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Internet & Medien

Der Namens-Generator für deine selbst geschriebenen Geschichten

Lieschen Müller, Peter Meier und John Smith sind als Namen in Kurz-Geschichten recht unbrauchbar. Den richtigen Namen für eine Person für die selbstgeschriebene Geschichte zu finden, stellt sich manchmal als recht schwierig heraus. Schließlich muss er ja zum Charakter und der Story passen. Hilfe bei der Suche bietet dir am besten ein Fake-Namensgenerator.

Die Webseite Fake Name Generator erzeugt neben einem Namen auch das passende Profil mit Adresse, Telefonnummer, einem Online-Profil, Kreditkartendaten und etlichen anderen persönlichen Daten, bishin zu einer Paket-Sendungsnummer.

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Grundsätzlich brauchst du nur drei Auswahlkriterien, um eine passende Identität zu erstellen. Diese legst du über folgende Aufklappmenüs fest:

  1. Geschlecht (Gender)
  2. Vor- und Nachname (Name set)
  3. Wohnort/Land (Country)

Im Aufklappmenü von Name set wählst du die ethnische Herkunft deiner Romanfigur aus. Ist die Auswahl getroffen, erzeugst du das gewünschte Profil mit dem roten Button Generate.

Rechts neben der Schaltfläche Generate gibt es noch die Advanced Options. In diesen erweiterten Optionen kannst du zusätzlich noch im Bereich Country über die Einstellung Region weitere örtliche Spezifizierungen vornehmen. Hier lässt sich auch ein bestimmtes Bundesland auswählen. Und mit dem Schieberegler Age wird das Alter der Person individuell angepasst.

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Der Regler Gender steuert nur die Wahrscheinlichkeit der Anzeige von männlichen oder weiblichen Namen.

Der einzige Nachteil der Webseite fakenamegenerator.com ist, dass alle Erklärungen und Beschreibungen nur in englischer Sprache verfügbar sind. Das trifft auch auf die enthaltenen Verlinkungen zu, wie beispielsweise die Herkunft und Bedeutungen von Vornamen.

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Heim & Hobby

Wohnungssuche auch ohne die bekannten Immobilienportale

Die bekanntesten Immobilien-Portale wie „ImmobilienScout24“ oder „Immowelt“ bieten ein riesiges Portfolio an interessanten Wohnungen. Gerade zum Quartals- und Jahresende ist das Angebot an Wohnungen oder Wohngemeinschaften noch größer als zu den normalen Zeiten. Der Nachteil ist aber, dass sich auf den Portalen zum großen Teil Makler tummeln, die mit ihren Gebühren eine Wohnungssuche zum teuren Vergnügen machen. Aber es geht auch anders. Eine gute Alternative bietet hier das Portal „WG-gesucht.de“.

DasWohnungsportal WG-gesucht.de bietet nicht nur Wohnungen und Häuser an, insbesondere werden hier auch Zimmer in Wohngemeinschaften und 1-Zimmer-Wohnungen vermittelt. Außerdem stammen die Mietangebote, laut Betreiber des Portals, zum Großteil von den Vermietern selbst und können sich mit ruind 200.000 Inseraten sehen lassen.

Wenn Sie auf der Webseite den gewünschten Wohnort eingegeben haben, können Sie über die Registerkarte „Filter“ auswählen, ob Sie eine Wohnung, WG-Zimmer, 1-Raum-Wohnung oder ein Haus suchen. Mit den anderen Registerkarten, „Details“ und „Stadtteile/Umkreis“  legen Sie weitere Suchkriterien wie Entfernung, Miethöhe oder Wohnungsgröße an.

Haben Sie sich für ein Exposé bzw. für ein Objekt entschieden und möchten oder können den Umzug nicht selbst durchführen, dann klicken Sie auf den Link „Umzugsfirma beauftragen“.

Keine Angst, einen Auftrag erteilen Sie damit noch nicht. Sie werden zur Webseite von „umzug-easy“ weitergeleitet, auf der Sie die Umzugs-Adressen, sowie ein paar Einzelheiten zum Umfang des Umzugs eingeben. Mit einem Klick auf die gelbe Schaltfläche „Anfrage abschicken und Angebote anfordern“ schickt Ihre Auftragsanfrage ab.

Mit dieser Schaltfläche erteilen Sie keinen kostenpflichtigen Auftrag, sondern nur eine Kostenanfrage. Im Nachgang erhalten Sie dann von interessierten Umzugsunternehmen ein Angebot für Ihren Umzug. Erhalten Sie mehrere Angebote, dann haben Sie die Qual der Wahl…

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Internet & Medien

Skype IP-Finder: Die IP-Adressen beliebiger Skype-Nutzer herausfinden

Sicherheitslücke oder harmlose Funktion? Über eine simple Online-Abfrage können Sie die IP-Adresse eines jeden Skype-Benutzers herausfinden. Die Eingabe des Skype-Namens genügt, und schon erfahren Sie die IP-Adresse des Nutzers. Und können darüber zum Beispiel herausfinden, wo der Skype-Nutzer wohnt.

IP-Adressen aller Skype-Nutzer

Um heimlich und unbemerkt die IP-Adresse eines beliebigen Skype-Nutzers herauszufinden, rufen Sie die Webseite skype-ip-finder.tk auf, geben den Skype-Nutzernamen sowie das Captcha ein und klicken auf „Search“. Und voilá: meist erscheint sofort die komplette IP-Adresse des Nutzers.

Links steht unter „Remote IP:Port“ steht die IP-Adresse, über die der Skype-Nutzer mit dem Internet verbunden ist. Die Adresse rechts (unter „Local IP:Port“) ist irrelevant – dabei handelt es sich lediglich um die lokale (und von außen nicht erreichbare) Adresse Ihres eigenen Rechners.

Mit der IP-Adresse den Wohnort herausfinden

Was kann man mit der Remote-IP-Adresse machen? Im einfachsten Fall können Sie über die IP-Adresse eine Ortung durchführen. Hierzu müssen Sie zum Beispiel auf der Webseite www.ip-adress.com/ip_lokalisieren nur die IP-Adresse eingeben und auf „IP oder Webseite lokalisieren“ klicken und erfahren sofort, wo der Sype-Nutzer wohnt und welchen Provider er für den Internetzugang nutzt. Im schlimmsten Fall können Hacker mit entsprechenden Hackertools den Rechner über die IP-Adresse ausspionieren und direkt angreifen.

Weitere technische Informationen zum Abfrageprogramm „Skype-iplookip“ finden Sie auf der Webseite github.com/zhovner/Skype-iplookup. Die laufende Diskussion über das Skype-IP-Lookup-Tool und die Auswirkungen können Sie auf der Seite news.ycombinator.com/item?id=3899829 verfolgen.

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Google Internet & Medien

Google Earth Zeitmaschine: Das Aufnahmedatum der Satellitenfotos anzeigen und Zeitreisen unternehmen

Google-Earth-Aufnahmen sind nie aktuell. Wenn man sich den eigenen Wohnort per Google Earth anschaut, merkt man schnell, ob die Aufnahmen brandneu oder Jahre alt sind. Oft fehlen neu gebaute Straßen oder Anbauten. Aber von wann genau sind die Aufnahmen eigentlich? Mit einem Trick können Sie das exakte Aufnahmedatum der Satellitenfotos einblenden. Oder wie mit einer Zeitmaschine nur Fotos bestimmter Jahrgänge anzeigen.

Um zu jedem Google-Earth-Satellitenfoto das zugehörige Aufnahmedatum anzuzeigen oder die Anzeige auf Aufnahmen aus bestimmten Jahren zu beschränken, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie im Google-Earth-Fenster unten links im Bereich „Ebenen“ auf das Pluszeichen vor „Mehr“ und aktivieren die Option „DigitaleGlobe-Abdeckung“.

2.  Jetzt erscheinen auf der Google-Earth-Landkarte eine Reihe bunter Rechtecke mit einem DG-Icon sowie dem exakten Aufnahmedatum.

Leider klappt’s nicht immer, da die DG-Informationen nicht für alle Gebiete vorliegen. Unser Tipp: Falls Sie die DG-Icons nicht auf Anhieb sehen, zoomen Sie ein wenig aus der Karte heraus. Alle Bereiche ohne DG-Icons stammen von Luftbildaufnahmen aus anderen Quellen.

Ein Klick auf „DG“ zeigt, von wann die Aufnahme ist. Das kleine Popupfenster verrät sogar, zu wieviel Prozent das Foto zum Aufnahmezeitpunkt mit Wolken verdeckt war. Per Klick auf „Preview“ lässt sich das Original-Satellitenfoto (inklusive Wolkendecke) einblenden.

Ebenfalls interessant: Im Bereich Ebenen können Sie den Baum „DigitaleGlobe-Adeckung“ weiter öffnen und die Anzeige gezielt auf bestimmte Fotos und Wolkendecken beschränken, etwa nur auf Fotos von 2010 mit einer Wolkendecke von 0 bis 10%. Durch Anklicken verschiedener Jahrgängen lässt sich sogar eine kleine Zeitreise simulieren und zum Beispiel nachverfolgen, wie sich der eigene Wohnort im Laufe der Jahre verändert hat.