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Mit Sicherheits-Siegel: Die Cloud „Made in Germany“

Online-Speicher wie iCloud, DropBox und Google Drive sind sehr praktisch. Alle in der Cloud gespeicherten Daten sind auch unterwegs verfügbar und können auf Wunsch auch mit anderen Personen geteilt werden. Der Nachteil ist, dass die meisten Anbieter die hochgeladenen Dateien im Ausland, meistens auf amerikanischen Servern, gespeichert werden. Was das in punkto Datensicherheit bedeutet, hat uns Edward Snowden schmerzlich klargemacht. Und als wäre das nicht genug, löschen Microsoft & Co unsere Fotos aus unserem Cloudspeicher, wenn darauf leicht bekleidete oder nackte Menschen zu sehen sind. Zeit für uns umzudenken und andere, deutsche Anbieter zu testen.

Bei Mobilcom-Debitel gibt es derzeit 80 GB Cloud-Speicher (MD Cloud Pro) für wirklich kleines Geld. Während bei den üblichen Cloud-Anbietern wenige Gigabyte kostenlos sind, muss man aber für mehr Platz ebenfalls in die Tasche greifen. Üblich sind zwischen zwei und zehn Euro pro Monat. Bei Mobilcom-Debitel schlägt MD Cloud Pro mit lediglich 3,99 Euro zu Buche.

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Eine Einsteiger-Version für 1,99 Euro pro Monat (24 Monate Laufzeit), sowie die Version Cloud Plus für 2,99 Euro pro Monat (monatlich kündbar) gibt es ebenfalls. Diese beiden Varianten verfügen über 40 GB Online-Speicher.

Weitere Ausstattungsmerkmale bei allen Kategorien sind:

  • Hosting in Deutschland
  • kostenlose POP3/IMAP Postfächer
  • SSL-Verschlüsselung
  • Spamfilter und Virencheck
  • Kalender- und Adressbuch-Synchronisation
  • Software für PC und MAC
  • iOS und Android App
  • Browserzugriff
  • WebDAV
  • 1 GB maximale Uploadgröße
  • Smart Organizer (nur Cloud Plus und Pro)

Mit dem Smart Organizer lassen sich beispielsweise Dokumente scannen, die dann im PDF-Format in deiner Cloud gespeichert werden.

Alle bei Mobilcom-Debitel gespeicherten Daten sind vor der Schnüffelei von NSA und Konsorten ziemlich sicher. Ein AES-256-Algorithmus schützt deine Dateien vor unbefugtem Zugriff.

Mit allen Nutzern abschlossene Cloud-Verträge liegen außerdem die Service-Level-Agreements (SLA) nach deutschem Recht zugrunde. Und wegen den strengen Datenschutzbestimmungen bei Mobilcom-Debitel, wurde dem Anbieter auch noch das Qualitäts-Siegel Cloud Services Made in Germany verliehen.

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Handy & Telefon iPad iPhone

Apple Server-Status: Prüfen, ob und welche Apple-Dienste ausgefallen sind

So eine Cloud ist ja schön und gut. Alle Daten sind im Netz gespeichert und immer und überall und von allen Geräten abrufbar. Aber nur solange der Cloud-Dienst auch funktioniert. Gibt es Probleme und fällt die Cloud aus, geht nichts mehr. Weder kommt man an seine Daten, noch lassen sich die Cloud-Dienste nutzen. So geschehen bei Apples iCloud-Dienst. Tausende iCloud-Nutzer konnten keine E-Mails mehr verschicken oder empfangen. Die gute Nachricht: Apple informiert auf einer Sonderseite ausführlich über aktuelle Störungen und Ausfälle.

iCloud geht nicht? Hier steht, warum

Wenn die Apple-Cloud mal wieder nicht funktioniert oder andere Apple-Dienste langsam oder gar nicht reagieren, sollten Sie einen Blick auf die Seite www.apple.com/support/systemstatus werfen. Auf der Spezialseite zeigt Apple den aktuellen Systemstatus der wichtigsten Apple-Dienste. Kommt es zu einem Ausfall oder einer Störung, erfahren Sie hier sofort, ob das Problem bei Apple oder beim eigenen Gerät oder der eigenen Internetleitung liegt.

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Die Server-Status-Seite von Apple zeigt den Status und die aufgetretenen Problem folgender Apple-Services:

  • Dienste: Apple-ID, Game Center, Karten, iMessage, iChat, FaceTime, Siri, Diktat
  • Stores: App Store, iTunes Store, Apple Online Store, Mac App Store, iBookStore, Fotodruckdienste
  • iCloud: Mail, Fotostream, iTunes in der Cloud, Kontakte, Dokumente in der Cloud, iTunes Match, Kalender, Backup, iPhoto-Tagebücher, Erinnerungen, Mein iPhone, mein iPad, meinen iPod touch und meinen Mac suchen, iCloud.com, Lesezeichen & iCloud-Tabs, Meine Freunde suchen, Account und Anmelden, Notizen, Zurück zu meinem Mac, Speicher-Upgrades

Ein gelbes Ausrufezeichen kennzeichnet ein aktuelles Problem. Ein grünes Häkchen zeigt alle bereits gelösten Probleme. In den meisten Fällen ist hier alles im grünen Bereich. Sollte doch mach etwas schief laufen, erfahren Sie hier zumindest aus erster Hand, was genau los ist, ob Apple an einer Lösung arbeitet und wie lange es ungefähr dauert, bis alles wieder läuft. Das sind eben die Schattenseiten der schönen neuen Cloud-Welt. Komfortabel und schön ist die Wolke eben nur, wenn sie reibungslos funktioniert.

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Handy & Telefon iPad iPhone

iCloud: Daten löschen und iCloud-Account deaktivieren

Mit dem iPhone 4S und der iOS-Version 5 hat Apple das neue iCloud-Konzept gestartet. Das Prinzip: Auf Wunsch werden alle Daten in der iCloud-Datenwolke gespeichert und dann per Internet auf die iOS-Geräte und den Rechner verteilt. Alle iCloud-Geräte haben damit den gleichen Datenbestand. Eigentlich eine praktisch Sache – allerdings ist einigen Anwendern das Speichern der Daten in der Wolke nicht ganz geheuer. Schließlich weiß man nie, wer die Daten zu Gesicht bekommt. Wer iCloud wieder den Rücken kehren möchte, kann die iCloud-Daten ganz einfach löschen.

iCloud-Daten löschen

Um den iCloud-Account bzw. die iCloud-Daten wieder zu löschen und die Daten wie gewohnt über iTunes und per USB-Kabel zu synchronisieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Wechseln Sie auf einem Ihrer iOS-Geräte (iPod touch, iPad, iPhone), das für die iCloud konfiguriert wurde, in den Bereich „Einstellungen“.

2. Tippen Sie auf „iCloud“.

3. Tippen Sie auf „Speicher & Backup“ und dann auf „Speicher verwalten“.

4. Anschließend tippen Sie auf „Speicher verwalten“, wählen das Gerät aus, dessen Daten nicht mehr in der iCloud gespeichert werden sollen und tippen auf „Backup löschen“. Wenn Sie die Sicherheitsabfrage bestätigen, wird das iCloud-Backup für dieses Gerät deaktiviert und die bisherigen Backups aus der iCloud entfernt.

5. Um auch die lokalen Daten auf dem iPhone zu löschen, blättern Sie im Bereich „Einstellungen > iCloud“ ganz nach unten und tippen auf „Account löschen“.

6. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage per Tipp auf „Löschen“.

Damit werden alle Daten dieses Geräts, die bisher in der iCloud gespeichert wurden, aus der iCloud-Datenwolke gelöscht. Das iOS-Gerät wird jetzt wieder wie gewohnt über iTunes synchronisiert.

Wichtig: die iCloud-Daten anderer Geräte (die noch mit der iCloud verbunden sind), bleiben in der Datenwolke erhalten. Wenn Sie auch diese löschen möchten, wiederholen Sie die Schritte für alle iPods, iPhones und iPads.

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Google Internet & Medien

Google Maps Wetter: Anzeigen der lokalen Wetterdaten

Google bietet mit seinem Dienst “ Google Maps“ viele nützliche Informationen wie zum Beispiel Sehenswürdigkeiten, Routenplaner, Stauwarnungen. Ein neues nützliches Tool ist die Anzeige von aktuellen Wetterdaten. Auch die Anzeige der Wettervorhersage für fünf Tage und zehn Tage ist möglich.

Wolken auf der Google-Maps-Karte

Um die aktuelle Wetterlage für einen Ort zu ermitteln, starten Sie Google Maps, geben den gesuchten Ort ein und klicken auf „Suche“. Rechts im Bild wählen Sie im Auswahlmenü die Option „Wetter“. Je nach Größe des Kartenausschnitts werden im linken Bereich alle Orte mit der aktuellen Wetterlage aufgeführt.

Je weiter Sie in die Karte hineinzoomen, desto weniger Orte werden im linken Bereich angezeigt. Wenn nur noch ein Ort übrig bleibt, dann wird zusätzlich eine 5-Tage-Vorhersage angezeigt. Klicken Sie dann auf den Link „stündlich“ oder „10 Tage“ dann öffnet sich die Seite von Weather.com und die entsprechende Übersicht wird angezeigt. Dieser Wetterdienst versorgt Google Maps mit der weltweiten Wetterlage. Sollte die Temperaturanzeige in Fahrenheit erfolgen, so stellen Sie dies mit dem oben rechts angezeigten Schalter auf Celsius um.

Zoomen Sie aus der Karte heraus, so sehen Sie die aktuelle Wolkenlage.

Technisch gesehen legt Google eine zusätzliche graphische Ebene über die Karte, um die Wetterlage anzuzeigen. Wenn man in die Karte hineinzoomt, verschwindet die Wetter-Anzeige allerdings nach und nach.