirm, umso mehr Platz ist in der Taskleiste. Hohe Bildschirmauflösungen haben aber auch einen Nachteil: Die Schriften auf dem Bildschirm werden immer kleiner und lassen sich nur schwer entziffern. Mit einem kleinen Handgriff können Sie die Schriften vergrößern, ohne an der Auflösung zu schrauben.

Schriften vergrößern oder verkleinern

Wechseln Sie zur Systemsteuerung und dort in den Bereich Darstellung und Anpassung. Dort klicken Sie auf Anzeige und dann in der linken Spalte auf Benutzerdefinierte Textgröße (DPI) festlegen.

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Bei Windows 8 aktivieren Sie die Option Manuell eine Skalierungsstufe für alle Anzeigegeräte auswählen und klicken auf Benutzerdefinierte Optionen für die Größenanpassung.

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Im folgenden Fenster bestimmen Sie mit dem Prozentwert, um welchen Betrag die Schriften  im Vergleich zur Standardeinstellung vergrößert oder verkleinert werden sollen. Sie können den Wert entweder aus der Liste auswählen oder ins Lineal klicken, die Maustaste gedrückt halten und durch Schieben nach rechts oder links auch krumme Werte eintragen. Schließen Sie das Fenster mit OK.

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Ganz wichtig: Speichern Sie die neue Einstellung, indem Sie unten rechts im Dialogfenster auf Übernehmen klicken.  Starten Sie anschließend den Computer neu; bei Windows 8 reicht das Ab- und Anmelden. Ab sofort wird Windows in Menüs oder bei den Symbolen auf der Arbeitsoberfläche eine größere Schriftart verwenden.

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Windows: NumLock-Taste/Ziffernblock dauerhaft aktivieren bzw. deaktivieren, NumLock feststellen

Für die schnelle Eingabe von Zahlenkolonnen – etwa bei der Tabellenkalkulation Excel – ist der Ziffernblock (Nummernblock) ideal. Durch die kompakte Anordnung lassen sich Zahlen blitzschnell eintippen. Mitunter ist der Nummernblock aber deaktiviert. Statt Zahlen einzugeben, bewegt der Ziffernblock die Schreibmarke (Cursor). Erst mit der [Num]-Taste wird der Ziffernblock aktiviert. Mit folgendem Trick können Sie den Nummernblock dauerhaft aktivieren – oder deaktivieren.

NumLock feststellen: NumLock dauerhaft einschalten oder ausschalten

Um bei Windows – egal ob Windows XP, Vista, Windows 7 oder Windows  8 – den numerischen Ziffernblock dauerhaft ein- oder auszuschalten, ist ein Eingriff in die Registrierdatenbank von Windows erforderlich. Keine Sorge: Wenn Sie sich an folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung halten, kann dabei nichts passieren:

1.  Starten Sie den Registrierungseditor, indem Sie die Tastenkombination [Windows-Taste]+[R] drücken und den Befehl regedit eingeben.

numlock-aktivieren-dauerhaft-1

2. Im Registrierungseditor wechseln Sie in folgenden Ordner: HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Keyboard

3. Klicken Sie in der rechten Fensterhälfte doppelt auf InitialKeyboardIndicators.

4. Tragen Sie in das folgende Fenster den Wert 2 ein, und schließen Sie den Registrierungseditor wieder.

Am besten wiederholen Sie die Schritte für den Ordner HKEY_USERS\DEFAULT\Control Panel\Keyboard, damit die Einstellungen bereits vor der Benutzeranmeldung gelten. 

Das war’s. Beim nächsten Start ist die Num-Funktion des Ziffernblocks automatisch aktiviert. Soll die Funktion dauerhaft ausgeschaltet bleiben, verwenden Sie den Wert 0.

Mit anderen Werten können Sie auch Start-Kombinationen aus verschiedenen Sondertasten  einstellen. Folgende Werte sind möglich:

0 – Alle Funktionen deaktivieren

1 – CapsLock aktivieren

2 – Num aktivieren

3 – Caps Lock und Num aktivieren

4 – Scroll aktivieren

5 – Caps Lock und Scroll aktivieren

6 – Num und Scroll aktivieren

7 – Alle Funktionen aktivieren

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Die neue Einstellung bleibt dauerhaft aktiv und gilt auch für die nächsten Windows-Starts. So lange, bis Sie die Registryeinstellung wieder ändern.

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Ordnersymbole: Neue Symbole für Dateiordner

Nicht nur die Symbole auf dem Desktop lassen sich nach Belieben anpassen. Auch die gelben Ordnersymbole im Windows-Explorer können Sie problemlos durch neue Symbole ersetzen. Die langeweiligen Standard-Icons werden kurzerhand gegen schickere und vor allem individuelle Symbole ausgetauscht.

Standard-Icons für Ordner ändern

So funktioniert’s: Starten Sie den Windows-Explorer mit der Tastenkombination [Windows-Taste]+[E]. Wechseln Sie anschließend in den Ordner, dessen Symbol Sie austauschen möchten. Dann mit der rechten Maustaste auf den Ordner klicken und den Befehl „Eigenschaften“ auswählen.

Im nächsten Fenster ins Register „Anpassen“ wechseln und auf die Schaltfläche „Anderes Symbol“ klicken. Sollte die Registerkarte nicht sichtbar sein, können Sie das Symbol für diesen Ordner nicht verändern. Das ist zum Beispiel bei allen Standardordnern etwa den Bibliotheken oder den Standard-Dateiordnern „Bilder“, „Dokumente“ oder „Videos“ der Fall. Bei Ordnern innerhalb von Bibliotheken müssen Sie zudem per Rechtsklick auf den Ordner und „Ordnerpfad“ zuerst den echten Explorerpfad öffnen – nur dann erscheint das Register „Anpassen“.

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Nach einem Klick auf die Schaltfläche „Anderes Symbol“ stehen zahlreiche neue Symbole zur Auswahl. Klicken Sie auf das gewünschte neue Symbol, und bestätigen Sie die Auswahl mit einem Klick auf die Schaltfläche OK. Klicken Sie noch einmal auf OK, um das Eigenschaftsfenster des Ordners zu schließen. Im Windows-Explorer erscheint der Ordner jetzt mit einem neuen Symbol.

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Windows 7, Vista: Benutzer automatisch anmelden

Ohne Kennwort kein Windows. Nach diesem Motto verfahren Windows Vista und Windows 7 bei jedem Start. Erst wenn das Benutzerkennwort eingegeben wurde, erscheint der Windows-Desktop. Selbst wenn der Rechner nur alleine genutzt wird. Wenn Sie schneller mit Windows starten möchten, übergehen Sie die Kennworteingabe doch einfach.

Windows 7 automatische Anmeldung

Mit folgendem Trick können Sie Windows 7 und Vista so einstellen, dass der Rechner ohne Passwortabfrage durchstartet (wie Sie Windows 8 automatisch anmelden, steht hier):

1. Bei Windows Vista öffnen Sie das Startmenü, und geben Sie ins Suchfeld folgenden Befehl ein:

cmd

Drücken Sie die Tastenkombination [Strg]+[Umschalten/Shift]+[Eingabe/Return], um die Eingabeaufforderung im Administratormodus zu starten. Anschließend geben Sie folgenden Befehl ein:

control userpasswords2

Bei Windows 7 ist es einfacher: Hier müssen Sie ins Suchfeld des Startmenüs nur

netplwiz

eingeben, in der Trefferliste auf „netplwiz“ klicken und die Sicherheitsabfrage mit „Ja“ beantworten.

4.  Im nächsten Fenster markieren Sie den Benutzer, der automatisch angemeldet werden soll. Anschließend entfernen Sie das Häkchen bei „Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben“.

benutzeranmeldung-automatisch

5. Klicken Sie auf OK, und geben Sie zur Sicherheit noch einmal das Kennwort den jeweiligen Benutzers ein.

Das war’s: Wenn Sie den Rechner das nächste Mal einschalten, startet Windows ohne Kennwortabfrage durch. Das bedeutet natürlich auch: Wird der Rechner gestohlen oder geht verloren, kann jedermann ohne Passwortabfrage direkt bis zum Desktop durchbooten. Möchten Sie die Änderung wieder rückgängig machen und die Passwortabfrage wieder aktivieren, wiederholen Sie die obigen Schritte und setzen bei „Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben“ wieder ein Häkchen.

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Windows: Desktop-Symbole blitzschnell verkleinern und vergrößern

Auf dem Windows-Desktop nehmen die Programmsymbole eine Menge Platz ein. Gerade auf kleinen Monitoren, etwa auf Netbooks oder Notebooks, sind die Icons schlicht zu groß. Das lässt sich leicht ändern. Mit einem Trick können Sie die Symbole ruck, zuck vergrößern oder verkleinern.

Desktop-Icons vergrößern oder verkleinern

Zum Skalieren der Desktopsymbole reicht das Mausrad. Um die Größe der Icons zu verändern, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Blenden Sie mit der Tastenkombination [Windows-Taste][D] den Windows-Desktop ein.

2. Halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt, und drehen Sie am Mausrad. Und siehe da: Wenn Sie das Mausrad nach oben drehen, werden die Desktopsymbole schrittweise vergrößert, beim Dreh nach unten entsprechend verkleinert.

Um wieder zur Standardgröße zurückzukehren, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Arbeitsoberfläche und rufen den Befehl „Ansicht | Mittelgroße Symbole“ auf.